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Patou

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About Patou

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    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    Herne
  • Interessen
    Kleidung nähen, Kleinere Patchworkarbeiten, Tilda, Parfum Flakons sammeln
  • Beruf
    Anwendungsberaterin in einem Softwarehaus

sonstige Angaben

  • Maschine
    Brother Overlock und Brother Nähmaschine
  1. Hallo Ihr alle. Nachdem vor 1 1/2 Jahren mein Mann ziemlich unerwartet gestorben ist, bin ich erst mal in ein tiefes Loch gefallen. Ihr könnt den Wip über mein Nähzimmer sehen. Gerd hat es nicht mehr in voller Pracht erlebt. Und das wandert mit ins Saarland. Mein Tochterkind hat sich gewünscht, dass ich eine neue Liebe finde. Und das ist passiert. Ich fasste es kaum und wir haben beschlossen uns ganz langsam auf ein neues gemeinsames einzurichten. Es gibt so ein wochenweises Zusammenleben und in der Zwischenzeit liegen 400 km zwischen uns. Ich beginne jetzt wochenweise in Rilchingen-Hanweiler zu wohnen. Da ich mit 52 schon ein mittelaltes rheinisches Mädchen bin, weiß ich wie viele Jahre es gedauert hat in Westfalen anzukommen. Ich fange also bei Null an. Den Neustart würden ein paar Nähfreundinnen sicher erleichtern. Also gibt es unter Euch Saarländerinnen einige die Lust auf ein Kennenlernen haben? Ich liebe es zu nähen, lesen, kochen, Kino...und und. Ich mag gemütliche Treffen mit Freunden. Ich würde mich wahnsinnig freuen.
  2. Ich freue mich über die vielen positiven Antworten. Wir werden nachher noch einmal das Zimmer mit den behzogenen Betten und den ich Dänemark gekauften Stühlen zu zeigen. Ja, meine Familie ist toll. Heute sind sie gekommen und während ich schreibe, wollenDVD-Regale zusammenschrauben, wenn sie unten mit ihrem Schwätzchen fertig sind Denn erst einmal muss die Woche erzählt werden. Das Zimmer hat wirklich geholfen von diesen angstbesetzen Tagen ein bißchen abzulenken und zwar uns allen. Ja und mein GöGa hat nun keinen Magen mehr und einige andere Organe sind ebenfalls beschnitten. Er ißt wieder, diskutiert schon wieder auf Messers Schneide und sein Lachen schraubt sich gerne mal durch das offene Treppenhaus Also hoffen wir darauf, dass wir alle auf dem Wege der Besserung sind. Dazu ist was ganz Lustiges passiert. Seit das Zimmer so heimelig ist (Ihr werdet das hoffentlich heute oder morgen zu sehen bekommen) kommt so der Eine oder Andere mal gerne auf ein Schwätzchen, ein Filmchen oder ein Lesestündchen vorbei. Meine Tochter hat mich bei dem vielen Platz gebeten ihr das Nähen einfach mal zu zeigen. Und letzte Woche hat sie ihren ersten Loop genäht. Heute Nachmittag nähen wir Loops für ihre Kollegen als Weihnachtsgeschenke. Ich würde mich noch immer freuen, eine oder auch 2 Hobbyschneiderinnen auf einen Nähnachmittag zu treffen. Ich wohne in Wanne-Eickel, mitten im schönen Ruhrpott.
  3. Inzwischen ist es Sonntag abend. Ich bekomme auch noch einen Fernseher geschenkt und es muss schon ein bißchen dekoriert werden. Meinen Ikea-Zuschneidetisch "Norden" haben sie mir auch noch aufgebaut. Die Idee für den Zuschneidetisch werde habe ich von Euch bekommen und es ist inzwischen so praktisch. Die Bezüge der Betten sind fertig und die Umrandungen auch. Dann habe ich in Dänemark noch einen tollen Stuhl im Antiquitäten-Laden gefunden und beim Polsterer neu beziehen lassen. Ich werde heute Abend noch ein paar finale Fotos machen. Inzwischen ist GöGa operiert und sie sind sicher alles erwischt zu haben. Es war eine schwere Operation und oft wenn ich in mein Zimmer komme, denke ich daran dass wir das Wochenende vor der OP für mein Weihnachtsgeschenk genutzt haben. Es hängt also viel Herzblut meiner Familie darin.
