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deo

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  1. ... eben hatte ich Zeit, mir die Videos selber mal bis zu Ende anzusehen - also hm... mit "Guns" in den Hüfttaschen und so habe ich nichts am Hut. Ich wollte nur zeigen, wie Packsäcke von Haltesystemen getrennt konstruiert werden können und damit variabel und leicht sein können. Nun war ich ganztags außerhalb und grüble im Hinterkopf immer noch über einer optimalen Lösung für das Tragesystem: eine Art Isomatte, die nur am Rücken gefaltet getragen wird und die Paddel beherbergt/ als Versteifung nutzt oder eine Art Isomatte, die sich gleich um den ganzen Packsack schlingt. Noch
  2. Ehe ich nach Plan starte, hier noch mal zur Verdeutlichung, was etwa angedacht ist: es gibt bereits (teils teure) Tragesysteme, die eine Trennung vom Packsack zur Tragehalterung zulassen, Beispiele: Eureka Barrel Harness universal üla-epic NRS Paragon zu Shops will ich hier nicht verlinken, aber mein Boot und die Inspirationen kommen aus der Sportart Packrafting, da stößt schnell auf Zubehör, wer sich dafür interessiert. Bin erst mal schwimmen... in der Halle ...
  3. So sah das dann aus. Bei einem hatte ich übermüdet in der Nacht losgelegt, das Einfassband nicht gebügelt, bei dem anderen tags darauf hatte ich aus Fehlern gelernt... Ach so, die Einfassbänder sind an den Enden nur untergeschlagen und so abgenäht. Hätten etwas kürzer sein können, sind allerdings auch etwas elastisch und so ganz leicht verschoben worden... Ich nähe mit einer Microtexnadel 70 und Alterfil S 100 (!) auf der Janome 6600. Das hatte ich vorher probiert, die Größenkombi scheint suboptimal, aber es funktioniert hier sehr gut. Gurtband muss abgeflammt werden... son
  4. Zu dem Ganzen hatte ich mir gering elastisches Einfassband gekauft und dieses zunächst in kleine Stücke geschnitten als Führung für das Gurtband: die Polsterung soll straff sitzen und dennoch etwas verschieblich bleiben. Dazu noch einen D-Ring variabel eingehängt, man weiss ja nie... Jeweils von den Aussenkanten her beginnend nun die Gurtschlaufen wie die weiße Markierung (für das Foto) festgenäht, Ich wollte einfach ein sauberes Nahtbild, keine "Ansätze", in jeder Nahtecke ist eine Punktbefestigung (wie Nahtbeginn) angebracht. Es ist ein besonderes starkes und
  5. Jetzt geht es in den Hobbyschneiderbereich rein - und richtig: trennen... Ich habe einen zu schweren, ungeliebten Rucksack von seinen Tragepolstern "befreit", die Schaumstoffpolster und das netzartige Abstandsgewirk entnommen. Dann festgelegt, wie "lang" meine Polsterungen sein dürfen und auch müssen, damit sie dann variabel einsetzbar sind. Diese entsprechend etwas gekürzt. Der Oberstoff ist Ripstop-Nylon, Fallschirmseiden-Qualität, nicht schwerer als etwa 60g/lm. Dann einfach die Polsterung als Schablone auf mein Ripstopnylon aufgelegt und flott darum herumgeschnitten. Netzs
  6. Im Gegensatz zur Beschriftung, die auf dem aufgeblasenen Boot mit Hilfe einer Kreditkarte "aufgerubbelt" werden sollte: werden die Haltepunkte auf das abgelassene Boot geklebt. Da hatte ich weitere Haltepunkte dazugekauft und Hela-Weich-PVC-Kleber nebst Härter dazu. Das Zeug sollte 20:1 gemischt werden. Der Kleber rann im Faden und der Härter floss nur so. Da half auch eine Küchenwaage nichts. Ich behalf mir also mit einer Injektionsspritze und mischte das Zeug nach Gusto. Es härtete binnen Minuten... Alle 8 Stellen am Boot markieren, etwas aufrauhen und mit Spiritus putze
  7. Und hier das andere "Problem", 3 Stunden Paddeln auf dem vorderen Sitz ist ohne Lehne bei dem niedrigen Sitz nicht so vergnüglich.
  8. hier noch einmal das "Problem", leicht ist das ganze System, aber nicht eben handlich. Am Rad hier in der Radtasche extrem provisorisch untergebracht, die Bootsrolle und das angedachte "Tragesystem". Das Tragesystem simuliert nur in etwa, was da werden soll. Eine Laptoptasche... ein Müllsack und ein Bootssack mit Boot und Wechselsachen.
