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Murmi1971

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  1. Ich hatte mal ein Hundekissen, auch oval, aber nicht ganz so fester Schaumstoff, da war der Überzug mit einem Hotelverschluss, also ohne Reissverschluss. War aber gekauft und das Hundekissen gibts leider nicht mehr. Wäre eventuell auch noch eine Überlegung wert. Herzliche Grüsse Sonja
  2. Hallo Ich liebäugel ja auch schon länger mit der Maschine. Frage an diejenigen, die die Sailrite haben: Was empfiehlt sich denn beim Zubehör? Ich würde schon mal die Premium-Ausführung wollen, weil da das Monster-Wheel mit dabei ist. Ich nehme mal an, da ist ein Standard-Nähfuss dabei? Dann der RV-Fuss links. Macht der RV-Fuss rechts auch Sinn,schliesslich kann man das meiste Nähgut drehen (ich z.B. verstelle selten die Nadel beim RV-Fuss meiner NäMa, lieber drehe ich den Stoff, um die andere Seite zu nähen)? Cording Foot Set for Large Welting, was kann ich mir darunter vorstellen? Ein Kordelnähfuss... Large Welting? Sicher würde ich den Leder-Nähfuss noch dazubestellen, weil ich mit der Sailrite vor allem Leder nähen möchte sowie weitere Spulen, nur vier, die dabei sind, finde ich doch zu wenig. Und das Nadel-Sortiment mit 14/16/18/20er Nadeln à 10 Stück. Hab ich was vergessen? Gestern hättte ich schon fast auf den Bestellknopf gedrückt... die Vernunft hat (noch) gesiegt... Und es wollten doch einige die Sailrite kaufen... gibt es neue Eigentümerinnen, die was darüber berichten können? Herzliche Grüsse Sonja
  3. Zum Korkstoff: Ich hab hier (nehme an, dass es in D ähnlich ist) nur solchen gefunden, der auf der Rückseite beschichtet ist. Den hab ich auch schon zu einer Tasche vernäht, aber als Kleidungsstück wär der nix, wurde ja auch schon bemerkt. An der Creativa in Zürich im Oktober hat eine Dame Fertigprodukte aus Kork verkauft, da war auch ein putziges Schürzenkleidchen für Mädchen dabei. Sie hat mir das dann in die Hand gedrückt, und das war dann schon ganz was anderes als den Kork, den ich bisher kannte. Hauchdünn war der Stoff, und somit das Gewicht kaum spürbar. Ich hab dann ein bisschen mit ihr geplaudert und gefragt, ob man den Kork bei ihr auch am Meter kaufen könne. Geht leider nicht. Sie erzählte, dass sie jeweils direkt zu den Produzenten nach Portugal fährt und direkt bezieht. Ich hab mich dann halt nur gefragt, wie strapazierfähig dieser Kork ist, wenn der so dünn ist? Aber jedenfalls wars genial, dieses Material auch mal als Kleidungsstück verarbeitet zu sehen. Sie hatte auch die "üblichen Verdächtigen" wie Handtaschen, Portemonnaies usw. dabei, auch Schuhe... Preise hab ich mir gar nicht erst angeguckt Liebe Grüsse Sonja Nachtrag: Interessehalber gerade gegoogelt und so dünnen Korkstoff gefunden: € 95.-- pro Meter bei einer Breite von 1.50 m
