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Fadennudel

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Everything posted by Fadennudel

  1. https://www.youtube.com/watch?v=zm_NmpdgWWA&list=LL26ss8yK6bheFG9SsJyUnvQ&index=3&t=10s Hier zeigt eine Amerikanerin eine Maske aus Patchworkstoffen - dreilagig mit Filtertasche. Welche g/m² waren eigentlich bei Deinen Stoffen angegeben? Ich habe noch nie Stoff im Internet bestellt, weil ich mir da einfach zu unsicher bin. @NähbertAuch von mir herzlichen Dank für Deine Übersicht und Deine Updates! Im Moment nähe ich immer wieder das gleiche Modell, aber ich habe irgendwann sicher wieder Lust auf Experimente. Ich werde in ein paar Minuten Maske Nr. 200 vom Stapel laufen lassen. Bei mir ist es ein selbst entwickeltes Modell, das dem von Schnittenliebe sehr ähnelt.
  2. Bin ja ein neugieriges Evchen und musste das gleich mal ausprobieren: Altes T-Shirt in Putzlappenqualität (daher die Mittelnaht) und zwei Lagen Hygienepapier als Einlage.. Mein Fazit: der Schnitt ist im Original aus Microfaser, dh. einem dünnen glatten Stoff. Bei meinem Stoff sieht es etwas weit aus und fühlte sich auch an, als könnte es jederzeit runterrutschen. Der Sitz war aber korrekt. Hätte ich den Schnitt enger gemacht, wäre er an Nase und Mund zu eng gewesen und wäre oben trotzdem abgestanden. Es fehlt ein Nasensteg; man bläst sich die ganze Luft in die Augen. Also nur für Brillenträger. Mit Baumwolljersey braucht das Teil erstaunlich viel Platz hinter den Ohren. Insgesamt also ein nicht besonders bequemes Teil - so wie ich es gemacht habe. Ich denke, das Original ist wesentlich besser gemacht. Da kann ich mir vorstellen, dass es bequem und passend ist. Ich würde mir diesen Schnitt nochmal nach"nähen" falls eine Maskenpflicht eingeführt würde, die mich verpflichtet, beim Radfahren Maske zu tragen. Da erstickt man mit jedem ordentlich sitzenden Teil. Dieses hier zieht genügend Falschluft, dass es für moderate Bewegung geeignet ist.
  3. Dank Dir, Det, für Deine hilfreiche Antwort. Dank Dir kenne ich jetzt meine Maschine noch ein bisschen besser. Die Familienlegende behauptete, es wäre ein Modell 325, aber bei näherem Hinsehen ist es eine 327K. Deswegen konnte ich die nicht im Internet finden! Das hätte mich eigentlich schon stutzig machen können. So weiß ich jetzt also, dass die Nähmaschine in Kilkenny, Schottland, zwischen 1960 und 1965 hergestellt wurde. 1973 oder 1974 habe ich sie für meine ersten Nähversuche zum Geburtstag bekommen. Sie gehörte einer Freundin meiner Stiefmutter, die sie von ihrer Mutter hatte. Daher schien mir 1950 nicht unplausibel (auch das Legende). Wie auch immer - bevor ich sie bekam, hat mein Onkel (Elektriker) irgendetwas daran repariert. Im Vergleich zu den Bildern von anderen Nähmaschinen dieses Typs weiß ich jetzt, dass er einen Schalter und einen neuen Anlasser drangebaut hat. Ich kann mich noch erinnern wie stolz er war (zu Recht!) und ich war so enttäuscht, weil ich die verschiedenfarbigen Kabel so hässlich fand (Pubertierchen halt!). Und hier kommen jetzt noch ein paar Bilder:
  4. https://www.youtube.com/watch?v=luMOnPp-Z_w&t=1016s Da ja auch Schals und Tücher erlaubt sind, hab ich hier mal eine Anleitung für was schalartiges reingestellt. Darauf bin ich gestoßen als ich überlegt habe, was denn ein alter Mensch machen soll, der die Arme nicht mehr so gut heben kann, aber einen Knoten am Hinterkopf machen muss - wenn der Platz hinterm Ohr schon von Brille und Hörgerät belegt ist. Ich habe sie noch nicht selbst ausprobiert; werde ich aber noch.
  5. Liebe Nähgemeinde, ich habe schon mein ganzes Nähleben lang eine Singer 325 (Baujahr ca. 1950) - das Ding auf meinem Avatarbild. Sie näht tadellos und ich würde sie nie hergeben. Momentan benütze ich sie sehr häufig und erst jetzt ist mir bewusst geworden, dass sie schon seit längerem Probleme mit der Geschwindigkeit hat. Es scheint nur noch Vollgas und Vollbremsung zu geben. Egal wie vorsichtig und leicht ich aufs Pedal trete - sie rennt los. Da ich das Gerät in- und auswendig kenne, kann ich das handhaben, aber schön wird das Ergebnis nicht unbedingt, weil ich gelegentlich hat doch nicht genug Kontrolle habe. Meine Idee war jetzt, dass da wohl was mit dem Pedal nicht stimmen kann. Kennt sich von Euch jemand da aus?
