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jettaweg

gewerblich tätig
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About jettaweg

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    arbeitet Haupt- oder Nebenberuflich gewerblich

Personal Information

  • Wohnort
    im Dreiländereck D / F / CH
  • Interessen
    Feinmechanik / Elektronik
  • Beruf
    Info-Elektroniker

sonstige Angaben

  • Maschine
    div. Bernina / Elna / Pfaff

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  1. die Knopfloch-Feineinstellung bei den 830/930 und den 1000-1030ern ist eine 1/5 bis 1/10 mm- Sache und braucht etwas Geduld sowie einen (möglichst genauen, also praktisch spielfrei passenden) Exzenterschlüssel; mittlerweile habe ich darin einige Übung; bei der letzten, einer 830 Record, gings keine 5 Minuten; das können aber auch schon mal 20 min. oder mehr werden, weil der Balancebereich sehr klein ist... und diese Hybridmaschinen(Elektronik für den Gleichstrommotor, Mechanik für Transportvorschub und Nadelausschlag) der 930er Reihe sind m. E. noch qualitativ besser als die späteren der 10XX Modellreihe...
  2. wichtig wäre ein Foto von oben, also von der Einstellschraube -das ist (von oben betrachtet) die rechte Schraube, die linke ist die Halteschraube der Feder- es sieht -so von vorne gesehen- fast so aus, als ob die Einstellschraube fehlen würde -und deswegen die Feder dort so hoch steht... falls sie doch vorhanden ist = jedenfalls den Jojo-Test machen = volle Spule in die Kapsel einsetzen und unter die Feder führen usw. , dann am ca. 10 cm langen Faden mit 2 Fingern halten und damit schnell zwischen 5-10 cm nach unten gehen und stoppen; dabei muss -bei richtiger Einstellung- die Spulenkapsel (mit Spule drin) bzw. der Faden um ca. 5-10 cm nachrutschen und dann wieder stehenbleiben; rutscht nix = Spannung zu hoch, läuft sie weiter = Spannung zu niedrig... und VOR dem Einlegen des Oberfadens die Spannung auf Null stellen, erst danach den Mittelwert einstellen... wenn eine Spannung sich erst bei Maximum einstellt, sind Flusen zwischen den Spannscheiben des Oberfadenspanners oder sie sind angerostet -gibts öfter, je nach Lagerung usw.- dann muss das Teil geöffnet usw. werden; dazu kann ich dann Hilfe geben...
  3. alles nur eine Frage der Perspektive ?
  4. mit zu schnellem Anlauf und zu wenig Anlauf-Drehmoment und auch ohne Nadelstopp-Positionierungen WAS soll denn daran NICHT gut sein ??? von einem Gebimmel war nicht die Rede... Alternativ gäbe es natürlich auch die Möglichkeit, die Maschine per Fusswippe anzutreiben und Kerzen daneben zu stellen...
  5. "" wieso ist die nicht bauseits dabei bei der BLCS???!! "" = weil Baby Lock zwar in mechanisch-technischer Hinsicht absolute Spitzenklasse ist, in elektrotechnischer Hinsicht jedoch noch weit hinterherhinkt (von den hochpreisigen Spitzenmodellen wie z. B. Gloria mal abgesehen); in allen -relativ !- preisgünstigen Enspire und Imagine sitzt immer noch ein popliger Wechselstrommotor... mit zu schnellem Anlauf und zu wenig Anlauf-Drehmoment und auch ohne Nadelstopp-Positionierungen; mit Gleichstrommotoren -und mit einer etwas aufwendigeren elektronischer Ansteuerung- wäre das alles Standard;
  6. nun, wenn der Schalter der Heftmatik waagrecht auf einer der beiden Positionen (li oder re) steht, MUSS die Nadelstange sich auch zwischendurch aushängen... in Position li hängt sie nur bei jedem 4. Stich ein -und kommt dadurch nach unten-, in Position re hängt sie bei jedem 2. Stich ein... sollte es eine 930 der ersten Version sein, besitzt sie nur den Nadelstopp oben... diese Version lässt sich aber auch auf den Nadelstopp oben und unten nachrüsten... falls interessiert, kann ich Fotos vom Umbau senden...
  7. vertikal sticht die Nadel bei einer liegenden Spulenkapsel immer parallel = deshalb ist das Stichbild bei vollem Nadelausschlag und dickem Material grundsätzlich immer etwas besser als beim anderen Prinzip, weil bei diesem anderen Prinzip bei gleicher Vorgabe der Einstich im Randbereich immer weiter von der Senkrechten abweicht, je grösser der Nadelausschlag ist... das dürfte sich vergleichsweise am ehesten bei einer Raupennaht zeigen .
