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Svenja

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  1. Es tröstet mich ein wenig, dass es anderen ähnlich ergeht (vieles davon habe ich nämlich auch durchlebt). Ist der schon vorgekommen? - (habe zwischendurch nal den Faden verloren. ) Mein größtes Meisterstück war bisher die "Zwangsjacke" für meine Tochter: - Sollte ein Wende-Steppjacke werden. Hat auch super geklappt, die beiden Jackenteile rundherum rechts auf rechts aufeinandergesteppt, gewendet ... ... und die beiden Ärmel waren an den unteren Kanten zusammengenäht. Für meine Schwester und mich heute noch immer (nach über zehn Jahren) ein Lacher. Viele Grüße Svenja
  2. Hallo Thibia, wo ist den der Stoffmarkt in Köln an dem Tag? Köln wäre für mich praktischer. Gruß Svenja
  3. Hallo Corinna, großartiger Thread! Ich verfolge ihn mit Begeisterung: :roller: Danke im Namen aller Näherinnen mit weiblichen Rundungen. :klatsch1: Liebe Grüße Sigrid
  4. Danke Simone für den Tipp. Die ACE III für 350,00 EU ist allerdings unter den gebrauchten. Ich möchte nach zwei Erbstücken einmal eine neue Nähma. Nähmaschinen Sommer scheint aber insgesamt günstig zu sein. Habe deshalb mal eine Preisanfrage für neue gestartet. Werde weiter berichten. Gruß Svenja
  5. Oh Mann, Leute!!! Je mehr ich mich informiere, desto weniger weiß ich was ich will. Ich schwanke zwischen den Fabrikaten (Singer, Brother (Quelle), Pfaff, Bernina) und Preisklassen (300 bis 1300 EU) und hab' das Gefühl, dass ich mich im Kreis drehe. Heute werde ich noch einmal losziehen und dann vieleicht erst einmal die Sache ruhen lassen, sonst komme ich überhaupt nicht mehr zum Nähen und ich wollte mir doch für das Weihnachtsessen von der Firma noch was Schickes schneidern. Gruß Svenja
  6. Hallo Tina, das sind natürlich nicht zu vernachlässigende Argumente. Braucht man denn mit dem Obertransportfuß noch einen "verstellbaren Nähfußdruck" oder ist das dasselbe? Gruß Svenja
  7. Hallo Feuerchen, Probenähen war noch nicht. Das wäre übrigens ein Argument, die Maschine bei Quelle zu kaufen: Man könnte sie 14 Tage zu Hause auf Herz und Nieren prüfen und bei Nichtgefallen ohne weiteres zurückgeben. Das bringt natürlich viel mehr als einen ganzen Nachmittag beim Händler Läppchen zu nähen. Die Händler nehmen eine Maschine ja nur zurück, wenn sie quasi nicht mal ausgepackt war. Ich habe zwar nicht vor, eine Maschine zu kaufen, um sie nach 2 Wochen unbedingt zurückzugeben, aber wenn es nun mal nicht passen sollte, wären 500 EUS schon ne Menge Holz. A propos, nach meinen Recherchen kosten beide doch dasselbe oder hast du andere Infos? Svenja
  8. Hallo Maggsi, danke für den Link. Das sind ja noch echt interessante Infos. Ich hatte wohl schon die Suchfunktion bemüht, war aber bis dahin nicht vorgedrungen. Svenja
  9. Hi, ich habe vor, mir zu Weihnachten eine neue NähMa zu gönnen. In unserer Nähe gibt es nicht viele Nähmaschinenhändler, so bin ich denn auch `mal bei Quelle vorbei. Die "Comfortline" erschien mir zwar ganz sympathisch, allerdings habe ich Bedenken, ob es für Quelle-Nähmaschinen auch in ein paar Jahren noch Ersatzteile gibt. Und wie ich mich so weiter umsehe und rumsurfe, stoße ich auf die ACE III von Brother und habe ein "Dejà vue". Sind "ACE III" und Privileg "Comfor-line" die gleichen Maschinen? Weiß jemand genaueres über deren Verwandtschaft? Ich bin gespannt auf eure Antworten. Liebe Grüße Svenja
  10. Hallo, meine Überlegungen gehen ebenfalls in diese Richtung. Deshalb wäre ich auch dankbar für eure Erfahrungsberichte. Ist die ACE III die Vorgängerin der NX 200? Liebe Grüße Svenja:)
  11. Hallo Marie Valerie, vielen Dank für die Info. Den Markt hätte ich sonst verpasst. Der Stoffmarkt in Köln am 13. wird auch von Expo-Concept veranstaltet. Es soll ein deutsch/holländischer Stoffmarkt sein. Guckst du hier : http://www.stadion-koeln.de Ich denke auf den Stoffmärkten ist es immer günstiger als im Geschäft (bei gleicher Qualität bzw. sogar identischen Stoffen). Die Händler müssen keine teuren Ladenräume vorhalten und auf einem Markt sind halt viele Anbieter; - Konkurrenz drückt auf die Preise. Auf jeden Fall ist so ein Stoffmarkt immer ein Fest für die Sinne! Liebe Grüße Svenja
  12. Falten bei Hosenschnitt sind auch für mich immer wieder ein Thema. Deshalb die Frage: Was ist denn die "Sitzhöhe"? Und von welchem Maß des (gut sitzenden) Vorderteils soll sie abgezogen werden? Um welche Messgröße zu erhalten. Gruß Svenja
  13. Hallo Fleurette, ein 2-Wege-Reißverschluss ist ein RV mit 2 Zippern, meistens teilbar - also zum Aushängen wie beim Anorak (es gibt aber wohl auch nicht teilbare). Diese RV sind also von beiden Enden her zu öffnen. Das ist bei längeren Jacken z. B. für's Fahrradfahren sehr praktisch. Ich versuche 'mal ein Bild anzuhängen. Gruß Svenja Ihr seid aber alle schnell!! OK - habe erst noch nach dem Bild gekramt.
