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SonnenscheinAC

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About SonnenscheinAC

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    Hilfsbereit und kreativ

sonstige Angaben

  • Maschine
    W6 3300N
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    2x Hose
    Etuikleid aus Jersey
    gefütterter Rock
    5x Unterhose
    2x Longshirt (Kleinkind)
    3x Body (Kleinkind)
    Erstellung eines Blusen-Grundschnittes (IN ARBEIT......)
    2x Tunika
    Duftsäckchen
    Rose aus Organza
    Kaffeemütze
    Tischsets
    2x Longshirt - Schnitt konstruiert nach Hofenbitzer
    Handtasche

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  1. Oh je, das wird wahrscheinlich auch eine Ausgabe für mich. Kann man eine generelle Aussage über die Passform der Ottobre-Hosen machen? Also für welche Figur die geeignet sind. Oder ist das immer unterschiedlich?
  2. Ich habe Piqué schon für Röcke und Shirts benutzt. Der Rockschnitt war ein schmaler Jersey-Rock mit Falten im Bund. Das Shirt habe ich für meinen Mann sowohl mit als auch ohne Kapuze jeweils mit langen Ärmeln genäht. Der Schnitt war ein "Standard-Shirt", also ohne Kragen und Schnickschnack. Meinem Sohn habe ich vor kurzem ein T-Shirt aus genau solch einem Stoff gekauft. Dort wurden die Armelbündchen mit diesem Rippbündchen abgeschlossen und der Halsausschnitt genauso gearbeitet. Ich würde allgemein sagen Piqué lässt sich je nach Dicke und Elastizität genauso wie equivalente Jersey- oder Sommer-Sweat-Stoffe verarbeiten und eignen sich entsprechend für ähnliche Projekte.
  3. Vielen Dank für das rege Feedback. Gerade eure Bedenken, ob die Variante mit Dreiecken funktioniert, hatte ich auch. Ich denke, ich werde es mal mit was einfachem ausprobieren. Ein inch-Lineal müsste ich eh bestellen und dann kann ich in der Zwischenzeit schon was tun. :-) (Ich sträuben mich ja gar nicht gegen Inch. Ich wollte nur meinen Shopping-Wahn bremsen.) Ich bin mir noch nicht sicher. Der Craftsy BOM 2013 gefällt mir ganz gut. Ich möchte auf jeden Fall einen Samplequilt machen, um verschiedene Sachen ausprobieren zu können. Sobald Schablonen ins Spiel kommen wird es jedoch ganz kompliziert. Die müsste ich mir dann in meiner Größe neu machen.
  4. Hallo ihr Lieben! [Wer keine Prosa lesen will, springt bitte gleich zum nächsten Absatz] Da ich in den letzten Wochen viel Zeit hatte, aber nicht nähen könnte, habe ich mir auf Craftsy ganz viele Free-Tutorials angesehen und die gibt es nunmal hauptsächlich im Bereich Patchwork. Ich wollte nie nie Patchwork machen als ich angefangen habe zu nähen. Aber jetzt bin ich doch etwas infiziert und möchte es zumindest Mal ausprobieren. Da ich ein 15*60 cm Lineal besitze, würde ich zum probieren gerne zunächst kein inch-Lineal anschaffen. Dass Umrechnen eine schlechte Idee ist, habe ich inzwischen in verschiedenen Beiträgen gelesen. Mein Mann ist auf eine Idee gekommen, die ich erst absurd fand. Aber dann fiel mir kein Grund ein, warum sie nicht funktionieren sollte. Das Problem beim Umrechnen ist ja, dass man auf so krumme Werte kommt. Wenn man jetzt anstatt der korrekten 2,54 cm pro inch einen geraden beliebigen anderen Wert nimmt, würde das doch wegfallen. Beispielsweise nehme ich 2 cm. Dann wären zB 2 1/2'' 5cm. Die übliche NZG von 1/4" wären dann 0,5cm. Und das war der einzige Punkt, an dem mir Bedenken kamen. Ist das zu wenig? Oder habe ich als Ahnungslose etwas entscheidendes übersehen und das Ganze ist eine Schnapsidee, die ich gleich wieder vergessen sollte?
