Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen Janome Nähmaschinen Juki Nähmaschinen

jettaweg

gewerblich tätig
  • Content Count

    541
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by jettaweg

  1. jettaweg

    Elna Lotus SP

    wenn sie ein bisschen was drauf haben, ist das keine grosse Sache, hoffen wir das beste, gute Werkstätten sind heutzutage leider nicht häufig anzutreffen... viele möchten nur noch neue Maschinen verkaufen ...und die Alte auch gleich noch "zum Verschrotten" da behalten... räusper...
  2. jettaweg

    Elna Lotus SP

    Moin Moin Stuber; sollte auch bei diesem Schrauber nix mehr gehen, kannst du mir deine Kiste(nur die Maschine, sonst nix) schicken und ich justiere sie wieder; nur die hinundzurück-Kosten würden dann für dich anfallen; Gruss aus dem Südschwarzwald,
  3. dieser letzte Passus ist von mir falsch beschrieben worden !!! = = """dann muss aber auch die Stichscheibenwelle angepasst bzw. um Stichscheibenstärke reduziert werden""" es muss NICHTS an der Stichscheibenwelle geändet werden, weil die neue Stichscheibe einfach HINTEN drauf kommt bzw. dazugeschraubt wird !!! nur die Begrenzung des Wahlhebels -der Endanschlag- muss gelöst, der Wahlhebel um einen Zahn nach hinten (auf die neue Scheibe) gesetzt, der Endanschlag mit ca. 0,5 bis 1mm Spiel an den Abtaster geschoben und wieder angezogen werden ...
  4. ist wohl schon sehr lange her mit diesem Thema, egal, falls jemand eine 731 besitzt und einen 730er Kulissenblock einbauen möchte, ein paar Tipps dazu... grundsätzlich passt jeder 730er (und auch 830er) Kulissenblock in eine 731(oder 831) ; es gibt jedoch vom 730er Block 3 Varianten der Bestückung = die erste, frühe Version besitzt noch keinen Stretchstich ( die mittig senkrecht halbierte Leiter), die zweite Version besitzt ihn und zwar auf # 14, die dritte Version hat ihn auf # 4; demzufolge sind auch die verbleibenden Stiche etwas anders bzw. anders angeordnet = die erste Version hat Stiche, die bei der 2. und 3. nicht mehr vorhanden sind, bei der 2. und 3. Version sind alle Stiche gleich vorhanden, nur logischwerweise in anderer Reihenfolge; der Sticheinstellerschlitz des Kopfdeckels ist bei den X31-Version identisch, nur der Beschriftungsrahmen muss dann noch dementsprechend nachgeschnitten oder ausgefräst werden... natürlich lässt sich -hinten dran-auch nur eine einzelne Stichscheibe nachrüsten -den Stretchstich hab ich schon 2x an einer 731 nachgerüstet, dann muss aber auch die Stichscheibenwelle angepasst bzw. um Stichscheibenstärke reduziert werden
  5. jettaweg

