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Gundel Gaukeley

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  1. Natürlich gibt es auch wieder ein Komplettangebot: alles für 45 € inkl. Porto.
  2. Fotografisch habe ich dann auch mal ein Update gemacht von den Heften, die noch da sind:
  3. Nachdem ich beim Aufräumen gerade über die Kartons gestolpert bin, in denen sich noch die noch nicht vermittelten Zeitschriften befinden, schiebe ich das hier mal wieder nach oben. Vielleicht kommen demnächst auch noch ein paar mehr Zeitschriften dazu. .
  4. Bisher ist es nur eine vage Idee, aber für Karneval 2020 überlege ich, als Krankenschwester des späten 19. Jahrhunderts zu gehen. Tarlwen hat dafür schon einmal einen wunderschönen WIP gemacht, der aber viel zu aufwendig für meine Fähigkeiten und (zeitlichen) Ressourcen ist. Nun habe ich in Erinnerung, dass in der oben genannten Verena ein Kleiderschnitt war, der sich sehr gut als Basis eignen würde. Leider habe ich meine vor Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten entsorgt/weggegeben. Kann mir vielleicht jemand aushelfen, entweder direkt mit der Zeitschrift inklusive Schnittmuster selber, oder zunächst mit detaillierten Angaben zu dem Schnittmuster, ob es wirklich passen würde? Ich bin gespannt ...
  5. Ja und nein, so pauschal kann man das nicht sagen. Ausgangspunkt ist grundsätzlich sehr wohl der Begriff, selbst wenn die Mehrzahl der Käufer (woher auch immer man das weiß ...) etwas anderes darunter versteht. Üblicherweise wird (bzw. wurde zu meiner Studienzeit ...) der verständige Empfängerhorizont angesetzt. Das ist etwas anderes als eine Mehrheitsentscheidung (die üblicherweise gar nicht bekannt ist). Doch, ziemlich gut sogar. Wenn es um eine in einem konkreten Angebot zugesicherte Eigenschaft geht, sind wir ziemlich deutlich (nur) im Kaufrecht. Über Werbung müssen wir uns da nur sehr bedingt unterhalten, nämlich unter dem Aspekt, ob es erkennbar nur Werbung oder eben eine solche Zusicherung war, wobei das in dem Kontext, über den wir uns hier unterhalten, ziemlich eindeutig ist. Konkrete Verkaufsangebote und Werbung lassen sich schon recht gut trennen. Auch Verbraucherschutz kommt nur im konkreten Anlass zum Tragen, der hier nur bedingt Thema ist. Gerade Juristen sind da eigentlich auch ziemlich pingelig, weil sie immer eine konkrete Rechtsgrundlage haben wollen, nicht nur eine allgemeine Befindlichkeitsäußerung.
  6. Meines Erachtens bewegen wir uns bei der Frage auch eher im Bereich Kaufrecht denn Verbraucherschutz.
  7. Hast du dafür einen Link zu entsprechender Rechtsprechung? Ich habe dazu nichts gefunden, bis auf das Urteil, dass Rauchgeruch bei einem Ladegerät keinen Sachmangel darstellt. Ansonsten ist die Rechtsprechung aus dem Mietrecht mit der Frage, wie weit die Renovierungspflicht eines Mieters geht. Das ist aber eine völlig andere Sachverhaltskonstellation und daher nicht übertragbar.