  8. hab grad einen Bock bemerkt === ""rechts hat der Greifer imho -beim Eintauchen- etwas mehr Platz,"" mit dem Eintauchen sollte natürlich die Nadel gemeint sein und NICHT der Greifer
  9. der Ausschlag aus der Vertikalen ist bei dieser Nadelstangenaufhängung grundsätzlich systembedingt; der Drehpunkt der Nadelstangenführung sitzt ganz oben = je mehr diese ausschlägt, desto grösser wird die horizontale Abweichung (aus der senkrechten nach links bzw. rechts, vergleichbar wie bei einer Schaukel)... und dass der li-re Ausschlag nicht genau symmetrisch ist, dürfte imho ebenfalls -systembedingt- an der grossen Stichbreite (9mm) liegen und zwar vermutlich nur deshalb, weil der Greifer immer nur aus derselben Richtung hinter der Nadel vorbeifährt(und dadurch den Oberfaden fängt), rechts hat der Greifer imho -beim Eintauchen- etwas mehr Platz, darum darf er da schräger rein, links dagegen unten vermutlich etwas weniger... bei Systemen mit liegender und offener Spulenkapsel ist das anders, dort ist die Nadelstangen-Drehachse nicht horizontal, sondern vertikal angeordnet, dadurch bleibt die Nadel immer genau vertikal und sie beschreibt beim re-li Ausschlag einen kleinen Kreissektor (der Stichschlitz ist leicht bogenförmig)
  10. das ist zwar ein Kettstich, den die Privileg 4000 erzeugt, jedoch braucht sie nach meiner Erinnerung dazu trotzdem Oberfaden und Unterfaden.. deswegen besitzt dieser Kettstichgreifer auch ein Nadelöhr... wozu sonst sollte es dienen ? Der Kettstich wird dann auf der Unterseite des Stoffs gebildet -sieht ähnlich wie ein Zopfmuster aus... und m. W. ist die linke Nadel für den Kettstich und die rechte für den Overlockstich
  11. ""die Anzugsdrehmomente der Schlitzschrauben etwas schockiert ?"" Das Festsitzen von Schrauben -egal ob Schlitz- , Kreuzschlitz oder Kombi) kommt aus meiner Erfahrung primär durch einen Verklebeeffekt aufgrund von Verharzung + Alterung zustande; deshalb erwärme ich zuvor derart festsitzende Schrauben, wenn dies möglich ist; wenn es ohne Beschädigungen des Sitzes usw. möglich ist, genügt meist auch schon ein leichter Schlag mit einem 200g Hammer auf einen dafür geeigneten Schraubendreher (mit Hartkunststoffgriff oder einem Holzgriff mit Schlagfläche) und Torx sind allemal um einiges besser als Sechskantschrauben, bei Grössen ab/unter 10mm können diese mit einem Gabelschlüssel sehr schnell rund werden
  12. schon klar, danke, du musst es wissen, ich lerne bei den Pfaffs immer noch so einiges... dann dürfte das eine Exzenterschraube für vo-hi sein ? danke,
  13. so isses... nur wenn unbedingt sofort was genäht werden muss, wäre es vertretbar...
  14. zuerst mal diesen Kondi entfernen(beide Füsschen abknipsen), schon funktioniert es wieder... weil dieser Kondi ein reiner Entstörkondensator ist, hat er auf die Funktion der NähMa Null Einfluss; es muss aber -aus funkschutztechnischen Gründen- unverzüglich wieder ein baugleicher rein... andernfalls würde die Betriebserlaubnis erlöschen... und in unmittelbarer Nähe könnten durchaus Störungen (über das 230 Volt Netz oder im Funk- oder/und Handybereich) auftreten... der Entladewiderstand, welcher über dem Kondi parallel sitzt, sollte schon dranbleiben... er bewirkt, dass nach dem Abschalten des Motors evtl. induktive Restspannung in diesem entladen wird; würde er fehlen, könnte man -bei ungünstiger Berührung der Netzsteckerstifte nach dem Herausziehen aus der Steckdose- einen leichten Stromschlag bekommen
  15. dass sie einerseits Stiche auslässt... ...und andererseits wiederum die Nadel unten drin an- bzw.aufschlägt, deutet mMn darauf hin, dass die Greiferachse axiales Spiel bekommen hat; das würde beide Fehler erklären und damit hätte sich die (eingepresste)Lagerbuchse des Greifers gelockert und müsste wieder fixiert werden; entweder mit einer Durchbohrung von Sitz und Lagerbuchse und einem Schwerspannstift(Greifer mit Achse muss zuvor raus) oder einer Durchbohrung des Sitzes -dann nur bis zur Lagerbuchse und diese dabei nur leicht anbohren- ein M3 oder M4 Gewinde reinschneiden und einen Gewindestift rein; danach muss u. a. zuerst das Timing von Nadel zu Greifer und danach der Nadel-Greifer Abstand neu eingestellt bzw. minimiert werden;
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