    ELNA ELNITA 200

    """ Ich möchte eine robuste Nähmaschine die einfach alles nähen würde. """ ... im übertragenen Sinn die "Eierlegende Wollmilchsau" ? Die gibts leider nicht... insofern hilft es wirklich nur, Material drunterzulegen und zu nähen... zudem halte ich einen Preis von € 80,00 für diese Maschine für zu hoch; qualitativ scheint sie nicht weit weg von den sogenannten "Gemüsemaschinen" zu liegen; eine 100%ig funktionierende Bernina 530-730 Record oder 600er -700er wäre eine weitaus bessere Wahl, allerdings wirds da mit € 80,00 evtl. schwierig werden; auch eine der alten Elna Supermatic und ihrer Varianten würde ich der Elnita 200 qualitativ unbedingt vorziehen, wenn sie 100%ig ok ist... weil = Elna ist leider nicht mehr Elna, nur noch der Name ist seit ca. 20 Jahren gleich geblieben; diese Einfachmodelle von Elna sind eher mit heutigen Taiwanmaschinen vergleichbar...
  6. du hast natürlich recht, es ist das vordere, hab ich leider erst hinterher gemerkt...
  7. eine günstige Variante wäre eine Ansteuerung des Universalmotors mit 200-230 Volt Gleichstrom; dazu bedarf es einer kleinen Elektronik (gibts für ca. 5 - 10 Euros) und eines neuen(oder angepassten) Pedals, in dem der 20 Kohm durch einen 100 Kohm Schiebepoti mit gleichen Abmessungen ersetzt wird (hab ich noch welche da); der 3-polige Drehpoti der Elektronik fliegt raus und wird durch den 3-poligen Schiebepoti ersetzt bzw. wird dort stattdessen das 3-adrige Kabel des Pedals angelötet damit hat auch ein Universalmotor -und das schon aus dem Stand- annähernd soviel Drehmoment wie ein vergleichbarer Gleichstrommotor (mit annähernder oder identischer Leistungsaufnahme); nur muss dann für diese Elektronik irgendwo hinten an der Maschine ein Platz für die Box gefunden werden...
  8. es gibt 2 mögliche Ursachen; die einfachere ist eine verdrehte Drückerstange (an dieser sitzt das jeweilige Füsschen), sie wird i.d.R. mit 1 Schraube in radialer(re-li) und axialer(hoch-tief) Position gehalten... Füsschen absenken, Schraube leicht lösen, Füsschen genau zu dem Transporteur bzw. seinen Schlitzen ausrichten, Schraube wieder so fest wie zuvor anziehen, fertig... die schwierigere Ursache ist ein einseitig sitzender (li oder re tiefer) Transporteur; wenn sich nur die Schrauben etwas gelockert haben, wieder festziehen, Einstellung der Drückerstange wie oben prüfen, ggflls. justieren, fertig; wenn die Schrauben jedoch nicht gelockert sind und fest sitzen, hat sich der Transporteur selbst oder die ansteuernde Mechanik verzogen; evtl. ist auch etwas gebrochen... darum von allem reichlich Fotos machen -die Glaskugel ist leider defekt-
  9. ch habe unzählige von diesen Maschinentypen verkauft ... weil nicht sein kann, was nicht sein darf ?
  10. auch wenn ich hier nur auf die Schnelle reingeguckt habe, so scheint es mir, dass du das HINTERE Lager fixiert hast, der Verursacher ist aber primär das VORDERE Lager; dadurch, dass dieses nach vorne wandert, bewegen sich die Abtaster irgenwo zwischendrin oder sogar schon voll daneben, deshalb stimmt dann garnix mehr...
  11. Hoppla, ein Zahnrad für nur € 7,90... das waren noch Zeiten... wenn gar nichts mehr gehen sollte, gäbe es auch noch die Möglichkeit, ein 730-830 Zahnrad einzupassen; das habe ich auch schon mal gemacht... falls dazu Tipps benötigt werden, melden... die nächste-Not-Lösung wäre etwas aufwändiger, nämlich das vordere Sinterlager minimal nach unten versetzen = Welle raus, Zahnrad raus, die Fixier-Gewindeschraube des vorderen Lagers 2-3 Umdr. raus, dann mit bündig plan passendem Bolzen dieses vordere Lager nach vorne heraustreiben; nun diesen Sitz nach unten(und wirklich NUR nach unten !) -als Langloch- mit geeignetem Fräser(Vorsicht, das ist nur Alulegierung) um so viel erweitern, dass danach das Lager ganz knapp -und um den erwünschten Fehlbetrag tiefer- dort zu sitzen kommt; Lager und Zahnrad (vorläufig noch ohne Kulissenscheiben) einbauen, dann das Zahnrad-Flankenspiel prüfen... = ein minimales -aber wirklich nur ein minimales, d. h. 1/10 mm- 2/10 mm- Rest-Flankenspiel lässt sich danach mit leichtem Anziehen der Fixierschraube* noch nullen; *diese immer durch eine 50% längere ersetzen
  12. jettaweg

