Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

ennertblume

gewerblich tätig
  • Gesamte Inhalte

    7.840
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über ennertblume

  • Rang
    Patchworkkursanbieterin und PRYM Vorführerin

Personal Information

  • Wohnort
    Bonn
  • Interessen
    Keine

sonstige Angaben

  • Maschine
    Bernina / Brother
  • Regionale Gruppentreffen
    Bonner Nähkränzchen
  1. Geschenke sind soooo was schönes! Deshalb werde ich eins stiften. Selbstgemacht wird es sein und es wird zum Winter passen. Hab da schon eine Idee. (Nein, es wird nicht der leidige "Fettlachs" sein, der immer noch bei mir rumtrollt, weil er, wie ein echter Lachs, immer zu seinem Geburtsort zurückkehrt.Komisch das.) Wenn es willkommen ist, bitte ich um Nachricht.
  2. Von Schmetz-Nadeln weiss ich, dass sie Sollbruchstellen haben. Das hat den Grund, wenn mal z.B. zu viel Spannung auf dem Oberfaden ist (mit nem "Knoten" eingefädelt oder der Faden ist noch auf der Oberspule gesichert), dann bricht die Nadel sofort. Im schlimmsten Fall kann sich dann nämlich die Nadel nicht verbiegen und womöglich verbiegt sich dann auch die Nadelstange. Im letzteren Fall kann das ziemlich teuer werden. Lieber ne kaputte Nadel als ne Reparatur der Nadelstange bezahlen müssen, gelle?
  3. Eine so billige Maschine ist nur dazu gut, dir dieses schöne Hobby zu verleiden. Du erntest Frust und das ist sch...ade. Ich gebe seit vielen Jahren Kurse und hab wirklich schon die Pferde k... sehen und diese Maschinen begegnen mir leider immer wieder und die, die " ja erstmal nuuuuur probieren wollen" bleiben ziemlich schnell weg. Die Personen, die sich eine "richtige" Maschine angeschafft haben sind immer noch bei mir und haben viel Freude beim Arbeiten. Ich habe mir auch meine Maschinen erspart, kannste mir glauben. Das war jetzt ganz und gar nicht böse gemeint. Ich erzähle nur meine Erfahrungen und hoffe, dass dir dieser Frust erspart bleibt.
  4. Wer glaubt, dass eine Nähmaschine, die weniger kostet als ein Paar g`scheite Schuhe oder ein gewöhnlicher Besuch mit dem Liebsten in der Kneipe, muss sich nicht wundern, wenn die Nadeln "komisch" sind. Was ich neulich in einem Nadelpäckchen solch einer Maschine gesehen habe, hat mich umgehauen. Leider hatte ich keine Fotografiermaschine dabei, aber ich habe die Dame verpflichtet, diese "Nadeln" nicht wegzuwerfen. Anschauungsmaterial kann man ja immer brauchen . Jede Nadel ist zu etwas gut und sei es auch nur, um als schlechtes Beispiel zu dienen. Kauf dir ne Markennadel wie Peter es empfiehlt und du wirst etwas glücklicher sein. Und fang bitte sofort an, auf eine richtige Nähmaschine zu sparen. Ach Josef, schön, von Dir zu lesen
  5. Manchmal ist auch der "Belag" des Bügeltisches schuld, wenn die Einlage nicht hält. Diese reflektierenden silbernen Bügelauflagen sind ja sehr praktisch, wenn man "normal" Wäsche bügelt, aber bei haftenden Einlageprodukten sind sie gefährlich, wenn man vergisst, dass sie Hitze reflektieren. Der Kleber auf der Einlage wir so zu heiß (verbrennt) und kann seinen Zweck nicht mehr erfüllen. Noch ein Problem: hast du wirklich ein Freudenberg-Produkt verarbeitet? Du kannst es an dem blauen Kantendruck erkennen. Ich mach e hier übrigens keine Werbung sondern spreche aus eigener leidvoller Erfahrung und gebe gerne dankbar wieder, was ich bei Ida-Maria Mitsch gelernt habe.