  9. Hallo, ich finde das Thema spannend. Mir fällt spontan ein: Bügeltransfer - Stift. Ich habe sogar zwei Stifte, diese aber noch nicht ausprobiert. In meinem Fall habe ich es bei kleineren Mustern so gelöst: Das Motiv auf Avalon oder Soluvlies mit Bleistift (einmal sogar Kuli) "durchgepaust", das Vlies dann draufgeheftet, hier gestickt: freihand/ Maschine und im anderen Fall freihandgestickt und dann abschließend ausgewaschen... Beim Quilt wäre auswaschen ja nach Vlies sicher suboptimal... nachdenklich, Deo
  10. Hallo, Taillenabnäher: falls nicht gerade geschweifte Form: aus dem Schnittmuster nur die Ecken des Abnähers herausknipsen, durch die entstandenen Löcher hindurch mit einer Stecknadel oder Heftfaden diese Punkte durch beide Stofflagen markieren und wenn das Schnittmuster abgenommen ist, mit Seife, Schneiderkreide oder ... die Abnäherverläufe markieren, Linien ziehen, Punkte verbinden. Viel Erfolg bei dem spannenden Plan! Deo
  11. Hallo, auf freundlichen Zuspruch werde ich mein Vorhaben jetzt mitschreiben und hoffe auf Beistand, gern Gelächter, von mir aus Kaffeetassen oder Froschlaichklumpen ... was auch immer. Es wird genäht, konstruiert, gebastelt, geklebt - überhaupt viel getüftelt und etwas geblödelt, das entspannt... Ich beziehe mich auf Zubehör, was in dem Bastel-Thread: bruchstabile ultraleichte versteifte Platte - woraus fertigen? Schlauchbootzubehör andiskutiert war und werde aber das gesamte Projekt hier einstellen, wann immer ich dazu Zeit oder Kraft finde. Damit Neu-Neugierige nicht ständig hi
  12. hihihi, da fällt mir witzigerweise ja sofort pikieren ein und dann bist du schon ganz nah. Nadelstärke 2.5 und Pullover... Jessas... Dann kannst du deinen Stoff womöglich gleich selbst herstellen... Tüllcrash mit Soluvlies herstellen oder so und strickend einarbeiten... , naja, das sollte jetzt eher ein Witz sein... Liebe Grüße! Deo
  13. Hallo Ihr Lieben, ich frage mich gerade, sollte ich das Projekt WIPpen? Das Material ist eingetrudelt. Erste Fotos habe ich nun schon gemacht, Anregung kann ich vermutlich auch gut brauchen... Ich habe unter der Woche eher viel zu wenig Freizeit oder bin total platt, kann aber gerade dieses WE einigermaßen durchstarten. Zeit ist bis höchstens Mitte März... Es ist eine hauptsächlich genähte, sicher zumeist originelle Bastellösung angedacht... hm? Aber falls gewünscht, dann unter welcher Rubrik? WIP oder basteln? Liebe Grüße, Deo
  14. Hm, mir gefällt deine Weste bzw. der Fall des Stoffes sehr. Mir fallen noch Suchbegriffe ein: kaschieren double-layer Vielleicht hilft es weiter... LG, deo
  15. oh, das klingt ja zum heulen, wenn auch schaffbar. Im Inneren notiere ich mir, falls ich je, also falls... und nie in diesem Umfang...aber... jedenfalls würde ich dann versuchen, die Rüschen längs zu "doppeln", sie längs falten sozusagen. Nur den Bruch einreihen und so festnähen. Das würde ggf. wenigstens gegen ausreißen helfen. Liebe Grüße, Deo
  16. ein Dahon ist es, 16 Zoll mit 3 Gängen. Nun ja. 50km an einem Tag sind schon möglich, mit dem Originalsattel war das aber eine Qual. Inzwischen habe ich einen neuen Sattel drauf. Aber HH-DD habe ich per Rad schon mal gemacht und da ist schon ein größeres Rad mit vor allem einer besseren Gepäckaufnahme nötig. Pro Tag etwa 100km. . Jooo, ich schrecke vor fast gar nichts zurück :D:D, der Gartenteich wäre doch ideal. p.s. , er ist 1,60m tief und wenn der Auftrieb nicht reicht, liege ich dann drin bis über der Nasenspitze...
  17. Das wäre ein großer Zufall! Aber sicher sehr lustig. Nein, Fluss fahre ich niemals allein. Schon wegen des Auftriebs nicht. Es ist ja ein ultraleichtes Schlauchboot und treibt gern in jedem Lüftchen... so ganz obendrauf auf den Wellen. Wie ein Lufballon quasi.