  4. Hallo fixes Schneiderlein Mir käme noch die Anschaffung eines Plotters in den Sinn, wenn du sowas öfters machen möchtest, die aufgebügelten Applikationen halten definitiv länger als Stoffmalfarben. Wenn ich nicht bloss ein Kaufshirt verschönern möchte sondern was Selbstgenähtes, wo ich jede Menge Arbeit und Zeit reingesteckt habe, wäre das meine erste Wahl - oder natürlich sticken, aber da ist die Anschaffung einer Stickmaschine eine ganz andere Hausnummer... Liebe Grüsse Sonja
  5. Hallo zusammen! Bin momentan so viel am Nähen und wohl deshalb häufen sich die Probleme . Wobei dieses hier kein neues ist, sondern von Anbeginn so war. Ich nähe seit bald einem Jahr auf der Janome 8900. Eine feine Maschine, die ich mir - da ich in der Schweiz wohne und Janome hier nicht verkauft wird - aufgrund von Erfahrungsberichten im Internet und vor allem hier im Forum online bestellt habe. (Und weils ein günstiges Angebot mit Nähtisch war ). Trotzdem ich vorher nie auf ihr Probe genäht habe, bin ich soweit ziemlich bis sehr zufrieden mit dem dicken Brummer. Nur eine Sache stört: Benutze ich den automatischen Fadenabschneider - ich hatte mir auch gleich das entsprechende Pedal dazu gekauft - habe ich bei der nächsten Naht einen Fadensalat. Klar, der Unterfaden ist nicht mehr greifbar, kann ihn also nicht festhalten. Und ja, ich könnte ein Stück Stoff vor dem eigentlichen Nähstück mitlaufen lassen. Oder Deckel auf, Spule raus, Faden rausziehen, mit dem Oberfaden nach oben holen. Oder ich könnte den Fadensalat nach dem Nähen entwirren. Aber ist das wirklich Sinn und Zweck eines Fadenabschneiders, dass der de facto nicht funktioniert und sich dann so behelfen zu müssen? Deshalb benutze ich den kaum, also weder die Taste noch das Pedal, sondern ziehe das Nähstück unter der Maschine hervor und benutze eine Schere oder das scharfe Dingens seitlich der Nähmaschine. Brav nach alter Väter... äh Mütter Sitte... . In einem Thread von Broody, als sie die Maschine im Praxistest vorstellte, wurde dieses Problem von einer Mitleserin angesprochen und Broody hat bestätigt, dass ihr das auch passiert sei. Da kam zur Sprache, dass das bei Maschinen mit 9 mm Stichbreite Standard sei, dass es diesen Fadensalat am Anfang der Naht gibt. Weiss wer einen Tipp? Oder gibt es Janome 8900er Besitzerinnen, die damit überhaupt kein Problem haben? Falls ja, könnte ich ja mal anfangen zu testen, aber wenns "State of the Art" der 9 mm Maschinen ist, kann ich mir das sparen. Herzlichen Dank schon mal und liebe Grüsse Sonja
  6. Ich habe jetzt an jedem der beiden Rückenteile an der mittleren Naht 4 cm keilförmig zugegeben, mal schauen, wie das wird. Habe mir aber überlegt, dass ich dieses Problem mit der Weite eventuell gar nicht habe, weil meine Arme kürzer sind, als bei jemandem mit den "Modelmassen" von 168 cm, wenn ich die Länge unverändert lasse, sprich, da bleibt, wenn ich die Arme nach vorne strecke, noch ein bisschen Weite übrig. Bin im Nähkurs noch nicht sehr weit gekommen, da wird auch viel gequatscht, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen - was für mich eine Abwechslung zum Nähen im stillen Kämmerlein ist und ich deshalb auch sehr schätze! Ich werde berichten, wenn ich mit dem Cape fertig bin! Herzliche Grüsse Sonja
