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Sewbra

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Über Sewbra

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  1. Mir klingelten gerade die Ohren und ich wunderte mich, warum hier über mich geredet wird, wo ich hier doch schon seit längerer Zeit nicht wirklich aktiv war, weil ich momentan nur ab und zu still vor mich hin nähe und ansonsten vom Strickmaschinenfieber gepackt bin. Dann habe ich gesehen, dass Frieda meinen Blog verlinkt hat. Ich kann euch nur ermutigen, die Beschränkungen der Strickmaschine als kreative Herausforderung zu sehen und nicht als Grund, es gar nicht erst zu versuchen, in großen Größen zu stricken! Wobei ich an sich davon ausgehe, dass man eine Größe 40/42 noch gut auf jedem Feinstricker stricken können sollte. Mit der Hand würde ich mir nie im Leben Strickkleidung herstellen, das dauert einfach viel zu lang. Es gibt viele Wege nach Rom und wer sagt denn, dass ein Pullover nur zwei Seitennähte haben darf? Wer nicht so groß wie ich ist, kommt vielleicht auch beim Querstricken mit der Länge aus. Das steht noch ganz oben auf meiner To-Do-Liste, aber ich werde wohl auch da mit einer Quernaht anstückeln müssen, weil ich meine Jacken und Pullover sehr lang mag. Wie Bea schon schreibt, kann man die Breite der Teile mit einem Doppelbett durch halbrundes Stricken verdoppeln. Ich habe das ehrlich gestanden noch nie getan, da ich glatt rechts in den meisten Fällen zu langweilig finde, es sei denn, ich füge nette kleine Designdetails an den Blenden und am Kragen hinzu. Ansonsten stricke ich immer mit Muster und nähe die Sachen auch alle mit der Nähmaschine zusammen. Wenn es beispielsweise ein "wildes" Norwegermuster ist, fallen die Nähte überhaupt nicht auf! Hier ist als Beispiel ein Bild meiner allerersten maschinengestrickten Jacke, die ich vor knapp 4 Jahren gestrickt habe: (eigenes Foto, eigenes Design) Man kann die Nähte auf der rechten Seite nur durch genaues Hinsehen überhaupt erkennen. Sie verlaufen innerhalb der dunklen Streifen, die den Ärmelabschluß bilden, senkrecht nach unten. So sehen sie von außen im Detail aus: (eigenes Foto, eigenes Design) und so von innen, wie gesagt, mit der Nähmaschine zusammengenäht, sonst säße ich auch daran tagelang. Mit der Nähmaschine ist es eine Arbeit von vielleicht 2 Stunden. (eigenes Foto, eigenes Design) Also, bloß nicht aufgeben!!! Beim Maschinenstricken ist es erst einmal wichtig, gut mit der Maschine umgehen zu können, alles andere kommt von alleine. Und wenn man wirklich große Schwierigkeiten hat, einen Schnitt passend zu bekommen, gibt es immer noch die Möglichkeit, die "cut & sew"-Technik zu verwenden. Dabei strickt man sich einfach Stoffbahnen und verwendet diese wie gekauften Strickstoff und schneidet einfach die Teile mit Hilfe eines Schnittes aus. Die meisten Maschinenstricker verwenden cut & sew allenfalls am Hals- und an den Armausschnitten, aber grundsätzlich könnte man es auch für den gesamten Schnitt verwenden. Natürlich muß man dann auch anstückeln, denn breiter wird die Stoffbahn durch diese Methode nicht, aber das machen doch viele Hobbyschneiderinnen ohnehin, wenn sie beispielsweise verschiedene Jerseyreste zu einem T-Shirt verarbeiten. ;-)
  2. Das ist aber eine tolle Stoffkombination! Gefällt mir sehr gut!
  3. Stoffe in der Fabrik gibt es nicht mehr! Ich komme bei Hartmann häufig zurecht und bin dort auch noch nicht unfreundlich behandelt worden, aber habe auch schon anderes gehört. Zu Schlußverkaufszeiten habe ich schon häufig richtige Schnäppchen dort gemacht, ansonsten sind die Preise dort inzwischen auch höher. Ich habe es besonders an den Jerseys gemerkt. Ein Meterpreis von 4,20 Euro entspricht nicht mehr der Realität. Die meisten Stoffe sind mindestens doppelt so teuer. Aber wenn es hochwertige Stoffe sind, bin ich ja auch bereit, soviel zu zahlen. In der Rathausgalerie den Laden kenne ich noch gar nicht! War schon ewig nicht mehr in der Rathausgalerie. Ich decke mich auf den Stoffmärkten hier in Deutschland und auch schon mal in Holland ein und kaufe auch schon mal bei Ebay, eben weil die Auswahl an Stoffgeschäften hier in der Umgebung nicht so toll ist. Wenn man in Richtung Schwelm wohnt, könnte sich auch noch die Fahrt nach Hagen zu Alphatex lohnen. Früher bin ich da regelmäßig hingefahren, jetzt aber schon lange nicht mehr, da ich nicht mehr in Wuppertal wohne und mir die Strecke zu weit ist.