  8. Es dürfte zumindest sehr problematisch sein, das zu schreiben. Diese Formulierung mit dem Nichtraucherhaushalt wird üblicherweise als Verkaufsargument bei Privatverkäufen von Gebrauchtwaren verwendet. Schon da machen sich wahrscheinlich nicht so viele Leute klar, dass sie damit eine Eigenschaft zusichern, die sie dann auch liefern müssen und nicht über die (üblicherweise ungültigen ...) Gewährleistungsausschlussformeln wieder rausschießen können. Wenn die Person aber eine Sache für den Verkauf herstellt, ist das eine Neuware, die sie verkauft. Sie ist damit m.E. Herstellerin und muss die entsprechenden Pflichten wahren. Sie kann auch die Gewährleistung nicht ausschließen. Es ist offensichtlich rechtlich umstritten, ob Rauchgeruch einen Sachmangel darstellt. Wenn sie es aber explizit dazu schreibt, dass es aus einem Nichtraucherhaushalt kommt, dann ist das wieder eine zugesicherte Eigenschaft und nicht mehr relevant, ob es allgemein ein Sachmangel ist. Sie hat es zugesichert, dass der Gegenstand diese Eigenschaft hat. Die Frage nach der Definition eines Nichtraucherhaushaltes scheint ebenfalls juristisch noch nicht geklärt. Auch hier sind aber die Fälle üblicherweise aus dem Gebrauchwarenverkauf, meist durch Privatpersonen. Bei Gebrauchtwaren ist es aber so, dass die üblicherweise bereits in einem Haushalt "mitgelebt" haben, so dass sich überhaupt die Frage stellt, was für einen Einfluss dieser Haushalt auf ihren Zustand hatte. Bei Neuwaren darf man m.E. erwarten, dass die unter "neutralen" Voraussetzungen hergestellt wurden und alle relevanten Vorschriften eingehalten werden. Zum Beispiel bei Kinderspielzeug gibt es entsprechende Sicherheitsvorschriften etc. Ich würde es auch für relevant halten, ob sie (leicht waschbare) Baumwoll-Einkaufstaschen herstellt oder Schnuffeltücher für Babys, die diese bei bestimmungsgemäßem Gebrauch in den Mund stecken und annuckeln. Insofern halte ich die Zusicherung, dass die Sachen aus einem Nichtraucherhaushalt kommen, für gefährlich. Selbst wenn es nicht justiziabel sein sollte, macht sie sich damit ihr Geschäft kaputt, sobald sich einer beschwert und das die Runde macht.
  9. Ein Kleid aus Stoff mit Bordüre habe ich auch schon mal genäht, allerdings nach einem selbst zusammen gestellten Schnittmuster: Bordürenkleid. Letztendlich ist das aber ganz einfach: ich habe ein Oberteil-Schnittmuster von einem Kleid genommen und daran ein Rockteil mit geradem Saum angesetzt. Ich persönlich finde nämlich, dass man es sehr wohl sieht, wenn der Saum eben doch nicht ganz gerade und die Bordüre damit abgeschnitten ist. Bei meinem Stoff war das optisch nicht möglich, weil sonst die tanzenden Elfen auf dem Kopf gestanden haben, aber ich habe mir eigentlich vorgenommen, noch einmal einen Bordürenstoff zu einem Kleid zu vernähen, wo ich die Bordüre in die Taillennaht nehmen würde, und zwar von beiden Seiten, also sowohl das Oberteil als auch das Rockteil in der Bordüre zugeschnitten. Dann gäbe es auch kein Problem mehr bei einer gerundeten Saumkante.
  10. Danke für das Déjà-vu! Die Eule habe ich in der Schule in den 80ern auch geknüpft, außerdem auch noch ein Einkaufsnetz. Warum es nicht jetzt mal wieder ausprobieren? Meine Große wünscht sich einen Traumfänger (und zumindest ein Armband sollte ich zur Erfüllung der Kriterien hier am Ende jedenfalls hinbekommen!).
  11. Michael provoziert zu schön, den können sie nicht sofort rauswerfen. Die Londoner Designstudentin und die Brautmodendesignerin mag ich als Personen, schätze ich aber als am schwächsten ein. Nur Sympathie reicht halt nicht. Im Gegenteil.
  12. Hm, das grenzt an ein k.o.-Kriterium für mich. Ich bin deutlich größer und habe auch noch einen langen Rücken, so dass ich sowieso schon daran verlängern muss. Na gut, eine Begehrlichkeit weniger.
  13. Hier habe ich auf eine Seite verlinkt, die ein Freebook ab Gr. 18 anbietet, sowie auf eine Seite mit der Anleitung zum Erstellen eines individuellen Schnittmusters.
  14. (Nicht zuletzt deshalb sollte man sich gut überlegen, was man veröffentlicht. Wer veröffentlicht, ist dafür verantwortlich, dass das Bild auch öffentlich zugänglich ist, nicht erst der, der ein veröffentlichtes Werk zitiert. Aber das hat mit dem Thema hier nichts mehr zu tun.)
  15. Das war aber nicht Thema. Wer nicht zitiert, kann sich auch nicht auf § 51 berufen. Die Behauptung war aber, dass auch bei jemandem, der im Sinne des § 51 zitiert, die Löschung verlangt werden könnte. Aber damit ist das dann wohl geklärt.
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