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stofftante

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    bei Frankfurt
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    Schnittkonstruktion (Damen, Herren, Kinder) mit PatternMaker, Porzellanmalerei und in Öl

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  1. Jahrelang habe ich mit Lineal und Bleistift und Radierer meine Schnitte selbst erstellt. Warum sollte ich meine Schnitte nicht per Computer zeichnen? Versprach Schnelligkeit und Rückenschonung (in meinem Alter wichtig!). Als erster habe ich ein amerikanisches System gekauft und mich traf fast der Schlag. Dieser dort gelieferte Schnitt sah nicht gut aus, die Ärmel eine Katastrophe. Ich habe das 1 1/2 Jahre ausgehalten (weil Programm nicht billig für mich!) und nach etwas Besserem Ausschau gehalten.( Natürlich geht das auch mit einem der üblichen CAD-Programm, ist aber umständlich, da braucht es Erfahrung) Dann kam ich an ein anderes Programm, nicht schlecht, aber die Ärmel! Wie aus der Strickanleitung! Zuletzt bin ich auf PatternMaker gestoßen, hier sah es besser aus. (Aber die Ärmel!) . Ich konnte mich mit der Designerin Leena viel unterhalten - was natürlich interessant war. Dann bekam ich die Adresse von Bettina (damals Vertrieb von PM Deutschland), und sie war es, die mir ihr MüllerMakro zur Verfügung stellte. Und mich ermutigte, selbst Makros zu schreiben. Endlich wieder Ärmel, die wie Ärmel aussehen. Natürlich Anfangsschwierigkeite das Programm zu bedienen - aber ich fand hier Hilfe von Ulli. Seitdem benutzte ich PM seit fast 21 Jahren! Meine Anforderungen an ein Schnittprogramm Nutzung der mitglieferten Schnitte: Selbstverständlich: Die Schnitte gehen nach meiner Maßtabelle. Kann der Computer nicht so zeichnen, wie ich messe, hätte ich gerne eine Rückmeldung, was schief läuft (dazu gehört eine kleine Anleitung und Erklärung).Ich brauche Unterlagen darüber, damit ich verstehe, wie der Schnitt erstellt wurde. Wenn ich etwas ändern muß (und das wird trotz Maßtabelle von Fall zu Fall nötig in jedem Programm) muß das einfachst zu machen sein - punktuell, schneiden, verschieben, kopieren rotieren und spiegeln. Und das hängt nicht zuletzt davon ab, wie das Programm zeichnet - besonders Kurven. Kurven muß ich ausmessen können - sonst kann ich den Schnitt nicht kontrollieren, bevor er gedruckt ist. Linien sind wohl selbstverständlich. Den vorgefertigten Schnitt kann ich im Stil z.B. Kragenform ändern (einfachst! Verschieben von Punkten mit der Maus oder Tastatur), Ausschnitt vegrößern usw. Gerne hätte ich auch ein Baukastensystem z.B: verschiedene Ärmel oder Kragen. Und verschiedene Paßformklassen. Eine richtig funktionierende NZ wäre schön. Der Schnitt muß in mehreren Formaten auszudrucken sein und leicht zusammenzukleben. Eien Einarbeitungszeit akzeptiere ich - aber kein Studium. Jährliche Ergänzungen der SchnittMakros wären schön, damit man modemäßig auf dem Laufenden ist. Dann ist da noch die Frage des Preises. Lg heidi
  2. Ja, stell Dir vor, zu meiner Freude ist sie leiser geworden. Danke für die lieben Wünsche. Habe Hose fertig! lg heidi
  3. Hallo Beaflex, Das ist mir erst nachher aufgefallen. Leider. Bei der Übergabe von 2 Maschinen war es etwas hektisch. Er hat nur gemeint bei der Übergabe, durch den Hauch Öl liefe sie jetzt leiser. Nada! Nix.! Vorher war sie leiser aber immer noch lauter als die Performance 2054. lg heidi die schon fast eine Hose dmit genäht hat
