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Crowley

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About Crowley

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    Bringt Bettzeug mit

Personal Information

  • Wohnort
    NRW
  • Interessen
    Nähen, Basteln, Katzen

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina 770QE mit Stickmodul, Janome MC 500E, Bernina L460, Janome 2000 CPX, Pfaff Quilt Ambition 2.0

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  1. Zum Thema Nähen und Arbeitssicherheit, habe ich mir schon öfter Gedanken gemacht. Aus meiner beruflichen Arbeitswelt kenne ich es, dass extrem auf Arbeitssicherheit Wert gelegt wird. Einer unserer Firmenwerte ist Zero Harm also null Gefährdungen und dementsprechend gibt es diversere Vorgaben, Arbeitsschutzmaßnahmen, Substitutionsmaßnahmen, organisatorische Maßnahmen, Programme und Aktionen, durch die die Arbeit so sicher wie möglich durchgeführt wird und Arbeitssicherheit kontinuierlich verbessert wird. Der Arbeitgeber ist auch schließlich dafür verantwortlich, dass die Arbeitsnehmer wieder gesund und in einem Stück nach Hause gehen. Tut er nicht alles, was nötig und möglich ist, haftet er dafür. Von daher kann ich den Aufwand verstehen und letztlich ist es auch in meinem Interesse, das mir und anderen nichts passiert. Ich habe mir daher schon öfter versucht vorzustellen, wenn ich in meiner Firma als Näherin tätig wäre, welche Sicherheitsmaßnahmen, das bedeuten würde. Zum Beispiel: - Rollschneider ohne Schnittschutzhandschuhe? Niemals! - Mit Nadeln arbeiten ohne Stichschutzhandschuhe? Das ginge wohl auch nicht. Vielleicht dürften wird auch nur Klipse benutzen. Ich wäre verdammt oft beim Sanitäter, da wir jede kleinste Verletzung ins Verbandbuch eintrag lassen müssen. Also müsste ich bei jedem noch so kleinsten Stecknadelstich zum Sanitäter. Da wäre es wahrscheinlich besser, wenn der Sanitäter direkt bei mir blieb.
  2. Ich habe noch nie mit einer Industrienähmaschine genäht, aber wenn man Filme schaut, wie Industrienäherinnen nähen, dann würde ich sagen, dass es deutliche Unterschiede gibt zu Haushaltsnähmaschinen. In der Industrie wird in einem Tempo genäht, das man als Hobbynäherin für absolut unmöglich hält. Ich könnte mir auch vorstellen, dass solche Maschinen nicht nur schneller näheren können als Maschinen aus dem Hobbybereich sondern, dass auch die Durchstichkraft eine andere ist. Was man auch nicht vergessen darf: Eine Berufsnäherin näht etliche Stunden und das in einen Höllentempo. Das sind immer die gleichen Abläufe, was sicher sehr monotan ist. Da kann zwischendurch schon mal die Konzentration etwas leiden. Ich würde auch sagen, dass heute im beruflichen Umfeld ein sehr großes Augenmerk auf Arbeitssicherheit gelegt wird. Da werden auch Maßnahmen ergriffen, wenn das Unfallrisiko gering ist, aber dennoch vorhanden. Ich würde sagen, dass im Hobbybereich, wenn man nicht ganz grob fahrlässig handelt, die Nähmaschine schon sehr sicher ist. Ich glaube die größte Gefahr ist nicht während des Nähens sondern z.B. bei Reinigungsarbeiten oder beim Nadeltausch, wenn man die Maschine nicht stromlos schaltet, dann im Nadelbereich rumwerkelt und dabei ans Fußpedel oder den Startknopf kommt. Eine fliegende abgebrochene Nadel hatte ich schon mal bei der Stickmaschine. Da habe ich irgendwas ganz Dummes getan (weiß nicht mehr was), die Maschine lief dadurch zu einem Zeitpunkt, wo sie es nicht sollte, an, die Nadel wurde geschrottet und ein Teil flog weg.
  3. Ich hatte nur einmal bei den Unterfäden bei der Anknotmethode Probleme, weil sich der Knoten gelöst hatte. Danach musste ich komplett neu einfädeln. Seitdem mache ich einen Doppelknoten. Ansonsten ist ist der angeknotete Unterfaden immer durchgezogen worden. Ich ziehe nicht von Hand, sondern lasse die Overlock laufen. So "nähe" ich auch nach dem Abschneiden hinter den Kronen die Reste von den Oberfäden raus. Die Oberfäden fädel ich immer neu ein, was nicht aufwändiger ist als bei der Nähmaschine, nur, dass man das eben für zwei Fäden machen muss. @Eva- Maria Sehr fleißig! Du machst oft Flickarbeiten oder täusche ich mich da? @Bluesmile Schicker Rock! Da ich weder einen Schlafanzug noch etwas wie ein Nachthemd besitze, habe ich überlegt für meine Dienstreise eine Leggings und ggf. ein einfaches Shirt zu nähen. Dann habe ich etwas, was ich abends im Hotelzimmer anziehen kann. Also weiß ich schon, was ich dieses Wochenende machen werde. Gestern habe ich ein Sportbustier angefangen. Dabei werde ich zum ersten Mal eine Vorderteil- und Hinterteilpasse in Kontrastfarbe (schwarz mit rot) machen.
