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Hexenstich65

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    Pfaff Quilt Ambition 2.0 IDT - Gritzner 788 - Janome-Cover-Pro-2000-CPX

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  1. Ich habe mit meiner Cover gaaaanz viel geübt und möchte Euch an meinen Fortschritten teilhaben lassen. Wie bereits erwähnt, habe ich zuerst meine Cover auf die Grundeinstellungen gesetzt. Das hat schon ganz schöne Ergebnisse auf meinen Probestücken gebracht; aber leider nicht an Nähprojekten. Dann habe ich das gemacht, was ich schohn mit meiner Overlock getan habe. Obwohl es ja offensichtlich ist, welche Nadel welchen Stich ergibt, habe ich für jede Nadel und auch den Greifer, eine andere Farbe genommen und mit verschiedenen Einstellungen Probenähte erstellt. Auch habe ich verschiedene Stoffreste in unterschiedlichen Stofflagen gecovert. So habe ich mehr Verständnis für die Einstellungen bekommen da die einzelnen Einstellungen manchmal Einfluß auf die anderen Fäden/Nähte haben und ich dies durch die verschiedenen Garnfarben gut erkennen konnte. Das hat mir enorm geholfen! Dann habe ich verschiede Tips vom Händler (ich hatte den Kundendienst angerufen) und von Euch umgesetzt; das alles immer noch mit unterschiedlichen Garnfarben. Gestern habe ich ein Kinder-Shirt in Größe 76 genäht und gecovert. Hier habe ich am Auschnittrand das mit der Ovi angenähte dünne Jersey-Bündchen auf dem Vorder- und Rückenteil mit der Cover abgesteppt. Das hat zuerst (mit unterschiedlichen Nadelspannungen) nicht geklappt. Ich habe dann die Nadelspannung der Nadel wieder zurückgesetzt denn ich hatte diese und den Fußdruck erhöht. Den Fußdruck musste ich auf 8mm lassen da die Ovinaht recht dick war. Da das Bündchen sehr viel dünner war als der Rand mit der Ovinaht und der Rand so schmal war dass ich mit der Naht sehr nahe an dieses dünne Bündchen kam, habe ich mir eine Pappschablone so oft gefaltet, dass ich die Höhe der zu nähenden Stofflage erhielt. Diese Schablone habe ich dann seitlich unter den Nähfuß, auf das Bündchen gelegt. So wurde die unterschiedliche seitliche Stoffhöhe ausgeglichen und ich konnte ohne Fehlstiche covern und kam auch nicht vom Weg ab. Meine Coverlock und ich sind noch keine Freundinnen aber wir sind auf einem guten Weg Ich wünsche Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch in das Jahr 2019
  2. @ darot Bei meinen vielen Fehlstichen hatte ich den Nähfußdruck von 1,2 bis 1,8 ausprobiert da dieser Fußdruck von Vielen empfohlen wird. Bei mir haben diese Einstellungen ausschließlich Fehlstiche erzeugt. Da war bei mir kein cm ohne Fehlstich. Erst seit ich den Fußdruck auf 1,0 gestellt habe, habe ich überhaupt ein Nahtbild. Anscheinend sind die Maschinen sehr unterschiedlich. Wenn ich die Tutorial-Videos von Tanja S.sehe, werde ich ganz neidisch und frage mich wie man so schöne Covernähte hinbekommt.