  14. Hallo! Zum Durchpausen nehme ich die hellblauen (weil durchsichtigen) 50 l - Müllsäcke von der Rolle, weil mir die Abdeckfolie noch zu teuer ist, und wasserunlösliche Folienstifte (die färben nicht auf den Stoff ab). Die Säcke schneide ich unten und an einer Seite auf; damit habe ich einen handlichen und doch ausreichend großen Bogen Kopierfolie. Die Folie ist nicht sehr dick, aber dick genug und sie haftet fast von allein auf dem Stoff, ich fixiere sie allerdings noch mit Gewichten. Als Gewichte habe ich mir letztens bei Aldi zwei von diesen schweren Türstoppern mitgebracht (3 EUS/Stück??). Die gab's auch mal billig bei Kodi. - Funktioniert super! Stecknadeln überflüssig. Übrigens zeichne ich mir vor dem Ausschneiden des Schnittmusters noch die Nahtzugaben mit auf die Folie (ist bei Burda-Schnitten ja nicht mit drin); dann brauche ich den Stoff nur noch genau am Schnittmusterrand auszuschneiden. Das ist genauer als die Kreidemarkierungen auf dem Stoff. Und Dank der Gewichte sind keine Nadeln im Weg. Wenn ich das Schnittmuster mehrfach verwende, hab ich damit auch noch Arbeit gespart. Antje, mit der Aufbewahrung halte ich es genau so wie du: Ordner und Klarsichthüllen. Übrigens hat die Müllsackfolie noch den Vorteil, dass sie nicht so viel Raum einnimmt wie Papier. Viele Grüße an alle Nachteulen! Sigrid
  15. Hallo Nähtussi, ich habe ein ähnliches "Problem", nur wohl umgekehrt: entweder sind die Hosen in der Taille 2 Größen zu weit oder an Hüfte und Oberschenkeln 2 Größen zu eng. Ich habe mir mit Hilfe eines Burda-Schnittes ein persönliches Schnittmuster erstellt: Da bei den Schnittmustern die verschiedenen Größen ineinander gezeichnet sind, habe ich zunächst die für mich passenden Größen (38 und 42) auf Folie wie im Schnittmuster "ineinander" (versteht man, was damit gemeint ist?) durchgezeichnet. Ungefähr auf der Hälfte zwischen Taille (Gr. 38) und Hüfte (Gr. 42) noch Hilfspunkte auf die Zwischengröße (40) gesetzt und mit der Kurve des Schneiderwinkels die Verbindung von Taille zu Hüfte durch die Hilfspunkte gezeichnet. Da meine Beine auch noch ca. 5 cm kürzer sind als die Norm habe ich die Schnittteile jeweils in der Mitte zwischen Schritt und Saum (= ungefähr Kniehöhe) durchgeschnitten und 4 cm überlappend wieder zusammengeklebt. (1 cm noch am Saum gekürzt), aus billigem Stoff eine Musterhose gehäht (am besten mit großer Stichlänge und andersfarbigem Nähgarn), hier noch ein wenig angepasst und die Änderungen auf meinen Schnitt übertragen. Das war natürlich einmal etwas Arbeit, aber so habe ich endlich einen Schnitt der wirklich passt und ich fange nicht jedes Mal wieder neu an zu ändern. Ähnlich habe ich es auch schon bei einer Jacke gemacht, die länger war als Taille. Hier brauchte ich die Mehrweite nur hinten zuzugeben. (warum wohl? ) Liebe Grüße Svenja
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