  6. Da bin ich mal wieder hier im Forum, weil ich diese alte Anleitung suchte und schon isse da! Danke fürs erinnern. Eine Freundin wird zum zweiten Mal Oma und fragte: du hast doch mal so Babymützen genäht, wie ging das noch? Ich hatte zwar noch so ein Teil irgendwo rumfliegen, konnte mich aber beim besten Willen nicht erinnern, wie das zu nähen war. Jetzt weiss ichs wieder
  7. Guck dir doch mal meinen "Sommerquilt" in der Galerie an. Mit Baumwollvlies (keine Ahnung mehr, welcher Hersteller, vermutlich Freudenberg), handgequiltet, richtig schön dünn (ich schlaf nicht gerne unter dicken Quilts - gehört ja eh noch ein Laken drunter), mindestens 30 mal gewaschen in der Wama inzwischen, leider schon im Oberstoff (alte Oberhemden) an einigen Stellen etwas "antik", aber das Ding ist eindeutig immer noch mein Lieblingsstück. Jeder muss sich entscheiden, was er gerne mag, aaaaber: Handquilten ist einfach und lernt sich schnell. Maschinenquilten muss man üben und immer wieder über. Ob man es je wirklich beherrscht, ich weiss nicht. Einen Quilt mit schönen Baumwollvlies per Hand zu quilten, ist wirklich keine Affäre. Die Quiltstiche müssen ja nicht sooo mini sein. Von einem Dekostoff als Rückseite würde ich ablassen. Das zeug mag nicht so gerne gequiltet werden, egal ob mit der Hand oder der Maschine. Du könntest deine Arbeit auch einem professionellen Quilter geben - so teuer ist das nicht, aber es geht flott. Da, ist er: Message - Hobbyschneiderin + Galerie
  8. Hi Mika und alle anderen Interessenten: Zur Zeit habe ich keinen direkten Kontakt zu Ulli, was sich aber hoffentlich bald ändern wird. Ihre Postanschrift hat sich geändert, aber ihre berufliche e-mail nicht. Ich darf sie anschreiben, aber ihre Addi nicht weitergeben. Allerdings werde ich dieses Recht nur nutzen, wenn es "lebensgefährlich" ist. Eine private Telefonnummer habe ich nicht. Habt also bitte ein wenig Geduld, denn Ulli wird sicher bald wieder an einem meiner Kurse teilnehmen, wo ich sie für Euch gerne um Hilfe bitten kann. (Ähhhhmm: lies doch mal den ganzen Thread aufmerksam durch, vielleich findest du schon allein eine Lösung )
  9. Ich muss mich einfach nochmal melden. Bettina, das machst du sehr gut. Aus meiner über 30 jährigen Kurs- Erfahrung möchte ich gerne einen Tipp anbieten: Das Zurechtschneiden der angefertigten Blöcke halte ich für sehr gefährlich, weil Stoff ist nicht wie Haare. Was ab ist ist ab und wächst nicht nach. Ich empfehle daher, eine Nahtzugabenungenauigkeit dran lassen und lieber mit in die nächste Naht nehmen. Dann gibts keine bis wenig Probleme. Den Block nach dem Plätten nicht umdrehen und die Nahtzugaben kritisch beäugen. Wies da drinnen aussieht geht niemand was an. Herzlichst christa, die Stoffsüchtige, momentan aber wollsüchtig.
  10. Ola Ladies, hier meldet sich die verschwundene "Fachfrau" - danke Doro für deine persönliche Nachricht! Also zur Gruppe der 9-Patches gehören sehr sehr viele "Neunerblöcke", wie sie im Deutschen genannt werden. Es handelt sich immer um einen Block aus neun gleich großen Quadraten, die aus nicht zusammengepatchten oder aus gepatchten Quadraten bestehen. Dabei ist darauf zu achten, dass es sich um 4 dunkel und 5 hell erscheinende oder um 5 dunkel und 4 hell erscheinende Quadrate handelt. Wenn das nicht der Fall ist, verschwimmt der Neun-Quadrate-Eindruck. Was man dann nach der