  3. Gestern ist es mir gelungen die Nähte an meinem Nähprojekt mit nur drei Fehlstichen zu erstellen. Ich habe meine Coverlock auf die Grundeinstellungen zurückgesetzt. Das bedeutete den Nähfußdruck bis zur Markierung in die Maschine zu schrauben. Das sind mit dem Handmaß (in der Kerbe) nachgemessen knapp 10 mm. Die Fadenspannung beträgt nun wieder 4 und die Greiferspannung 3. Das Differenzial habe ich auf 1,25 gestellt und die Stichweite ist 3. Danach habe ich auf einem Probestoffstück Wellen genäht, da ich beim Armauschnitt meines Probeteils auch im Bogen covern muß. Auf dem Stoffstück hat es keinen einzigen Fehlstich gegeben. Bei meinem Nähprojekt gab es nur noch ganz wenige Fehlstiche. Die Fehlstiche tauchten an den Quernähten auf und auch wenn ich zu nah am Stoffrand gecovert habe. Das finde ich schade, denn ich bin davon ausgegangen dass man gerade das können sollte. Aber ich will mich nicht beschweren denn im Gegensatz zu den Tagen davor ist das gestrige und heutige Ergebnis schon ganz zufriedenstellend. Vielen Dank für Eure hilfreichen Tipps, sie werden mir bei meinen weiteren Versuchen mit meiner Coverlock noch gute Dienste leisten. Never give up
  4. Ich habe es mit und ohne Anschiebetisch und sowohl mit dem kurzen Originalfuß als auch mit dem Klarsichtfuß versucht. Ich habe mir das Angebot mit dem Bonuspack gekauft, da waren der Klarsichtfuß, ein Gummibandannähfuß und der Anschiebetisch dabei. Mein Nähprojekt ist, zum Üben, nur ein Hemdchen aus einem Rest Jersey (es ist also ganz leicht). @ Pferdle Ich komme aus dem grünen NRW
  5. Danke für die schnelle Antwort. Ich habe die richtigen Nadeln (ELX) benutzt wie sie auch für diese Maschine angegeben werden. Einmal die Originalen und einmal speziell Jerseynadeln. Auch habe ich vier verschiedene Garne ausprobiert. Zum Händler gehen kann ich leider nicht, da ich die Maschine bei einem großen, renommierten Händler online bestellt habe. Ich glaube aber nicht dass die Maschine defekt ist, da sie ja die Probestoffstücke aus dem gleichen Material, mit den gleichen Einstellungen, den gleichen Nadeln und dem gleichen Garn ohne Fehlstiche erstellt. Ich wechsel vom Probestück zum Nähobjekt und sofort näht die Maschine nur Murks. Es ist bestimmt ein Anwenderfehler und ich könnte die Wände hoch gehen.
  6. Hallo liebe Nähfreundinnen. Ich bin seit kurzem stolze Besitzerin der im Titel genannten Coverlock. Als Erstes habe ich mir verschiedene Stoffstücke genommen und einige Probenähte genäht um für die Maschine ein Gefühl zu bekommen. Auf Baumwolle und alle festen Stoffe hatte ich auf Anhieb sehr schöne Ergebnisse. Auf Jersey nur Fehlstiche. Ich habe dann die Betriebsanleitung, das www, Youtube und ein Buch nach der Ursache durchgeforstet. Nach vielen Verstell- und Einstellversuchen habe ich nun auf den Jersey-Probestücken (natürlich immer schön doppelt gelegt) ein einigermaßen gutes Ergebnis erziehlt. Sobald ich jedoch ein Kleidungsstück säumen möchte kommt nur Murks bzw. kommen an mehreren Stellen Fehlstiche heraus. Ich ziehe ganz bewusst nicht an dem zu nähenden Stoff, sondern führe ihn nur leicht, genau so wie das Probestück aus gleichem Material. Auch habe ich bei den Probestücken bewusst ein paar Mal während des Coverlockens angehalten und dann weitergenäht um zu schauen, ob es vielleicht daran liegt. Gerade um Jersey zu versäumen, habe ich mir die Maschine zugelegt. Ich verstehe nicht warum die Naht auf dem Probestück recht passabel ist, auf dem Kleidungsstück jedoch nicht. Nachfolgend noch, was ich alles nacheinander ausprobiert habe: Fußdruck: verschiedene Einstellungen Greifer: verschiedene Einstellungen Differenzial: verschiedene Einstellungen Fadenspannungen: verschiedene Einstellungen Fadenwege und Greiferfadenwege: neu eingefädelt und geprüft Nadeln: ausgetauscht gegen die passenden Jerseynadeln Garn: verschiedene Garne ausprobiert wie das mitgelieferte Garn, preiswertes Garn, Trojalock und Gütermann. Ich möchte noch einmal betonen dass ich die Probestücke und das Kleidungsstück aus dem gleichen Material und mit der gleichen Anzahl der Lagen (zwei) und ohne Zug nähe. Ich bin für jede Hilfe bzw. Tip dankbar.