  4. Löcher, die man nicht mehr benötigt, kann man doch wieder zuspacheln. Bei Löcher in Fliesen kann ich Bedenken gut verstehen, aber in Wänden? Ich hätte auch Bedenke, dass die Regale irgendwann mal umkippen. Dann haben bestimmt die Regale Macken, der Tisch wohlmöglich auch, ggf. wird eine Maschine beschädig und schlimmstenfalls wirst du verletzt. Diese Gefahren finde ich im Vergleich zu Löchern in der Wand in keinem Verhältnis. Insbesondere scheinst du dir gut überlegt zu haben, dass die Regale dort hin sollen und dann bleiben sie da auch länger/lange/nahezu ewig hängen.
  5. Ich frage mal, weil ich neugierig bin. Warum darfst du nicht in die Wand bohren? Sieht doch nach einer ganz normalen Wand aus.
  6. Ich wüsste nicht, was dagegenspricht die Unterfäden durch Anknoten zu wechseln. Bei den Oberfäden geht das nicht. Der Knoten würde wahrscheinlich nicht durchs Nadelöhr passen. Die Unterfäden wechsel ich immer durch Ankoten. So ein Knoten geht ruckzuck. Die Unterfäden durch neu einfädeln zu wechseln dauert mir zu lange. Das ist doch deutlich fummliger als die Oberfäden neu einzufädeln, da ich durch mehrere Haken und Öffnungen muss. Ohne Garnführung mit der Pinzette bin ich da aufgeschmissen. Normalerweise stört mich das Fadenwechseln weder bei der Overlock noch bei der Cover. Dauert eben nur was länger als bei der Nähmaschine. Aber bei den Beinsäumen von zweifarbigen Sportleggings bin ich zu faul, um 2x die Farbe bei der Cover zu wechseln, da ich nicht mit einem Garn (z.B. schwarz auf rot) säumen will. Ich habe lieber die passende Farbe auf dem jeweiligen Stoffstück. Daher habe ich die Beinsäume mit Zickzack und der Nähmaschine gemachte. Da geht das Garnwechseln schneller.
  7. Um Flexibilität brauche ich mir in meinem Job auch so keine Gedanken zu machen. Ich arbeite in der Forschung und Entwicklung und habe so ständig mit Neuem zu tun. Schön, dass dir meine Zusammenstellung weitergeholfen hat.
  8. Ja, läuft ganz gut. Gestern bin ich allerdings nicht so weit gekommen, wie wollte. Ich habe meinen Plot am Computer fertig bearbeitet, danach die einzelnen Teile geplottet und das T-Shirtsvorderteil vorbereitet (Mitte eingebügelt und festgelegt, wo der Plott hin soll). Für den Transfer reichte dann die Zeit nicht mehr. Gestern habe ich erfahren, dass ich in der ersten Juniwoche dienstlich von Sonntag (Anreise) bis Freitag (Rückreise) unterwegs bin. Einerseits ist es sehr interessant unser Schwesterwerk in Pori (Finnland) zu besuchen, zumal ich noch nie da war, anderers ist das auch eine lange Zeit und ich komme komplett aus meinem üblichen Ablauf raus. Das bin ich überhaupt nicht gewohnt.
  9. Schade um den Stoff. Am Wochenende habe ich zwei weitere Sportleggings fertig bekommen. Außerdem habe ich noch eine Schnittvariante mit Vorder- und Rückenteilpasse vom Top Kate abgepaust und auf mich angepasst. Für mein Bustier habe ich auch eine Variante mit Passen als Schnittvorlage fertig gemacht. Mit Passe kann ich besser Restestoffverwertung machen. Für das Bustier ohne Passe brauche ich ca. 30 cm Stoff in der Höhe und die habe ich oft nicht. Zwei Tops sind auch schon zugeschnitten. Nun muss ich mir Plotts dafür fertig machen. Ich bringe die Plotts lieber vor den Nähen auf die Teile. Bei einem Top kommt direkt die Rückenteilpasse zum Einsatz. Hat jemand am Samstag ESC geguckt? Was fanden die alle an dem italienischen Betrag. Den mochte ich gar nicht. 0 Punkte im Zuschauervoting hat echt weh getan. So mies war unser Song nun wirklich nicht.
  10. Super Verwertung für die Gurte! Die Arbeit hat sich gelohnt und das nächste geht schneller. Den Stoff finde ich prima!
  11. Nein, habe ich noch nicht. Ich denke schon, dass das auch nicht Jersey gehe. Ggf. muss man eine Größe großer nähen. Ich finde, dass der Funktionsjersey ist schon etwas dehnbarer als Baumwolljersey ist
  12. Crowley

    Racerback Sporttop

    Danke! Vielleicht nähe ich mir das Shirt noch Mal aus Baumwolljersey. Das hier ist aus Funktionsjersey (Polyester). Das mag ich nur zum Sport anziehen. Den Plott werde ich auf jeden Fall noch Mal auf ein "normales" Shirt plotten.
  13. Crowley

    Sporttop und passende Leggings

    Ja, das sind 4 cm breite Gummibänder. In das Top ist auch ein Bustier eingenäht und als Unterbrustgummi wird auch dieses Gummiband verwendet. Danke! Im Moment nähe ich eigentlich nur Sportsachen. Hosen hatte ich bisher nur drei und zwei davon sitzen total schlimm (Bund rutsch runter) und Shirt ohne Ärmel hatte ich gar nicht.
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