  4. Meine Lieben ackern wie die Verrückten und inzwischen ist es Sonntag geworden. Stündlich verändert sich das Zimmer und immer neue Idee fliegen durch das Haus. In dieser Phase werde ich gar nicht mehr gerufen und soll aus meinem neuen Zimmer wegbleiben. Aber fotografiert wird munter, weil ich mir gewünscht hatte einen WIP zu machen.
  5. Und hier ist das Bett schon zusammen gebaut und wird auch wieder auseinander gebaut. Kennt Ihr das wenn man vor Vorfreude schon hüpft? Beim Laminatkaufen, wir haben das im Familienrudel erledigt, gab es lange Diskussionen und meine Restfamilie war sich nicht sicher, dass ich das Richtige gewählt hatte. Aber mit jedem Brett das sie verlegen, sieht es schöner aus. Ich habe den Eindruck alle sind mit Liebe dabei. Ich werde zum Kochen verdonnert: Mit anderen Worten geh weg und stör uns nicht:
  6. Jetzt wird vorgestrichen und ich bin von der noch nicht richtig deckenden Farbe schon begeistert. Die Idee das Bett zu zersägen und dann wieder zusamenzusetzen kann ich mir noch nicht vorstellen und weil ich im Weg bin, werde ich Lesen geschickt Also noch mal Augenfutter:
  7. Und so geht es weiter. Auf dem Kinderzimmerteppich lässt sich gut streichen und es geht den Dreien auch flott von der Hand. LG Sanne
  8. Hallo Ihr Lieben, im Jahr 2011 zogen unsere Kinder aus und hinterliessen die größten Zimmer im Haus verwaist. Ja, meine Familie hatte mir einen schönen Arbeitsplatz im Keller eingerichtet. Aber da war ich ziemlich einsam und so ging um Weihnachten die Diskussion los wer die Zimmer nutzen darf. Kompromiss war GöGa zieht mit seinen Hobbys in die 2. Etage und ich bekomme im ersten Stock ein Näh-, Gäste- und Kuschelzimmer. Anfang 2012 schlug uns dann das Schicksal ins Kontor. Nach 6 Jahren Blutkrebs, bekam GöGa ein Magenkarzinom, was nicht selten ist. Also erst einmal wieder 3 Monate Chemo. Wurde nicht besser, aber auch nicht schlechter. Also hieß es dann große OP und Entfernung des Magens und eventuell einiger anderer Organe. Die OP wurde auf den 3.7.2012 festgelegt. Es war heiß und GÖGa wollte mit den Kindern unbedingt mein Nähzimmer fertigstellen. Also starteten wir in Hitze und es half die Tage vor dem Krankenhaus, mit der merkwürdigen Stimmung zu überstehen. Also lassen wir Euch ein wenig teilhaben, wie aus dem abgeliebten "Kinderzimmer" mein persönliches Zimmer wurde. Los geht's! So sah es mal aus. Ein trauriges Zimmer mit den nicht benötigten Hinterlassenschaften unserer Kinder. LG Sanne
  9. Hej Minette, vergiss nicht uns zu schreiben wie es mit unseren Tipps war. Und Fotos von der "Beute" mögen wir besonders gerne. Ich bin leider erst im Oktober dort. Aber ich habe schon mal die Advent-Klimperchen von Stof og Stil bestellt. Das Paket ist heute gekommen und ich mach nachher mal ein Fotos für die Händlerbesprechung, wie schön Einkaufen in Dänemark sein kann.