  7. Hallo, ich denke ich werde es so versuchen. Wie machst Du denn den Übergang von der Quernaht zu den senkrechten Nähten. Schneides Du den Stoff schräg ein?
  8. Hallo Colette, den zweiten Teil verstehe ich nicht. Wenn ich die Blende auf das Vorderteil lege und festnähe sieht man doch die Schnittkanten. Ich dachte man muß die Teile rechts auf rechts legen,nähen und dann nach innen klappen. Das schaffe ich aber nicht. Die untere kurze Quernaht sieht "bescheiden" aus wenn ich es so versuche und die Ecken einschneide. Ich habe dann Löcher.
  9. Hallo zusammen, ich möchte mir die Tunika 107 aus der Burdastyle 4/2016 nähen. Sie sah so einfach uns simpel aus das ich dachte dass auch ich das schaffe. Ich scheitere an dem eckigen Halsausschnitt. Die zwei rechteckigen Streifen habe ich zur Hälfte zusammengenäht aber ich bekomme diese Teile nicht vernünftig an/in das Vorderteil genäht (und gewendet?!). Ich habe bereits mehrere Probestücke ruiniert. Ich habe schon im Netz nach Fotos oder Videos gegoogelt da ich die Beschreibung von Burda einfach nicht begreife. Es gibt Videos für Schlitz-Ausschnitte aber die kann ich gedanklich nicht auf den rechteckigen Ausschnitt übertragen. Ich bin für jeden Tipp dankbar.
  10. Hallo, ich habe mit meiner Gritzner Overlock bisher wirklich sehr gute Erfahrungen gesammelt, aber bei meinen Nähprojekten mit Alaska Fleece habe ich Probleme. Der Stoff wird nicht transportiert, die Overlock "frisst" den Stoff, es gibt dadurch dicke Gnubbel und die Nadeln brechen. Ich habe schon an Probestoffstücken verschiedene Einstellungen ausprobiert und mit und ohne Messer gearbeitet. Auch den Nähfußdruck habe ich verändert. Jetzt habe ich den Eindruck dass ich die gesamte Ovi verstellt habe. Das Nahtbild auf "normalem" Stoff ist nicht mehr so schön und die Nadeln brechen alle 20 bis 30 cm. Ich habe mit Pinsel und Staubsauger die Maschine gereinigt weil ich vermutet habe, dass sie vielleicht durch die Fasern verstopft ist. Abgebrochene Nadelspitzen sind auch nicht im Ovi "Untergrund". Wie verarbeitet ihr Alaska Fleece? Die Nähte flusen doch sehr stark aus, wenn die Naht nicht versäubert wurde. Um die Naht mehrfach umzulegen ist der Stoff einfach zu dick. Das schafft dann auch meine Pfaff kaum noch. Ich habe aus diesem Stoff Kapuzenjacken genäht, da werden die Stofflagen an den Reißverschlüssen und an den Känguruhtaschen doch schon ziemlich dick. Diese Nähte habe ich natürlich mit meiner Pfaff genäht, aber die Ärmel, Kapuzen und Seitennähte habe ich mit meiner Ovi genäht (es zumindest versucht). Ich möchte noch weitere Kapuzenjacken aus diesem Material nähen, da sie sehr angenehm zu tragen und innen kuschelweich sind. Sie sind ideal für einen Spaziergang an der See oder nach dem Sport. Bin für jeden Tip dankbar.