  5. Für alle, die sich fragen, ob man auch für große Größen etwas mit den Paketen anfangen kann: Ich hab meinem Mann ein Longshirt in 3XL genäht. Als Schnittmuster habe ich den Pullover Mr. Klassik von Konfetti Patterns verwendet und den Halsausschnitt angepasst. Aus der selben Lieferung konnte ich ein weiteres Longshirt nähen. Dort hab ich jedoch eine Passe einbauen müssen und ein Loch am Saum, das ich beim Zuschneiden übersehen hatte, hab ich mit einem Flicken versehen.
  6. Ich bin auch der Suche nach einem Schnittmuster oder einer abwandelbaren Anleitung für eine Tasche, die aus zwei Fächern besteht, die separat zu öffnen sind. Ich habe mehrere Taschen gefunden, die oben zwei Reißverschlüsse haben. ich möchte jedoch zwei Klappen anbringen, die dann wahrscheinlich mit Klett verschlossen werden. Das spaßige an der ganzen Geschichte ist auch noch, dass es als Handytasche dienen soll, die beiden Fächer also Innenmaße von nur 14,5*8*1,5 cm haben sollen. Ich hab schon überlegt, ob ich eine Anleitung von einem Utensilio mit Trennwand abwandeln kann. Aber ich bekomm den Knoten nicht aus meinem Hirn, wenn ich mir die Umsetzung überlege. Habt ihr eine Idee oder schonmal etwas vergleichbares gesehen?
  7. Ich brauche ein stilltaugliches Nachthemd und wollte gleichzeitig mal wieder was anderes nähen als schnell zusammengeschusterte Kindershirts. Ich habe aus einer alten Burda-Zeitschrift (10/2010, Nr. 121) ein Hemdblusenkleid an meine Anforderungen angepasst und bin super zufrieden mit dem Ergebnis. Dass es durch das Muster aussieht wie ein Putzkittel hätte ich mir ja vorher denken können. Aber ich will es ja eh nur in den eigenen vier Wänden tragen. Folgende Änderungen hbe ich gemacht: durchgehende Knopfleiste, FBA, Schulterlinie an hängende Schultern angepasst, Ärmel weiter und unten gekräuselt, schmales Bündchen anstatt Umschlagmanschette
  8. Ich habe meinem 2-jährigen Sohn eine Hose aus einer Motten-zerfressenen Anzughose meiner Mutter genäht. Die ursprüngliche Hose war aus 100% Wolle und von der Marke Windsor, also durchaus ein recht nobles Stöffchen. Damit die Hose nicht jedes mal in die Reinigung muss, habe ich die ursprüngliche Hose vorgewaschen (Wollwaschgang kalt). Die Hose wurde jetzt schon dreimal getragen (Beerdigung meiner Mutter und Weihnachten) und ich habe jeweils bewusst darauf verzichtet, ihn zur Vorsicht mit der Kleidung zu ermahnen. Das Kind kann ja nichts dafür, wenn ich meine, ihn in bestimmte Kleidung zu stecken. Der Vorteil an Wolle war für mich auch, dass ich die Flecken von Heilig Abend mit einem Waschlappen rausrubbeln konnte und die Hose am 25.12. wieder tragbar war ohne sie zu waschen.
  9. SonnenscheinAC

