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jettaweg

gewerblich tätig
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About jettaweg

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    arbeitet Haupt- oder Nebenberuflich gewerblich

Personal Information

  • Wohnort
    im Dreiländereck D / F / CH
  • Interessen
    Feinmechanik / Elektronik
  • Beruf
    Info-Elektroniker

sonstige Angaben

  • Maschine
    div. Bernina / Elna / Pfaff

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  1. da ist doch ein Gewurstel um den Fadenfeder-Führungsbügel drumrum ?
  2. da weisst du mehr als ich, keine Frage...
  3. um den Greifer mit 3 Fingern der Hand fassen und kräftig versuchen, diesen nach vorne zu ziehen bzw. nach hinten zu drücken; dabei darf kein merkliches Spiel zu fühlen sein; wenn dem doch so wäre, hätte sich das Greiferlager gelockert und verschoben und müsste verstiftet bzw. fixiert werden... """ Das Rad lässt sich ohne einbauter Nadel einfach nach vorne drehen aber sehr streng nach hinten.... """ das deutet auf ein locker gewordenes Zahnrad, das den Greifer antreibt, hin; = schwarze Plastikkappe -so vorhanden- abziehen -ist nur eingeklipst- darunter kommt 2 Zahnräder zum Vorschein... oben ist das Greiferzahnrad, das im unteren Zahnrad der Welle (um 90 Grad versetzt)läuft... nun den Greifer festhalten und das Handrad ein wenig vor und zurück bewegen, dabei darf sich keines von beiden auf seiner Achse verschieben... das Metallzahnrad darf dabei also null nach links oder rechts und das Nylonzahnrad auch null vor oder zurück
  4. ein Tropfen Heisskleber tuts sicher auch...
  5. das vor-zurück Verhältnis lässt sich einstellen; bei den Nachfolgerinnen der 11XX und 12XX Reihe ist das unten drin einstellbar; das müsste auch bei dieser nicht wesentlich anders sein; einfach unten öffnen und dort verschiedene Fotos machen...
  6. hab nochmal kurz "gehirnt" ... = sollte der Fehler -nach einem Vertauschen der Kabel- beim Schrittmotor verbleiben, wären dessen Lagerbuchsen (meist selbstschmierende Bronzelegierungen der Schrittmotorachsen) "ausgelutscht"* ; das würde für die Diagnose "bei langsam macht er noch mit" je schneller er wird, desto weniger kommt er (wegen des Reibungswiderstands aufgrund von Verschleiss)mit seiner Positionsänderung hinterher... für einen Ersatz bedarf es 1. der Abmessungen (Durchmesser/Stärke/Achsdurchmesser/Mindest-Achslänge/Befestigungspunkte) 2. der Widerstandswerte beider Wicklungen 3. der Anzahl der Drähte, die in den Stepmotor führen... *das würde aber auch bedeuten, dass die Maschine schon wirklich seeeehr seeehr viel oder gewerblich genutzt wurde !
  7. diese Schrittmotoren-Klötze sind eigentlich noch "unkaputtbar" ..im Gegensatz zu denen von neueren Modellen der 20er und 60er Reihen... diese neueren sind praktisch nur noch halb so gross und qualitativ auch viel billiger hergestellt... da musste ich bei einer 2027 den Schrittmotor durch einen ähnlichen mit etwas geringeren Widerstandswerten ersetzen; das gelang dann auch mit 2 Vorwiderständen ganz gut... und diese 2027 näht auch -bei meiner jüngeren Tochter- seit 1 Jahr immer noch prima mit diesem Schrittmotor-Umbau; kurzum vermute ich bei deiner 1473, dass es eben doch nicht am Schrittmotor, sondern an der Ansteuerung desselben liegt... = und damit an der Elektronik... es gibt eine einfache Möglichkeit, die Funktionen der beiden Stepmotoren zu testen = = einfach beide Stecker (Stichweite/Stichlänge) miteinander tauschen... bleibt der Fehler, ist dieser Motor defekt... das wäre die gute Nachricht... wandert er, ist die Ansteuer-Elektronik defekt.. das wäre die weniger gute Nachricht...
  8. qualitativ lässt sich bei den Pfaffs schon ein Unterschied erkennen; leider resultiert dieser aus immer mehr Einsparungen bei der Dimensionierung von elektromechanisch wichtigen Teilen; als Paradebeispiel dient hierzu z. B. ein Schrittmotor(engl. Stepmotor)aus einer 1475 und einer der 61XX Reihe... der aus der 1475 ist fast doppelt so gross und wiegt auch etwa das doppelte wie der aus einer 61XX; auch bei der Qualität -z. B. der Achslagerung- wurde schrittweise und kräftig gespart... demzufolge lässt es sich an den Fingern abzählen, welches Teil zuerst aufgibt... bei der 14XX hatte ich nicht einen einzigen , der ausgefallen ist bzw. defekt wurde; die der 61XX und von neueren halten bei regelmässiger Nutzung -wenns hochkommt- grad mal 10 Jahre -oder auch weniger- der Verbraucher will es doch so = immer mehr Schnickschnack/Sensortasten usw. und das immer noch billiger... heutige Elektronik kostet einen Bruchteil... im Gegensatz zu z. B. richtig guten Servomotoren und Feinmechanik
