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clau

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  1. naja, als erstes würde es mir leichter fallen, wenn nicht 50 reihen in einem satz verwurstet wären. das wort "und" zwischen den einzelnen arbeitsschritten signalisiert mir irgendwie gleichzeitigkeit, mit einem "danach", "anschl." o.ä. würde ich mir erheblich leichter tun. statt "in jeder 2. reihe 4x1 masche zunehmen" könnte da ja auch "in jeder 2. reihe 1 masche zunehmen - 4x wiederholen" stehen, oder "in der 2., 4., 6., 8. reihe 1m zunehmen". vielleicht liegts ja auch an mir...aber diese einsicht hilft mir auch nicht weiter...
  2. ist das verena? genau wegen so einer anleitung hab ich mal ein verena-heft geistig durchs zimmer geschmissen (real endete es mir dem stopp des strickvorhabens). ich hab mich da schon öfters gefragt, was "in jeder zweiten... und in jeder vierten reihe...." bedeuten soll, weil die vierte ja auch die zweite ist...naja, aber nach den erklärungen werde ich mich vielleicht wieder mal drübertrauen (soferns verena ist).
  3. nicht aufgeben, bevor du nicht ebay durchforstet hast...
  4. naja, im prinzip kann man das nur nach eigener erfahrung sagen, was man besser findet. eine dicke jacke für die kalten tage wird ein poncho mmn nie ersetzen können - d.h. ich trage sowas maximal im herbst/frühling, wenns weder richtig kalt noch richtig warm ist. ich hatte ja immer das gefühl, dass man mit poncho zimlich in der bewegungsfreiheit eingeschränkt aussieht, ist aber überhaupt nicht so! stattdessen fühle ich mich mit poncho immer so, als hätte ich mich in eine dicke decke eingegraben...seeehr angenehm und gemütlich.
  5. ui super, auf sowas kommt man natürlich wieder mal selber nicht! danke!
  6. ahahahaha....ihr werdet wahrscheinlich nicht glauben können, dass man als erwachsene noch SO kindisch und blöd ist und so einen alten hut lustig findet, aber ich sitz allein im zimmer, lese den thread und mir kullern schon die tränen übers gesicht! inhaltliches kann ich leider nix beitragen, aber das wollte ich loswerden
  7. NEIN! ich weiß, dass es "fehlkäufe" heißt! ich hoffe, diese vertippung wird mir nicht als peinlicher rechtschreibfehler (fähler) angerechnet
  8. da schließe ich mich an: problem bekannt, lösung nicht bisher hab ich das ganze als "unvermeidbare fählkäufe" abgestempelt, mit baumwollhäkelgarn hatte ich das problem auch schon...aber vielleicht weiß hier jemand was!
  9. hallo ihr alle, vielen dank für die tipps und anteilnahme! hab das dings jetzt mal mit superkleber befestigt und trocknen lassen. fest isses, ein paar cm nähen hats schon überstanden, heute oder morgen werde ich wieder powernähen, und dann wird sich endgültig herausstellen, obs hält. der rollsaumhebel ist es gott sei dank nicht, aber danke für die warnung und danke für den link lenalotte...darauf werde ich zurückgreifen, wenn das heute nix wird. merci beaucoup!
  10. eine kissenhülle zum anfangen ist immer eine gute idee. danach kann man halbwegs gerade nähte machen und sich an kleidugn wagen. dafür würde ich dir eine burda easy fashion (zeitschrift) hans herz legen. die modelle sind meist sehr einfach (eben für anfänger), die anleitungen sind wesentlich detaillierter als bei den normalen burdas, und einige modelle haben auch einen bildernähkurs dabei. außerdem bist du herzlich eingeladen, hier weiter fragen zu stellen, wenn du wo nicht weiterweißt
  11. wenn das so ein laden ist, wie ich ihn mir laut beschreibung vorstelle (also so eine art weltladen, ökoladen etc) läuft das leider nicht so einfach, schon gar nicht, wenn das handgearbeitete stücke sind. oder willst du die teilzeitarbeitskraft im laden, die eigentlich ethnologiestudentin ist, ernsthaft nach der telefonnummer der filzerin in papua-neuguinea fragen ich hab das problem mit der tasche noch immer nicht ganz verstanden...um was gehts eigentlich: dass die tasche keine löcher kriegen soll, oder dass sie fusselt? wie dick ist der filz? und hättest du vielleicht ein foto, damit man sich besser was drunter vorstellen kann?
