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Gundel Gaukeley

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  1. Wenn es vor allem um Länge geht, lohnt es sich, in den Niederlanden zu suchen. Vielleicht nicht gerade in einem vor allem auf Deutsche ausgerichteten Outlet, aber die Niederländer sind anscheinend etwas länger konstruiert als Deutsche.
  2. Stimmt. Ein guter Grund, es gar nicht erst zu versuchen, sondern lieber direkt in China zu bestellen.
  3. Wenn es wirklich nur um dieses eine Ereignis geht würde ich schon aus Nachhaltigkeitsgründen überlegen, einen Anzug zu leihen. Das dürfte günstiger sein, es gibt keine weltumspannenden Transportwege, zweifelhafte Arbeitsbedingungen und womöglich auch Materialien und ihr habt kein unnützes Kleidungsstück herumhängen.
  4. Weder Impressum noch Datenschutzhinweise - für mich Hinweis genug, dass ich von sowas lieber die Finger lassen würde. Nicht, weil ich so erpicht auf Datenschutzhinweise wäre, sondern weil es eindeutig zeigt, dass da aus einer ganz anderen Verständniskultur gehandelt wird, als ich es voraus setze. Ich habe gerade unerfreuliche Erfahrungen mit Bestellungen, die eine deutsche Vermittlungsadresse haben, aber in China gefertigt wurden und von dort direkt an mich versandt wurden, gemacht. Seitdem kenne ich auch die hiesige Zollabfertigung ... Es gibt genug Maßkonfektionsanbieter in Deutschland. Das mag etwas teurer sein, aber wenn dein Sohn ausgewachsen ist, was beim Abi wahrscheinlich ist, dann hat er noch eine Weile was von dem Anzug. Und wenn wirklich nur die Länge das eigentliche Problem ist, kommen die damit auch gut klar. Du hast dafür einen direkten Ansprechpartner, Messfehler gehen nicht auf deine Kappe etc. etc.
  5. (Du könntest bestimmt schon, aber danach könntest du nicht mehr nähen... ;))
  6. Nach meiner Erfahrung reißt Tüll immer wieder, sobald richtig Zug drauf kommt. Ich hatte das Problem mit der Tüll-Schleppe am Elsa-Kostüm. Wirklich lösen ließ sich da nicht, weil es der Stoff selbst war, der immer wieder an der Naht gerissen ist.
  7. Hm, wenn du so fragst, bin ich mir nicht mehr sicher, ob mit Reißverschluss ... aber der Materialmix und grundsätzliche Stil waren identisch.
  8. So eine Jacke war in genau der Materialzusammensetzung vor einer Weile in Normalgröße in einer Burda, nur mit mehr Details und daher aus meiner Sicht hübscher. Die wollte ich immer noch einmal an meine Maße anpassen ...
  9. Natürlich gibt es auch wieder ein Komplettangebot: alles für 45 € inkl. Porto.
  10. Fotografisch habe ich dann auch mal ein Update gemacht von den Heften, die noch da sind:
  11. Nachdem ich beim Aufräumen gerade über die Kartons gestolpert bin, in denen sich noch die noch nicht vermittelten Zeitschriften befinden, schiebe ich das hier mal wieder nach oben. Vielleicht kommen demnächst auch noch ein paar mehr Zeitschriften dazu. .
  12. Bisher ist es nur eine vage Idee, aber für Karneval 2020 überlege ich, als Krankenschwester des späten 19. Jahrhunderts zu gehen. Tarlwen hat dafür schon einmal einen wunderschönen WIP gemacht, der aber viel zu aufwendig für meine Fähigkeiten und (zeitlichen) Ressourcen ist. Nun habe ich in Erinnerung, dass in der oben genannten Verena ein Kleiderschnitt war, der sich sehr gut als Basis eignen würde. Leider habe ich meine vor Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten entsorgt/weggegeben. Kann mir vielleicht jemand aushelfen, entweder direkt mit der Zeitschrift inklusive Schnittmuster selber, oder zunächst mit detaillierten Angaben zu dem Schnittmuster, ob es wirklich passen würde? Ich bin gespannt ...
  13. Ja und nein, so pauschal kann man das nicht sagen. Ausgangspunkt ist grundsätzlich sehr wohl der Begriff, selbst wenn die Mehrzahl der Käufer (woher auch immer man das weiß ...) etwas anderes darunter versteht. Üblicherweise wird (bzw. wurde zu meiner Studienzeit ...) der verständige Empfängerhorizont angesetzt. Das ist etwas anderes als eine Mehrheitsentscheidung (die üblicherweise gar nicht bekannt ist). Doch, ziemlich gut sogar. Wenn es um eine in einem konkreten Angebot zugesicherte Eigenschaft geht, sind wir ziemlich deutlich (nur) im Kaufrecht. Über Werbung müssen wir uns da nur sehr bedingt unterhalten, nämlich unter dem Aspekt, ob es erkennbar nur Werbung oder eben eine solche Zusicherung war, wobei das in dem Kontext, über den wir uns hier unterhalten, ziemlich eindeutig ist. Konkrete Verkaufsangebote und Werbung lassen sich schon recht gut trennen. Auch Verbraucherschutz kommt nur im konkreten Anlass zum Tragen, der hier nur bedingt Thema ist. Gerade Juristen sind da eigentlich auch ziemlich pingelig, weil sie immer eine konkrete Rechtsgrundlage haben wollen, nicht nur eine allgemeine Befindlichkeitsäußerung.
  14. Meines Erachtens bewegen wir uns bei der Frage auch eher im Bereich Kaufrecht denn Verbraucherschutz.
  15. Hast du dafür einen Link zu entsprechender Rechtsprechung? Ich habe dazu nichts gefunden, bis auf das Urteil, dass Rauchgeruch bei einem Ladegerät keinen Sachmangel darstellt. Ansonsten ist die Rechtsprechung aus dem Mietrecht mit der Frage, wie weit die Renovierungspflicht eines Mieters geht. Das ist aber eine völlig andere Sachverhaltskonstellation und daher nicht übertragbar.
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