  6. @lanora Solche Pläne hatte ich auch mal. Kurz bevor die Geschäfte geschlossen haben, habe ich mir noch Leinen für ein Sommeroberteil gegönnt....
  7. @Rehleins Dann schau doch mal bei www.maskmaker.de vorbei. Dort suchen gemeinnützige Organisationen Masken. Allein heute wurden 818 Masken erbeten. Die Summe liegt derzeit insgesamt bei etwa 14.000 Stück. Wenn die sich auf die paar verfügbaren Masken auf dem Markt stürzen würden, wäre sicher innerhalb von Minuten alles ausverkauft, was uns jetzt so "reichlich vorhanden" vorkommt. Deswegen haben wir heute auch keine Maskenpflicht bekommen. Es geht (noch) nicht. Ich lasse mich für die Masken auch nicht bezahlen. Familie kriegt umsonst, ansonsten bitte ich um alte Bettlaken, Geschirrtücher, Kurzwaren im Tausch. Das Nähen für einen guten Zweck wird auf Dauer doch ganz schön teuer. Inzwischen habe ich auch schon 100 Stück gemacht. Wenn ich keinen Stoff mehr habe, werde ich Bettlaken zukaufen. Das ist meistens sehr schöner Stoff und die Teile sind sofort lieferbar.
  8. Diese Farbbedeutungen sind zum Glück nicht wichtig. Die Braut ist Türkin, der Bräutigam Deutscher. Die Masken sehen farblich aus wie Taekwondoanzüge. Die Meistergrade tragen weiß mit schwarzem Kragen und Gurt, gerne verziert mit Flaggen und koreanischer Schrift.
  9. Das mit den "Jerseynudeln in einem Stück" ist bei mir auch so. Ich würde sie allerdings oben hinten zuknoten. Auch mit einfachen Stoffen kann man eine Menge Spaß haben. Meine beste Freundin heiratet demnächst. Beide sind Taekwondotrainer. Da musste doch angemessene Gesichtsbekleidung her! Die koreanische Schrift heißt "sarang" = Liebe. Der Rest der Hochzeitsgesellschaft kommt "ganz in weiß". Nochmal würde ich aber so eine Fummelarbeit nicht machen.
  10. @Nähbert Vielen, vielen Dank für die Zusammenfassung unserer Maskendiskussionen! Auch ich gehöre zu denjenigen, die den Überblick schon lange verloren haben. Eine kleine Ergänzung hätte ich noch: ich habe damals die Info beigesteuert, dass man Jerseynudeln nur aus einem Stoff machen kann, der eine rechte und eine linke Seite hat. Inzwischen weiß ich: das stimmt nicht! Ich benutze gerade Jerseynudeln aus einem Stoff mit zwei rechten Seiten und die sind wunderbar geworden. Man muss es also im Einzelfall ausprobieren. @Marieken Als ich gelesen habe, dass Du am liebsten alle Modelle nachnähen würdest - auf der Suche nach dem perfekten Modell - musste ich erst mal laut lachen. Ich habe fünf Modelle nachgenäht und z.T. abgeändert bevor ich an dem Punkt angekommen bin, wo Du jetzt schon bist. Irgendwann ist es einfach besser, Masken zu nähen, die "gut genug" sind, als die perfekte Maske in petto zu haben, die aber nicht realisiert ist. Ich nähe jetzt für mein Umfeld die koreanische Maske von HappyDanDongTV, weil sie mir am besten gefällt. Und für soziale Einrichtungen ein selbst entworfenes Teil (ähnlich Schnittenliebe), das keinerlei Anspruch auf Schönheit erhebt, aber sehr schnell zu nähen ist. Ich greife auch derzeit Bettlaken, Tischwäsche und Kurzwaren in meinem Umfeld ab. Mein Sammelsurium sieht Deinem sehr ähnlich. Wenn ich damit durch bin, warten noch zwei Stoffe aus meinem Fundus auf Verarbeitung. Und im Zweifelsfall würde ich Bettlaken zukaufen. Das ist eine Menge Stoff für kleines Geld. Das Masken nähen wird uns wohl noch ein Weilchen erhalten bleiben. Corona ist gekommen um zu bleiben... In diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=zm_NmpdgWWA&list=LL26ss8yK6bheFG9SsJyUnvQ&index=1 wird eine Maske vorgestellt, an der eigentlich nichts Besonderes ist (ein Flachmodell mit seitlicher Raffung). Interessant war für mich die Bindetechnik. Ab 0:30 kann man die ansehen. Das mache ich bei meinen Masken inzwischen auch so. Da ich sowieso einen "Beipackzettel" dazulege, habe ich den einfach um eine Anziehanleitung ergänzt.