  7. Herzlichen Dank für die vielen Antworten und das Mitdenken! Ich glaube, ich lasse das Schnittmuster von der Länge her wirklich mal so, wie es ist, wenn ich das Schnittmuster anhalte, finde ich, passt es recht gut. Der Tipp von Topcat, hinten Mehrweite einzufügen: Reicht es, am Schnittmuster beim Rückenteil einen Keil einzuzeichnen? Somit bleiben die Teile für den Kragen unverändert? Bei einem gleich breiten Streifen müssten dann die Teile für den Kragen ja auch alle verbreitert werden, oder? Ach, ich geh das jetzt mal ausprobieren und schau mir die zusätzlichen Teile mal an, ob da auch was abgeändert werden muss - wird schon schiefgehen... :-) Schnittmuster abändern hab ich noch nicht oft gemacht, denke immer, die Schnitte sollten doch ausgetestet sein, gerade bei so "einfachen" Schnitten. Aber anscheinend haben auch die ihre Tücken. Jadyn, in deinen Thread hatte ich sogar reingelesen, als er erstellt wurde, war mir aber gestern gar nicht bewusst, dass deins das gleiche Cape ist. Ja, die Ärmellänge könnte zur Knacknuss werden, weil bei diesem Cape noch Bündchen drankommen, aber genau deswegen gefiel mir der Schnitt auch so gut. Normale Capes finde ich irgendwie zu flatterig. Habe heute Abend Nähkurs, da gibts dann sicher ein Brainstorming mit den Leiterinnen, wie man die Änderungen am besten hinkriegt, das finde ich immer sehr aufschlussreich! Herzliche Grüsse Sonja
  8. Hallo zusammen! Ich habe das Schnittmuster Burda 7422 für ein Cape (A) hier liegen. Da ich knapp 1.60 m gross bin, das Schnittmuster über alle Kleidergrössen für eine Körpergrösse von 1.68 m vorgesehen ist, wollte ich die Schnittmusterteile kürzen. Eigentlich kein Problem, Burda zeichnet da schön Linien ein, wo man kürzen oder verlängern kann. An Hosen habe ich das auch schon erfolgreich gemacht, da ist es auch keine grosse Sache, weil die Linien meist gerade nach unten oder in einer leichten Kurve verlaufen, das dann auszugleichen, ist keine grosse Sache. Beim Cape bin ich aber bei zwei von vier Schnittmusterteilen unsicher, wie genau ich das jetzt machen soll, weil die Linie doch sehr geschwungen ist. Grundsätzlich frage ich mich auch, ob ich den Schnitt um 8 cm kürzen muss oder nur um z.B. 4 cm, da ich jetzt mal annehme, dass mir die fehlenden 8 cm nicht ausschliesslich am Oberkörper fehlen. Ich weiss, ich sollte mich ausmessen, aber alleine ist das ziemlich schwierig. Oder mache ich mir bei einem eher passformunsensiblem Cape gar zuviel Gedanken, dass das zu lange wird? Ich hab jetzt mal Fotos von dem einen Schnittmusterteil gemacht: Bild 1 ist die Originallänge, Bild 2 mit der Kürzung um 8 cm, Bild 3 noch ein Detailfoto. Ich habe nach der Faltung eine ziemliche Lücke, die auf Bild 2 bereits mit Papier unterlegt ist und da hab ich jetzt mal zwei gerade Linien gezogen. Muss ich die Linie von der äusseren Ecke 1 oder von der Ecke 2 ziehen? Und diese geschwungene Linie wie auf Bild 1 krieg ich so ja gar nicht mehr hin... Oder mach ich da komplett was falsch? Habe ich einen Denkfehler? Herzliche Grüsse Sonja
