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Über60

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About Über60

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    Hilfsbereit und kreativ

Personal Information

  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    künstlerische Dinge, u.a. Handarbeiten, Fotografieren; Gesundheitssport
  • Beruf
    (Un-)Ruhestand

sonstige Angaben

  • Maschine
    Veritas 8014/35, Ovi Gritzner 788
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Meine 'Flickenkiste' habe ich reduziert - ist noch nicht leer ... Übergangspullover per Hand gestrickt.
  1. In meiner Schulzeit, Anfang 60-iger Jahre des letzten Jahrhunderts, hatte ich mehrere genähte Blusen mit solch einem Kragen. Abgeschaut habe ich mir den Schnitt bei meiner Tante: einfach einen Streifen im schrägen Fadenlauf zuschneiden, Stoffeinlage rein und annähen, und beim Tragen umschlagen. Wichtig war nur, daß der Ausschnitt breit war, also ähnlich U-Boot, und nicht zu tief. Wer immer perfekt aussehen will, fixiert den Umschlag an der Schulter mit wenigen unsichtbaren Stichen. Der schräge Fadenlauf sorgt schon für einen schönen Fall. @Capricorna, was Du vorschlägst, kann ich mir gut vorstellen, wenn der Ausschnitt tiefer sein soll. Aber ich würde auch in diesem Fall im schrägen Fadenlauf zuschneiden.
  2. 'Apache Open Office' ist kostenlos und läuft auf dem Mac. Alle Dateien können auch MS-kompatibel ausgegeben werden. Das Konkurrenz-Produkt 'Libre Office' ist ähnlich.
  3. ... und Problemzonen am Oberstoff werden vermieden, gerade in größeren Größen !
  4. Hallo, bei der Größe, die Du benötigst, würde ich einen Futtertaft unter jedem körpernahen Jerseykleid haben wollen, ebenso bei dünneren Wollstoffen. Bei meiner Mutter, Größe 46, hatte sich das total bewährt ...
  5. Ich nähe i.A. einen Reißverschluß, meistens nahtverdeckt, ein. Die Kissen werden zur Mittagsruhe genutzt; sie müssen also öfters mal gewaschen werden. Bei 'Paradekissen' mit großflächigen Handstickereien oder aus handgewebten Materialien entscheide ich von Fall zu Fall.
  6. Ähnlich der Organ-Nadel scheint die Super Universal-Nadel von Schmetz, 130/705 H-SU, zu sein. Ich habe die Schmetz gerade benutzt zum Flicken der Jeans meines Neffen, auf der linken Seite hatte ich Klebe-Stoffflecken verwendet, nix blieb an der Nadel zurück. Auch bei Wodertape das gleiche gute Ergebnis.
  7. Hallo, das 'Knopfloch', was im ersten Beitrag genannt wurde, existiert nicht mehr. An diesem Platz ist ein neuer Stoffladen, der mich nicht begeisterte. Interessanter finde ich in der Schönhauser Allee 3, ganz nah am U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz, die 'ZickZack Nähwelt Heike Bayer'. Dieses Geschäft hat ein sehr schönes Angebot: Nähmaschinen (Verkauf und Reparatur) zzgl. Einweisung, Kurse. Dazu viele Nähzutaten, alle Nadeln für Hand und Maschine, Bänder, Borden, Reißverschlüsse, usw., gibt es nach Maß. Natürlich Schnittmuster und Stoffe, Oktober ist Angebotsmonat bei Stoffen. Der Weg in diese Berliner Ecke lohnt, denn schräg gegenüber sind die polnischen Naturstoffe, 'Babie lato’.