    Wollwalk-Overall

    Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, für meinen Kleinen dieses Jahr selbst einen Winteranzug zu nähen. Das gewählte Schnittmuster ist die Nr. 14 aus der Ottobre 4/2014. Die Stoffauswahl hat mein Sohn selbst erledigt. Ich hätte ja eher einen Uni dunkelroten Walk oder so gewählt, aber nein, es musste der mit den "Bubbeln" sein. :-D Nachdem ich es lange vor mir hergeschoben habe, ist der Anzug nun doch im Endspurt zu Nikolaus fertig geworden. Wobei fertig ein wenig geflukert ist... Zu dem Anzug gehört eine anknöpfbare Kapuze, die muss der Nikolaus noch nachreichen.
  10. Ach je, jetzt hast du mich doch noch rumbekommen... ;-) Ich bin mit 4 kg dabei und wenn ich das oben richtig gelesen habe, passt da auch noch ein Reißverschluss-Paket mit rein. Farben: Ja: ganz dunkle Töne (dunkelblau/navy, dunkelrot/bordeau, dunkelgrün), Weiß, sehr helle Farben (rosa, hellblau) nein: die bunte Mitte: blau, türkis (da hab ich vom letzten Mal noch genug), rot, neon Materialien: Ja: Baumwolle (Interlock aber auch Sweat, Pique, Single-Jersey) Nein: Viscose, Funktionsstoffe
  11. Ich habe mir ein Oberteil aus Leinen-Strick genäht. Das habe ich verarbeitet wie Jersey und alles hält ohne Probleme. Konkret: Ich habe einen Federstich zum Zusammennähen genommen (Ich hoffe, der heißt wirklich so: __/__/__/__ ) und den Saum per Hand mit Hexenstichen genäht.
  12. Ich habe mir die Sendung auch gerade angesehen. An ein derartiges Projekt habe ich noch nicht mal überlegt, mich heranzutrauen, deswegen war doch auch einiges interessantes dabei. zB die Zeit, die in ein solches Teil fließt. Wenn ein geübter Schneidermeister schon 50h braucht, dann wäre ich wahrscheinlich 200h damit beschäftigt nachdem mit der Sitz alles in Ordnung ist. Bei dem Ärmel sehe ich, was ihr meint. Was ich aber wirklich grausig fand, war das Sakko, das der Schneider am Anfang der Sendung anhatte. Das hat ja so übel unter den Armen gekniffen. Und beim Zurückschneiden der Rosshaareinlage klang es für mich so, als wäre die Schere stumpf. So klingt das bei mir zumindest dann immer.
  13. Mit einer Cover kenne ich mich auch nicht aus, da ich nur eine normale Nähmschine besitze. Bei den Tunnelzügen von meinen Leggins nehme ich normalerweise den Federstich (Ich hoffe, das ist der korrekte Name. Er sieht aus wie ein Geradstich, aber jeder zweite Stich geht leicht schräg in Richtung NZG.) Das hat bei mir bisher immer gereicht. Als Alternative könnte ich mir einen Zickzack-Stich vorstellen. Den nehme ich, um bei Dessous Gummis anzunähen. Um nicht immer den Frust zu haben, könntest du auf einem Probestoff verschiedene Stiche auf ihre Belastbarkeit prüfen bevor du die Leggins wieder reparierst.
  14. Das sieht ja klasse aus! Mit so einer Abdeckung würde mein Mann nicht mehr meckern, wenn die Maschine mal wieder über Wochen draußen steht...
  15. Als Grundgerüst habe ich das Schnittmuster Hetta von maLuRi genommen und nur das Oberteil genäht. Vorgesehen ist eigentlich unter dem Brustteil eine Verlängerung zum normalen Top. Dort habe ich aber stattdessen ein breites Bündchen angenäht. Die Größenanpassungen sind im Schnittmuster gut erklärt und daran habe ich mich auch komplett orientiert ohne weitere eigene Änderungen. Bei der Anprobe ist mir jedoch die vordere Kante immer aufgeklafft, sodass ich den Überschlag, der eigentlich locker liegen soll, festgenäht und ein Gummiband in den so entstandenen Tunnel eingenäht. Entschuldigt die schlechte Qualität vom Foto. Schwarze Kleidung ohne Inhalt zu fotografieren ist schwierig.
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