  4. Meine Maschinen sind zurück. Wartung gemacht und den Einfädler gewechselt und eingestellt. Geht jetzt!!! Messer erneuert. Die Balance eingestellt. Und den Spuler etwas verschoben. Woher das "Schlaufen" ursächlich kam ist ungewiß, hat sich bei ihm nicht wiederholt (Beruhigt mich jetzt nicht). 2 Vermutungen: eine unordentlich aufgespulte Spule und eine kleine Scharte im Spulenkorb. Der Schrauber hat mir empfohlen, den Korb noch nicht neu zu kaufen, da im Moment alles prima läuft. Auch dass mit dem Hauch Öl auf dem Körbchenboden hat er empfohlen. Sowie Markengarn, daß sei eine Zicke in der Hinsicht. So was hatte ich noch nie. Sie näht wieder gut und bis jetzt zuverläßig. Leider ist sie etwas lauter als vorher. Die Performance 2054 hat er auch gewartet und hier das Display heller gestellt, Fadenschlag beseitigt. Über die Störung beim Nähen - nach Anhalten im Nähvorgang und wieder weiternähen, springt die Nadel ein/zwei Millimeter nach (von mir aus gesehen ) rechts - fragt er Pfaff an. Aber nähen kann ich damit. das gibt ein schönes Wochenende lg heidi
  5. Oh das gibt wenigstens einen bessern Schnitt: schön ist er trotzdem nicht! Die Rl ist sehr kurz und die ist schon mit 37.5 ziemlich kurz bei 168 cm Größe. Jetzt paßt sie aber besser zum kleinen Armloch. Das sieht jetzt einigermaßen aus. ArD ist auch besser - jetzt hättest Du 94.5 Bu. Wenn denn die Rb stimmt Jetzt rechnen wir mal mit Proportionalen Werten einmal mit 94.5 und einmal mit 98. cm Bu Armlochtiefe : 9.45+10.5 = 19.9 / 9.8+10.5 = 20.3 Rl = 168/4 -1= 41 Halsspiegel = 6.7 / 6.9 VL =35+4,5 = 39.5 / 37.5 + 4,5 = 42 (bei der gemessenen VL kommt der Halsspiegel dazu : 39,5 + 6.7= 46.7/ 42 + 6.9 = 48.9) BT= )94,5/4 + (3-5) = 27,6 / 98/4+(3-5) = 28.5 Rbr =94.5/8 +5.5 = 17.3 /98/8+5.5 = 17.7 ArD = 94,5/8 -1.5 = 9,3 / 98/8-1.5 = 10.8 Brb = 94,5/4-4 = 19,6 / 98/4-4 = 20,5. Dein Brustumfang kannst Du selber ( 5 mal) messen: Maßband mittig nehmen, Über den Rücken unter der Achsel durch und dann über die Brustpunkte überlappen in der Mitte - kein Daumen dazwischen. Den Mittelwert nehmen. Die Vorderlänge: Einen Gummi um die Taille, seitwärts im Spiegel schauen, ob er einigermaßen waagrecht liegt (nicht zu eng, sonst klettert er) und Maßband unter den Gumm "klemmen" bei 10 cm unterer Gummikante Dann gerade hoch über den Brustpunkt führen und um den Hals herum. Maßband auf der anderen Sete über den BP bis untere Kante Gummi führen. Wert ablesen -10cm und Wert durch 2 teilen. Schulterbreite geht allein nicht. Dünne Kette (mit Gewicht vorne) um den Hals. Dann den schmerzempfindlichen Knochen suchen im Schultergelenk - von dort bis zur Kette messen. Oder etwas martialisch: mit Daumen und Zeigefinger ein L formen und den Daumen in die Achselhöhle schieben. Den Zeigefinger nach oben auf das Schultergelenk legen, bißchen nach außen auf den höchsten Punkt als ob das der Armlochausschnitt wäre. Dann messen lassen von Kette bis dahin. Wichtig ist die Rückenlänge und da würde ich wirklich von den 37.5 ausgehen - sind immerhin 3.5 kleiner als Durschnitt . Deine Armlochhöhe ist kürzer als in Tabellen angegeben, da deine Schulter auch höher (kleiner Schulterwinkel) ist. (Die Armlochhöhe wird von der Wirbelsäule aus gemessen). Dann die dazugehörigen Werte nochmal nach obigen Beispiel ausrechnen. Schaurn wo und wie gerechnete Werte voneinander abweichen. Erklärung finden. Wenn es keine gibt: dann mit den theoretischen Werten einen neuen Schnitt zeichnen. Ungenauer kann es n.M. nicht werden. Wenn