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mrs. marple

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About mrs. marple

  • Rank
    Fängt an sich einzurichten

Personal Information

  • Wohnort
    bei Potsdam
  • Interessen
    Reisen, Lesen, Radfahren, Nähen

sonstige Angaben

  • Maschine
    Janome MC 8200 QC
  • Regionale Gruppentreffen
    leider noch keins gefunden
  1. Nach meiner Erfahrung, hat man an Steckdosen nie genug, da soĺltest du großzügig planen und nicht nur Staubsauger, alle Nähmaschinen, Radio und ähnliches berücksichtigen, sondern auch an den Bügelplatz denken. Meine Nähmaschine steht so am Fenster, dass das Licht von links auf die Maschine scheint. Damit bin ich zufrieden. Da wirst du später ohnehin nachjustieren müssen und eventuell noch weitere Lichtquellen benötigen, gerade, wenn du abends nähen möchtest. Einbauschränke unter den Dachschrägen sind in jedem Fall praktisch. Ich weiss nicht, wie alt du bist, ich habe mich für Rollcontainer entschieden, die mein Mann gebaut hat. Aber unsere Schräge ist auf keinen Fall 1,20 m, sondern niedriger. Ich finde es einfacher, einen Rollcontainer vor zu ziehen und alles gleich zu sehen, als auf allen Vieren in die Schräge zu kriechen und eine Schranktür zu bedienen. Das solltest du vorab vielleicht einmal austesten. Viel Spass weiterhin beim planen und gestalten. Ein eigenes Nähzimmer ist schon toll!
  2. Gefällt mir sehr gut. Hast Du die Henkel appliziert oder gepatcht? Ich kann es auf dem Bild nicht erkennen. Die Bordüre passt gut zum Blumenkorb. Die Decke wird sehr schön aussehen und wenn Du in dem Tempo weitermachst, ratz-fatz fertig sein!
  3. Vielleicht ginge für den Anfang auch eine normale Steppdecke und Du nähst dafür einen hübschen Bezug, der, im Hinblick auf das etwas undichte Hundetier, bei 60 Grad waschbar sein sollte?
  4. Zwiebelprinzip bei Kleidung ist wichtig. Bei der Regenjacke nicht zu sparsam sein, Schuhe vorher einlaufen, trotzdem Pflaster einpacken, Sonnenschutz für Kopf und Haut und ganz wichtig: die Sonnenbrille, samt gutem Etui. Vernünftiger Rucksack und dann viel Spaß!
  5. Das ist wirklich sehr schön geworden. Da steckt viel Arbeit drin. Die Ohren mit dem Zottelfell sind total Klasse!
  6. Nr. 4 und Nr. 24 dürften kompatibel mit den meisten Farben sein. Viel Erfolg!
  7. Eine Tasche kann man meines Erachtens nicht einfach nur mit Imprägnierspray vor Regen schützen. Das hilft, wenn überhaupt, nur ein bisschen. Das Problem der undichten Nähte bleibt. Bei heftigem Regen wird sie immer nass werden, da hilft es auch nicht, den Stoff vorher mit Frischhaltefolie zu bebügeln. Wasser findet immer seinen Weg, hier vor allem durch die Nähte. Schau Dir am besten wasserdicht verarbeitete Taschen im Fachhandel an, dann siehst Du den Unterschied.
  8. Ich bin schon da! Ich schau Dir gerne zu. So ein Faschingskostüm kann ganz schön aufwändig sein. Und schwierig zu entscheiden was man so nimmt, wenn das Kostüm sowohl im warmen Kindergarten als auch beim Straßenumzug getragen werden soll. Die Idee mit der Decke ist famos und auch das T-Shirt passt gut in der Farbe. Da darf man gespannt sein, was Du so zauberst.
  9. Ich habe, angeregt durch das Forum, sowohl die "Herztasche" von Sulky, als auch die Falttasche nachgearbeitet, finde aber auch die Falttasche praktischer. Bei der Sulky ist mir das aufgenähte Dreieck, in welcher der Beutel dann verschwindet viel zu groß. Da ist noch jede Menge Platz drin, was ich im Hinblick auf einen Transport in der Handtasche viel zu groß und verschenkten Platz finde. Die Falttasche ist da meiner Meinung nach besser durchdacht und viel platzsparender. Eindeutiger Favorit!
  10. Hallo Willi, Hut ab, vor soviel Hartnäckigkeit! Ich glaube leider auch, dass es nicht faltenfrei hinzukriegen sein wird und würde deshalb auch einen Bezug nähen, gerne mit Paspel. Und der Hinweis mit dem kratzen des Reißverschlussschniepels (was für eine Wortschöpfung!) am Lack ist wirklich Gold wert, so weit hätte ich wieder gar nicht gedacht.
  11. Ich finde den roten Hahnentritt auch nicht so schlecht. Vielleicht ein Loop, wenn die andere Seite einfarbig schwarz gemacht wird. Wobei, wenn er wirklich pink ist, mir auch nichts einfällt. Auf dem Bild sieht er ja eher dunkelrot aus.
  12. Hallo Andrea, ich glaube da wirst Du vielleicht ein bisschen ausprobieren müssen. Anfangs habe ich das Papier verwendet, was Du auf dem Stoffmarkt in Rollen kaufen kannst. Jetzt benutze ich die feste Malerfolie aus dem Baumarkt. Für mich ist die praktikabel, weil ich da gut durchsehen kann und die Markierungen leicht finde. Zum Auflegen benutze ich Gewichte (große, schwere Unterlegscheiben) ebenfalls aus dem Baumarkt, die ich in Filz und Baumwollstoff eingenäht habe. So verrutscht mir nichts auf dem Stoff. Für mich, die bislang einfachste Lösung.
  13. Hallo Nath, für Dein Weißquiltvorhaben drücke ich Dir fest die Daumen. Das schaffst Du ganz bestimmt. Auch ich finde, dass ein Weißquilt von den verschiedenen Weißtönen lebt und ich würde also durchaus auch mischen! Das Taufkleidchen ist ein echtes Unikat. Das darf auf keinen Fall zerschnitten, sondern sollte in der Familie weitergegeben und auch benutzt werden. Es ist einfach einzigartig und eine großartige Handarbeit! Talent liegt bei euch in der Familie.
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