  9. Hier noch zwei Fotos des Übertrittes - einmal falsch nach Anleitung angenäht, einmal, wie es sein sollte...
  10. Ich glaube, ich darf nicht zur Grössentabelle verlinken, weil die auf einer Website ist, wo man das Nähkit kaufen kann. Ich gebe mal wieder: Grösse XL ist 44/46, Brustumfang 100/104 cm, Taillenumfang 80/84 cm, Hüftumfang 106/110 cm, Ärmellänge 60/60 cm. Ich habe den Cardigan noch nicht genäht, aber ich denke, soooo Oversized ist das Teil nicht. Ich finde sogar, dass die Ärmel relativ schmal ausfallen, bin gespannt, wie es mit dem Cardigan drunter wird. Deshalb ist es keine schlechte Idee, das kostenlose SM auszudrucken wenn du die Mühe nicht scheust, diese 58 Seiten zusammenzukleben. Ich habe jetzt praktisch zwei Tage am Parka genäht, er ist bald fertig, aber da sind wirklich noch einige Fehler in der Anleitung. Ich habe die Variante A mit dem Übertritt genäht, Variante B ist mit Knopfleiste. Die Ösen für den Kordeltunnel an der Taille z.B. werden erst eingesetzt, nachdem der ganze Parka (bis auf die Saumbelege) zusammengenäht ist. Ob mit Zange oder dem Plastikdingens, wofür man dann einen Hammer benötigt, es ist ein elendes Gemurkse, soviel Stoff zu raffen, um die Ösen reinzudrücken. Das hätte man auch eleganter lösen können, indem man die Ösen vor dem Zusammennähen der Stoffteile befestigt, aber da ich mich an die Anleitung halten wollte, habe ich dummerweise zugewartet, obwohl ich schon befürchtet hatte, dass das schwierig wird . Dass ich dann das Loch für die zweite Öse am falschen Ort gemacht habe, sei nur am Rande erwähnt... Auch das Annähen des Übertrittes ist falsch beschrieben... das habe ich erst bemerkt, als ich den Parka anprobiert habe und der Übertritt lustlos runterhing. Der oberste Teil muss nämlich beim Einnähen des Ärmels mitgefasst werden. Davon steht in der Anleitung keine Silbe, sondern es wird beschrieben, dass man den Übertritt bis auf die eine Seite, die dann zusammennäht und verstürzt. Da musste ich nochmals auftrennen und nun sieht man die Nadelstiche auf dem Stoff . Ich ärgere mich ja jeweils schon genügend, wenn ich die Fehler selber produziere, aber nach Anleitung Fehler zu produzieren, ist doppelt ärgerlich. Spätestens seit da bin ich mir sicher, dass das SM vor der Veröffentlichung nie zur Probe - und zwar Schritt für Schritt nach der Anleitung - genäht wurde. Da muss es einem einfach auffallen. Naja, ich glaube, das Gröbste ist geschafft . Die Manschetten müssen jetzt noch an die Ärmel (da sind auch nur zwei der drei Druckknöpfe auf dem SM eingezeichnet) und der Kordeltunnel aufgenäht und die Saumbelege angenäht sowie die Kordeln durchgezogen werden. Herzliche Grüsse Sonja
  11. Einspruch! Nicht überall in der Schweiz heisst es "Böl(l)e" (übrigens männlich), so nennt man die Zwiebel im Kanton Zürich oder Schaffhausen, oder grob gesagt eher in der Ostschweiz, wird aber immer mehr vom Wort "Zwible" verdrängt. Genauso wie ihr in Deutschland haben wir regional so unterschiedliche Dialekte, dass wir uns untereinander oft nicht verstehen. Einem Walliser sprachlich zu folgen fällt einem Zürcher auch schwer. @Josef "Schwyzer" sind die Bewohner des Kantons Schwyz, wenn du die Schweizer im Allgemeinen meinst, sind es eher die Schwiizer. So, fertig geklugscheissert... Aber damit ich auch noch was zum eigentlichen Thema beitragen kann: Edy ist sehr hilfsbereit, falls du irgendwo bei der Montage festhängst, kannst du ihn höflich anschreiben und um Hilfe bitten. Er konnte mir auch schon bei einem Problem mit der Nähmaschine meiner Mutter helfen. Aber momentan hilft dir Josef auch als "Nicht-Berninaer" vorzüglich weiter! Herzliche Grüsse Sonja