  11. Hallo, ich habe den Schnitt aus der Nähstyle die vormals Dianamoden genannt wurde. Hier fangen die Schnitte bei Größe 38 an. Eine Größe 36/38 gibt es darin nicht. Hier werden "einfache Schnitte von Größe 38 bis 48" angeboten. Wie bereits erwähnt habe ich die Größe nochmals kontrolliert. Ich habe auf jeden Fall die richtige (kleinste) Größe genommen.
  12. Hallo zusammen. Ich nähe gerade einen Cardigan (Titelbild) in Größe 38/40 aus der Nähstyle. Ich bin nun fertig und stelle fest dass mir der Cardigan fast zwei Nummern zu groß ist. Dadurch ist auch der Ärmel viel zu tief angesetzt und ich habe dadurch keine Armfreiheit. Der Brustabnäher sitzt fast auf Taillenhöhe. Das Vorder- und Rückenteil ist so weit dass ich mich darin einwickeln kann. Ich habe den Schnitt noch einmal kontrolliert weil ich erst vermutet habe, versehentlich eine falsche Größe kopiert zu haben aber die Schnittgröße ist die Richtige. Ich habe nicht wie angegeben elastischen Stoff genommen, deshalb ist die untere Ärmelweite nicht zu groß sondern gemau richtig. Aus diesem Grund habe ich eher erwartet dass auch der restliche Schnitt eher zu knapp als zu groß ist. Kann ich jetzt noch etwas retten?
  13. Ich benutze eine Pfaff Quilt Ambition 2.0 und habe mal ein paar Fotos von den Säumen gemacht. Ich habe sie nach einigen Versuchen gleichzeitig genäht und versäubert. Wenn ich dies einzeln nacheinander gemacht habe, sahen die "Würste" noch schlimmer aus. Ich habe an Probestücken verschiedene Overlockstiche und Zickzackstiche ausprobiert. Der Stoff ist ein leichter Viskosejersey und ich habe eine Jerseynadel verwendet. Mit einer Jersey-Zwillingsnadel hat es gar nicht geklappt. An meiner Maschine kann ich die Oberfadenspannung und den Nähfußdruck ändern. Die Unterfadenspannung kann ich nicht verstellen. Die Maschine schlägt in einem Display die Fadenspannung und den passenden Nähfuß vor. Zwillingsnadeln kann ich bis zu einer Breite von 3 mm benutzen. Als Garn benutze ich den Gütermann Allesnäher aus Polyester. Da ich noch Stoff übrig habe aus dem ich mir noch ein leichtes Shirt nähen wollte, bin ich für jeden Hinweis dankbar.
  14. Hallo, ich nähe mir gerade ein Sommerkleid aus dünnem bi-elastischem Viskosegemisch (95 % Viskose/ 5 % Elastan). Mal davon abgesehen, dass sich die Saumzugabe immer einrollt habe ich folgendes Problem: Die Nähte sind immer, egal welchen Stich und welche Oberfaden- bzw. Unterfadenspannung ich wähle, immer "Wurstartig" zusammengezogen. Ich meine nicht wie eine Raffung sondern längs bzw. parallel zur Saumkante. Ich habe verschiedene Elastik-, Zickzack- und Overlockstiche ausprobiert. Auch habe ich die Fadenspannung verändert. Ich habe auch versucht den Stoff mit den Fingern zu spannen (was ziemlich schwierig ist da ich ja nur 1,5 cm Saumzugabe habe). Es enstehen immer zwei Wulste mit einer Vertiefung in der Mitte längs zur Saumkante. Ich dachte schon daran Papier unterzulegen, aber da ich die Kanten ja auch versäubern muss, muss ich danach ja das Papier da herauspulen. Die Nähte sollen laut Beschreibung elastisch bleiben, sonst könnte ich sie ja mit Vlieseline verstärken. Hat jemand vielleicht eine Lösung für mich?
  15. Danke für die schnellen Antworten. Ich hatte mich schon gefragt wie es sein kann dass sich manche Schnittlinien überscheiden.
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