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Gundel Gaukeley

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Everything posted by Gundel Gaukeley

  1. Also wenn ich daran denke, was gehäkelte Topflappen alles aushalten und nicht durchlassen (dürfen), sehe ich keinen Grund, die Idee von vornherein abzukanzeln. Nur stelle ich es mir bei sommerlichen Temperaturen nicht unbedingt angenehmer als eine genähte Maske vor ...
  2. Wenig gebraucht, leichte Gebrauchsspuren (ein Eselsohr, siehe Foto). Die CD habe ich mal ausprobiert, aber ich werde das mit den Vektorgrafiken wohl nie begreifen ... Daher soll es lieber ein neues Zuhause bekommen, wo es zum Einsatz kommt und gebraucht wird. Neupreis war 29,90 €, ich stelle mir so 10 € plus Versand vor.
  3. Naja, die Klippe lässt sich umschiffen. Wir haben Vertragsfreiheit, das bedeutet, man kann sowas auch individuell mit dem Händler vereinbaren. Ggf. solle man das schriftlich fixieren, damit der Händler das nicht vergisst, aber das geht auch durch einen einfachen handschriftlichen Vermerk mit Unterschrift (mindestens) des Händlers auf der ausgedruckten Rechnung. Wenn der Händler ohnehin auch Onlinekauf mit allen - in dem Falle rechtlich so vorgesehenen - Rechten auf Rückgabe und außerdem 60tägigem kostenlosem Testen anbietet, gehst du doch kein Risiko ein.
  4. Ansonsten schau mal unter dem Stichwort „Shopping-Guide“, da sind auch einige Tipps für den von dir angesprochenen Raum vorhanden.
  5. Es gibt ein kleines Update für Neuss: Neben Jolki und dem Creativa-Laden hat inzwischen leider auch der Bastelladen in der Nähe des Marktplatzes, quasi gegenüber vom Rathaus, geschlossen. Dafür gibt es tatsächlich im Innenstadtbereich ein waschechtes neues Stoffgeschäft: Yama-Stoffe im Meererhof, Spulgasse 5, im Internet zu finden unter Yama Stoffe und auf Facebook. Die Öffnungszeiten sind ganz brauchbar: Montag: -geschlossen- Dienstag: 9:30-14:00 Uhr+ 15:00-18:00 Uhr Mittwoch: 9:30-14:00 Uhr + 15:00-18:00 Uhr Donnerstag: 9:30-14:00 Uhr + 15:00-18:00 Uhr Freitag: 9:30-14:00 Uhr+ 15:00-18:00 Uhr Samstag: 9:30-14:00 Uhr Gestern hatte ich sehr spontan die Gelegenheit, einmal kurz die Nase in den Laden zu stecken. Das Sortiment würde ich als ähnlich wie bei Emmeline beschreiben: im Schwerpunkt moderne Jerseys, bunt gemustert, dabei aber nicht nur explizite (Klein)Kinderstoffe, sondern insbesondere auch viel die aktuell sehr beliebten Paneele, dazu die entsprechenden Kurzwaren. Ein kleines Angebot an bereits fertig genähten Sachen gibt es ebenfalls. Die Bedienung war sehr freundlich und serviceorientiert. Sie hat mich noch reingelassen und sehr freundlich bedient, obwohl ich eigentlich zwei Minuten nach Ladenschluss erst in die sich eigentlich für den Tag final schließende Tür gehechtet bin. Nähkurse gibt es zurzeit coronabedingt noch nicht, es soll aber nach den Sommerferien - wenn es denn möglich ist - ein entsprechendes Angebot geben. Ich bin mal gespannt. Yama befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Stoff-Zentrale, die ich für ziemlich gut etabliert in Neuss halte und die neben Stoffen auch Nähkurse und Maschinen anbietet. Vom Angebot her ist Yama nicht so breit aufgestellt, dafür aber sehr stark auf die Zielgruppe der „modernen“ Hobbynäherinnen ausgerichtet. Diese Zielgruppe wird zwar auch in der Stoffzentrale fündig, aber dürfte sich von Yama vermutlich stärker angezogen fühlen, auch, weil das Angebot in der entsprechenden Sparte nach meiner Einschätzung größer ist. Ich würde mich freuen, wenn sich beide Geschäfte halten und entsprechend ergänzen würden.