  11. Wow, das sind Zahlen! 172? 150? Ich bin ja bekennende Langsamnäherin; aber immerhin 54 sind auch schon fertig. Ich wusste gar nicht, dass ich so viel Verwandtschaft habe. Im Moment wünsche ich mir einen Rollschneider und eine Overlock. Hier wird auch fleißig getauscht: Masken gegen Bettwäsche und Kurzwaren. Ich muss übrigens noch eine Korrektur nachreichen: weiter oben habe ich behauptet, für Jerseynudeln könnte man nur Singlejersey (mit rechter und linker Seite) verwenden. Stimmt nicht. Ich habe probehalber mal einen Interlockjersey (zwei rechte Seiten) geschnitten und auseinandergezogen: wunderschön geworden. Na ja, so schön wie Jerseynudeln halt werden können.
  12. Das scheint sehr individuell gehandhabt zu werden. Bis jetzt darf meine Freundin 8 Personen mitbringen: das Brautpaar, ihre Eltern, seine Eltern und ihre Schwester (der Standesbeamte zählt auch mit). Trauzeugen sind entbehrlich. Ich bin Risikogruppe, also ist es wohl besser so.
  13. Danke Nähbert fürs Zusammenfassen. Hier gibt es immer wieder so gute Tipps und ich hab schon längst den Überblick verloren, wer wann was geschrieben hat. @stofffetzerl Ein schönes Brautpaar! Es passt alles so wunderbar zusammen. Die Behelfsmasken stören nicht mal (optisch). Meine beste Freundin heiratet voraussichtlich am 5.5.. Beide sind nebenberuflich Taekwondotrainer, also wird es auch Taekwondo-Behelfsmasken geben. Ganz stilvoll nach der koreanischen Anleitung, die hier verlinkt wurde. An der Optik tüftele ich noch, aber hab jetzt glaube ich die endgültige Variante.
  14. Zum Hemdenstoff: der geht meistens nicht, weil sehr dünn und mercerisierte Baumwolle. Dabei werden die feinen Härchen der Baumwollfaser chemisch entfernt. Diese Kombination macht den Stoff zu durchlässig. Man erkennt mercerisierte BW daran, dass der Stoff leicht glänzt und sehr glatt ist. Ich verwende ihn trotzdem, weil ich standardmäßig eine Tasche für extra Filtermaterial in meinen Masken drin habe. Und er kräuselt sich an den Seiten schön ein und liegt dann gut an.
  15. Bei den gekauften Einwegdingern gehen die Falten auch nach unten auf. @lanora Die Öffnung von Baumärkten ist regional unterschiedlich. Hier dürfen nur noch Gewerbetreibende rein. Ich besorge mir die Zutaten bei Nachbarn und Kollegen: im Tausch Maske gegen Kurzwaren. Ich habe schon drei Päckchen Gummiband. Es ist beeindruckend, was die Leute alles ungenutzt zu Hause haben.
  16. Hier wurde ja vor ein paar Tagen die Website www.maskmaker.de verlinkt. Dort können Leute, die Masken brauchen, ihren Bedarf melden und Freiwillige nähen die dann. Die Website wurde vor einer Woche aufgemacht; seitdem wurde dort um 15.000 (!) Masken gebeten. Jeden Tag steigt diese Zahl um etwa 2.000. Die Hilferufe kommen fast ausschließlich von Altenheimen, Pflegeheimen und von ein paar Behinderteneinrichtungen und Einrichtungen zur Unterstützung von psychisch kranken Menschen. Auch ein Flüchtlingsheim ist dabei. Das sind die Personengruppen, die von keiner Seite Hilfe bekommen. Der Bund kauft für die Krankenhäuser, Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei. Die kassenärztlichen Vereinigungen versuchen, die Grundversorgung der Arztpraxen zu sichern. Alle Übrigen stehen vor leergekauften Regalen. Da entwickelt sich eine humanitäre Notsituation direkt vor unserer Haustür. Wenn Ihr Familie und Freunde versorgt habt, denkt bitte auch an diese Menschen!
  17. Unusual hat die Frage an sich schon beantwortet. Ich würde sagen, die Waschbarkeit von Jersey ist genauso wie bei Webware. Strickwaren mit Elastananteil würde ich nicht für Masken verwenden. Wenn das beim heißen Waschen ausleiert, war die ganze Arbeit umsonst. Schade um Deine Mühe.
