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steppna

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  1. Das habe ich auch mal irgendwo gelesen, Inge. Die Schraube verbirgt sich wohl innen, oder? Ich habe die Pfaff noch nicht so lange und daher habe ich das Schräubchen für den Füsschendruck noch nicht verstellt (und noch gar nicht entdeckt...) Für Jersey ist die Maschine aber wohl trotzdem nicht ganz optimal?
  2. Ja, Dark Soul, ich weiß, wie wichtig hier Fotos der Maschine wären, nur ist es mir aber leider gerade nicht möglich Fotos von der Maschine hier einzustellen. Ich habe mich jetzt aber noch mal auf die Suche gemacht und online tatsächlich eine Betriebsanleitung der Privileg Superstar 970 gefunden. Und siehe da: diese Maschine muss laut Betriebsanleitung nicht geölt werden (ausser Greifer), da sie mit dauergeschmierten Bauteilen ausgestattet ist, die bei normalem Haushaltsbedarf nicht geölt werden müssen. Es fragt sich also nur, wie man die Bezeichnung "normaler Haushaltsbedarf" interpretieren soll. Ob dies für gesinterte Bauteile nach 30 Jahren immer noch gilt? Vielleicht wissen das ja die Spezialisten hier? Es hat mich jedenfalls ein wenig beruhigt, da die Maschine ansonsten ja auch tadellos näht und alles funktioniert. Wenn man vom Plastik-Feeling absieht, mag ich diese Maschine ganz gerne, weil sie eine ganz schöne Nutzstichauswahl bietet, die meine Pfaff 360 und meine Bernina minimatic 807 so nicht haben. Leider kann man auch bei der Privileg den Nähfußdruck nicht verstellen, so dass sie für Jersey nur bedingt geeignet ist.
  3. Nein, eine Bedienungsanleitung habe ich leider nicht, da ich die Maschine vor einigen Jahren auf dem Flohmarkt gekauft habe und bislang auch ohne Anleitung damit zurecht kam. Es ist nicht so, dass das Handrad quietscht, es ist mit der Hand nur einfach etwas schwer zu drehen, jedenfalls schwerer als bei meinen anderen Nähmaschinen. Die Maschine funktioniert und näht, das Problem ist also nicht so gravierend. Solange ich nicht weiss, wie ich die Maschine öffnen kann, möchte ich das Handrad ungern herausdrehen, da ich mir nicht sicher bin, ob ich es dann wieder befestigen kann. Von dort komme ich ja dann auch nicht richtig an das Innenleben der Maschine und die beweglichen Teile, die geölt gehören. Die Greiferbahn hab ich natürlich schon mal geölt.
  4. Ich habe diese Maschine noch nie geölt, weil ich leider nicht an das Innere herankomme. In letzter Zeit erscheint mir das Handrad recht schwergängig zu sein und eine Ölung würde bestimmt nicht schaden. Die vordere Hälfte der Maschine besteht aus einer Kunststoffschale und die hintere Hälfte aus Metall. Ich habe schon an sämtlichen Schrauben, die ich am Gehäuse finden konnte, herumgeschraubt und habe versucht die Maschine zu öffnen. Das ist mir leider nicht gelungen. Offenbar hat der Hersteller nicht vorgesehen, dass man diese Maschinen ölt. Weiss jemand wie ich die Maschine öffnen kann? (Sie ist übrigens im Nähmaschinenverzeichnis abgebildet.)
  5. Danke für Eure Ratschläge. Ich hab jetzt noch mal mit der Maschine genäht und festgestellt, dass der Füsschendruckversteller sehr gut funktioniert, jetzt, wo ich das Prinzip verstanden habe. Für mich war es einfach ungewohnt, dass die Maschine ohne etwas erhöhten Druck eigentlich gar nicht mehr transportiert hat. Zum Stopfen oder Patchen ist das aber natürlich toll. Bei hal eingedrückter Stange transportiert die Maschine tadellos. Bin jetzt ganz happy mit der Maschine.
  6. Mach ich, Josef! Aber noch eine andere Frage: Ich bin mit der Funktionsweise des Füsschendruckregulators (wird wohl auch "Kamin" genannt) nicht vertraut. Nimmt der Füsschendruck stetig zu, wenn man an der Schraube dreht, von super-locker bis ganz fest? Dann ist vielleicht doch alles in Ordnung und die Nüsschen-Schraube fest genug angezogen. Bevor ich an der Kamin-Schraube gedreht habe, konnte ich den Stoff fast seitwärts durchziehen, aber mit ein paar Umdrehungen an diesem "Kamin" scheint der Druck in Ordnung zu sein.
  7. Vielen Dank an alle, die versucht haben, mir zu helfen. Ich habe das Problem heute gelöst, mit dosierter Gewalt. Indem ich mit einem Hammer auf einen von oben auf die Füsschenhaltestange in der Führung gerichteten Schraubenzieher gehauen habe, natürlich bei abgeschraubtem Füsschendruckversteller. Plopp, rutsche die Stange endlich ein Stück weiter nach unten im Loch des Nähmaschinenkopfes. Das war wohl einfach nur total verharzt. Nun habe ich aber das umgekehrte Problem, dass ich es nicht schaffe, die Schraube des Füsschenhebels an der Stange so festzuschrauben, dass das Nüsschen nicht wieder nach unten rutscht beim Nähen und der Füsschendruck dann nach einer Weile nachlässt. Ich hoffe aber, dass ich das auch noch in Ordnung bringen kann. Eigentlich macht die Maschine einen total soliden Eindruck.