  6. Muss es genau dieser Eisbär sein? Ansonsten schau mal bei funkyfriendsfactory.com, da gibt es ein Teddy-Schnittmuster gratis und viele Tipps rund ums Tiere Nähen. (Und ziemlich viele ziemlich coole Schnittmuster für Tiere ...)
  7. Ja, habe ich und ist genau das, was ich möchte.
  8. Okay, ich habe es nicht geschafft, zu widerstehen: Nr. 2, 24 und 31 bitte (Schlauch aus Webware, Singlejersey weiß und Wachstuch). Vielen Dank!
  9. Gemeinsame Abendessen in größeren Gruppen und sonstiges „Gruppenkuscheln“ scheint ebenfalls nicht ungefährlich zu sein. Meines Wissens sind die aktuellen Ausbruchherde nicht durch Singen entstanden.
  10. Ich weise mal unauffällig darauf hin, dass die Silberfäden nur bakterizide Wirkung haben, also nicht gegen Viren wirken. Nur, falls jemand sich mit dem Thema beschäftigt, um den Schutz vor Corona (oder Grippe oder sonst einer Virusinfektion) zu erhöhen. Viren sind keine Bakterien.
  11. Viren können nicht krabbeln, sie brauchen ein Vehikel. In unserem Fall Aerosole. Die Frage ist also nicht, ob Viren durch den Stoff kommen, sondern ob es ihr Vehikel kann.
  12. oh, die Oktober-Burda würde ich gerne nehmen!
  13. Ich stecke gelegentlich empfindliche Sachen in einen richtigen Baumwollsack zum Waschen. Wenn es nicht um richtig groben Schmutz geht, funktioniert das wunderbar. Reißverschluss haben meine gekauften Wäschebeutel auch alle. Ich habe auch schon mal, mangels Wäschebeutel, einen BH in einem Kopfkissenbezug gewaschen.
  14. Wir sind für die Kinder bei der Variante „Loopschal“ gelandet und kommen damit am besten klar: ein enger Loopschal mit einem eingezogenen Gummiband, das auf den Kopfumfang (also über der Nase) angepasst ist. Sitzt gut, lässt darunter genug Platz zum Atmen und sprechen und wird von den Kindern auch über einen längeren Zeitraum akzeptiert.
  15. Falls du eine Idee gebrauchen kannst: Ich habe lange überlegt, wie ich das mit meinem Nähplatz gestalte. Lange Zeit lag die Option, quasi so eine Art halbhohen Apothekerschrank zu nehmen, ganz weit vorne. Also einen relativ schmalen Schrank mit Auszug, bei dem die Nähmaschine auf einem Brett in Arbeitshöhe steht und herausgezogen werden kann, während im Bereich darunter die nicht mit herausgezogenen Regalfächer für Material sind. Wäre eine Sonderanfertigung geworden, aber recht platzsparend, zumindest in der Breite.
  16. Na guck, damit lässt sich doch was anfangen. Hast du einen vertrauenswürdigen Möbelschreiner zur Hand ...?
  17. (Es geht noch teurer ...) Aber von den finanziellen Möglichkeiten und den Möglichkeiten, ggf. „Innenarchitektonisch“ in die Wohnung eingreifen zu können/„dürfen“, wird es wohl am Ende abhängen. Gibt es eine Ecke im Flur, im Schlafzimmer, im Wohnzimmer, wo eine Nähecke Platz finden könnte? Gibt es finanzielle Möglichkeiten, ggf. ein entsprechendes Möbelstück anzuschaffen (muss ja kein expliziter Nähschrank sein, aber eben ein Möbelstück, wo Nähmaschine und Nähmaterial Platz finden könnten und das entsprechend praktikabel ist). Ideen wird es im Zweifel genug geben ...
  18. Ich habe jetzt noch drei Corona-Loops für die Kinder genäht. Wenn ich die noch mal mit dem vertrauten Waschmittel wasche, haben sie Chancen, akzeptiert zu werden. Mehr als jede Maske. Wie gesagt: Atemtröpfchen fangen, Vorschriften erfüllen, getragen werden. Check!
