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Jantje

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    Lund/ Südschweden

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  1. Hier mal eine Stimme von jemandem, bei dem die innere Perfektionistin nicht so ausgeprägt ist - ich finde den Läufer superschön, sehr gelungen (als erstes Teil! Wow!) - und ich würde den Fehler nicht sehen! Ich mache selber nicht wirklich Patchwork, gucke mir aber relativ viele Bilder an. Aber für mich ist der Gesamteindruck entscheidend. Und der ist hier klasse Jantje
  2. OT: "Betty Blue" ist ein Roman von Phlippe Dijan. :-) Jantje
  3. Soweit ich weiß, sind die Husqvarna VIKING Maschinen "made in China" - es handelt sich um eher günstig produzierte Maschinen, die mit dem, wofür die Marke Husqvarna früher stand, nicht mehr viel zu tun haben. Man kann sie nicht mit den älteren Husqvarna-Modellen (z.B. Husqvarna 2000) vergleichen, die noch "made in Sweden" sind und meines Wissens deutlich robuster und reparaturfreundlicher waren. VG, Jantje
  4. Hallo, ich würde einem so kleinen Baby auch aus Sicherheitsgründen kein Nachthemd anziehen, genau wie die Kleinen auch keine Decke haben sollen, die ihnen über das Gesicht rutschen kann. Nachthemden tragen meine erst, seitdem sie mindestens Größe 98 oder so hatten. VG, Jantje
  5. Und noch eine Anmerkung zu Kauf-Bhs: Um die Größe beurteilen zu können, muss man den BH auch richtig angezogen haben. D.h.: 1. Unterbrustband schließen 2. Vorbeugen, bis man richtig vornübergebeugt steht 3. Alle Brustmasse in die Körbchen 'sortieren', ruhig auch an den Seiten längs streichen Wenn du das so machst, Kiki, bin ich vom Bild her sehr sicher, dass da mehr als 85 C rauskommt, sprich, dass deine Brüste aus 85 C rausquellen. Zumal wenn du einen eher breiten Brustansatz hast, dann verschwindet nämlich bei der Messung des Brustumfangs (der ja dann zur Körbchengrößenberechnung herangezogen wird) einiges an Volumen. Manchmal kommt frau zu besseren Ergebnissen, wenn sie sich vorbeugt auch beim Messen des Brustumfangs - da ist dann alles Volumen schön vorne versammelt und schummelt sich nicht zu den Seiten hin weg . Jantje
  6. Noch ein Statement zum Thema Latzhose: Meine Tochter (Gr. 134) wünscht sich dringlichst eine . Jantje
  7. Hm, ich habe einen richtigen Überwurf für das gesamte Sofa genäht, also EIN Teil/ eine Husse. Wenn mein Stoff einen Stretchanteil gehabt hätte, wäre ich wahnsinnig geworden, wegen, wie gesagt: - der langen Nähte - der vielen Kreuzungspunkte und den Stoffmassen an sich. Ich war sehr froh, dass zumindest der Stoff in sich fest und unnachgiebig war! Einen Stoff mit Stretchanteil würde ich undehnbar machen (Einlage aufbügeln?), weil das Stretchige mMn zu nichts nütze ist- dafür aber jede Menge Nähärger verursachen kann. Mein Rat wäre aber: Unterschätze nicht die Arbeit die du dir machst. Es IST einiges an Arbeit, das so hinzukriegen, dass es hinterher auch gut aussieht. Nimm keinen Stoff, bei dem du schon von vorneherein weißt, dass er den Belastungen kaum gewachsen sein kann - auch wenn er günstig ist. Was hast du gespart, wenn du in einem Jahr die gleiche ganze Arbeit nochmal hast - (und dann doch einen teuereren Stoff kaufst, weil du keine Lust hast, das Ganze im darauffolgenden Jahr nochmal zu wiederholen). Deine Idee mit den Gummizügen (die ich mir nur teilweise vorstellen kann, nicht ganz verstehe, glaube ich) würde ich wohl an einer Stelle mit alter Bettwäsche oder so ausprobieren, um zu sehen, wie das wirkt und funktioniert (!), wenn man auf dem Sofa sitzt. Hast du übrigens schon mal nach "Alcantara" geguckt? Das ist ein Polsterstoff (Kunstfaser, wie waschbar weiß ich nicht) - mit einer recht weichen (so wie weiches Wildleder etwa) Oberfläche. VG, Jantje
