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deo

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Über deo

  • Rang
    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    Dresden
  • Interessen
    nähen, seidenmalen, lesen, tangotanzen
  • Beruf
    Ärztin

sonstige Angaben

  • Maschine
    Janome 6600, brother NX 600, Pfaff 260 automatic, Dampfbügelpresse, Hobbylock, Babylock evolve´...
  • Meine Galerie
    http://www.hobbyschneiderin24.net/portal/galerie/member.php?uid=11238&protype=1
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    Silvesterkleid
    Herrenhemd
    Herrenhose
  1. ... eben hatte ich Zeit, mir die Videos selber mal bis zu Ende anzusehen - also hm... mit "Guns" in den Hüfttaschen und so habe ich nichts am Hut. Ich wollte nur zeigen, wie Packsäcke von Haltesystemen getrennt konstruiert werden können und damit variabel und leicht sein können. Nun war ich ganztags außerhalb und grüble im Hinterkopf immer noch über einer optimalen Lösung für das Tragesystem: eine Art Isomatte, die nur am Rücken gefaltet getragen wird und die Paddel beherbergt/ als Versteifung nutzt oder eine Art Isomatte, die sich gleich um den ganzen Packsack schlingt. Noch bin ich zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen... Morgen stelle ich mal Skizzen ein und frage hier nach Input! LG, Deo
  2. Ehe ich nach Plan starte, hier noch mal zur Verdeutlichung, was etwa angedacht ist: es gibt bereits (teils teure) Tragesysteme, die eine Trennung vom Packsack zur Tragehalterung zulassen, Beispiele: Eureka Barrel Harness universal üla-epic NRS Paragon zu Shops will ich hier nicht verlinken, aber mein Boot und die Inspirationen kommen aus der Sportart Packrafting, da stößt schnell auf Zubehör, wer sich dafür interessiert. Bin erst mal schwimmen... in der Halle ...
  3. So sah das dann aus. Bei einem hatte ich übermüdet in der Nacht losgelegt, das Einfassband nicht gebügelt, bei dem anderen tags darauf hatte ich aus Fehlern gelernt... Ach so, die Einfassbänder sind an den Enden nur untergeschlagen und so abgenäht. Hätten etwas kürzer sein können, sind allerdings auch etwas elastisch und so ganz leicht verschoben worden... Ich nähe mit einer Microtexnadel 70 und Alterfil S 100 (!) auf der Janome 6600. Das hatte ich vorher probiert, die Größenkombi scheint suboptimal, aber es funktioniert hier sehr gut. Gurtband muss abgeflammt werden... sonst trieselt es auf. Die Länge des Gurtbandes hatte sich bestimmt aus: mindestens 60cm Länge, die bei mir als Träger optimal sind und: quer über das Boot von Schlaufe zu Schlaufe der neuen Befestigungslasche für die vordere Lehne sind es 85cm Distanz. Ich hatte flache Steckschnallen gewählt und einen Glücksgriff getan: in Bezug auf die Gurtstraffung ist nur eine Richtung der Gurteinführung richtig. Das Einsteckteil kann aber egal wie gesteckt werden: Ober- oder Unterseite nach oben. Wozu das dann gut ist, dazu viel später. So. hier kommt dann noch eine stabile Naht: ein Viereck mit einem Kreuz drin (...das ist das Haus vom N i k o laus) oder so ähnlich ... und nun seid ihr auf dem neuesten Stand mit Ausnahme meiner Skizzen und der Vorstellungen in meinem Kopf... Ab hier wird es ein echter WIP in Echtzeit. , Deo
  4. Zu dem Ganzen hatte ich mir gering elastisches Einfassband gekauft und dieses zunächst in kleine Stücke geschnitten als Führung für das Gurtband: die Polsterung soll straff sitzen und dennoch etwas verschieblich bleiben. Dazu noch einen D-Ring variabel eingehängt, man weiss ja nie... Jeweils von den Aussenkanten her beginnend nun die Gurtschlaufen wie die weiße Markierung (für das Foto) festgenäht, Ich wollte einfach ein sauberes Nahtbild, keine "Ansätze", in jeder Nahtecke ist eine Punktbefestigung (wie Nahtbeginn) angebracht. Es ist ein besonderes starkes und griffiges Gurtband, denn schon bei der Bestellung fand ich den Hinweis: Wassersportler wählen besser dieses gegen Durchrutschen durch die Schnallen. Hier geht es ja auch um die Rückenlehne, die soll standhalten und nicht dauernd nachgeben. Die Gurtführung habe ich am eigenen Körper ausprobiert. Nun die Seitenkanten beschnitten (etwas zuviel...), das Einfassband längs hälftig gebügelt und dann erst von hinten angenäht und danach nach vorn eingeschlage und in gleicher Richtung noch einmal abgenäht. Damit wurden die Gurtschlaufen noch 2x mitgefasst.