  10. Nein, die Stoffmühle ist in Aastrup und es ist ein wunderschöner Handarbeitsladen. Fährt man Freitags ist auch ein Cafe und die Antiquitätenmühle auf. Voll mit selbst hergestellten Taschen, Patchworkarbeiten, Strickarbeiten einfach wunderschön. Den Leinenladen habe ich nach einer Empfehlung aus dem Reiseführer auch gesucht, mit dänischem Navigationssystem. Aber: er war nicht zu finden. Bei Hesselager kurz vor der Ortseinfahrt findest du selbst hergestellt Schafswolle. Ansonsten sind auch die Charity-Läden genannt "Genbrug" oft mit schönen Stoffen, Handarbeitszubehör und vor allem mit günstigen Reissverschlüssen ausgestattet. Dort geben Firmen und Läden Überproduktionen oder Reste für den guten Zweck ab. Dann gibt es einen sehr schönen Stoffladen in Nyborg am Rathaus, eine Querstr. davor sind Kurzzeitparkplätze. Dir wird aber vielleicht Stof og Stil reichen. Die neuen Herbstkataloge sind schon da und soooo schön. Kölding empfiehlt sich auch mit einigen wunderschönen Geschäften in der City. Ganz groß sind die Dänen auch bei Patchwork. Viel Spaß in Dänemark!
  11. Von Debbie Macomber sind schon 3 der Romane ins Deutsche übersetzt: Das Muster der Liebe Die Maschen des Schicksals Die Farben des Herzens Der Woll-Laden liegt in einer kleinen Geschäftsstraße und auch in den Romanen der anderen Geschäfte kreuzen sich dann die Geschichten mit dem Stricken und Häkeln. Es ist in jedem Buch ein Strickmuster und z.B. eine Babydecke oder ein Schultertuch angegeben. Lydia die Protagonistin gewinnt Freunde in den Strick- und Häkelrunden, die dann auch eigene Geschichten begründen. Leider sind diese Bücher vorerst nur in Englisch erschienen. Aber sie sind leicht verständlich und lassen sich auch in Englisch gut lesen. Außerdem gibt es in jedem Buch eine Karte mit der man sich auf Debbies Homepage einloggen kann und dann die neuen Bücher regelmäßig angekündigt bekommt. Und ich konnte es nicht abwarten und habe sie dann immer über den großen deutschen Online-Anbieter bestellt.
  12. Für mich hört sich das so an, als die Händler den Kunden unter Generalverdacht stellen. Ich arbeite im Vertrieb eines juristischen Softwarehauses und gebe in meinen Präsentationen auch Einiges preis, immer mit dem Risiko das mein Interessent mit diesem Spezialwissen zu einem anderen Anbieter geht. Mir ist meine Brother BC 2500 runtergefallen. Fragt ja nicht wie:mad: Also habe ich sie zu einem Brother-Händler gebracht und bekam erst mal gedrückt was das für ein schlechtes Gerät sei. Er, der Händler, habe es noch nicht mal verkauft. Ist doch schick wie loyal der Brother-Serivce sein Produkt betreut. Meine Tochte holte die Maschine ab und der Händler insistierte, dass sie doch ihrer Mutter sagen soll diesen Schrott zu ersetzen. Seit dieser Zeit funktioniert die Knopflochautomatik nicht richtig und sie klackert. Händler wieder angerufen, aber der meinte so einen Sch.... würde er nicht noch mal reparieren. Brother angerufen und gefragt was sein kann: Transporteur nicht richtig justiert. Also Händlerin in Recklinghausen angerufen, Probelm geschildert und sie gefragt, falls sie meine Maschine reparieren kann, ob sie mir gegen ein übliches Stunden-Honorar die Maschine noch mal intensiver erklärt. Ich finde das nur fair. Macht sie alles. Samstag Stadtbummel in Herne: Händler, Pfaff-Maschine Stoff eingespannt und stand nähfertig im Laden. Sie war so schön, dass ich genau in dem Moment bereit war, gegen alle Vernunft die Euronen locker zu machen. Nein, ich durfte nicht nähen und er habe auch keine Zeit heute. ??? Samstag - beste Einkaufszeit und er hatte auch keine Lust mir andere zu zeigen. Mein Mann holt mich vor dem Laden ab und fragt was mir denn Schlimmes passiert sei. Also bin ich wieder gegangen, bringe meine Nähmaschine nach Recklinghausen und warte mal was mir dort begegnet. So sehr hier auch immer für die Händler gevotet wird. Aber diese Dienstleistungseinstellung wirst du in vielen europäischen Ländern nicht mal ansatzweise finden.
