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jettaweg

gewerblich tätig
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About jettaweg

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    arbeitet Haupt- oder Nebenberuflich gewerblich

Personal Information

  • Wohnort
    im Dreiländereck D / F / CH
  • Interessen
    Feinmechanik / Elektronik
  • Beruf
    Info-Elektroniker

sonstige Angaben

  • Maschine
    div. Bernina / Elna / Pfaff

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  1. "sauber, sag i, " heisst es bei den Bayern in solch einem Fall, ich gratuliere ...
  2. Tach Joanna, da ich vor einiger Zeit mal einige dieser Zahnräder -und leider zuviel davon- gekauft hatte, hab ich noch welche übrig und würde dir eines davon für € 20,00 abgeben; für den Zahnradwechsel muss diese untere Welle ganz (nach rechts) gezogen werden ! wenn Josef dir den Austausch machen würde, kann ich das nur empfehlen.. weil = eine Stunde dafür ist nicht grad viel Zeit... ich hab das zwar auch schon ein paarmal gemacht ... aber jemandem, der darin routiniert ist, dürften auch keine klassischen Fehler unterlaufen(die Reihenfolge beim Einbau ist schon etwas komplex); m. E. wären dafür € 100,00 - 120,00 --inklusive Zahnrad-- bei einer regulären Werkstatt recht günstig; auch der Selbsteinbau ist keine Doktorarbeit, falls du dir das zutraust, würde ich dir mit Mails bzw. per Tel. schon assistieren; ist zwar schon einige Monate her, ich hab aber noch ein paar 12XX hier stehen, da könnte ich dann unten reingucken; solltest du niemanden finden, der dir den Austausch macht, kannst du mich nochmal drauf ansprechen bzw. mir eine PN senden... und bitte unbedingt umgehend prüfen, ob die Lagerbuchse/n der Zickzackachse noch fest sind = der flache Teil des Nadelpositionstellers sollte sich -so gut wie- auf einer Ebene mit dem Aluring befinden (mit dem der Zickzackausschlag und die -länge eingestellt wird) dann müsste auch diese Buchse fixiert werden(ebenfalls eine bekannte 11XX/12XX Altersschwäche) ...die Lagerbuchse der Greiferachse wäre auch noch ein Thema...und auch das Kulissenrad... den Trick des Verkäufers mit dem "abgestellten Strom" kannte ich noch nicht dem würde ich dort hin treten, wo´s wirklich weh tut ! Gruss
  3. die Zahl links vom Symbol zeigt die (empfohlene) Stichbreite an (4, 1 bis 4, 0 - bis 2 usw.), der weisse Punkt- in dem Oval darunter- zeigt die Position der Nadelstange an, Punkt ist links im Oval bedeutet = Position links, Punkt Mitte = Position Mitte usw. die Nadelstangenposition wird mit dem Knebel, der im Zickzackeinstellring sitzt, gewählt. dort innen befinden sich auch diese Ovale... der Unterschied des Stichs in der linken Reihe, 2. von hinten, besteht darin, dass deine BA etwas neuer als deine Maschine ist; auf der Maschine ist der ältere Stich drauf ...oder es wurde schon mal das Kulissenrad ersetzt und ein neues mit dem Stich wie auf der BA eingesetzt
  4. dann dürften in den NähMa´s ehr Sinterlager als Keramiklager drin sein, oder etwa doch auch Keramiklager ? Keramiklager müssen andererseits imho auch nicht zwingend aus weisser Keramik sein, denke ich...
  5. ja, das waren und sind noch "unkaputtbare" Maschinen, die für die Ewigkeit gebaut wurden; davon habe ich jetzt noch eine mit einer Nadel und drei Fäden hier stehen; ich hatte aber auch schon eine mit 2 Nadeln und 5 Fäden hier, diese nähte wahlweise den 2 Faden Overlock- und den 3 Fäden Kettstich oder auch nur einen von beiden; und auch noch eine 1 Nadel - 2Fäden gab es, diese nähte den 2 Faden Overlockstich; und auch noch eine der letzten dieser superstabilen Bauart näht bei einer nahen Verwandten immer noch, es ist eine "Baby Lock 434 DF" d. h. mit Differentialtransport... was die wohl gekostet haben mag, wenn schon eine ohne DF DM 900,00 kostete ? vielleicht gabs dann auch noch eine 436 DF mit 5 Fäden und zusätzlichem Kettgreifer(wie z. B. die Pfaff 797) ?
