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  1. Vielen Dank, Josef! 😀 Auf diesem Foto ist der Kohlefederspezialfall sehr gut zu sehen. Muss für den Aus- und Einbau nun unten die Blechlasche gebogen werden, wie jettaweg schrieb oder bekommt man das untere Federende auch so an die richtige Stelle?
  2. Oh, super, Josef. Und die Stelle mit dem Pfeil ist doch die Feder für die Kohle, oder? Magst du noch einmal ein Foto von der linken Seite machen, so dass man das Ganze auch noch einmal aus der Perspektive sehen kann?
  3. Ich denke, das Foto zeigt aber nicht einen UUS 390 mit diesen besonderen Kohlefedern sondern einen Motor mit klassischen Kohlespiralfedern.
  4. Dank Josefs Inspiration habe ich mich im Netz ein wenig umgesehen. Ich habe sogar drei Arten von Kohlefedern gefunden. Die am häufigste verwendete Art ist eine Spiralfeder so ähnlich wie in einem Kugelschreiber. An diese Feder hat wahrscheinlich jettaweg gedacht. Dann gibt es aber noch zwei weitere Arten. Diese liegen außerhalb der Kohleführung. Die dritte Federsorte auf meiner Zeichnung ist wahrscheinlich in dem Motor UUS 390. (Ich kann es mit einem Blick durch die Kühlrippen erahnen.) Diese Sorte wird vor allen Dingen in kleineren 12V-Motoren eingesetzt.
  5. Eigentlich stört mich an diesem Begriff gar nichts. Zur Zeit wundere ich mich nur, wie die Kohlen mit dem Kollektor dauerhaft Kontakt halten sollen, wenn es keine Feder gibt. 🤔 Ich hatte ja ein bisschen gehofft, dass sich jemand genau so einen Motor schon einmal von Innen angesehen hat und womöglich sogar ein Foto davon parat hat.
  6. Blechlaschen halten die Kohlen? Haben diese Blechlaschen die nötige Federwirkung, um die Kohlen gleichmäßig an den Kollektor zu drücken? Weder das Wort „Blech“ noch das Wort „Lasche“ macht den Eindruck, dass dieses Bauteil diese Aufgabe erfüllen kann. Schade, dass die Zeichnung den Motor nicht von der anderen Seite zeigt, damit man sich das Ganze besser vorstellen kann. Es bleibt spannend, woher die nötige Federwirkung kommt.
  7. Hat jemand von euch schon einmal die Kohlen an diesem Motor gewechselt? Mir scheint, dass die Kohlen zu diesem Motor keine integrierten Feder haben. Zumindest sind auf den Fotos, die zu diesem Ersatzteil gezeigt werden, nie welche zu sehen. Auf der Sprengzeichnung zu diesem Motor ist leider auch nicht zu erkennen, wie das hält. Noch habe ich den Motor nicht geöffnet, aber wenn ich dann so weit bin, wollte ich auch gleich die Kohlen tauschen.
  8. Das sieht ja noch fast übersichtlich aus. Ich sehe sieben Dioden. Das ist für eine Brückenschaltung ein bisschen viel. Bei dem AE 007 ist also der Schiebeschalter an der Seite. Bei dem AE 020 sitzt er hinten.
  9. Die Endkontrolle im Werk nach der Fertigung oder eines Nähmaschinenmechanikers nach einer Reparatur?
  10. Danke schön, det! So ähnlich hatte ich mir die Werte bei einem intakten Reihenschlussmotor auch vorgestellt. @josef Auf der einen Schlitzmutter befindet sich Lack. Wurde das vom Werk so versiegelt, so dass ich davon ausgehen kann, dass der Motor noch nie geöffnet wurde, um z.B. die Kohlen zu tauschen? Oder hat jede Reparaturwerkstatt so ein Topf mit Lack stehen und versieget das Ganze nach getaner Arbeit immer wieder von Neuem?
  11. Dieses Schaltbild zeigt die Platine unter dem Motor UUS 390 und hat nichts mit dem Schaltbild in irgendeinem Anlasser zu tun. Von daher sollten die Themen auch nicht zusammengeschoben werden. In dem Thread über die Anlasser plaudern wir einfach nur aus Interesse über die verschiedenen Aufbauten und ihre Ausgangsspannungen. Hier geht es jetzt einzig und allein um den Motor, der nicht mehr läuft. Die Platine mit den wenigen Bauteilen konnte ich mir ansehen (siehe Foto). Weiter konnte ich den Motor allerdings nicht öffnen, da mir das Werkzeug fehlt. (Schraubenmutter mit Schlitz u
  12. Oh je, wie schade! Wenn du den Anlasser schon offen hast, dann mache von den „Innereien“ doch bitte ein paar Fotos. Es interessiert mich, wie es dort aussieht.
  13. Ich habe den Motor endlich raus! Die Platine unter dem Motor sieht so aus, als wenn dort jemand schon einmal herumgelötet hätte. Die Kontaktdrähte zum Motor sind so stramm dran, dass ich die Platine kaum angehoben bekomme. Die wenigen Bauteile scheinen auf den ersten Blick aber keine Rauchzeichen abgegeben zu haben. Der Schalter muss wahrscheinlich den Kontakt C und B schalten, wobei ich zwischen den Punkten 1 und 2 in keiner Schalterstellung 0Ohm messen kann. Womöglich ist der Schalter kaputt. Wie hoch ist eigentlich der Widerstand eines Motors? Ich messen da unendlich hoh
  14. Im Großen und Ganzen stimmt ja die Ergänzung. Allerdings hätte ich den Motor und die Lampe UNTEN am dreipoligen Maschinenstecker eingezeichnet. Bei dir sitzt die Lampe nun direkt auf dem Netzstecker.
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