  8. Nun ja, die alten Eisenladies haben ihre Stärken. Sicher, Zierstiche gibt es weniger, diese sind auch nicht besonders breit. Der Transport von Webware ist oftmals brilliant, bei Maschenware sieht es anders aus, aber da nutzen die meisten von uns eine Overlock. Wer die Fadenspannungen, Oberfaden und Spule, gut aufeinander abstimmt, hat ein perfektes Stichbild - aber es muß manuell justiert werden. Die Geradstiche sind an einer gut gewarteten Älteren nie sägezahnartig. Möglicherweise ist das Knopfloch, meist 4-Stufen und nur als Wäscheknopfloch, ein Manko. Wichtig für mich ist, daß die älteren Maschinen nicht 'näh-Dok-süchtig' sind. Und elektronischer Ausfall, d.h. Chips, die nicht mehr wollen, gibt's auch nicht. Die Vielnäherin kann sie allein gemäß Bedienungsanleitung warten. Eine Maschine aus den 60-iger hat meist ein komplettes Innenleben aus Metall, so daß diese oftmals eine Anschaffung für's Leben war. An meiner Veritas schätze ich zudem den vertikalen Doppelumlaufgreifer. Als Hobbynäherin, die nur noch gelegentlich näht, ist es sehr gut, daß die Maschine ganz schnell einsatzbereit ist, notfalls kann ich selbst die Wartung machen. Ich hatte auch eine HUS 1250, viele tolle Zierstiche, Seitwärtstransport, Sticken, usw. - aber als nach 20 Jahren ein Chip ausfiel, war es vorbei. Aus meiner Sicht reicht eine Maschine, die einen Super-Geradstich hat für Webware, dazu für Dehnbares eine Overlock als Grundausstattung. Und dazu viel nähtechnisches Können, um gut sitzende Kleidung zu werkeln ...
  9. Echt cool. Mode für eine wohlstandsdemente Gesellschaft ! Mich erinnert es an unsere Verkleidungsexperimente mit Sachen, die meine Mutter und Großmütter vor mehr als 60 Jahren aussortierten. Die Reaktion der älteren Damen war schallendes Lachen ...
  10. Mein Mobiltelefon ist auch vom Anfang dieses Jahrtausends. Und es funktioniert noch ganz prima zum Telefonieren, als Notizbuch für Nummern, usw.. Meine Veritas, eine 8014/35, wird demnächst 50 ! Ich nähe immer noch gern auf dieser Maschine - Webware wird zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die HUS, eine 1250, 25 Jahre alt, will nicht mehr, da irgendein elektronisches Teil nicht mehr beschaffbar ist. Ersatz werde ich mir nicht kaufen, denn für Maschenware habe ich ja noch meine Ovi.
  11. Ich habe seit 3 Jahren eine Gritzner 788 (läßt sich aus meiner Sicht besser Einfädeln als die W6). Da ich wenig Platz habe, nutze ich diese Maschine relativ wenig, nur für Jersey, Strickstoffe, usw., denn diese Stoffe nähen sich auf meinen beiden Nähmaschinen weniger gut.
  12. @Capricorna: Mit 'Lavabel' könntest Du Recht haben, wer in der Wikipedia danach sucht, wird zu diesem Beitrag geleitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Krepp_(Gewebe) Javanaise kenne ich nur als Bezeichnung für Drucke, die auf leichten, fließenden Material gemacht wurden. Ich erinnere mich gut an die Burda in den 70/80-igern, da wurde bei Javanaise immer das Material vorangestellt, z.B. Viscose-J., Polyester-J., usw..
  13. Ich würde auch eher zu einem Webstoff-Schnitt tendieren, diesen aber mit einer FBA optimieren. Ohne FBA sehe ich kaum Möglichkeiten. Im Hofenbitzer2 wird gezeigt, wie die Optimierung auch in Richtung Schulter/Hals gemacht werden kann - in diesem Fall würde die Bordüre erhalten bleiben. Vielleicht kannst Du Dir das Buch irgendwo ausleihen. Ich bevorzuge diese Variante, da sie für Frauen, deren Schultergürtel breiter als der Hüftgürtel ist, die optimalere Variante darstellt.
  14. Als langjährige Hobbyschreiberin nehme ich bei hellen Stoffen den Bleistift, meist HB, zeiche wenige dezente Pünktchen als Markierung. Wenn von der rechten Seite nix zu sehen ist, dann klappt es auch mit den Bügeln. Ansonsten kommt ein Radierstift zu Einsatz, ob es diesen allerdings noch gibt, entzieht sich meiner Kenntnis, es ist ein Produkt der Marke 'KOH-I-NOOR' aus der früheren CSSR. Eine Probe auf einem Reststück mache ich natürlich jedes Mal.
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