  12. Hallo Christiane! Auf deine Frage hin, ob ich den Downloadschnitt mit dem Papierschnitt verglichen habe, tat ich das dann auch. Und siehe da: Auch da steht beim "Rückenteil Beleg" 2 x im Bruch. Also entweder braucht man den wirklich 2 x, oder er ist auf dem Auflageplan fälschlicherweise nur einmal abgebildet. Ich werds dann ja sehen. Und tamiya weist auf einen Blog von Fröbelina hin, die anscheinend auch so ihre Probleme mit dem Schnittbogen hatte - hätte ich den nur mal früher gelesen. Und sie schreibt da, sie hätte ihre Kritik angebracht - dort, wo das Schnittmuster entworfen wurde, also nicht bei der Zeitschrift Handmade Kultur. Die haben das SM ja auch nur übernommen. Ihre Kritik datiert von Februar - eine Korrektur scheint es seither nicht gegeben zu haben. Gut, das Schnittmuster zum Zusammenkleben gibt es auf der Homepage von Handmade Kultur umsonst - 58 Seiten zusammenkleben finde ich aber schon mühselig, wenn ich bedenke, dass dann noch das Ausschneiden dazukommt, wofür ich zwei Stunden gebraucht habe. Ansonsten kostet das SM für den Parka 13,90, für den Cardigan kommen nochmals 9,90 dazu - nur für eine Doppelgrösse, wohlverstanden (S, M, L, XL). Ich habe für das Nähkit 99 Euro bezahlt, was ich jetzt für das ganze Material, was ich dafür erhalten habe, als korrekt betrachte. Wären all diese Fehler nicht, würde ich sogar von einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis sprechen. Ich hätte ja bereits 30 Euro für SM und Zeitschrift bezahlt, die mit dabei war. Hinzu kommen über 7 m Stoff (4 m Fine-Denim, 3 m Strickfleece) und jede Menge Zutaten wie 60 cm Zwei-Wege-RV, Baumwollkordel, Kantenfix, Druckknöpfe, Ösen (wie bereits geschrieben in mehr als ausreichender Menge) und sogar passender Gütermann-Allesnäher für beide Stoffe, dann 4 schwarze Overlock-Konen. Einzeln gekauft wäre ich mit 99 Euro nie hingekommen. Daher gibts dafür - aber halt eben nur dafür - definitiv ein "Daumen hoch". @ Quälgeist Dann bin ich auf deine Erfahrungen gespannt, wenn du den Parka in Angriff nimmst - vorgewarnt bist du ja schon mal . Herzliche Grüsse Sonja
  13. Hallo zusammen! Letzte Woche habe ich das Nähkit Nr. 3 aus der Handmade Kultur 1/2015 beim Online-Stoffhändler bestellt. Mir gefiel dabei, dass ich nicht den einzelnen Nähzutaten hinterherrennen muss und ich mir nicht einen Kopf darum machen musste, ob ich auch den passenden Stoff dazu gekauft habe. Lieferung kam prompt und ich war überrascht über die grosszügige Berechnung der beiden Stoffe und der Nähzutaten. Da gab es beispielsweise die Prym-Druckknöpfe oder -Ösen gleich im ganzen Blister und nicht abgezählt. Sehr positiv, falls man welche vermurkst! Nachdem ich am Montagabend zwei Stunden mit dem Ausschneiden der Schnittmusterteile verbracht habe, wollte ich am Dienstag mit dem Ausschneiden des Stoffes für den Parka beginnen. Da fing der Ärger an: Der Auflageplan ist nicht vollständig, will heissen, einzelne Teile werden nicht auf dem Plan aufgeführt, beispielsweise der Tunnel für die Kordel an der Taille. Zudem werden die einzelnen Teile auf dem Flyer, der dem Schnittmuster beigelegt ist, komplett anders als auf den Schnittmusterteilen benannt. So konnte ich die Teile nur nach der Form einigermassen korrekt auf den Stoff auflegen. Auch bei der Anzahl der auszuschneidenden Teile sind Fehler passiert, bei einem Beleg steht "2 x im Bruch", m.M. benötige ich den aber nur einmal, so ist er auch auf dem Auflageplan nur einmal eingezeichnet. Aber eben, ich wurde dadurch doch sehr verunsichert und das Stoff ausschneiden