  19. Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, aus den Masken keine Wissenschaft zu machen, sondern dass sie drei Zwecke erfüllen müssen: grundsätzlich geeignet sein, die Tröpfchen der Atemluft und bei Husten/Niesen etc. aufzuhalten, sie müssen den Anforderungen der geltenden Rechtslage entsprechen und sie müssen von den Träger/innen akzeptiert und damit auch tatsächlich getragen werden und dabei praktikabel sein. Damit bin ich zumindest für meine Kinder bei der Variante „kopfnah sitzender Loop aus Jerseyresten, ggf. mit eingezogenem Gummiband/Framilon an der Oberkante“ gelandet. Die Testreihe läuft noch, aber aber ich habe den Eindruck, das könnte was werden. Mehr jedenfalls, als sonstige Masken, auch, was die Handhabung angeht. Außerdem sind sie schnell genäht und mein Stoffrestelager, das nunmal im Wesentlichen aus Jersey besteht, leert sich. Wenn die mitzählen, bin ich aktuell bei ca. 12 „Masken“.
  20. Finde ich ganz interessant. Ich habe es mal ausprobiert und das Schnittmuster erst mal ein bisschen „begradigt“. Die Schnitteile passen gut zusammen und es scheint unter den Augen auch ohne Draht recht gut abzuschließen. Außerdem ist in der Maske genug Platz, um gut atmen zu können. Allerdings ist das Schnittmuster zumindest in unserer Familie eher als Kindergröße einzuordnen. Was schade ist, denn ich könnte mir gut vorstellen, dass es auch mir ganz gut gefallen würde.
  21. (Kann es sein, dass ihr gerade übertreibt, zumindest mit Blick darauf, was Zweck der Masken im Alltag ist?)
  22. Ihr Lieben, Asche auf mein Haupt, tatsächlich bin ich von außen betrachtet noch nicht wirklich weiter gekommen. Das hat viele Gründe, unter anderem, dass ich in einem Urlaub letztes Jahr sogar eine sehr passende Schürze in Österreich käuflich erwerben konnte, aber einige liegen auch in der anzufertigen Schürze selbst. Immerhin habe ich den Stoff hier liegen und er soll nicht zu Gesichtsmasken fürs Altersheim verbraten werden, sondern trotz Kaufschürze noch eine Dirndlschürze werden. Ein Ergebnis meiner jahrelangen Grübelei ist allerdings, dass ich keine gestiftelte Schürze haben will. Mir scheint, dass diese Technik meiner Figur nicht schmeicheln würde, vorsichtig ausgedrückt. Da der Stoff etwas Stand hat, fürchte ich, dass auch Kräuseln nicht unbedingt figurschmeichelnd wäre. Daher bin ich bei Falten gelandet. Tja, und da kommt das Stoffmuster ins Spiel. Damit es gut aussieht, muss ich das Streifenmuster berücksichtigen beim Faltenlegen. Dann läuft es aber darauf hinaus, dass ich relativ wenige Falten haben werde. Daraus folgt wieder mal eine Frage: gibt es absolute „No gos“ oder für stilechte Dirndl zwingende Dinge, die man beim Faltenlegen beachten muss? Müssen die Falten z.B. eigentlich die dreifache Stoffbreite auf halbe Taillenweite bringen oder darf es weniger Stoff sein? Müssen die Falten einem bestimmten System folgen? Ich habe Schürzen mit Falten gesehen, bei denen die Falten von außen zur Mitte ausgerichtet waren. Das würde bei meinem Stoffmuster nicht funktionieren, dann würde die eine Seite anders aussehen als die andere. Ich freue mich auch nach der langen Zeit auf euren Input. Vielleicht schaffe ich es ja „dank Corona“, dieses Projekt zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.
  23. (Stoff ist immer virendurchlässig. Es geht auch gar nicht darum, die Viren ein- oder auszusperren, sondern den Tröpfchenflug zu bremsen. Und das geht auch mit elastischem Stoff grundsätzlich.)
  24. Temperatur ist das eine, um ein Virus zu zerstören (nicht töten, die leben nicht), (Seifen-) Lauge das andere. Es gibt Viren, deren Hülle durch die Lauge zerstört wird, das hat mit Temperatur nichts zu tun. Corona-Viren gehören dazu, soweit ich weiß.
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