  13. Hi Kristina, ich schrieb es gerade vor dir. War es nicht wirklich irre? Überall gab es Wolle und die Mädchen konlurrierten mit ausgeflippten Pullovern auch für die Disco. Ärmel nur halb und der Rest waren Riemchen. Pulli die von selbst eine Schulter frei liessen. Wir sind so in die Disco gegangen. Nicht lachen. Ich habe noch Fotos davon, als ich die meiner Tochter zeigte, machte sie ein Gesicht, als ob ihre Mama ihr gerade ein modernes Märchen erzählt hat.
  14. Ich meine hier einen anderen Zusammenhang festzustellen. In den Schulen wird kaum noch Handarbeit unterrichtet. Meine Tochter ist 26 und hatte bis zum ABI in keinem Schuljahr Handarbeitsunterricht. Während ich mich schon im ersten Schuljahr durch gestickte Nadelmäppchen, die mit Wolle bestickte Tischdecke für Oma und das Strickmützchen mit Nadelspiel, versehen mit Fleissfäden gegen das Schwätzen kämpfen musste. Ab der 5. Klasse gab es Nähunterricht auf Tretnähmaschinen: Biesen nähen, Kanten nähen und alles wurde als Nähprobe in einem sepraten Ordner abgelegt und wenn man Pech hatte nahm die doofe alte Handarbeitslehrerin den Kram mit. Aber es ist etwas davon hängen geblieben. In den 80ziger Jahren strickten wir wie die Verrückten. Es war "in" mit Strickzeug im Teehaus zu sitzen. Zwischendurch Gardinen nähen oder eine Hose kürzen war tatsächlich vom Nähunterricht erhalten geblieben. Irgendwann hatte ich so viel Pfunde angesammelt, dass die Auswahl an Geschäften so gegen 4-5 schrumpfte. Und was gab es für scheußliche Muster und Farben. Ich habe mir dann von einer Schneiderin Hosen anfertigen lassen, die wie für Handarbeit richtig, sehr teuer waren. Irgendwie habe ich mir dann mal den Schnitt angeschaut und ab da habe ich mit dem kopierten Schnitt genäht. Die Reaktionen aus meinem Umfeld waren begeistert und die Stoffe wurden hochwertiger, die Muster gewagter und es zogen eine Overlock und eine Coverlock ein. Als mich dann eine Angestellte meiner Sparkasse auf Seite bat und mich fragte wo ich diese wahnsinnige Bekleidung einkaufe, bin ich fast aus dem Gebäude gesegelt. Ich bin zwar rund, aber ich stelle meine Kleidung mit Basics und Highlights zusammen und sorge dafür dass auch die Accessoires stimmig sind. Du fühlst dich einfach individueller und das strahlst du auch aus. Ich bin stolz auf meine Jacken, Mäntel mit extravaganten Knöpfen und wenn mich Jemand fragt, sage "selbst genäht" auch gerade heraus. Wer kann denn noch nähren? Du kannst doch dazu nur einen Bezug haben wenn du Stoffqualitäten zu schätzen weißt. Wenn du ordentlich verarbeitete Nähte haben möchtest oder einen möglichst guten Sitz. Wie oft findet man denn noch Bekleidung in Lieblingsfarben, wenn sie nicht gerade "in" ist? Wie soll ich einen Pulli oder ein Kissen aus Seidengarn gestrickt schätzen, wenn mir Seide so gar nichts sagt? Und viele Leute sind so damit beschäftigt ihre Jobs und ihr Leben zu sichern, dass sie Handarbeit als Entspannung gar nicht zulassen würden. Warum aber werden in psychiatrischen Kliniken so häufig Stricken, nähen oder auf Seide malen als Therapie angewendet? Weil das