dauerte dementsprechend lange. Die Anleitung empfinde ich als sehr dürftig, einerseits gibts diesen einen kleinen gefalteten Flyer, andererseits ist die Anleitung auch im Heft selber zu finden. Die Skizzen zum jeweiligen Arbeitsschritt finde ich verwirrend und nicht wirklich aussagekräftig. Ich hätte mir im Heft doch einige Detailfotos anstelle der vielen Modefotos gewünscht, auch, weil es den Parka in zwei Versionen gibt. Nun habe ich mal angefangen, die Teile zusammenzunähen. Aber auch hier wieder der Fehlerteufel: Der Einfassstreifen für die aufgesetzten Taschen ist viel zu lang und was noch alles kommen wird, wage ich mir gar nicht auszudenken. Ich hoffe nur, dass der Cardigan einfacher und nicht so fehlerbehaftet sein wird... Zum Glück habe ich am Dienstag mit einem Nähkurs angefangen, die beiden Leiterinnen rätseln mit mir zusammen mit und so hoffe ich, dass ich den Parka doch noch zusammenkriege. Jedenfalls ist dieses Projekt für den Nähkurs prädestiniert, bisher hatte ich noch bei keinem Schnittmuster solche Mühe. Müsste ich den Parka alleine im stillen Kämmerlein zusammenschustern, wäre mir das schon jetzt verleidet - oder ich würde hier dauernd nach Hilfe schreien ! Hier im Forum habe ich in einem Beitrag zur Vorstellung der Zeitschrift gelesen, dass Quälgeist dieses Nähkit auch bestellt hat (oder bestellen wollte?). Quälgeist, hast du den Parka fertig genäht? Hattest du auch einen solchen Kampf wie ich oder liegt es an mir? Ist ja nicht mein erstes Kleidungsstück und ich hatte weiss Gott schon "unprofessionellere" Schnittmuster hier liegen, aber solche Probleme hatte ich noch nie. Langsam krieg ich die Krise... So, nun hab ich "mein Elend" hier niedergeschrieben und es geht mir schon besser . Beim Freund jammern nützt ja in diesem Fall nichts, sowas kann er glaub ich nicht nachvollziehen, für ihn sind alle Schnittmuster kryptische Strassenkarten... Ich war einfach der (wohl naiven) Meinung, dass eine Zeitschrift, die sich nicht ausschliesslich dem Nähen, sondern der Kreativität im Allgemeinen widmet, nicht ein Nähkit mit einer solch miesen Anleitung und diesen vielen Fehlern auf den Markt bringt. Ich habe mich gefragt, wird denn das nicht vorher getestet und zur Probe genäht? Denn dann müssten einem all die Unstimmigkeiten auffallen, sofern man eben nicht Profischneiderin ist und die Anleitung keines Blickes würdigt. Und dieses Nähkit (oder auch nur das Schnittmuster oder der Gratis-Download über die Seite) wurde sicher mehr als eine Handvoll Mal bestellt bzw. heruntergeladen, könnte man da nicht ein "Errata" beifügen, wie es bei Büchern üblich ist? Oder zumindest auf der Seite darauf hinweisen? Falls sonst noch jemand Erfahrung mit diesem Schnitt hat und mich schon (schonend ) vorwarnen könnte, wäre ich sehr dankbar dafür! Danke fürs Lesen! Herzliche Grüsse Sonja
  14. Ich hab das Zusatzteil auch an meiner Janome 8900. Aber: Obwohl ich die Maschine nun bald ein Jahr habe, vergesse ich es meistens, dass es bequemer wäre, damit den Faden durchzuschneiden . Muss wirklich mal damit anfangen, mich darauf zu konzentrieren... aber meist war der Finger schon an der Taste, bevor der Fuss auf dem "Schneide-Pedal" ist. Funktioniert aber super, wenn man denn... Wie heisst es so schön: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Liebe Grüsse Sonja
  15. Überleg mir grad, ob das Worbla auch für Schneiderpuppen funktionieren würde... Gipsabdruck vom eigenen Körper machen und diesen dann mit Worbla auskleiden... Liebe Grüsse und einen guten Start in die neue Woche! Sonja
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