  4. Hallo Kerstin, ich habe das schon so gemacht und es funktioniert hervorragend und hält auch. Ohne Cover-Maschine würde ich es wahrscheinlich mit einer Zwillingsnadel versuchen.
  5. In diesem Thread findest du neben Natur zum Anziehen vier weitere Links auf Anbieter von Lagenlook-Schnitten.
  6. Also für mich klingt das nach Lagenlook! Schau mal bei Ebay oder Dawanda unter den Stichworten "Lagenlook" und "Schnittmuster", da gibt es mehrere Anbieter, die solche Schnitte anbieten. Oder du gibst diese Stichworte hier im Forum in die Suche ein, das Thema wurde schon oft besprochen und es gibt viele Links auf Anbieter der Schnittmuster.
  7. Ups, ich habe übersehen, dass du längst geschafft hast, mit Embird erfolgreich zu arbeiten! Es ist wirklich ein tolles Programm und ich wünsche dir viel Spaß damit.
  8. Da hast du leider recht, genau aus diesem Grund habe ich mir vor ein paar Jahren auch Embird zugelegt und es auch nicht bereut. Denn selbst mit der Grundversion (ohne die Möglichkeit, selbst zu digitalisieren) ist noch viel mehr möglich. Ich kombiniere oft verschiedene Muster, ändere die Größe, spiegele oder drehe sie, füge Schriftzüge hinzu, die man z.B. in einem Bogen schreiben kann oder als Welle usw. Die ganzen Freebie-Schriften kann man ebenfalls nicht anders verwenden, denn du mußt dir die Wörter vorher in Embird einzeln zusammensetzen. Die Sache mit dem Diskettenlaufwerk ist in der Tat lästig, wir haben auch nur noch einen einzigen alten Rechner mit so einem Laufwerk, aber meine Mutter verwendet auch - wie oben vorgeschlagen - ein externes Laufwerk. Alles in allem ist es trotzdem immer noch eine deutlich günstigere Lösung als das Programm von Husqvarna, wenn man wirklich nur Kleinigkeiten ändern will, wie das Format, Größe etc.
  9. Das wäre für mich ein Grund gewesen, diese Maschine nicht zu kaufen! Ich versäubere mit meiner 20 Jahre alten Pfaff alle Stoffe, auch dicke Jeans- und Cordstoffe. Allerdings mache ich es meistens so wie rostymama, ich versäubere die einzelnen Stofflagen und nähe sie dann mit der Nähmaschine zusammen, weil ich es auch schöner finde, wenn die Nahtzugaben auseinander gebügelt sind. Aber meine Maschine schafft auch problemlos zwei Lagen dicker Stoffe. Bei Hosentaschen versäubere ich z.B. beide Lagen gleichzeitig. Kunstfell habe ich noch nicht mit der Overlock verarbeitet, dafür aber sehr dicke Pulloverstoffe.
  10. Danke für diesen tollen Link! Ich habe den Feed direkt abonniert! So viele interessante Menschen, tolle Outfits und überraschende Geschichten!
  11. Vor allem sollte man vorsichtig sein, wenn die Matten direkter Sonneneinstrahlung und/oder Hitze ausgesetzt sind, dann verbiegen sie sich nämlich und härten in dieser Form aus und das ist nicht mehr rückgängig zu machen. Das weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung, denn ich habe meine erste Matte mal zu lange im Auto gehabt, wo sie leider nicht ganz plan auflag, danach war sie vollkommen unbrauchbar!
  12. Ich habe auch seit mehreren Jahren diese 3-teilige Matte und bin sehr zufrieden damit, da ich sie ganz nach meinen Bedürfnissen zusammensetzen kann. Es sind ja im Grunde drei einzelne große Matten. Wenn ich BHs zuschneide, nehme ich nur eine Matte, wenn ich aber Kleidung für mich zuschneide, verwende ich alle drei Matten und kann so z.B. Hosenbeine oder Kleider/Nachthemden u.ä. komplett hinlegen, ohne den Stoff nachziehen zu müssen.