einfach Zeit ist, sich auch mal auf sich selbst zu besinnen. Wie oft höre ich dazu hätte ich einfach nicht die Zeit dazu. Wozu wird die Zeit denn dann verbraten? Wenn du mich fragst ob ich lieber einen Blumenstrauß oder ein selbst gekochtes Glas Marmelade hätte, würde ich Letzteres immer vorziehen. Ich liebe es in Stoffen zu wühlen, sie anzufassen, mir vorzustellen was ich daraus nähen könnte und mit was es kombinierbar wäre. Es gelingt manchmal eine Freundin dafür zu interessieren. Ich habe jetzt aus Dänemark Wolle in wunderbaren Farben mitgebracht und daraus Quadrate nach Nicky Epstein gestrickt. Es ist einfach schön ein solches Stück ins neue Nähzimmer einziehen zu lassen. Ich schätze die Dinge dann auch immer sehr die ich nähe. Als ich einer Kundin, der ich einen Großauftrag aus einer Referenz verdankte, eine Leselotte schenkte, hat die sich fast zu Tränen gefreut. Ok, ich hätte auch die 100. Flasche Wein rüberschieben können. Aber ich wusste aus einem Gespräch, dass sie sehr viel liest und sie weiß dass ich oft bis zu 12 Stunden arbeite und dabei kreuz und quer durch Deutschland reise. Sie meinte dann, dass bei der vielen Arbeit noch so ein schönes Geschenk entstanden sei.... Also geben wir doch mit unseren genähten, gestrickten, gehäkelten, geknüpften usw. Geschenken auch ein Stück Zeit und "Hätz", wie die alten Rheinländer sagen an uns und die Beschenkten. Ich glaube nicht unbedingt an ein Image-Problem wenn ich sehe was wir hier so nähen. Ich halte für ein Problem der Wertschätzung von Dingen, weil alles so leicht zu kaufen ist. Übrigens verliere ich sehr erfolgreich Pfunde und habe mich gefragt ob ich nicht doch lieber wieder in die Geschäfte gehe. Die Antwort ist NEIN!!! Ich habe meine Bekleidung inzwischen so individuell entwickelt und es würde mir fehlen mich mit IPod oder DVD in mein Nähzimmer zu kuschlen. Ich liebe diese Stunden die mir gehören. Und ich liebe die Stoffe und die Wolle die zu Ergebnissen führt, die keine andere Frau kaufen kann.
  15. Du findest aber in Oslom Drammen, Kristiansand und Bergen stof og stil, die die die traumhaften Stoffe der dänischen Designer verkaufen. Ich kaufe in jedem Dänemark-Urlaub dort Stoff bis zum Abwinken. Qualität und Muster weichen stark von unserem Angebot ab. Die meisten Stoffe werden um Herning, in Dänemark, produziert, die mit Designerzentrum Skandinaviens werben. Dort sind eine Reihe von Design-Hochschulen und schons seit 30 Jahren gehen von dort die Impulse aus, die auch unser Design beflügeln. Leider sind die Läden so wunderbar ausgestattet, dass viele Euronen in Dänemark bleiben. Bei diesen Stoffen knallt sogar mein GöGa durch und beschränkt mich in nichts. Er verzichtet dafür sogar auf eigene Besichtigungstouren, was mich ziemlich beschämt hat. Ich habe in Herning wirklich mal 3,5 Stunden zugebracht und habe es nicht gemerkt. Du kannst in den Läden meistens auch Kaffee trinken. In Norwegen gibt es eine starke Patchwork-Nähkultur, die auch meine dort lebende Familie erreicht hat. Viel Spaß bei deiner Reise!
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