  8. Hallo nochmal, sind die Auflagen auf den Sitzen lose? Also, so dass du die quasi umhüllen willst? Da denke ich dann v.a., dass es auch schwierig wird, einen farblich passenden Stoff zu finden, oder? Ich wäre skeptisch, das Sofa optisch zu unterteilen, indem die Sitzauflagen sich von dem Rest unterscheiden. Das andere ist die Frage, wie sich ein Stoff a) beim Verarbeiten (Gummizug) und b) in der Dauernutzung verhält. Zum Thema Scheuerbeständigkeit hier ein Wikipedia-Link Wikipedia: Scheuerbeständigkeit. Ich vermute, dass ein Stoff mit hoher Scheuerbeständigkeit sich kaum gut mit einem Gummizug verarbeiten lässt. (Der, den ich verarbeite habe, wäre dafür definitiv zu steif. Ich tippe darauf, dass das eine Köperbindung ist, weiß es aber nicht genau). VG, Jantje
  9. Da ich gerade einen Sofa-Überwurf genäht habe (aus sehr strapazierfähigem Baumwollwebstoff) und nun an einem Rock aus Stretchcord sitze, werfe ich auch noch ein Verarbeitungsargument gegen Stretchcord in den Raum: Egal wie klein das Sofa ist - für eine Husse hat man es mit ziemlichen Stoffmassen zu tun, langen Nähten, vielen Kreuzungspunkten - und alles soll am Ende schön exakt aussehen. Wenn man Stretchcord nicht verstärkt/ undehnbar macht, ist das eine kaum zu bewerkstelligende Aufgabe, mMn. Da ich für unser Sofa einen hellen Bezug haben wollte, habe ich nach einem kochfesten schweren Baumwollstoff gesucht - der, den ich gefunden habe, scheint ziemlich genau dem zu entsprechen, was IKEA für seine Hussen verwendet. Der Test auf Langlebigkeit steht noch aus . Jantje
  10. *räusper*, du findest nicht, dass du dir gerade selber widersprichst? Und: "wird auch von anderen molligen Frauen gerne genäht" ist vermutlich nicht der beste Leitsatz, wenn du "was individuelles", das an DIR gut aussieht, mit dem DU dich wohlfühlst, suchst.... Jantje
  11. "bis zum Sommer noch ein paar Kilo runter, und dann ist alles viel besser" - ist (zumal für jemanden mit 3 kleinen Kindern zu Hause) eine ziemlich sichere Anleitung zum Unglücklichsein -oder? Ein liebevollerer Blick auf sich selbst ist zwar auch nicht so einfach zu erreichen, aber wirkt dafür unabhängig von dem Stand auf der Waage ... (Ich hab' gut reden, ne? ) Wegen der Rockform: Ich mag die A-Form auch, aber sie wirkt ganz klar optisch verkürzend und 'stauchend', egal aus welchem Material genäht. Wenn du schmaler erscheinen willst, guck' dir nochmal Amaltheas Bleistift-Rock-Tipp an. Jantje
  12. Wichtig ist glaube ich auch, einen ehrlichen Blick auf die eigene Figur zu entwickeln (daran arbeite ich auch ) - und sich klarzumachen, dass wir so darauf geeicht sind, Kleidung quasi NUR an sehr schlanken Figuren "schön" zu finden. Mir hilft es, Blogs von Frauen, die größere Größen tragen, anzugucken, das verändert auch den Blick auf mich selber. Natürlich sehen Schnitte ANDERS aus in größeren Größen. Aber durchaus auch "schön". Jantje
  13. Ich kenne das Problem auch, und meine Vorschläge wären: 1) in Läden gezielt anprobieren. Auch Dinge, die man sich spontan gar nicht an sich vorstellen kann. 2) Notizen machen, darüber, was geht und was nicht geht. Form, Länge, Details... 3) Nähen - vor allem: Nähen STATT Stoffkaufen. Die Stoffberge sind nämlich demotivierend. Es ist so viel leichter und geht so viel schneller, Stoff zu kaufen (und in Ideen darüber zu schwelgen, was man alles machen KÖNNTE) als wirklich etwas fertig zu kriegen. Versuch macht kluch - und zwar letztlich NUR Versuch. Nicht denken und grübeln und vorstellen (rate, woher ich das weiß ). Und "Versuch" gibt auch mit der Zeit mehr Fertigkeiten darin, wie man einen Schnitt so abwandeln kann, wie man das möchte. DEN Schnitt, wie er genauso im Laden nebenan hängt, gibt es zu selten. VG, Jantje
  14. Hier eine Anleitung mit Bildern zu Jadyns vorgeschlagener Methode: Tutorial "made by chrissie" Viel Erfolg, Jantje
  15. Ich würde annehmen, dass jede Overlockmaschine auch ohne Messer nähen kann (man muss es ja mindestens abschrauben können zwecks Auswechseln). Aber ob mit Messer oder ohne: eine Overlock kann immer nur am Rand eines oder zweier Stoffstücke nähen. Was du mit der Flatlocknaht machst ist zwar, dass du eine Naht machst, die du durch auseinanderziehen dann in die Mitte (oder jedenfalls vom Rand weg) beförderst - aber du kannst mit einer Overlockmaschine nie "auf" einem Stück Stoff nähen, auch nicht, wenn das Messer weggeklappt ist (weil dann die Verschlingung nicht funktioniert). Das war ein Irrtum, dem ich mal aufsaß... Jantje
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