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  1. Die Hülle ist aus beschichteter Baumwolle, dh. die kann man sogar abwischen. Aber ja, das hygienische Non-plus-ultra ist es natürlich nicht.
  2. Das ist auch meine erste Überlegung gewesen. Eine Maske, zusammengefaltet und mit einem Druckknopf. Sollte ja so klein wie möglich sein. Aber dann wär ja eine Sauberkeit (von Hygiene gar nicht zu sprechen) gar nicht möglich gewesen.
  3. Das hat doch sicher jeder von uns schon mal erlebt: normalerweise hat man seinen Mund-Nasen-Schutz aktuell ja immer dabei, man hat einen im Auto deponiert und immer einen in der Handtasche. Und dann ist man doch eines Tages zum Bäcker geradelt und stellt fest: Mist, Maske zu hause vergessen. Also dachte ich mir: ein MNS als Schlüsselanhänger - das wär doch die Lösung! Denn den Schlüssel hat man doch wirklich immer mit dabei - und falls nicht, hat man ohnehin ärgere Probleme, als dass man beim Bäcker nicht über die Schwelle darf... Disclaimer: abgesehen davon, dass es sich bei selbstgenähten MNS-Masken um kein medizinisch geprüftes Produkt handelt, hat dieses einlagige Modell noch weniger Schutzfunktion als die empfohlenen zwei (oder mehr)lagigen Modelle. Es handelt sich wirklich nur um ein Provisorium für Notfälle! Und so wird es gemacht:
  4. Ich finde, die Bernette Milan 5 schaut ganz interessant aus. Unter 300 Euro, und der Nähfußdruck ist auch verstellbar.
  5. Lustig, ich dachte immer irgendwie, Janome wäre französisch... Und ja, ich hatte früher eine Privileg, da steckte eigentlich eine Janome drin. Und ich hätte mir sofort wieder eine Janome gekauft, nur leider war mir die eine Spur zu teuer. Statt dessen wurde es eine Juki (auch eine Japanerin), über die Marke hab ich auch schon viel positives gehört.
  6. Ich verwende hauptsächlich die Buttinette Eigenmarke und bin zufrieden damit. Allerdings hat meine Nähmaschine noch nie gezickt... zumindest nicht wegen Garn...;-)
  7. Ich hab gestern ein ausgedientes T-Shirt zweckentfremdet. Einfach von oben nach unten (also parallel zur Seitennaht in 3 cm breite Streifen geschnitten, auseinander gezogen und hatte perfekte Jersey-Nudeln.
  8. naja, ne Jeans nähen steht schon auf meiner to-do-Liste. Aber da steht es schon sehr lange, und eine Realisierung ist nicht abzusehen. Und ne neue Hose brauche ich JETZT! Abgesehen davon hab ich a) eine sehr hohe Drop-out-Rate beim Nähen, b) find ich auch nciht so leicht genau den passenden Stoff und c) bei dieser Kaufhose weiß ich halt, dass sie oben herum perfekt passt. Ich hab gestern dann allerdings auch ein youtube-Video gefunden, wo exakt das gemacht wird, was mir vorschwebt. Da wird auch gezeigt, wie man die kappnaht auftrennt und nachher ziemlich echt wieder zunäht. Ich denke, so werd ichs ausprobieren. Auch wenn ich ein wenig Bauchweh hab, eine ganz neu gekaufte Hose zu zerschneiden...
  9. @SiRu ja, aber auf der Außenseite ist ja eine Kappnaht. Da wüsste ich nicht, wie ich dort was wegnehmen kann.
  10. Liebe Leute, ich kann aus figürlichen Gründen nur low-waist-Jeans tragen. Unglücklicherweise sind die mittlerweile aus der Mode gekommen. Jetzt gibt es im Modeversand meines Vertrauens aktuell noch genau ein Modell mit niedriger Leibhöhe. Blöderweise ist die aber bootcut. Ich hätte sie aber lieber mit geradem Bein. Und da liegt die Idee natürlich nahe: kann ich das bootcut-Bein nicht einfach zu einem Straight-Leg umändern? Also einfach ab dem Knie an der Innennaht was wegnehmen/abnähen? Oder stell ich mir das zu einfach vor? Was meint ihr? lg, A.
  11. Ich hatte letztes Jahr eine Juki HZB-lb5100 sowie eine Bernette sew&go in der engeren Auswahl. Die klangen beide ähnlich gut. Geworden ist es dann die juki, und ich bin auch recht zufrieden mit ihr.
  12. Oho, sogar gehobene Verarbeitung ist mir da unbeabsichtigt gelungen! Danke für euren Input!
  13. Grüß euch! Ich näh ja meist fröhlich dahin, ohne eine Ahnung zu haben. Insofern möchte ich euch fragen, wie ich am besten die Querstreifen bei einem Trachtenrock nähen soll. Die Basis ist ein Schnittmuster für einen normalen Faltenrock. Da soll unten ein Querstreifen in Farbe 2 sein, und dann noch ein Abschluß-Streifen in Farbe 3. Ich hab das mal in einer kleinen Skizze dargestellt, wie ich es bislang gemacht habe und wüsste nun gern, ob das so schlau war, oder ob es evtl. einen besseren Weg dafür gibt. Zu Nr. 2: also ich hab die Stoffkanten versäubert mit Zickzack-Stich, dann die Bahnen zusammengenäht und die Nahtzugaben nach oben und unten gebügelt. Zu nr. 3: den Streifen als Abschluss hab ich quasi wie ein überdimensionales Schrägband genäht. Zu nr. 4: oder mach ich es besser wie Nr. 2 mit einem ganz normalen Saum unten? Oder doch ganz anders? lg, A.
  14. Ich verwende Skizzenpapier für Architekten. Gibt es auf Rolle in verschiedenen Breiten. Schön durchsichtig und doch stabil. Ist nicht ganz billig, aber so eine Rolle hält ewig. Aufbewahren tu ich die Schnittmuster zusammengefaltet in Klarsichthüllen in Ordnern. lg, A.
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