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Gundel Gaukeley

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  1. Mit Socken konnte ich mich ja auch nicht so anfreunden, aber vielleicht schaffe ich es bei den Mützen. Tolle Bilder. Freut mich, auch wenn ich keine Socken beigetragen habe.
  2. Da, wo ich mit dem Teil unterm Arm rauskomme. Dann kannst du ihn nur nicht mehr holen.
  3. Schneiderkreide(stift) Wenn in dem Buch auch Schnittmuster sind ggf. Kopierpapier/-folie. Wenn sie mit der Maschine (der Mutter?) nähen will, ggf. zu den zwei Rollen Garn noch zwei zur Maschine passende Unterfadenspulen.
  4. Ich bleibe dabei: der Baum wäre PERFEKT als Sichtschutz für den Durchgang zum Wohnzimmer an Heiligabend. Genau genommen bräuchte ich sogar zwei davon. Hamburg sagtest du? Meine alte Heimat. Da müsste ich ohnehin unbedingt mal wieder vorbei schauen ...
  5. Ich oute mich auch mal als stille Mitleserin, und zwar eine, die sich ein Bein ausreißt, damit wenigstens die Kinder eine schöne, besondere Adventszeit haben, auch wenn es den ohnehin bestehenden Stress noch potenziert. Trotzdem oder gerade deswegen habe ich bei uns zu Hause sehr ein Augenmerk darauf, dass es nicht „zu viel“ wird. Der Adventskalender darf nicht selber schon so viel Inhalt haben wie die Bescherung am Heiligen Abend, nicht einmal annähernd. Das zum Hintergrund meines Eindrucks, den ich hier gewinne. Was hier in den Adventskalendern zum Teil verschenkt wird, ist bemerkenswert. Was ein Grund ist, warum ich niemals mitmachen würde. ich kann mir nicht vorstellen, das leisten zu können und zu wollen. Aber es ist schön, dass es Leute gibt, die die Zeit und Energie dafür haben und daran Freude haben. Das mit der Freude ist dann ein zweiter Punkt: die meisten Sachen fielen bei mir unter „Krempel“. Nicht, weil ich sie gering schätzen würde, aber weil sie nicht zu mir passen und ich sie vermutlich aus Respekt vor der Arbeit, die darin steckt, auch nicht (sofort) entsorgen wollen würde. Insofern bin ich auch eher ein Kandidat für konsumierbare, „flüchtige“ Adventskalenderinhalte. Ich kann vor dem Hintergrund, was hier zum Teil „aufgefahren“ wird, verstehen, dass man über ein Päckchen mit dem Inhalt von Tamsin „stolpert“. Unangemessen finde ich es aber nicht. Gerade mit Blick darauf, dass soetwas durchaus offensichtlich schon verschenkt wurde. Ja, vielleicht wäre noch irgendwas offensichtlich Selbstgemachtes hilfreich gewesen. Drei Kekse, aromatisierter Zucker, oder wäre es „akzeptabler“ gewesen, wenn es statt gekauftem Tee selbst gesammelter Kamillentee gewesen wäre? Hm. Ja, hätte die Optik etwas verschoben, aber wäre es trotzdem etwas so grundsätzlich „besseres“ gewesen? Ich kann es auch verstehen, dass man vielleicht anmerkt, dass einem dieses Päckchen nicht ganz so zugesagt hat. Aber einiges hier habe ich doch als unangemessene Breitseite gegen die Schenkerin empfunden. Deren emotionale Reaktion genau das offensichtlich war: emotional. Was vielleicht in dem Moment ungeschickt war, aber, wie ich finde, nachvollziehbar. Jedenfalls deutlich mehr als das Nachkarten. Und ja, ich habe mich auch gefragt, was die Erwartungen an so einen Kalender sind. Ich habe es dieses Jahr als einen ziemlichen Hype empfunden, als die Adventskalenderplanerei los ging. Für mich, ehrlich gesagt, ein bisschen abschreckend, weil ich diese Leistung nicht bringen kann, zu der es geworden ist. Ich finde es schön, was hier alles gewerkelt wurde. Ich finde es schön, wie viel Freude hier verschenkt wird. Aber wenn schon erwartet wird, dass einen gefälligst etwas Großartiges zu erfreuen hat, wenn man das Päckchen öffnet, dann ist vielleicht ein Tee mit einem Teelicht und einem schönen Text eigentlich genau das Richtige...
