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Stefstef

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  1. Nach meinen Erfahrungen, laufen alle Maschinen mit Sinterlager nicht nach. Solange diese Lager nicht durch den Betrieb ein wenig warmgelaufen sind, sind sie auch ein kleines bisschen schwergängiger als die mit klassischem Öllager (z.B. Pfaff 260). “Ich habe mal in Bezug auf alte Maschinen gelesen...“ hier meinte man bestimmt keine Maschinen mit Sinterlager, denn das sind alles noch ganz junge Maschine mit ihren maximal fünfzig Jahren. 😁
  2. Die Pfaff 260 hat an ihrem Füßchenheber drei Stellungen: ganz unten, fast ganz oben und wirklich ganz oben. Wenn man das Füßchen auf „fast ganz oben“ hat, sind die Spannscheiben noch gespannt. Dann kann der Oberfaden beim Einfädeln nicht zwischen die Spannscheiben und beim Nähen gibt es Schlaufen. Daher sollte noch mal geprüft werden, ob das Füßchen auch wirklich ganz oben ist, bevor man einfädelt.
  3. Warum haben denn besonders Menschen mit Handicap einen Vorteil, wenn der Anlasser nicht warm wird? Und warum müssen die Motoren mit selbstheilenden Sicherungen ausgestattet sein, wenn ein „kalter“ Anlasser benutzt wird?
  4. Welche Vorteile hat denn ein elektronischer Anlasser gegenüber einem ohne Elektronik? Bei einem ohne Elektronik stelle ich mir einen Schiebewiderstand zur Reglung der Geschwindigkeit vor. Bei einem elektronischem sind es vielleicht Transformatoren. Dann hat das Ganze weniger Verluste und wird weniger heiß. Aus dem, was jettaweg schrieb, entnehme ich, dass die Gleichrichtung bereits im Anlasser vorgenommen wird. (Ich habe noch nie darüber nachgedacht, wo die Gleichrichtung vorgenommen wird. Sie hätte doch auch direkt vor dem Motor sitzen können?) Da, wie Josef schrieb, die alten Stecker/Anlasser ohne Probleme auch für die neuen Maschinen benutzt werden können, dürfte es bei Gleichrichtung und Glättung keinen Unterschied zwischen Neu und Alt geben. Also sowohl die alten als auch die neuen Anlasser liefern eine weitgehende ungeglättete Gleichspannung und bieten das Problem mit den frühen LED-Birnchen.
  5. Mir ist aufgefallen, dass der Stecker einer „nur“ dreißig Jahren alten Pfaff einen Vorsprung hat, der bei dem Stecker einer vierzig Jahren alten Pfaff fehlt. Ich kann jetzt den alten Anlasser an die neue Maschine stecken. Der neue Anlasser passt allerdings nicht an die alte Maschine. Warum wollten denn die Hersteller, dass die neuen Anlasser nicht zu den älteren Maschinen passen? Ist da etwas drin, was die alten Maschinen nicht vertragen? Kann man denn ohne Bedenken die alten Anlasser für die neuen Maschinen nutzen?
  6. Ich würde bei dieser Maschine den Fußboden einmal abschrauben und mir die Mechanik anschauen. Da ist sicherlich nur etwas durch das lange Stehen verklebt. Da muss dann ein Tropfen Öl hin. Mache doch einmal ein Foto von dieser Mechanik.
  7. Hallo Lea, wenn du ganz nahe heranzoomst, kannst du erkennen, dass nur der Schatten vorne das Loch trifft. Das ist nicht das Einstichloch der Stichplatte. Die Nadel trifft wie erwartet auf der linken Seite in das Langloch.
  8. Hallo Josef, die beiden inneren Zapfen der Scheibe waren tatsächlich in die Welle hinein ausgerichtet. Ich habe allerdings mindestens zehn Versuche gebraucht, bis ich nach dem Wenden der Scheibe das Arretierschräubchen zwischen zwei von den drei äußeren Zapfen hatte. Ich hatte immer einen Zapfen getroffen. Ich weiß nun gar nicht, was ich dann plötzlich anders gemacht haben könnte. Mit dem Teppichnähen bin ich nun allerdings noch nicht weiter.
  9. Die kann ich lösen und wieder anziehen. Muss ich sie noch viel fester anziehen?
  10. Ich muss Josef da beipflichten: Fotos wären echt toll. Du kannst es aber schon einmal mit WD 40 und Wärme (Fön oder die Sonne auf der Fensterbank) versuchen. Das kann Tage dauern, bis es sich langsam löst (war bei meiner 260 von meiner Urgroßmutter auch so), aber es lohnt sich. Ich wünsche dir viel Geduld.
  11. Da ich nun sehr neugierig war, wie das Teppichnähen funktioniert, habe ich die Füße und die Stichplatte von Josef käuflich erworben. Inzwischen habe ich auch die Topstitchnadeln in der Stärke 110 gefunden. Nun bin dabei auszuprobieren, wie das Ganze wohl funktioniert. Josef hat mir auch das Stückchen Teppich mitgeschickt. So konnte ich schon einmal herausfinden, dass es sich bei dem Unterfaden um normales Garn handeln muss. Die Unterfadenspannung muss recht hoch sein, denn obwohl man Zickzack näht, ist dieser dann gerade. Die Oberfadenspannung muss dagegen recht locker sein, was gar nicht so einfach einzustellen ist. Die Wolle hat ja nun mal eine bestimmt Stärke und selbst wenn ich die Oberfadenspannung auf Null drehe, ist es noch zu fest. Bei meinen ersten Versuchen war die Wolle trotz der Spezialnadel noch zu dick. Der Greifer hat es nicht geschafft, sie durch das Öhr zu ziehen. Obwohl der Greifer sich nicht weiterdrehte, konnte ich das Handrad weiterdrehen. Anscheinend hat die Maschine eine Rutschkupplung, oder ist hier etwas kaputt?
  12. Theoretisch müsste man mit einer 110er Universalnadel doch eigentlich die gleiche Wirkung erzielen wie mit der 80er Topstitchnadel. Bei der Topstitchnadel ist das Öhr zwar etwas länger aber bei der Universalnadel dafür breiter. Oder habe ich da noch etwas übersehen!
  13. vor fast zehn Jahren hat stoffmadame in Ihrem Betrag die Nachsticknadel erwähnt. Ich frage mich, woher der Name kommt. Ist diese Nadel dafür gedacht, etwas nachträglich zu besticken oder soll man damit nach Anleitung sticken? Und warum sollte man sowohl für das eine als für das andere noch einmal eine andere Nadel benutzen müssen?
  14. Hallo Josef, auf den drei Bildern ist der Unterschied zur normalen Stichplatte jetzt sehr gut zu erkennen. Da die Stichplatte nun schon so ein großes Loch braucht, wird die Nadel wohl auch ein besonders großes Öhr brauchen. Gibt es solche Nadeln überhaupt noch zu kaufen? Magst du die drei Füßchen auch noch einmal von Nahem zeigen? Ich finde das sehr interessant.
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