  18. Laut Stiftung Warentest verlieren die Tücher durch das Waschen die antistatische Wirkung. Quelle: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/staubentferner-im-test-nicht-alle-halten-was-sie-versprechen-anziehende-wirkung/865440.html
  19. @andrea59 Ich hoffe man kann auf dem Foto was erkennen; dunkelblau ist nicht die ideale Farbe dafür. Dieser Jersey hat eine rechte und eine linke Seite. Dass er sich quer rollt, sieht man schon wenn man ihn flach hinlegt. Von dem Stoff habe ich einen zwei Zentimeter breiten Streifen geschnitten. Nicht ganz bis zum Rand, damit man noch sieht, wie breit er ist. An dem abgeschnittenen Streifen habe ich gezogen, damit er sich aufrollt. Es gibt offensichtlich eine Menge Ungebügeltes im Hause Fadennudel...
  20. Dasselbe habe ich mir auch gedacht: sieht so unprofessionell aus. Aber auch bei mir sitzt ein simples Stück Stoff tatsächlich ausgezeichnet. Und ich brauche große Mengen. Dieses Modell werde ich nähen bis mir der (Blumen)Draht ausgeht. Also ran ans Maschinchen….
  21. Mir ist Schrägband herstellen auch zu viel Arbeit. Ich verwende "Jerseynudeln". Dabei schneidet man den Stoff in ca. 2cm breite Streifen und zieht die dann in die Länge. Dadurch rollt sich das Material zusammen und ergibt ein leicht elastisches rund eingerolltes Bindeband. Kein Säumen, kein Bügeln. Ich verwende dafür gerade einen Trigema-Stoff. Funktioniert nur mit Stoffen, die auf einer Seite rechte und auf der anderen linke Maschen haben.
  22. Mangels Männerkopf - nein. Ich glaube allerdings, dass dieser Maskentyp eher bei markanter Nase, Vollbart oder Hörgerät an seine Grenzen kommt. Er wurde schließlich für flache runde Asiatengesichter konstruiert. Da sich meine Nähmaschine beim ursprünglichen Faltenmodell nur widerwillig über die vielen Stofflagen quält, habe ich nochmal neu überlegt. Die Kaufvariante hat Falten, da es bei Vliesmaterial nur so geht. Warum mache ich das auch? Stoff kräuselt sich doch problemlos. Dabei ist dann das herausgekommen: Es sieht auf dem Bild so aus als würde der Stoff seitlich abstehen, aber er liegt ohne Lücke am Gesicht an. (Als ich auf den Auslöser gedrückt habe, habe ich gerade eingeatmet.) Dieses Modell hat die gleichen Maße wie die Kaufvariante: 17cm x 17cm. Beim nächsten Versuch mache ich die Maske ein kleines bisschen breiter. Wenn man die untere Naht nicht zunäht sondern die Stofflagen nur säumt, kann man problemlos den Stoff glattstreichen und eine zusätzliche Lage "Filterpapier" dazwischen einlegen. Das Modell braucht allerdings zwingend einen Metall-Nasensteg - wie die Kaufvariante auch. Mir erscheint das jetzt zu einfach um so gut zu sitzen. Mich verunsichert, dass ich sowas (Ähnliches) noch nirgends gesehen habe. Was sind Eure Überlegungen?
  23. @AndreaS. Inzwischen habe ich zwei Masken. Eine ist 19,5cm breit und 16cm hoch und die andere 20,5cm breit und 17cm hoch. Bei beiden sind die Gummis je 20cm lang. Das Material kam von zwei verschiedenen Päckchen, ein Gummiband war elastischer. Meine nächste Maske probiere ich mit 21,5cm oder 22cm Breite. Dann sollte der Gummi logischerweise 17-18cm lang sein. Wir werden sehen. Die Höhe von 17cm werde ich beibehalten. Das entspricht auch der Höhe von Kaufmasken.
  24. Ich würde bei der Wendeöffnung noch eine Stellnaht drum herum machen. Bei meinem Stoff ist das sofort ausgeleiert. Die Maske ist inzwischen getestet (habe einen Handwerker damit erschreckt). Ich muss sie definitiv noch mehr vergrößern. Die schließt so gut ab, dass ich schon bei zwei Lagen dichtem Stoff Beklemmungen kriege wenn ich nur flott eine Treppe rauflaufe.
  25. Ich habe mich jetzt auch mal an der koreanischen Anleitung versucht, die Powerfrau auf Seite 16 verlinkt hatte. Überzeugt mich auch. Wie hier geraten, habe ich das Stoffstück 3cm verbreitert; beim nächsten Mal dann 4cm. Asiaten haben eben ein flacheres Gesicht.
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