  12. eine overlock hab ich mir gekauft, und habe bisher nicht eine sekunde auch nur einem einzigen cent nachgeweint. klar, vorher ists auch ohne gegangen, aber wenn man das sing einmal hat, ists vorbei. so wie mit handys, autos, internet. hast dus nicht, ists in ordnung, hast dus, kannst du nicht mehr ohne. anders bei dem ganzen zubehör, was dazugeliefert wurde. ich hab die verschiedenen füßchen zwar alle ausprobiert, als ich die maschine frisch gekauft habe, aber verwende sie so gut wie nie. bevor ich den gummiannähfuß montiere, die gebrauchsanleitung auspacke und die fadenspannungen und einstellungen nachlese und dann noch eine probe mache, bemühe ich mich lieber, den blöden gummi gleichmäßig gespannt mit zickzack auf der 70-euro-fif anzunähen. klar, wenn ich 2x die woche einen gummi annähe, mach ich mir mal die mühe, das alles genau durchzugehen und verwende den fuß dann wie im schlaf. aber wenn ich das 1x im jahr mache, zahlt sich das nicht aus und nervt mich nur. inzwischen bin ich schon so weit, dass mich aufändige schnitte ins unendliche nerven. deshalb hab ich auch mein patrones-abo gekündigt. mir ist des öfteren aufgefallen, dass schnitte zwar aus hunderten einzelteilen bestehen, ds aber gar nicht notwendig ist. ein rock bleibt ein rock bleibt ein rock - d.h. ich habe genauso die möglichkeit, einen schlauch zu nähen und dem dann mit abnähern form zu geben; statt ärmel aus drei oder vier streifen auch mal in richtung selbsterstelltem kimono-schnitt zu schielen oder volants nicht nach schnitteil, sondern "frei schnauze" auszuschnibbeln. meist funktioniert die passform auch nicht, wenn man exakt nachs chnitt vorgeht, sondern braucht noch jede menge nachjustierung - warum also nicht gleich bei null anfangen und nach und nach feinjustieren? hui, was war das...vielleicht ist genau das der punkt, nachdem ich beim nähwahn-thread noch verzweifelt gesucht habe! mensch, wir sind heute aber auf einem richtig esoterisch-philosophischen selbstfindungstrip
  13. jup, den gedanken hab ich auch des öfteren: was ist daran kreativ? den stress, den man sich forumsbedingt macht, kenne ich in etwas anderer form bei blogs und stricken/häkeln. man sieht wahnsinnig viele teile, die man gerne verwirklichen möchte, und irgendwie geht trotzdem nichts weiter. aber da muss man dann erkennen: die dinge, die ich auch gerne machen würde, hat nicht EINE einzige person gemacht, sondern vielleicht 3 personen, vielleicht 5, vielleicht 20. die sind meist auch nicht "produktiver" als man es selbst ist, nur wenn man sich 20 blogs ansieht, und überall sind 2 teile drin, die man toll findet, wird das alles unumsetzbar für einen selbst. diese quantität an menschen, die an den hübschen dingen arbeiten, darf man nicht aus den augen verlieren, sonst verzweifelt man irgendwann. der zweite punkt, der da auch noch eine rolle spielt: es hört sich alles ganz leicht und "schnell mal genäht" an, wenn man in der galerie oder sonstwo fertige fotos von den teilen sieht. dass die person dahinter an dem einen teil aber stunden-, tage- oder wochenlang dabeigesessen ist, wird nicht nachempfunden, wenn man sich reihenweise nur ergebnisse ansieht. da verliert man oft mal die realistische einschätzung für den zeitaufwand, und ist dann über sich selbst enttäuscht, wenn die umsetzung viel zeit in anspruch nimmt (was aber ganz normal ist!). das ist