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lea

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About lea

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    Baden-Württemberg

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    Bernina 530, Pfaff tipmatic 1051 (1988), elna lotus (1969?), babylock enlighten, Janome Cover Pro 1000CP, Bernina 125 (1952)

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  1. Man kann sich auch eine schriftliche Fassung des Interviews herunterladen ("Transcript") Grüsse, Lea
  2. Was meinst Du mit "Bügelbänder"? Knöpfe kaufe ich hauptsächlich im Laden (am liebsten bei Berger in Stuttgart, wo einem das Personal gerne 20 Minuten lang verschiedene Knöpfe auf den Stoff legt, auch wenn die Kunden nach einem schon eine Schlange bilden ), ansonsten manchmal online bei "Knopfparadies". Bei Reissverschlüssen möchte ich meist ganz bestimmte Sorten und da hat der eine Laden oder Onlineshop die eine, der andere die andere. Meine Anlaufstellen im Netz für Nähgarne und Kurzwaren sind Linda Toko in Frankfurt, funfabric, Tappert und Folhoffer. Grüsse, Lea
  3. Auf jeden Fall würde ich dann ganz klar besprechen, was da wie gemacht werden soll und dass "möglichst billig" nicht das Hauptkriterium ist. Grüsse, Lea
  4. Dann könntest Du ja auch das Oberteil auseinandernehmen und abändern. Einer Änderungsschneiderei würde ich es nur anvertrauen, wenn Du die Leute kennst und dort schon gute Erfahrungen gemacht hast. Ich habe noch nie eine in Anspruch genommen, habe aber bei Freundinnen schon Ergebnisse gesehen, die mir die Haare zu Berge stehen liessen Grüsse, Lea
  5. Jetzt kann ich noch einen Onlineshop hinzufügen: https://www.frautulpe.de Keine Seide, wenig Wollstoffe, aber ansonsten offenbar ordentliche Qualitäten, gute Beschreibungen mit kompletten Angaben, verschickt auch Griffproben, genaues Mass bestellbar (nicht nur halbmeterweise). Es ist auch grosszügig abgeschnitten (manche messen ja auf den cm genau ab, was man gesagt bzw. bestellt hat ) Der Laden bleibt auf meiner Liste Grüsse, Lea
  6. Ah, danke! Ist als interessant abgespeichert Grüsse, Lea
  7. Danke! Da der Knoten bei beiden Zeichnungen auf derselben Seite ist, hätte ich da selbst draufkommen können... Ich bin es einfach gewohnt, dass bei einer technischen Zeichnung Vorder- und Rückansicht gezeigt werden. Grüsse, Lea
  8. in der Schnittbeschreibung steht: "Das Schnittmuster ist umstandstauglich" - na ja, vielleicht sind nicht die letzten Monate gemeint
  9. Auf diesem Blog sieht man eine Rückenansicht. Was man da sieht, widerspricht allerdings der technischen Zeichnung des Schnitts - der Streifenverlauf ist hinten überall quer, d.h. das Rückenteil ist nicht in der Taille aufgedreht wie in der TZ. Übrigens finde ich den Sitz am Babybauch auf diesen Bildern alles andere als berauschend; aber was weiss ich schon von Umstandskleidern. Grüsse, Lea
  10. Interessant! Was für einen Effekt hat hier die Rundung (gegenüber einem geraden Abnäher)? Grüsse, Lea
  11. Schau mal, wo genau es kratzt. Oft ist es das Ende (verschweisster Kunststoff oder angeschnittene RV-Raupe), dann hilt es, das Ende mit einem Band oder Stoffrest einzufassen. Manchmal kann man auch was abfeilen oder abknipsen. Grüsse, Lea
  12. Quernaht? Das nachzubauen wäre mal eine Herausforderung ... Nach einigem Grübeln... so müsste es gehen: das Band zurückklappen und dann die Einschnittkanten und fortlaufend die Bandnaht schmalkantig zusammensteppen. Grüsse, Lea
  13. @Giftzwergin Das sieht gut aus! Mir gefällt, dass die Raffung nicht wie sonst immer in der Taille sitzt, sondern tiefer. Ich rätsle noch wegen des Knotens - ist darunter eine "Lücke? Das hintere Band ist ja offenbar in der Seitennaht befestigt, das vordere wahrscheinlich angeschnitten? Grüsse, Lea
  14. Da muss ich lachen - ich bin eher von Deinen Mappen und Heften mit Stoffproben beeindruckt Aber letzten Endes muss jeder ein System für sich finden, mit dem er persönlich zurechtkommt und das er auch durchhalten kann (sonst nützen die schönsten Ordnungsideen nichts). Grüsse, Lea
  15. Ich schaue mir keine Videoanleitungen an , kann Dir also nicht sagen, warum sie das sagt. Ich habe das noch nie so gemacht, sondern immer die exakt gleiche Form verwendet. Damit ich nichts falsches sage, habe ich gerade mal in meinen Büchern geblättert, konnte aber nur in einem amerikanischen Schnittkonstruktionsbuch etwas ähnliches finden: dort wird bei grossen, tiefen Halsausschnitten aus dem Beleg etwas "herausgekniffen", damit der Ausschnitt sich besser legen soll. In allen anderen Büchern ist der Beleg deckungsgleich zum Halsausschnitt. Grüsse, Lea
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