  6. Ich habe jetzt mal eine Filzprobe gemacht bei 30° in einer vollen Waschmaschine. Vorher: Und nachher: Ich finde das ganz in Ordnung so. Mir geht es ja vor allem darum, den Handschuh ein bisschen zu „verdichten“, unter anderem um sie etwas widerstandsfähiger zu machen und näher an die Kindergröße heran zu bringen. Das sollte ich damit erreichen. Außerdem sind die Fäden auf der Innenseite schön „befestigt“. Dann muss ich nur noch den zweiten Handschuh fertig stellen.
  7. Hier gibt es ein entsprechendes Strickmuster. Zwar nicht in Schwedisch, sondern Französisch, aber im Zweifel sollte das Königshaus ja beim Übersetzen helfen können...
  8. Google mal „shawl cross vest“, vielleicht hilft dir das weiter.
  9. Man sieht auf dem Bild von dir allerdings nicht eindeutig, ob das Rückenteil spitz zuläuft wie in dem Link von Lehrling, oder nur wie ein Bolero sitzt. Ich würde ja vermuten, dass die spitz zulaufende Version sinnvoller ist, weil sie den ganzen Rücken bis über die Nieren wärmt. Im Grunde müsste man also nur so ein Tuch abwandeln, ggf. eben als Riesenloop, wenn für dich die Sache mit dem Verknoten im Rücken der Knackpunkt ist.
  10. Ich kenne sowas von Kostümen aus dem 19. Jahrhundert, dabei eher aus dem „einfachen Volk“. Meine Herangehensweise wäre so: Ich würde sowas auch eher stricken, aber grundsätzlich sollte auch nähen gehen. Vom Prinzip wie einen riesigen Loopschal, der eben die Länge haben müsste, um am Rücken über beide Schultern unter den Armen durch wieder über die gesamte Rückenbreite passt. Die obere Rücken“passe“ entsprechend breiter, geschätzt würde ich sagen oben mindestens 30 cm breit, unten eher nur 10 - 15 cm, je nach Material. Natürlich müsste es man das aus elastischem Material nähen, Stricksachen dürften elastisch genug sein. Oder natürlich unten offen, dann ist es quasi ein langes Dreieckstuch, das hinten gebunden wird (was mich vermutlich beim Sitzen mit Rückenlehne stören würde, aber das ist Geschmackssache). Herzliche Grüße nach Schweden.
  11. Es gibt diverse Bücher, insbesondere für Jersey, z.B. das hier: Meine Lieblingskleider (Buchvorstellung hier im Forum). Ottobre geht bis 170, hat aber m.E. den Schwerpunkt im Kleinkind/Kindergarten-/Grundschulkindbereich und fällt eher „breit“ aus. Es kommt darauf an, was du suchst, welche Art von Kleidungsstücken, welche Art von Stoff, Jungs, Mädchen, welche Größe ...
  12. Danke, auch für den Hinweis auf den Mediathekbeitrag! Erst mal muss ich den zweiten Handschuh allerdings rechtzeitig fertig bekommen. 😉 Das mit der Tüte in den Handschuhen steht in dem Anleitungsbuch für ein Paar, das gefilzt wird. Ich finde das nachvollziehbar, auch deswegen, weil ich beim Filzen sonst Sorge habe, dass es „unberechenbare“ Ergebnisse gibt.
  13. Ich bin nicht so erfahren mit Filzen, aber ich würde sagen, dass das Problem eigentlich immer auftritt, egal, nach welcher Methode ich filze.
  14. Allerdings habe ich im Moment kein passendes Platzset/Material zur Hand. Moosgummi wäre da, aber das erscheint mir zu weich. Vor einer Weile hatte ich ein Stück einer Schwimmnudel, da hätte man was draus schneiden können, aber das habe ich entweder entsorgt oder so gut weggeräumt, dass ich es nicht mehr wieder finde. Naja, ist ja noch Zeit, bis ich den zweiten Handschuh fertig habe.
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