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Gundel Gaukeley

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  1. Ein Kleid aus Stoff mit Bordüre habe ich auch schon mal genäht, allerdings nach einem selbst zusammen gestellten Schnittmuster: Bordürenkleid. Letztendlich ist das aber ganz einfach: ich habe ein Oberteil-Schnittmuster von einem Kleid genommen und daran ein Rockteil mit geradem Saum angesetzt. Ich persönlich finde nämlich, dass man es sehr wohl sieht, wenn der Saum eben doch nicht ganz gerade und die Bordüre damit abgeschnitten ist. Bei meinem Stoff war das optisch nicht möglich, weil sonst die tanzenden Elfen auf dem Kopf gestanden haben, aber ich habe mir eigentlich vorgenommen, noch einmal einen Bordürenstoff zu einem Kleid zu vernähen, wo ich die Bordüre in die Taillennaht nehmen würde, und zwar von beiden Seiten, also sowohl das Oberteil als auch das Rockteil in der Bordüre zugeschnitten. Dann gäbe es auch kein Problem mehr bei einer gerundeten Saumkante.
  2. Danke für das Déjà-vu! Die Eule habe ich in der Schule in den 80ern auch geknüpft, außerdem auch noch ein Einkaufsnetz. Warum es nicht jetzt mal wieder ausprobieren? Meine Große wünscht sich einen Traumfänger (und zumindest ein Armband sollte ich zur Erfüllung der Kriterien hier am Ende jedenfalls hinbekommen!).
  3. Michael provoziert zu schön, den können sie nicht sofort rauswerfen. Die Londoner Designstudentin und die Brautmodendesignerin mag ich als Personen, schätze ich aber als am schwächsten ein. Nur Sympathie reicht halt nicht. Im Gegenteil.
  4. Hm, das grenzt an ein k.o.-Kriterium für mich. Ich bin deutlich größer und habe auch noch einen langen Rücken, so dass ich sowieso schon daran verlängern muss. Na gut, eine Begehrlichkeit weniger.
  5. Hier habe ich auf eine Seite verlinkt, die ein Freebook ab Gr. 18 anbietet, sowie auf eine Seite mit der Anleitung zum Erstellen eines individuellen Schnittmusters.
  6. (Nicht zuletzt deshalb sollte man sich gut überlegen, was man veröffentlicht. Wer veröffentlicht, ist dafür verantwortlich, dass das Bild auch öffentlich zugänglich ist, nicht erst der, der ein veröffentlichtes Werk zitiert. Aber das hat mit dem Thema hier nichts mehr zu tun.)
  7. Das war aber nicht Thema. Wer nicht zitiert, kann sich auch nicht auf § 51 berufen. Die Behauptung war aber, dass auch bei jemandem, der im Sinne des § 51 zitiert, die Löschung verlangt werden könnte. Aber damit ist das dann wohl geklärt.
  8. Doch. Genau das hat der Gesetzgeber getan, und jeder darf diese Schranke in der Weise, wie sie im Gesetz festgeschrieben ist, nutzen.
  9. § 53 bezieht sich auf die Vervielfältigung (vgl. § 16 Abs. 1), nicht auf das Zitat. § 63 beschreibt die Quellenangabe, die hier bereits als Voraussetzung für ein korrektes Zitat im Sinne des § 51 genannt wurde. Wer korrekt im Sinne des § 51 zitiert, darf das auch. Das Recht des Urhebers wird dabei gesetzlich durch § 51 (i.V.m. § 63 ) eingeschränkt, sprich: wer sich an die gesetzlichen Voraussetzungen hält, darf zitieren, ohne dass der Urheber etwas dagegen tun könnte. Wo also kann es vorkommen, dass der Urheber ein Zitat, welches den Anforderungen des § 51 i.V.m. §§ 62 ff. genügt, untersagt und Löschung verlangen kann?
  10. Daher meine Frage nach der Rechtsgrundlage. Denn § 51 UrhG ist bereits ausdrücklich eine gesetzliche Einschränkung des Rechts des Urhebers. Wäre es so, dass der Urheber die Löschung "individuell" verlangen kann, müsste das eine Rechtsgrundlage haben (und würde vermutlich entweder dauernd passieren und/oder zu erheblichen Rechtsstreitigkeiten führen, von denen ich nichts erkennen kann).
  11. § 51 UrhG formuliert eine gesetzliche Schranke des Urheberrechts. Also auch des Rechts, zu verlangen, dass ein veröffentlichtes Werk nicht im gesetzlich erlaubten Sinne genutzt wird.
  12. Dachte ich auch. Wenn im Sinne von § 51 UrhG zitiert wird, ist es unproblematisch. Jetzt wurde hier aber ein Widerspruchsrecht des Urhebers gegen das Zitierrecht aus § 51 behauptet, und das hätte ich gerne erläutert bekommen.
  13. Urheberrecht ist nicht mein Beritt, daher: auf welcher Rechtsgrundlage beruht das? Ich hätte § 51 UrhG anders verstanden, zumal es in dem Abschnitt steht, der ausdrücklich mit "gesetzlich erlaubte Nutzung" überschrieben ist und ich in unmittelbarer Nähe keine Schranke der Schranke finden kann.
  14. (Das würde ich nicht als "schade" bezeichnen ...) Die Aussage habe ich jetzt nicht verstanden.
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