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  1. Vielen Dank an alle! Das hilft mir sehr. Nun habe ich Anhaltspunkte, an welchen Nähten die Punktverriegelung Sinn macht, und wo nicht. Gestern habe ich für Nahtanfang und -Ende jeweils das Rückwärtsnähen genutzt, für Nähte auf der rechten Stoffseite nehme ich in Zukunft die Punktverriegelung. Ach, es ist so schön, eine neue Maschine zu haben
  2. Hallo Ihr Lieben, nun habe ich eine neue Maschine (Bernette b38) und bin verwirrt. Wie geht Ihr vor, wenn Ihr eine ganz normale Naht mit Anfangs- und Endverriegelung macht? Die Möglichkeiten: - Per Pedal oder Taste starten, dann die Rücknähtaste drücken, wieder weiternähen, am Ende der Naht wieder zurücknähen.(Also so, wie es bei einfacheren Maschinen funktioniert) - Den Vernähstich direkt anwählen, dann wird am Nahtanfang vernäht. Am Ende der Naht muss ich nochmal die Zurück-Taste drücken, dann wird auch hier vernäht. - Den Verriegelungstich wählen, funktioniert wie der Vernähstich. - Verriegelungstaste, dann weiternähen und am Ende die wieder die Verriegelungstaste drücken, damit auf der STelle verriegelt wird. Was ist denn nun die effizienteste Art? Verwendet Ihr generell den Vernäh- oder Verriegelungsstich oder geht ihr manuell per Rücknähtaste drüber? Bin gespannt auf Eure Antworten, falls es einen entsprechenden Thread bereits gibt, gerne dorthin verschieben. Danke!
  3. Hallo, mit dem Doppelkopierrädchen von Prym, das ja auch mit Kreide funktioniert, bin ich überhaupt nicht glücklich geworden. Es hakt alle paar Zentimeter! (Vielleicht kann mir jemand bei der Gelegenheit sagen, was ich falsch mache?) Inzwischen nutze ich zum Markieren die alten "Griffel", mit denen man auf Schiefertafeln schreibt (im guten Schreibwarenhandel bekommt man sie noch) oder einfach Aquarell-Holzstifte. Sie lassen sich auswaschen, spitzen, zeichnen sehr gut, sind in allen Farbvarianten passend zum Stoff wählbar. Meins sind Faber Castell, es gibt aber auch andere. Hilft das vielleicht? Übrigens: Holzstifte, die aquarellierend, also gut wasserlöslich, sind, haben meist Streifen und eine anders farbige Kappe hinten. Ausprobieren, wenn du von den Kindern (?) welche rumliegen hast. Grüße, Nadiliese.
  4. Hallo, vielen Dank erstmal für die Ideen. Ich meinte sowohl alte Schnitte also auch - besonders, da einfacher - so ähnliche Schnitte. Die Kleider meiner Oma konnte ich teilweise so ändern, dass sie gut aussehen. Jedenfalls fragen viele, was das für ein tolles Kleid oder auch Kostüm sei... Begebe mich also auf Suche bei Euren Tipps. Grüße, Nadiliese
  5. Hallo an alle, als Neuling beim Selbstschneidern (mal abgesehen von diversen Barbie- und Puppenkleidern, die ich schon in der Grundschule nähte) freue ich mich über diese Rubrik. Hier gleich meine erste verzweifelte Suche: Wo gibt es / wer hat Schnittmuster für Mode, besonders Kleider, aus den 50er und 60er Jahren? Für Tipps und Hilfe schonmal danke! Grüße an Euch, Nadiliese
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