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  1. Ich glaube zuerst gab es die Hobbymatic. Die hatte nicht unbedingt Tipptasten. Dann kamen die Tippmatic, die auf der rechten Seite die Tipptasten hatten. Etwas später hat man sich das Wort Dualmatic ausgedacht. Das sind wahrscheinlich Tippmatic-Maschinen, die auf jeden Fall IDT haben. 🤔
  2. Das ist ja interessant. Bei mir flutscht das Gummiband dann so ungefähr auf die letzte Rippe. Das ist tatsächlich fast eine Handbreit über dem Bauchnabel. Also ist die Taille wohl eher der untere Rippenumfang als der Bauchumfang. 🤔
  3. @SiRu ich glaube, so wird mir das zu kompliziert. Da finde ich es einfacher, an den Schultern etwas zu ändern. @3kids Ich habe die Senkrechte, also die Mittellinie, parallel bis zum Schulterpunkt verschoben. Um die Waagerechte bestimmen zu können, hätte ich erst einen rechten Winkel zur Senkrechten zeichnen müssen. Und über der Schulter war ja gar kein Papier mehr. Der Schnitt ist ja schon zugeschnitten. Das alles erschien mir als Umweg.
  4. Ach ja, hinten weniger und vorne mehr, wenn man von der Waagerechten aus geht oder hinten etwas mehr und vorne etwas weniger, wenn man von der senkrechten Mittellinie aus misst. (So hatte ich gemessen.)
  5. Bei Lutterloh misst man nur den Brustumfang und um den Po herum. Dann gibt es ein spezielles Maßband. Alle Punkte oberhalb der Taille, werden mit dem Brustumfangmaß auf dieses Maßband übertragen und alle Punkte darunter mit dem anderen Maß. Da ich ziemlich lang bin, verlängere ich die Schnitte immer noch ein Stück oberhalb der Brust um 2cm. Dann sitzen die Taille und der Brustpunkt immer genau da, wo ich sie haben muss. Bisher war ich mit diesem System sehr zufrieden. Rückenlänge und Vorderlänge ergeben sich bei diesem System immer aus dem Brustumfang. Es ist schon erstaunlich, dass so etwas klappt.
  6. Oh ja, Fotos sind immer gut. Ich habe gerade mal ein paar Fotos von mir im Spiegel gemacht und anschließend nachgemessen, was da wohl für ein Schulterwinkel zu sehen ist. Er dürfte bei mir so zwischen 10 und 12 Grad sei. So genau kann man das mit dem Geodreieck an einem Foto nicht messen. Damit bin ich an dieser Stelle wohl gerader als der Durchschnitt. Das erklärt auch, warum ich Jacken mit Schulterpolstern nicht leiden kann. Ich glaube, ich weiß jetzt auch, warum man vorne den Winkel etwas kleiner macht als hinten: auf diese Weise sitzt die Naht trotz einer leicht nach vorne geneigten Schulter schön mittig auf dieser. Ich habe bisher vor allen Dingen Sommer- und Abendkleider mit recht schmalen Schultern selbst genäht. Da war die Schulterneigung nie so ein Thema.
  7. Tut mir Leid, SiRu, eigentlich habe ich nur verstanden, dass es etwas zu ändern gibt. Aber wie? 🤔🤔
  8. Aahh, das ist mit Vorderlänge gemeint! Vielen Dank, Lea! Ich habe gleich mal das Maßband genommen. Der Abstand vom Halsschulterpunkt bis zur Taille (auf Bauchnabelhöhe) stimmen mit dem Schnittmuster exakt überein. Wenn ich den Brustabnäher an der Seite habe, kann ich mir auch vorstellen, dass ich damit das Verhältnis von Vorderlänge zu Seitenlänge variieren kann. Könnte das auch mit einem Abnäher von unten funktionieren. 🤔