  9. so isses, dann stoppt sie genau da, wo der Motor aufhört zu drehen... = also beim Langsamlauf recht genau da, wo sie auch soll... Schritte = Blende/Abdeckung des Handrads ausklipsen(mit spitzem Messer seitlich anheben, dann ringsum ausklipsen), Handrad festhalten und dessen Zentralschraube links herum herausdrehen, Handrad abziehen bzw. wenn es fest sitzt, gleichmässig re+li stückweise ausschieben, Schraube unter dem Handrad raus, evtl. gibts oberhalb noch 1, dann Maschine vorsichtig auf den Lampendeckel kippen (etwas weiches unterlegen) und die untere Halteschraube rausdrehen Dann den Seitendeckel abziehen, dabei evtl. hinten leicht über die hintere Abdeckung heben; Von unten die 2 Halteschrauben der hinteren Abdeckung weg, dann Abdeckung von unten herausziehen und so weit nach oben anheben, bis die oberen Haltekrallen aus ihren Sitzen gehen, dann Abdeckung weglegen; Jetzt die Schaltfahne des Mikroschalters, der vom Schiebestift betätigt wird, drücken und irgendwie……… in dieser Position fixieren (kleines Gummiband mehrmals drumwickeln o. ä.) Die bessere Variante ist, die Platine auszubauen und auf der Lötseite eine Brücke einzulöten, dafür bedarf es aber schon etwas Fachkenntnis und vorsichtiges Vorgehen beim Ausbau…
  10. ganz genau gleich, nur lässt sie sich noch viel besser steuern -wegen des Gleichstrommotors-
  11. nein, das lässt sich mit dem vorhandenen originalen Pedal sehr gut steuern; lediglich bei einem absoluten Schnellstopp lässt sich die Nadelposition nicht vorwählen, dann bleibt die Nadel entweder oben oder unten stehen; wird jedoch zum Nahtende die Geschwindigkeit verlangsamt(wie es auch im Normalfall geschieht), fährt die Nadel bzw. Nadelstange in den jeweiligen Endbereich; = wenn sie aufwärts unterwegs ist, bleibt sie oben stehen, ist sie abwärts unterwegs, bleibt sie unten stehen; das Umschalten auf die jeweilige andere Position geschieht danach durch ein kurzes Antippen=Gasgeben des Pedals mit der Fußspitze... bei jedem Antippen schaltet sie also um; .........das andere Pedal, welches mit der Ferse diese Umschaltung bewirkt(und auf dessen Trittfläche ein Nadelsymbol mit 2 Pfeilen drauf ist), passt nur für die späteren 930er und danach die 1030 usw. , die bereits diese Funktion elektronisch integriert haben......... jedoch diese frühe 930 erkennt die Nadelstangenposition nur rein mechanisch durch eine relativ aufwendige Mechanik; diese Mechanik ist deshalb auch bei jedem Stopp durch ein Doppelklicken zu hören = beim ersten Klicken zieht die Magnetspule an (welche dadurch den Schiebestift Richtung Schaltnasenhöhe schiebt), das zweite Klicken wird durch das Wiederabfallen der Magnetspule (in Endlage Nadelstange) erzeugt; -diese Mechanik lässt sich nach dem Abnehmen (zuvor Netzstecker ziehen ! ) des rechten Seitendeckels sehr gut erkennen- bei den späteren 930er Versionen wurde für die 2., also die untere Nadelposition, eine Gabellichtschranke und eine Erweiterung der Elektronik (zur Erkennung des Zustands der GaLi) hinzugefügt; ab der 1030 aufwärts gibts nur noch eine GaLi, die dann beide Positionen erkennen kann...
  12. und natürlich lässt sich der Nadelstopp an der 930/1 mit einem kleinen Trick deaktivieren = dazu muss nur der Endlagenschalter, welcher von dem Schiebestift der Abschaltung betätigt wird, auf "gedrückt" fixiert werden; dann stoppt die Maschine sofort nach Wegnahme des Fusses -irgendwo eben- wenn das auch genügen würde, kann ich ein Foto dieses Schalters machen...
  13. das sollten wir zusammen schon "gebacken" bekommen... das wichtigste ist das angepasste PVC- Formteil = Endkappen für Rohre oder dergl., die ich hier im Werkzeugfachgeschäft gekauft habe; bei dieser wird die Kappe an der Naht abgeschnitten, 1 Schlitz kommt für die bestehende Nocke rein und gegenüber -also um 180 Grad versetzt- ein Fensterchen -in derselben Flucht wie der Ausschnitt für die bestehende Nocke- für die 2. Nocke gefräst; in dieses Fensterchen kommt dann die 2. Nocke; diese Nocke muss in der Höhe und Ausrichtung annähernd identisch mit der 1. Nocke sein; als Material eignet sich ein ca3cm langes dünnes Federblech, das mittig als Nocke geformt wird, der beidseitige Rest wird leicht gebogen und damit an die Innenrundung des bestehenden Nockenkranz angepasst, dann wird beides zusammen auf die Schleppfeder bündig aufgeschoben; evtl. muss dieses bündige etwas nachgearbeitet werden, damit es -wie es zuvor war- wieder bündig ist und das Handrad usw. wieder sauber sitzt... zur besseren Feineinstellung kann dann auch der Langsamlauf etwas reduziert werden -da ist ein kleiner Poti, seitlich rechts über der Abschalt-Magnetspule- ein Formteil habe ich evtl. noch übrig; Fotos werde ich morgen machen; Gruss Gert
  14. dann dann lag ich falsch und Bernina hat bei den Umlaufgreifervarianten (Flachbett 540/640/740/840/940 usw. doch auf diese Sinterlager verzichtet... vielleicht, weil diese Modelle meist gewerblich und/oder viel genutzt werden ? bei den Freiarmvarianten ab ca. 1975-77 mit CB-Greifer gibts keine mehr = ausser den m. E. bis heute noch üblichen an den Fadenheberhebelgelenken (4), der Nadelstange(unten/oben) und dem Nadelstangensupport(hinten/vorne)
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