  5. Jetzt geht es in den Hobbyschneiderbereich rein - und richtig: trennen... Ich habe einen zu schweren, ungeliebten Rucksack von seinen Tragepolstern "befreit", die Schaumstoffpolster und das netzartige Abstandsgewirk entnommen. Dann festgelegt, wie "lang" meine Polsterungen sein dürfen und auch müssen, damit sie dann variabel einsetzbar sind. Diese entsprechend etwas gekürzt. Der Oberstoff ist Ripstop-Nylon, Fallschirmseiden-Qualität, nicht schwerer als etwa 60g/lm. Dann einfach die Polsterung als Schablone auf mein Ripstopnylon aufgelegt und flott darum herumgeschnitten. Netzstoff und Oberstoff rechts auf rechts gesteckt, die Schmalseiten oben/ unten gesteppt, noch einmal beschnitten, und dann verstürzt. Dann das Schaumstoffpolster eingeschoben, von den Längsseiten her gesteckt und abgenäht. Das hatte ich teils mit Reissverschlussfuss, teils mit dem normalen Fuss bewerkstelligt. Die Polsterung stört halt sehr.
  6. Im Gegensatz zur Beschriftung, die auf dem aufgeblasenen Boot mit Hilfe einer Kreditkarte "aufgerubbelt" werden sollte: werden die Haltepunkte auf das abgelassene Boot geklebt. Da hatte ich weitere Haltepunkte dazugekauft und Hela-Weich-PVC-Kleber nebst Härter dazu. Das Zeug sollte 20:1 gemischt werden. Der Kleber rann im Faden und der Härter floss nur so. Da half auch eine Küchenwaage nichts. Ich behalf mir also mit einer Injektionsspritze und mischte das Zeug nach Gusto. Es härtete binnen Minuten... Alle 8 Stellen am Boot markieren, etwas aufrauhen und mit Spiritus putzen. Alle 8 Punkte putzen. Um sauberer zu arbeiten, hatte ich mir aus einer Art Folie Schablonen geschnitten und auf das Boot geklebt. Auf die Stellen für Klebepunkte ohne Stoff -Lasche noch einen kleberfreien Bereich in der Mitte abgeklebt. Die Punkte mit Stoff- Lasche kleben inzwischen vollflächig. Alle 16 Stellen fein säuberlich und blitzschnell mit Kleber einstreichen, ablüften lassen und dann nochmal das Ganze von vorn. Dann wieder ablüften lassen und nun Punkt für Punkt aufsetzen. Das klebte inzwischen nicht mehr, sondern wird nun mit Haushaltföhn erwärmt und angedrückt, hier halt mit Nudelholz . Die Folienreservierungen hatte ich natürlich wieder abgelöst. Nach 36h hatte ich das Boot dann wieder belasten dürfen. Danach war der Weg frei, wirklich in die Planung zu gehen. Kaufte ich das Boot noch einmal, würde ich diese Arbeiten hübsch in der Werkstatt machen lassen...
  7. Und hier das andere "Problem", 3 Stunden Paddeln auf dem vorderen Sitz ist ohne Lehne bei dem niedrigen Sitz nicht so vergnüglich.