Ausführung des Neunerblocks damit macht, ist nicht relevant. Man kann ihn verschneiden oder so lassen, wie er ist. Bedenken sollte man allerdings, dass die verschnittenen Blöcke kleiner werden (durch den zusätzlichen Nahtzugabenbedarf) und nicht mehr mit dem unverschnittenen Block zusammen passen. Ist doch ganz einfach, oder? Weitere Blockgruppen sind die 4er-Blöcke (den 2ern ähnlich), die 5er, die 6er (den 9ern ähnlich), die 7er (sehr interessant!) und immer so weiter. Ein paar Geometriekenntnisse und einfaches Rechenpapier erleichtern das Konstruieren. Literatur findet man in reichlich, auch im Netz. christa
  11. Nancy Johnson-Srebro: Patchwork mit Omnigrid. Da steht alles drin, was man so braucht und wie man mit den Werkzeugen umgeht.. Ein paar Mustervorschläge werden gemacht, aber keine großen Anleitungen für tolle Quilts. Die kann man sich dann selbst ausdenken. DAs Werk ist hier im Forum besprochen und auch durchaus positiv beurteilt worden. Für mich als langjährige Patcherin gibt es kein wichtigeres Werk - ich habe noch das amerikanische Original in Gebrauch. Es ist zwar schon ziemlich "zerfetzt", aber der Inhalt ist aktueller denn je und ich möchte es nicht missen.
  12. Da macht man doch eine ganz einfache schriftliche Vertragsregelung mit einem Papier, das beide Partner unterschreiben. Alles, was innerhalb einer bestimmten Zeit nicht abgeholt wird, verschwindet in der Kleidersammlung. Vorkasse ist Grundvoraussetzung. Das kann man auch im "privaten" Bereich machen. Nicht, dass Tante XXX nach zwei Jahren antanzt und den Rock abholen will, den sie vor ner Woche zum Kürzen gebracht hat. Der kann man den "Vertrag", von dem sie ja einen Durchschlag bekommen hat, vor die Nase halten. Papier ist geduldig, braucht nicht viel Platz und was man schwarz auf weiss besitzt .... Kontoauszüge und Steuerunterlagen muss man auch 10 Jahre lang aufbewahren, oder?
  13. Jetzt könnte ich hier einen "Roman" schreiben, wie und warum und ob überhaupt man eine Patchworkarbeit quilten soll/muss/darf/möchte. Das würde aber den Rahmen meiner Tippfreudigkeit sprengen. Wer näheres wissen will, kann mich gerne mal anrufen, dann bekommt er einen winzigkleinen "Telefonkurs". Am besten ist aber immer der Life-Kursus bei einer versierten Quilterin. Die Patchworkgilde e.V. hilft da sicher gerne mit Infos weiter. Quilten per Hand macht, egal wie dicht gequiltet wird immer eine "weiche" Arbeit. Quilten per Nähmaschine erziehlt , egal wie weit die Quiltlinien auseinander liegen, immer ein etwas steifes Ergebnis. Als Beispiel für dichtes Handquilten kannst du dir meinen "Sommerquilt" hier in der Galerie anschauen. Alle 2 cm eine Quiltlinie Angebermodus aus). Generell empfehle ich immer: schaut euch antike Quilts an. Die wussten damals schon, wie man es am besten macht und wie man Muster und Möglichkeiten effektiv einsetzt.
  14. Prosit Neujahr! Das ultimative Buch zum Thema Quilten ist imho von Harriet Hargrave. Tante Google weiss bestimmt, wo und wie du es bekommen kannst. Unter "Quilten" versteht man beides, sowohl das "reine" patchwork als auch das "reine" Quilten. Es gibt Quilts, die nicht gequiltet sind und es gibt Quilts, die nicht gepatcht sind. Noch ne Variante? Die Quilts, die zwar gepatcht sind aber dann geknotet. Möglichkeiten gibts viele aber alles sind Quilts. Is halt so
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.