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Über60

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About Über60

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    Hilfsbereit und kreativ

Persönliche Informationen

  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    künstlerische Dinge, u.a. Handarbeiten, Fotografieren; Gesundheitssport
  • Beruf
    (Un-)Ruhestand

Sonstige Angaben

  • Maschine
    Veritas 8014/35, Ovi Gritzner 788

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  1. Über WonderTape und andere auswaschbare Klebstoffe, wie diesen Büroklebestift, habe ich schon mehrfach mit der neuen Schmetz-Nadel genäht - keine Probleme. Ich brauche diese Hilfsmittel öfters, wenn ich Reparaturen und Änderungen mache, z.B. Reißverschlußwechsel.
  2. Ich bin ein fauler Nadelwechsler seitdem ich diese Nadel kenne: Super Universal von Schmetz. Den Tip für diese Nadel bekam ich von einem Profi, einer Schneidermeisterin, die meinte, dies sei eine Profi-Nadel von Grosz-Beckert (Schmetz gehört ja zu diesem Unternehmen), die nun auch im Hobby-Bereich vertrieben wird. Ich nutze diese Nadeln auch auf meiner Overlock, Gritzner 788, bisher problemlos auch bei Viskosejersey, wo doch sonst kleine Löchlein so gern sich bilden wollten. Auch ältere Stoffe, wie Perlon oder Dederon, lassen sich sehr problemlos nähen. Eure Erfahrungen
  3. Ich besitze meine Ovi, Gritzner 788, zwar erst 5 Jahre, aber missen möchte ich sie nicht mehr. Auch wenn Du nur wenig ganz neu nähst, stattdessen ältere Sache aufarbeitest oder änderst, hat so eine Maschine ihre Daseinsberechtigung. Langsam Nähen kann ich mit meiner Maschine auch, obwohl diese doch sehr preiswert war.
  4. Anstelle von Oganza nehme ich ganz dünne Baumwolle. Hat mich in meiner langen Hobbyschneiderzeit noch nie enttäuscht. Wichtig ist eine wirklich gute Unterlage, u.U. auch saugfähig. Meine Mutter hat mir vor Jahrzehnten, als ihre Heimkaltmangel neu war, ein ausgemustertes Rolltuch vermacht, welches wir nutzten, wenn wir zur Wäscherolle gingen. Das Material müßte Halbleinen sein.
  5. Vielen Dank für Deinen sehr guten Artikel ! Mein Stoffhamster ist vor knapp 20 Jahren an Krebs gestorben - ich habe überlebt. Da meine Krankheit leider zu einer 'never ending' Therapiegeschichte geworden ist, habe ich erhebliche Probleme die Hinterlassenschaft des Hamster zu beseitigen, zumal einige Stoffe für Personen gedacht waren, die gegangen sind. Was mache ich damit ? Ich freue mich jedes Mal, wenn meine Nichte einen Stoff für ein neues Projekt von mir nimmt. Registriert habe ich meine Stoffe schon Mitte der 90-iger Jahre, das ist wirklich eine lohnenswerte Sache,
  6. Ich nähe schon ziemlich lange, mehr als 5 Jahrzehnte. Langweilig ? Eigentlich nicht, denn ich war und bin immer Nutznäher. Quilten, Patchen, usw., ist nicht mein Ding. Nähen rückt in den Hintergrund, wenn es mir orthopädisch nicht gut geht, dann ist Therapie im verstärkten Vordergrund, wie gerade z.Zt.. Trotzdem, der gut gefüllte Flickenkorb juckt in den entzündeten Fingern ... Und ich freue mich, wenn's wieder geht.
  7. Vielen Dank für die Vorschauen. Mal sehen, was die technischen Zeichnungen hergeben.
  8. Obwohl ich schon länger als ein halbes Jahrhundert Hobbyschneiderin bin, schätze ich nach wie vor einfache, raffinierte Schnitte. Probemodelle gibt es bei mir nicht, allerdings arbeite ich dafür nach 'alter Schneidertechnik' mit großzügigem Anschnitt und Balanceausgleich. Meine 'Arbeitskraft und Zeit' ist kostbar, also vernähe ich mit Vorliebe gute Stoffe. Kleidung aus diesen Stoffqualitäten ist käuflich für mich nicht mehr erschwinglich. Die Schnittqualität von Burda ist gut, würde sogar sagen sehr gut, wenn in den Anleitungen dabei stehen würde, daß diese Damenschnitte für Cup B/
  9. Wer in Berlin wohnt und großes Körbchen hat, könnte in diesem Geschäft einen guten Bh finden. Sehenswert ist auf jeden Fall das Beratungsvideo.
  10. @sewing Adam, das passiert unter Männern ebenso, nur dezenter. Und Männer in Führungspositionen haben lautlose Netzwerke, so daß der Betroffene meist schnell korrigiert. Was mich besonders in meinem Berufsleben geärgert hat, ich hatte eine gehobene Position, war die öffentliche, laute Mißgunst meiner Kolleginnen. Und für Frauen in Führungsetagen gilt genau die gleiche 'Coperate Identity' wie für Männer, dazu gehört auch das Auftreten. Wie werden wir Frauen in der deutschen Werbung dargestellt ? Dieser Punkt ärgert mich viel mehr, nämlich er transportiert ein
  11. Das kann ich voll unterstreichen ! Effizient habe ich genäht vor mehr als 30 Jahren, denn da hatte ich wenig Zeit neben meinem Beruf. Heute nähe ich fast nichts Neues, helfe meistens meinen Nichten die Kleidung anzupassen. (Ich nähe seit mehr als einem halben Jahrhundert, 'gelernt' im familiären Meisterbetrieb. Schneidern war aber nicht mein Broterwerb.)
  12. @Quietscheente, Dein letztes Bild finde ich passend zu den Schuhen. 'Schräger Saum' fällt keinesfalls auf, wenn dieser auf den Schuh abgestimmt ist, sonst würde ich es nicht machen. @elbia, Du hast es gut sehr gut ausgedrückt: Probiere doch mal Deine Hosen mit verschieden Absatzhöhen, falls vorhanden, und schau, was Dir gefällt.
  13. In den 70-igern, als ich ein Twen war, waren solche Hosen total 'in'. Den Hosensaum haben wir damals schräg gemacht, vorn kürzer, bis auf den Schuh, als hinten, bis zur Mitte des Absatzes der Schuhe, die zu dieser Hose getragen wurden. Und bei Stoffen in Anzugqualität habe ich eine Stoßborte bzw. Hosenschoner, wie in bei den Herren üblich, angenäht. Ob das heute noch richtig ist, keine Ahnung ... Persönlich halte ich mich an die Regel von damals, egal ob nur gerade geschnittene Hose oder weiter. (Skinny-Modelle u.ä. trage ich nicht, meine Beinweite ist mindestens figurumspielend.)
  14. Vielen Dank für die Informationen zum Fotografieren. Es geht also auch ohne teures Spezialmikroskop, sehr gute Idee.
  15. Danke für die tollen Bilder, wo Spitzen und Öhrgröße richtig gut zu erkennen sind. Wie hast Du fotografiert ?
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