  18. Ah... ja. Und während ich noch so in vergangenen Sommererinnerungen schwelge und die Fotos angucke - fällt mir doch glatt eine stark verbesserte/ vereinfachte Variante des Picknicktisches ein. So sah das auf einem See bei Kamenz aus: Kuchen im Glas, Tee und nix zum abstellen. zunächst wollte ich eine Art Hülle für das Paddel fertigen, das geschwungene Blatt mit Dämmfolie schichtenweise auffüllen und darauf dann das Schwimmbrett. Gar nicht nötig. Es braucht nur 3 Punkte für Stabilität, das Brett wird auf der Bordwand (2 Punkte quasi) aufliegen und an einem Paddel vorübergehend
  19. Oh, Ciege :D:D, das geht. Noch schlimmer, mal eben so nach Feierabend an einem Freitagnachmittag. Hier hinter der Marienbrücke noch in "Kluft", in Aktion der Luftsack zum Aufblasen. Dann die Bootstaufe bei Niederwartha und die Ankunft in Meissen.
  20. Hallo, ist das Kord? Sieht so aus, als wäre dann der Flor an den Pfeilen etwas abgewetzt... Ich drücke die Daumen, dass feucht aufbügeln für die andere Kante reicht. LG, Deo
  21. ich habe mir jetzt zwei Schwimmbretter 47x31x3.6 a`etwa 100g aus PE bestellt und werde halt Versuche notfalls im Gartenteich starten, ob der Auftrieb damit reicht . Eins davon muss dann auf alle Fälle auf Reisen mit, mit dem anderen werde ich noch sehen. Wenn es eine Sitzerhöhung wird, spukt mir ja im Kopf noch eine Art Kielersatz vor. (Längs eine Wulst unter die Platte oberhalb des Gummibodens) Wird kaum was ausmachen, aber einen Versuch ist es wohl wert, damit das Boot bei Alleinbetrieb etwas richtungsstabiler wird. (Nur wie ich das nun auch noch unter Mehrfachnutzungsaspekt unterbringen w
  22. Schwimmnudeln... halbieren und dann verwenden... ist auch eine Idee... Nur gut, dass ich inzwischen weiss, was das überhaupt ist... Bei der Wediplatte irritiert mich der Zement... Das Material wird durchaus punktbelastet werden. Ein Schlauchboot hat ja einen weichen, nachgiebigen Boden. Einmal drauftreten beim Einstieg... aber ich glaube, das Kickboard ist es. Ich habe sie zu 100g gesehen und suche gerade die Ultralightvariante, die auch noch stabil ist. Aber dann ist es paddlefloat, Sitzerhöhung, Tischchen für Picknick und wahlweise Halter für das Kartenmaterial mit einer schön pla
  23. Mache ich! Sollte es mich weiterbildungsmäßig zur wärmeren Jahreszeit wieder mal nach Hamburg verschlagen, ist auch das ganz leicht drin. Im April habe ich eine Monsterweiterbildung (10 Tage) südlich von Berlin und das Hotel extra an der Spree gewählt. Da noch April, möchte ich halt auch den einfachen Spritzschutz. Abdichten kann ich den nicht, ich möchte kein Klettband draufkleben. Dann muss auch das kleine Faltrad mit und womöglich kann ich die beiden dann auch gut kombinieren. Oh, eigentlich bin ich ein Sportmuffel... aber für Boot/Rad/inliner/wandern bin ich sehr begeisterung
  24. Hallo Ihr Lieben, ich komme gerade aus dem Baumarkt. Die dort vorrätigen Trittschallplatten sind 1cm und ich denke doch, die könnten brechen bei Punktbelastung. Ich gucke aber tatsächlich mal bei den Schwimmhilfen und ggf. doch ultraleichten aufblasbaren Sitzkissen. Muss ja nicht jedes Fahrrad neu erfinden. Vielen Dank fürs Mitdenken! @ Capricorna: auf alle Fälle sehr spontane Ausflüge bisher, teils nur zum Training nach der Arbeit, teils zum Genuss und Erleben anderer Gegenden. Teils mit Mitstreiter, teils ohne. Ich suche noch Interessenten hier, aber da tut sich auch schon was.
  25. Ihr Lieben, ich wälze ein Projekt im Kopf herum, was bis etwa April fertig sein sollte... ein Luxusproblemchen nur , aber es macht frei und aktiv(er denn je). Für ein Rucksack-Schlauchboot (ultralight) möchte ich leichtes, sinnvolles Zubehör. Jedes Zubehör soll dann möglichst mehrere Funktionen erfüllen können. Das Gesamtpaket soll lässig im Rucksack spazierengeführt werden können (Transport mit Öffis und am Rad, theoretisch auch beim Kombi-Wandern). z.B. Rucksack für Boot, Paddel, Wechselsachen und Kleinzubehör mit abnehmbaren Trägern = Rückenlehne im Boot/ Gepäckaufnahme
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