  9. Körbchen C passt am besten. Der Brustabnäher kommt von unten. Du meinst ich sollte den noch mal wieder auftrennen?
  10. Vielen Dank für die vielen Beiträge. Dass mein 2D-Modell nicht ganz die Wirklichkeit widerspiegelt, ist schon klar. Ich hatte nun noch mal vorne die Länge durch Abstecken etwas gekürzt, für den Fall dass das Problem an zu viel Vorderlänge liegen sollte, aber davon sind sich das untere Knopfloch und der Knopf auch nicht näher gekommen. (Irgendwie hätte mich das auch gewundert.) Eva-Maria hat Recht mit dem Hinweis, dass man oben die Knopfleiste anheben muss. Dann rücken tatsächlich die rechte und linke Vorderseite unten zusammen. Dann steht mir die Jacke aber auch am Hals ein ganzes Stückchen ab. Das sieht auch nicht aus. Ich habe jetzt die Schulternaht wieder aufgetrennt und die beiden Vorderteile (mit den genähten Abnähern) erst einmal in der Mitte zusammengesteckt, als wenn es ein Pullover werden sollte. Das habe ich dann auf das Rückenteil gelegt und die Schulterpartie entlang der hinteren Nahtlinie zusammengefasst. Von vorne betrachtet, stimmt das jetzt am Hals mit der alten Linie überein und an der Armkugel endet die Naht jetzt einen Zentimeter über der eingezeichneten Linie. Nun sitzt das 😊. Stofftante schreibt, dass der gesamte Schulterwinkel so um 20 Grad beträgt. Nun frage ich mich, was mit dem Wort „gesamt“ gemeint ist. Vielleicht vorne 10 und hinten 10 oder vorne 11 und hinten 9? 🤔 Wenn mit dem Wort „gesamt“ tatsächlich „Winkel vorne plus Winkel hinten“ gemeint ist, hätte mein Schnittmuster einen Gesamtwinkel von 31 Grad, was bedeutet, dass es von den Ohren recht steil bergab geht. Wenn ich dann noch Schulterpolster einsetze, würde der Kragen wohl tatsächlich an den Ohren sitzen. Oder habe ich da mal wieder etwas falsch verstanden?
  11. Hallo Lea, ja, die Schulterabnäher habe ich berücksichtigt. du schreibst, dass die verschiedenen Winkel nicht ungewöhnlich sind und dass das Auseinanderfallen eher an der Länge liegt. Ich habe die Situation noch mal im Kleinen nachgestellt. Irgendwie bekomme ich ein Auseinanderfallen nur hin, wenn ich vorne den Winkel verkleinere. Von daher müssen die Winkel für einen geraden Verlauf doch übereinstimmen. 🤔 Auch wenn ich natürlich die Winkel an meinen Körper anpasse (deshalb nähen wir ja selbst 😊), interessiert es mich, ob es an dieser Stelle einen Standardwert gibt.
  12. Ich möchte eine Jacke nähen und habe mir dafür einen Schnitt von Lutterloh ausgesucht. Bei der ersten Anprobe musste ich feststellen, dass die Jacke unten auseinander fällt. Als Grund habe ich die verschiedenen Steigungen an der Schulter an Vorderteil und Rücken analysiert. Vorne habe ich einen Winkel zwischen Senkrechten und Schulternaht von 71 Grad und am Rücken einen Winkel von 78 Grad. Den Schnitt habe ich in allen Punkten noch einmal überprüft. Es gibt keinen Übertragungsfehler. Nun frage ich mich, ob die unterschiedlichen Steigungen einen tieferen Sinn haben und ich nur einfach nicht die passenden Körper zu diesem Schnitt habe. Vielleicht gibt es aber auch nur einen Druckfehler. Aber welche Steigung ist dann die richtige. Gibt es da einen Standardwert?
  13. Tatsächlich ist das ein Reißverschlussfuß mit Rillen der an den Füßchenhalter D passt. Aber der sieht meinem kaum ähnlich. Bleibt ja immer noch die Frage, ob der, den ich habe (siehe ersten Beitrag), und der im Katalog nicht aufgeführt wird, nun mit ein bisschen Druck auch auf den Füßchenhalter D passt, oder ob ich bei dem Versuch etwas kaputt machen werde. @MrsQuack also doch besser ordentlich bügeln und feststecken, als den Schrägbandeinfasser kaufen... Ich hatte ja gehofft, dass die Naht oben und unten dann mal exakt gleich weit von der Kante entfernt ist. Das bekomme ich nämlich einfach nicht hin.
  14. Das ist ja mal ein schöner Katalog - und er weckt neue Bedürfnisse (Schrägbandeinfasser ) Nach der Tabelle habe ich einmal den Nähfusshalter A und einmal D. Leider scheint es den Reißverschlussfuß, den ich als „normal“ bezeichne nicht mehr zu geben. Er wird in dem Katalog nicht aufgeführt. Der Schrägbandeinfasser passt für A und D. Allerdings nur, weil er nicht zum Klicken ist,. Da muss erst der gesamte Nähfusshalter ab, um das Ding anzubauen. Ich hatte ja erst gedacht, wenn das sowohl für A und A passt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Stege gleich stark sind.
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