meiner meinung nach auch ein zweischneidiges schwert. einerseits denke ich mir bei schlichten shirts, die ein paar euro kosten: die kaufst du, das ist keine herausforderung, und bei dem preis muss ich nicht lang überlegen. andererseits sehe ich dann was total aufwändiges, was auch ein bisschen mehr kosten kann, und denke mir: das kaufst du, weil die pailetten magst du sicher nicht per hand aufnähen / bis du den schnitt so hinkriegst, vergehen ewigkeiten / die farbe ist so toll, den stoff finde ich eh nirgends. öhm...was bleibt dann noch zum nähen? also nähe ich ohne konzept, was mir gerade einflällt. mal langweilige, einfärbige shirts (weil ich der meinung bin, dass ich die brauche), mal was aufwändiges, was ich dann selten fertig stelle. das problem bei dem laisser-faire-ansatz ist, dass ich oft die wesentlichen dinge, die ich WIRKLICH gerne hätte, niemals umsetze, weil immer wieder was neues, weniger spannendes dazwischenkommt. aber das näht man halt, weil der stoffberg abgebaut werden muss, weil der sommer nur noch ein paar wochen andauert und man es dann nicht mehr anziehen kann usw. nur bei einer sache bin ich mir mit mir selbst einig: wenn ich etwas sehe, was es mit einem normalen einkommen nicht zu kaufen gibt, und dennoch alltagstauglich und nähtechnisch schaffbar ist. das kommt selten vor ich glaube, ich muss zu der sache nochmal in mich gehen. irgendwie hab ich überhaupt keine linie in meinem näh-tun. so ein vorsatz a la "ab jetzt wird sich alles ändern und ich nähe nur noch das, was ich unbedingt haben will" ist zwar gut - aber den kann ich vermutlich nur umsetzen, wenn ich es schaffen würde, mich von meinem stoffberg KOMPLETT zu trennen und von null zu beginnen. und das mach ich niemals
  14. fest sollte das ding also sein...na dann werd ich mal veruschen, ob ich es irgendwie wieder festkleben kann, bevor ich mir den weg zum laden und ewige wartezeiten antue. ich danke euch! *bussi*
  15. hallo ihr alle, hab ein kleines problem, vielleicht kennt sich hier ja jemand aus... ich hab eine toyota-overlock, und auf einmal fällt mir auf, dass so ein komisches, nadelartiges ding nicht mehr gerade steht, sondern nach unten hängt. da verstehrt jetzt wahrscheinlich jeder nur bahnhof deswegen hab ich auch die forensuche benutzt, und da ging es auch einmal um genau dasselbe teil: http://hobbyschneiderin24.net/portal/showthread.php?t=43159&highlight=stichplatte+overlock so eine "zweite nadel" hab ich auch...und auf einmal steht die aber nicht mehr waagrecht nach vorne die die "nadel" daneben, sondern hängt nach unten. hab also die stichplatte rausgeschraubt und umgedreht, und festegstellt, dass die eine "nadel" fix ist, die andere sich aber anscheindend bewegen lassen soll - oder sie wurde nicht mit der notwendigen sorgfalt eingeschweißt (?). verbogen ists jedenfalls nicht, sondern lediglich locker bewegbar in der rille. also, kommen wir zur fragenformulierung: für was ist das ding gut? muss sich das bewegen können, oder soll ichs dingfest machen? kann ichs rausnehmen, oder hat das irgendeinen wichtigen zweck? ob es die nähfähigkeit meiner maschine beeinträchtigt, hab ich noch nicht rausgefunden....es hat mich nur plötzlich gewundert, dass das nach unten steht. ich flehe um hilfe....war gerade so schön im nähfluss, wie schon lange nicht mehr
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