Du den angepaßten Schnitt finden würdest, ersparst Du Dir viel Arbeit. und jetzt ist auc genug lg heidi Ps. Du hast PK 3 gezeichnet = 6 cm mehr im Brustumfang. Übrigens dieses verschiedene Messen passiert allen, auch der gübtesten Schnediderin - 4 mal gemessen und 6 verschiedene Maße. Deine Schwester ist nicht schuld. Auch darum werden Probeteile genäht. Ein Körper ist lebendig, bewegt sich, ist müde, hängt nach vorne mal oder weniger usw. Um zu schauen wieviel zu weit das Teil ist - probier die 4 cm unter dem Arm in der Seitennaht abzustecken
  6. Es hat mir keine Ruhe gelassen - am meisten Einfluß hat die Armlochtiefe, danach die Weitenverteilung der Werte. Erstmal proportional arbeiten und später am Schnitt verändern (siehe Insa ana). Rücken breiter - AD größer, dann ergibt sich ja die kleinere Brb. Und Armloch tiefer: Formel ist Rh =1/10 Bu + 10.5.= 19.8. Und dann bei Bedarf Armloch noch 1 cm auflockern. lg heidi
  7. ........................und die Vorderlänge und Rückenlänge nicht vergessen! Äußerst wichtig. Aber es sieht so aus, als ob die wirklich gleich sind. Dein Freund hatte mal 35.8 für deinen Rb gemessen. Die R Länge war 37.5. siehe vorne OT Insa-ana, interessant, habe ich auch festgestellt. Die Methode ist elegant - aber........ Mir ist immer noch die vordere Armlochhöhe konstruiert nach Müller lieber. Was mir auch nicht so gefällt: In Band 2 - hat er eine andere Konstrukton des Rückens als in Band 1. Und Band 1 kam erst nach Band 2 auf den Markt. Was denn nu. Das Tabellenwerk wurde angeglichen (sic!) lg heidi
  8. Ich dachte gerade ich kann es mit den Bildern, nada. text ist weg. War so schön text und zugehöriges Bild! hier der Text dazu: 1. Bild: hier die verschiedenen Brb*en . die linke ist die errechnete die rechte die 2 cm größer gemessene Brb. Da sieht man schön, wie sich das Armloch ändert 2. Bild: Hier mit proportionalem Brb gezeichnet und dann mit eErweiterung durch L förmiges Einschneiden das Seitenteil erweiter.. 3. Bild: Wenn Du das Teil rausdrehst, dann mach deine Anstoßlinie bei 1/20 BU - 1 (oder so) wird bei vollbusigen Damen gerne gemacht. Vergößert das Armloch und verkleinert den Abnäher. Ich habe verstanden, daß R. den ArD nicht berechnet hat sondern gemessen, Insa-ana lg heidi
  9. S Schön, das Du weitermachst. Ich hatte Dich schon vermißt. Zu Deinem Schnitt: ich habe deine Maße in den Computer gefüttertund heraus kam dieser Schnitt: Genau wie Deiner. Grauslich. Dann habe ich nach deinen angepaßten Schnittbildern geschaut und anhand der Rückenlänge mal gerechnet. Dreisatz:10.6 cm Bild sind 37.5 maß, 9,8 sind dann Rückenbreite. Die Rückenbreite stimmt. Bei der Armlochtiefe komme ich auf 19 cm und der Schulter auf 12. Und beim Brustpunktabstand auf 22. Aber alles nur ca.Maße!!! Ich messe ja plan und nicht am Körper. Die Rückenbreite stimmt mit dem theoretischen Wert - aber die Brustbreite wäre zu groß. Wenn die Brustbreite so groß ist, muß die Vorderlänge auch länger sein. Du hast fast keinen Balanceunterschied. Bei einem D-Körbchen nicht vorstellbar. Wenn Dein Rücken sehr rund ist, dann wäre das schon möglich, der Schnitt müßte dann auf die korrigierte Rl gezeichnet werden. Glaube ich aber nicht. Schulter wie gesagt auch zu klein und der Brustpunktabstand stimmt bestimmt nicht. Auf dem Bild kommt er ungefähr 4 cm ab Hals gerade hoch. Wären wir bei 7 Hs+7+4 an schulter+4 = 22 (Dieses Bilderinfügen zerrt an meinen Nerven. Sie sollten eigentlich nebeneinander stehen) Mein Rat nochmal nachmessen was strittig ist. Mit diesem Monsterabnäher kannst Du nicht arbeiten. lg heidi