  8. Hallo Josef, ich habe die Schraube so fest angezogen, wie ich konnte. Trotzdem verrutscht sie immer, wenn ich versuche den Füsschenhebel auf der Rückseite der Maschine nach oben zu klappen. Ganz runter geht das Füsschen auch nicht, es bleibt immer ein ca 1,5 mm breiter Spalt, siehe Bilder. Am Anfang war das Nüsschen ja festgeschraubt und da lies sich nichts bewegen, keinen Milimeter...Ich hab es dann losgeschraubt. Mal noch 'ne doofe Laien-Frage: Die Stange, die das Füsschen hebt, scheint ja in der Länge fast von der oberen Maschinenabdeckung (Kamin) bis fast ganz nach unten durchzulaufen. Wenn ich nun den Hebel nach oben stelle und er die Stange mit dem Füsschen nach oben drückt, wo sitzt denn dann in hochgestellter Position das obere Ende der Stange? Führt das in den "Kamin"? Oder wohin? Vielleicht liegt das Problem ja am oberen Ende???
  9. Hallo Detlef und Stefstef, vielen Dank für die Antworten. "Lifterblock" versteh ich sofort, während das deutschsprachige WWW im Zusammenhang mit Nähmaschinen nichts von einem Lüfterblock weiss. Ich kann hier mal beruhigen: Dieser Lifterblock ist nicht verdreht, sondern werksseitig genau so eingebaut worden. Er hat seitlich hinten eine Art "Feder" (oder eine Art vorstehenden Riegel oder Schieber), die in den ausgefrästen Nut oberhalb des Hebels zum Anheben des Nähfusses greift. Wird der Hebel hochgeklappt, drückt er diese Feder im Nut mit nach oben und die daran festgeschraubte Nähfußstange soll mit nach oben gedrückt werden. Jedenfalls nehme ich mal an, dass dies so sein soll, wenn es denn funktioniert (?). Daher kann man die Drückerstange auch nicht drehen, weil diese im Nut verlaufende Ausbuchtung ganz exakt in der Führungsschiene des darunter ligenden Fußheber-Hebels sitzt. Die Fussdruckverstellung habe ich mehrfach ein- und ausgeschraubt Der Mechanismus mit der Feder funktioniert. Auch den Maschinenkopf-Bereich habe ich mit dem Föhn und Spray behandelt. Hat aber bisher alles nichts gebracht. Da bewegt sich nichts. Kann denn Öl so fest und hart werden, dass sich da nichts lösen lässt? Es wundert mich ein bisschen, da alles andere an der Mechanik zu funktionieren scheint. Ich hatte die Maschine schon am Strom und sie läuft im Prinzip.
  10. Hallo Frogsewer, natürlich möchte ich die Fachgespräche von Profi zu Profi nicht stören, aber da es sich ja um meine Maschine handelt und ich die Frage gestellt hatte, darf ich vielleicht auch erfahren, was mit dem gelösten "Lüfterblock" gemeint ist, vielleicht in einer Sprache die auch für Laien verständlich ist? Herzlichen Dank!
  11. Hallo Josef, hier sind die gewünschten Bilder. Ich habe die Schraube versucht an der Stange festzuziehen. Wenn ich hebe, verrutscht aber die Halterung an der Stange, das Füsschen hebt sich nicht.
  12. Leider habe ich immer noch keine Lösung gefunden. Mal anders gefragt: Wenn ich die Schraube löse, mit der der Hebel des Nähfusshebers an der Nähfuss-Haltestange befestigt ist, dann müsste ich diese Stange doch ein wenig hoch und runter schieben können, oder? Die Stange müsste doch irgendwie in der Senkrechten etwas beweglich und verschiebbar sein? Bei meiner Maschine ist sie nicht beweglich. Woran kann das liegen?
  13. Das ist ja gerade das Problem, dass diese Stange sich nicht bewegt. Egal wie ich fotografiere, da ist nichts mit Füßchen höher oder tiefer, die Stange sitzt fest! Es war ja der Grund meiner Frage, dass sie sich nicht bewegen lässt und nicht heben oder senken lässt. Die Bilder sind alle bei gelöster Schraube an der Stange gemacht! Sonst könnte ich den Hebel zum Heben des Fußes hinten an der Maschine nicht bewegen. Ich lasse das ganze jetzt mal über Nacht stehen und hoffe das Anti-korrosions-Spray löst etwaige Verklebungen in der unteren Führung. Für weitere Ratschläge bin ich dankbar!
  14. Hier jetzt 3 Bilder von der linken Seite. Ich hoffe, man kann was drauf erkennen.
  15. Ich hab da jetzt die ganze Zeit rumgebastelt. Füsschendruck lösen funktioniert. Ich kenne aber diese Funktion eigentlich gar nicht, weil meine alte Maschine so was nicht hat. Der Hebel zum Füsschen-Heben wird beweglich und lässt sich nach oben stellen, sobald ich die Schraube löse, mit der er an der Stange befestigt ist, an welcher unten der Nähfuß angesetzt wird. Sobald ich die Schraube in unterer Position (also zum Heben) an der Stange festziehe, geht nix mehr. Könnte es sein, dass die Stange in dem unteren Führungsloch so festklebt, dass Anti-Korrosions-Spray und Föhn sie auch nach mehrmaligen Anläufen nicht lösen können? Ich versuch jetzt das gewünschte Foto zu machen, vielleicht kann Josef ja dann darauf das Problem erkennen.
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