    Bernina 730 Record

    diese Bernina 730/731/732 Record bestechen durch ihren leisen und doch relativ kräftigen Lauf sowie ihrn praktischen CB-Berninagreifer; ausserdem besitzen sie zum Langsamnähen einen 2-Stufenschalter; ihr Freiarm ist ausserdem einer der kleinsten(im Durchmesser), um einiges kleiner als die meisten der heute neu erhältlichen Maschinen; ihre Schwachpunkte sind (der Häufigkeit nach): das Stich-Kulissenzahnrad aus Kunststoff (wird altershalber rissig und dadurch schwergängig bzw. blockiert später ) das Kegelzahnrad der Stehwelle = sitzt oben an der senkrecht rechts nach unten gehenden Welle (wird bei einigen frühen Maschinen rissig und blockiert dann) die Schwergängigkeit bzw. das Blockieren des Stichkulissen-Abtasthebels durch Verharzen seiner Führungsschienen; der natürliche Motorverschleiss (jedoch nur nach sehr, sehr vielen Betriebsstunden oder gewerblicher Nutzung) der durch häufige Nutzung zu gross gewordene Pedalweg (lässt sich jedoch fast immer nachstellen); unterm Strich immer noch eine der besten von denen, die Bernina produziert hatte
  13. jettaweg

    Elna Lotus SP

    Hallo Stuber; auch wenn ich hier als "teilweise gewerblich" bezeichnet werde, so trifft das imho trotzdem nicht zu (ein Administrator stufte mich ohne Rücksprache als "teilweise gewerblich" ein ) ich schraube seit einigen Jahren rein privat und auch nur als Hobby an diesen qualitativ hochwertigen alten Berninas, Elnas und Pfaffs; darum würde ich dir auch gerne deine Elna Lotus wiederbeleben ...und das dann auch nur gegen Erstattung meiner Selbstkosten + Porto; ...und zudem als meinen Beitrag zur Nachhaltigkeit und gegen den -leider nach wie vor- vorhandenen Wegwerftrend...
  14. grundsätzlich stellt sich das Problem mit den Fadenspannungen bei einer Baby Lock Imagine nicht, weil bei dieser dies mit einem (imho recht pfiffig gelösten) gesteuert - dosierten Fadenvorschub elegant umgangen wurde (eine kleine +/- Ausgleichsschraube besitzt sie trotzdem zusätzlich); lediglich nach vielen Betriebsstunden muss dieses System evtl. nachjustiert bzw. die Zugdrähte ersetzt werden -hat die Gloria sicher auch-
  15. das wusste ich nicht; hab grad geguckt... imho hat Bernina da bei Babylock kräftig "abgespickt" bei einem Preis von gut über € 2000,00 kann auch einiges erwartet werden...
  16. der technische Unterschied aller Babylocks besteht erstens darin, dass die Nadelstange senkrecht zur Stichplatte steht; bei allen anderen -mir bekannten- Marken steht sie in einem leichten Winkel nach vorne; zweitens verringert sich dadurch der Abstand Messer-Nadel merklich, sodass beim Kurvennähen der Versatz geringer ist; bei den Coverlocks ist imho Babylock technisch schon sehr viel weiter und damit absolute Spitzenklasse...
  17. jettaweg