  8. hier noch einmal das "Problem", leicht ist das ganze System, aber nicht eben handlich. Am Rad hier in der Radtasche extrem provisorisch untergebracht, die Bootsrolle und das angedachte "Tragesystem". Das Tragesystem simuliert nur in etwa, was da werden soll. Eine Laptoptasche... ein Müllsack und ein Bootssack mit Boot und Wechselsachen.
  9. Hallo, ich finde das Thema spannend. Mir fällt spontan ein: Bügeltransfer - Stift. Ich habe sogar zwei Stifte, diese aber noch nicht ausprobiert. In meinem Fall habe ich es bei kleineren Mustern so gelöst: Das Motiv auf Avalon oder Soluvlies mit Bleistift (einmal sogar Kuli) "durchgepaust", das Vlies dann draufgeheftet, hier gestickt: freihand/ Maschine und im anderen Fall freihandgestickt und dann abschließend ausgewaschen... Beim Quilt wäre auswaschen ja nach Vlies sicher suboptimal... nachdenklich, Deo
  10. Hallo, Taillenabnäher: falls nicht gerade geschweifte Form: aus dem Schnittmuster nur die Ecken des Abnähers herausknipsen, durch die entstandenen Löcher hindurch mit einer Stecknadel oder Heftfaden diese Punkte durch beide Stofflagen markieren und wenn das Schnittmuster abgenommen ist, mit Seife, Schneiderkreide oder ... die Abnäherverläufe markieren, Linien ziehen, Punkte verbinden. Viel Erfolg bei dem spannenden Plan! Deo
  11. Hallo, auf freundlichen Zuspruch werde ich mein Vorhaben jetzt mitschreiben und hoffe auf Beistand, gern Gelächter, von mir aus Kaffeetassen oder Froschlaichklumpen ... was auch immer. Es wird genäht, konstruiert, gebastelt, geklebt - überhaupt viel getüftelt und etwas geblödelt, das entspannt... Ich beziehe mich auf Zubehör, was in dem Bastel-Thread: bruchstabile ultraleichte versteifte Platte - woraus fertigen? Schlauchbootzubehör andiskutiert war und werde aber das gesamte Projekt hier einstellen, wann immer ich dazu Zeit oder Kraft finde. Damit Neu-Neugierige nicht ständig hin und her klicken müssen, hier die Eckdaten als Etwa-Zitat eingefügt. Liebe Grüße von Deo!
  12. hihihi, da fällt mir witzigerweise ja sofort pikieren ein und dann bist du schon ganz nah. Nadelstärke 2.5 und Pullover... Jessas... Dann kannst du deinen Stoff womöglich gleich selbst herstellen... Tüllcrash mit Soluvlies herstellen oder so und strickend einarbeiten... , naja, das sollte jetzt eher ein Witz sein... Liebe Grüße! Deo
  13. Hallo Ihr Lieben, ich frage mich gerade, sollte ich das Projekt WIPpen? Das Material ist eingetrudelt. Erste Fotos habe ich nun schon gemacht, Anregung kann ich vermutlich auch gut brauchen... Ich habe unter der Woche eher viel zu wenig Freizeit oder bin total platt, kann aber gerade dieses WE einigermaßen durchstarten. Zeit ist bis höchstens Mitte März... Es ist eine hauptsächlich genähte, sicher zumeist originelle Bastellösung angedacht... hm? Aber falls gewünscht, dann unter welcher Rubrik? WIP oder basteln? Liebe Grüße, Deo
  14. Hm, mir gefällt deine Weste bzw. der Fall des Stoffes sehr. Mir fallen noch Suchbegriffe ein: kaschieren double-layer Vielleicht hilft es weiter... LG, deo
  15. oh, das klingt ja zum heulen, wenn auch schaffbar. Im Inneren notiere ich mir, falls ich je, also falls... und nie in diesem Umfang...aber... jedenfalls würde ich dann versuchen, die Rüschen längs zu "doppeln", sie längs falten sozusagen. Nur den Bruch einreihen und so festnähen. Das würde ggf. wenigstens gegen ausreißen helfen. Liebe Grüße, Deo
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