  10. Au weia. Sieht ja grauslich aus. Gr0ße Neuigkeiten, Gerade hat der Mechaniker angerufen. Beide Maschinen kommen wieder heim. Wie schön. ich halt dich auf dem laufenden, Beatrix lg heidi
  11. Aua, jetzt stochert ihr aber in meiner Wunde rum. Die Maschine UND meine 1. Ersatzmaschine sind seit Mitte Juli beim Schrauber. Ich dreh' langsam am Rad. Das mit dem Spulen kann ich jetzt leider nicht nachvollziehen, da Maschine weg, Hummelbrummel. Und Beaflex, hast Du das irgendwie bereinigt?? Ich hatte bisher Singer - eine Tretmaschine - war ein Graus. Eine Meister -ZickZack-Maschine - nähte gut( Knopfloch war sehr umständlich)und danach alles Pfaff. Immer zufrieden. Jetzt nähe ich auf meinem alten Schätzchen, eine Pfaff Synchromatic 1209. Eine wunderbare Maschine, sie näht wirklich toll. Halt weniger Möglichkeiten als die Computermaschinen. Und sie rappelt. Ich habe da ein bißchen mit dem W??? reingesprüht, da nix mehr ging. Wahrscheinlich müßte man die Reste irgendwie entfernen. Aber Wie??? Bin ich technisch zu blöd für. Wenn ich langsam nähe, ist alles gut und ruhig _ Tempo mag die alte Dame nicht - selbst Knopflöcher werden 1 a. Hat ich ganz vergessen, wie gut die Maschine ist. lg heidi
  12. Hallo Schäfchen, hattest Du Dich registriert? Natürlich ist eine Winkeleingabe möglich und auch ein Punkt, dort wo sich "Arc" und "Arc" treffen. Sonst wären Maßschnitte schwierig zu zeichnen. Es sind aber noch viele andere Dinge möglich. Man beherrscht das auch nicht von Null auf gleich. Es hat eine Lernkurve. Trotzdem finde ich, es ist ziemlich unkompliziert. Ich konnte mich mit meiner Konstruktionsbeschreibung (Methode Müller) dransetzen und diese Punkt für Punkt abarbeiten. Natürlich war ich durch PatternMaker vertraut damit, wie das Programm "denkt". Darum erst PM - dann MacGen. Und das Schöne: Du kannst dann mit deinem vertrauten System arbeiten. lg heidi
  13. Haniah, ich versuche es. Hier in der Zeichnung sind jetzt die oben angegebenen Zahlen eingesetzt. (Wenn es aber um einen gefütterten Stoff geht, kann das zu wenig sein. Tochter mit Pullover in den Stoff wickeln und schauen welche Weite gebraucht wird. Und eine Vertiefung von 2 -2.5 cm andenken) Ich habe die Schulter erst erweitert um 0.6 cm und zwar durchgängig. Dann die Armlöcher tiefer und weiter gesetzt. Damit erweitert sich auch die Seitennaht. Dann den Ärmel geändert. Zum Abschluß noch die Armkugelmaße und Armlochmaße verglichen, um zu sehen, ob die Proportionen noch einigermaßen stimmen. Sollte die Einhalteweite (Kugel minus Armlochmaß) zu groß sein für den Stoff (gut sind 2-3 cm, das bekommt man gut hin), dann die Kugelhöhe kürzen; also nur die Hälfte der Vertiefung nehmen. Praktisch würde ich erst mal die Jacke mit dem richtigen Umfang heften, die Armlöcher kontrollieren und bei Bedarf noch ausschneiden und dann erst die Ärmel zuschneiden. lg heidi
  14. Du mußt das Armloch tiefer schneiden und um den denselben Betrag weiter machen. sagen wir 1.5 cm tiefer und dann 1.5 cm verbreitern. Das wären bis nach unten Seitennaht 0.75 cm erweitern, da hier das Armloch 50 -50 geteilt erscheint. (Achtung es verschieben sich die Einsatzpunkte) Der Ärmel wird um 1/3 bis 2/3 der Armlochvertiefung vertieft und um die 1 1/2 fache Armlochverbreiterung weiter gemacht an jeder Seite. aber wie Andrea schrieb, Probeteil ist immer gut. lg heidi
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