  6. dieser Thread ist zwar schon sehr alt, zeigt aber wieder einmal den Tenor vieler dieser sogenannten "Werkstätten" ...schmeiss wech, kauf neu... es gibt auch heute immer noch Ersatzteile bzw. Greifer für diese Overlocks von Victoria... und qualitativ sind und waren diese Maschinen um Welten besser als z. B. die heutigen "Yoghourtbecher" von Singer, AEG, Tecstar, Medion und wie sie alle so heissen
  7. so manche Menschen verwechseln diese Hobbyforen mit einem kostenlosen Rundumsorglos-Forum; auf diesen -allzumenschlichen- Irrtum hinzuweisen, ist imho durchaus angebracht ...und in der von StinaEinzelstück genannten Form auch durchaus angemessen
  8. oha, hab mich klug gemacht, das stimmt allerdings mit dem Öl drin, da war ich zu sicher und hab ich mich wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt...
  9. Tach Josef; ich bezog mich auf genau dieses Abtriebsrädchen, von dir als "Ritzelchen" bezeichnet; in Neudeutsch wird das "the Pulley" genannt (= frei übersetzt der Zieher ?) ; da ich diese Maschinen nicht mehr hier stehen habe, kann ich auch keine Fotos davon erstellen; afair = bei den Pfaff 12XX rechten Seitendeckel runter, und das Zahnriemchen weg, dann lässt sich das Dingens drehen ...bzw. bei meinen Pfaff 12XX war das so fest, dass es sich mit zwei Fingern nicht gerührt hat; ob diese Motorlager schon Sintermetall-Lager besassen bzw. besitzen, liess sich durch reines Draufgucken natürlich nicht feststellen; jedenfalls war die Motoren nach meiner Behandlung wieder schön leichtgängig und liefen schön rund; die selbstschmierenden Eigenschaften von Sintermetall resultieren imho aus Dotierungen mit Graphit, Blei und Zinn und ähnlichen Stoffen; irgendwelche Flüssigkeiten sind da imho nicht drin; Gruss,
  10. hoppla, da hab ich wohl deinen Namen verwechselt, sorry Josef naja, eine Weisheit ist das wohl kaum, Dieter... sondern eine chemische Reaktion. ich hatte bereits 2 Pfaffmaschinen der 12XX Reihe, bei denen eben genau dieser Effekt vorhanden war; da musste ich dann mit relativ viel Gefühl und etwas Gewalt(Lappen um das Pulley rum, Ballistol an die Pulleyseite und dann mit einer WaPu Zange) die festsitzende Welle wieder gängig machen... auszutauschen gabs danach nix, auch musste ich bisher noch kein Sinterlager ersetzen; eher schon bei den Billigmotoren mit hohem Alter die Federspangen, welche diese Lager fixieren, mit viel Knoffhoff neu "anbinden"
  11. und genau diese Sinterlager sind bei sehr langen Standzeiten und erhöhter bzw. schwankender Luftfeuchtigkeit (Keller/Speicher) die Ursache für Schwergängigkeit; da trifft das Sintermetall in beiden Lagern auf die Stahlwelle, das erzeugt -z. B. bei diesen o. g. ungünstigen Verhältnissen- eine galvanische Reaktion,; diese bildet -im Kontaktbereich- zwischen beiden Metallen eine aufquellende Oxidschicht, welche eine Schwergängigkeit oder manchmal sogar Blockade hervorruft...
  12. mal auf die ganz Schnelle den Antriebsriemen vom Motor wegbauen und die Motorachse dann von Hand drehen; wenn sie schwer oder garnicht läuft, kanns das schon gewesen sein -wegen der Untersetzung...
  13. wurde diese Maschine mit diesem Pedal vor kurzem gekauft und jetzt das erste Mal diese Funktion (per Fersentritt )getestet ... oder ist sie schon länger im Besitz und es hat bislang damit immer funktioniert ? Möglich wäre ein Defekt -im Pedal drin- schon, wenn jetzt plötzlich das Antippen mit der Ferse nicht mehr möglich bzw. dieses dabei dort jetzt blockiert ist; Ein einfacher Tausch des Pedals ermittelt sicher, obs am Pedal liegt = wenn mit einem anderen Pedalder Nadelstopp oben-unten wieder geht, ist das Pedal defekt, wenn der Defekt bleibt, wirds schwierig; es könnte dann die LED der Doppel-GaLi defekt sein ...oder die Ansteuerfunktion derselben... dann kann es teuer werden, weil dann evtl. eine neue Treiber-Platine rein muss... der "Mechaniker" dürfte wohl kaum einer aus einer NäMa-Werkstatt gewesen sein, nehme ich mal an (sonst hätte er diesen Pedaltausch ganz schnell mal gemacht...
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