  13. Habe mir gerade dein Photoalbum angesehen, du hast doch eine tolle Figur! Ich wünschte, ich sähe so aus! Ich glaube schon, dass dir Lagenlook stehen wird! Allerdings würde ich es wirklich nicht ganz so weit machen. Bei youtube gibt es viele Videos zum Lagenlook von Maryam. Dort präsentiert sie die unterschiedlichsten Outfits, die man in ihrer Lagenlook-Boutique kaufen kann. Auf ihrer Homepage habe ich gelesen, dass sie selbst Gr. 38-40 trägt. Ich finde, dass sie mit den Lagenlookteilen deutlich voluminöser aussieht. Bei Frauen mit größerer Konfektionsgröße finde ich aber nicht unbedingt, dass Lagenlook sie dicker macht. Verstecken kann man da den Umfang ohnehin nicht, nur eben ansprechender gestalten! Zu deinen Bedenken bei den Proportionen ist mir noch folgendes eingefallen. Ich habe hier mehrere Bücher über das Nähen in großen Größen und dort stand, dass man nach Möglichkeit eher vertikale Unterteilungen vornehmen sollte, da der Blick des Betrachters dann hoch und runter gleitet, anstatt von links nach rechts. Horizontale Unterteilungen machen dich optisch schnell dicker als du bist. Und wenn man horizontale Unterteilungen wählt, sollte man möglichst ein Verhältnis 1/3 zu 2/3 einhalten, also z.B. knielanges Oberteil zu schmalem Rock oder Hose. Oder kurze Jacke über langem Kleid. Vorteilhaft sind auch diagonale Linien, die beim Lagenlook ja häufig vorkommen. Es waren noch einige andere Tipps in den Büchern zu finden, die ich aber gerade nicht alle im Kopf habe. Ich spreche übrigens von folgenden Büchern: Pati Palmer & Marta Alto: Fit for Real People Barbara Deckert: Sewing for Plus Sizes Frances Leto Zangrillo: Fashion Design for the Plus-Size Alle drei Bücher unterscheiden unterschiedliche Körpertypen und abhängig davon sind unterschiedliche Schnitte eben vorteilhaft oder eher nachteilig.
  14. Hallo Rita, ich kann dir zwar nicht helfen, aber ich setze mich mal gespannt dazu und warte die Antworten der anderen ab, weil ich nämlich gerade die selben Gedankengänge habe wie du und mir ein paar Lagenlookteile für den Sommer nähen will. Von schlank bin ich wahrscheinlich noch viel weiter entfernt als du, ich brauche Gr. 58 bis 60. Ich habe in den vergangenen Tagen viel gesurft, um herauszufinden, was den Lagenlook denn nun wirklich ausmacht. Dabei bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass die Sachen meist einfarbig sind. Ab und zu sind ein paar gemusterte Oberteile (meist Shirts oder Blusen) dabei, Hosen, Jacken und Überzieher sind aber meist einfarbig. Sehr häufig wird Leinen verwendet, aber ich habe auch Teile aus anderen Materialien wie z.B. Jersey, Jeans und Cord gefunden. Mein umfangreiches Stofflager gibt allerdings auch nur wenig Leinen her, daher werde ich wohl auch Baumwolle und vor allem auch elastische Hosenstoffe verwenden. Ich habe mir mal einige Stoffe zusammengelegt, die gut miteinander harmonieren (alle in Beigetönen bis Wollweiss), so dass ich mindestens 2 bis 3 Hosen, 4 bis 5 Shirts bzw. Blusen und 1 bis 2 Jacken haben werde. Mir fiel auf, dass die meisten Outfits Ton in Ton gehalten sind, in der Regel eher schlichte Schnitte verwendet werden und das Ganze wirklich von den Details (Knoten, Zipfel, Taschen usw.) bzw. außergewöhnlichen Stoffstrukturen lebt und durch überdimensionierte lange Ketten aufgepeppt wird. Die Schnitte von Susan Di interessieren mich auch, ebenso die von RS-Design24 und auch bei Atelier Hardy sind ein paar interessante Schnitte dabei. Andererseits sind die Schnitte ja auch recht teuer und leider auch immer nur 1-Größen-Schnitte, daher werde ich sicherlich für Shirts einfach meinen Standard-T-Shirt-Schnitt verändern, um verschiedene Zipfvarianten zu bekommen. Da weiß ich dann wenigstens, dass er oben herum gut sitzt. Ebenso werde ich bei den Hosen verfahren, denn ich glaube, dass mich die echten Ballonhosen noch dicker machen werden. Daher werde ich meinen normalen Hosenschnitt mit mäßig weiten Beinen nehmen und dort interessante Taschendetails, Raffungen oder neue Unterteilungsnähte einfügen.
  15. Ich verwende Stoffwindeln, um die Glas- und Fliesenwände unserer Dusche damit trockenzureiben, nachdem ich mit einem Abzieher die "großen" Wassermassen entfernt habe. Aber in die Ecken und Kanten der Duschkabine komme ich mit dem Abzieher nicht. Außerdem ist bei uns das Fenster mit in der Duschkabine und das möchte ich nicht so trocknen lassen. Das Abtrocknen mit den Windeln klappt hervorragend, da sie das Wasser so gut aufsaugen.
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