    Pfaff 260

    das lässt sich gut beheben = Anschlagschraube des Feststellers rausdrehen, Feststeller vorsichtig abschrauben, dabei darauf achten, wie herum das Bremsstück (der Ring mit den 2 oder 3 Nasen muss nach aussen zeigen ) unter diesem Feststeller sitzt; in die Spalten zwischen Armwelle und Handrad einige Tropfen Öl geben, dabei axial hinundher schieben, damit es sich verteilt; auf das Gewinde des Feststellers ebenfalls einige Tropfen geben, dann alles wieder zusammenbauen, Anschlagschraube rein und prüfen, falls sich der Feststeller nicht sattdrehen lässt bzw. nicht richtig löst, Feststeller wieder raus, Bremsstück um 180 Grad versetzt wieder rein, Feststeller rein, Anschlagschraube anziehen, nochmal prüfen...
  18. wenn am Stecker bzw. der Buchse wackeln etwas bringt, ist es zu 99,9% vermutlich der (Klinken?)-Stecker ...oder dessen Buchse und keinesfalls das Pedal...
  19. auf dem Bild beim Pfeil dort, so flach wie es noch geht, zwischen Ober- und Unterteil mit Schraubendreher mit 6-7 mm Flachklinge gehen, mit diesem dann beides auseinanderdrücken und dabei gleichzeitig auseinanderschieben -bricht nicht, ist hochzäh-...
  20. vermutlich hat dieser Knopf 2 Funktionen = kurz drücken und loslassen schaltet auf dauernd rückwärts um, beim danach nochmal kurz drücken näht sie wieder vorwärts... beim Drücken und dann gedrückt halten jedoch nur so lange, bis (nach der fertigen Rückwärtsnaht) wieder losgelassen wird
  21. grad bei diesem offen liegenden System würde ich nur die originalen Elna Metallspulen nehmen (1 Seite ist gelocht, die andere geschlossen, beide Seiten sind etwas gewölbt); die gelochte Seite muss beim Spulen und danach in der Maschine immer oben sein; nur dann garantiert die Fadenumlenkung ein gleichmässiges Stichbild... andersrum näht sie zwar -fast immer- auch, jedoch nur ungleichmässig, weil der Fadenweg unter der Spannfeder dann wandern kann...
  22. die Markierung für die Unterfadenspannung IST der Andruckarm, von dem das abgerundete Ende gegenüber von der eingestellten Zahl sitzen muss; die -für die Einstellzahlen- relevante Markierung ist also NICHT der rote Keil, dort muss nur ab und zu 1 Tropfen Öl drauf, deswegen ist diese Stelle rot markiert und die 1 ist die Standardspannung, deswegen ist sie rot...
  23. diese alten Elnas sind noch Spitzenqualität und 100%ig "made in Switzerland"; (Hersteller war die Tavaro S.A. in Genf; bis ca. 1998 alles noch made in Switzerland , danach gings qualitativ deutlich abwärts) bekannte Alterskrankheiten sind ein gerissenes Greiferzahnrad(gibts noch für rund € 15,00) , das Festwerden des Nadelposition-Stellrads (nur bei sehr langer Nichtbetätigung) und das Rumpeln der Gummi-Andruckrolle über eine Druckdelle(auch nur bei langer Nichtnutzung); letzteres lässt sich meist durch Nacharbeiten des Gummikegels beheben; alles übrige -vor allem die durchdachte Nadelstangenansteuerung bzw. Auslenkung- ist feinste Feinmechanik und praktisch unkaputtbar ich gratuliere !
  24. bei den billigen Elektronischen ist das leider nicht der Fall, dass per Phasenanschnitt unten herum mehr Dampf da ist, nur die Anfangsgeschwindigkeit lässt sich bei diesen etwas besser feineinstellen bzw. nachbessern; die richtige Phasenanschnittsteuerung -mit fast vollem Drehmoment aus dem Stand- besitzen jedenfalls schon die alten Pfaff 1221-1222 (mit dem 4-poligen Würfelstecker), die einfacheren 1211-1212-1209 (mit dem erwähnten baugleichen 3-poligem Stecker, jedoch ohne Nase) besassen diesen Dampf "unten herum" jedoch nicht, weil es nur reine Widerstandspedale waren bzw. sind; diese optisch identischen Widerstandspedale besitzen nur 1 Kabel mit 2 Litzen drin, das Kabel mit dem Netzstecker sitzt dann direkt mit diesem an der Maschinenbuchse;
  25. "" Der Techniker nahm ein Taschenmesser und schnitzte die Nase ab, damit der Stecker in die Maschine passte. "" So isses, damals wollte Pfaff einfach nicht, dass die neueren elektronischen Pedale für die älteren Maschine Verwendung finden ... warum das so war, weiss vermutlich nur der Elektrohimmel ! und natürlich die Verkaufsabteilung von Pfaff ! ... bei diesen Pedalen mit "Knubbel" wird nicht nur der Motor mit gepulster, also weitgehend ungeglätteter 220 Volt/230 Volt Gleichspannung angesteuert, sondern auch das Leuchtmittel mit 220 Volt/230 Volt Gleichspannung versorgt; einige frühe LED-Birnchen funktionierten deshalb damit nicht, fast alle neuen mittlerweile aber schon...
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.