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ju_wien

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About ju_wien

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  • Wohnort
    Wien

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Jeans & Satin, Pfaff 1209, Pfaff 1222, Gritzner V, Bernina 1008, Pfaff 138, Pfaff 133, Elna Lotus, Toyota Overlock, Pfaff Hobbylock 3.0, BLCS
  • Regionale Gruppentreffen
    1. Wiener Nähstammtisch
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    2015: etliche Blusen (Batist), 25 m Vorhang, diverses Kleinzeug, viele weitere Meter Vorhang und Gardinen

    Fleece, Nyloncrash, Leinen, Stickereibatist, Batist. Das war 2012, glaube ich. 2014: plissierten Batist, Gradl, Baumwollpiquee, diverse Reste, BW-PE-Jersey, Viskose-Jersey

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  1. Hmm, der Andrang ist nicht allzu heftig. Ergänzt: Falls jemand einen anderen Terminvorschlag hat, bitte melden. Vielleicht schaffen wir ja ein Punsch- und Kekstreffen oder so.
  2. Wie sieht es mit einem Stammtisch am 29. November aus? Wer hat Interesse?
  3. Die mechanischen Maschinen von Pfaff mit den Tasten (Select Reihe) werden heute noch genauso gebaut wie damals. Daher gibt es auch Ersatzteile. Im Laufe der Zeit haben sich nur die Nummern und Dekors auf dem Gehäuse geändert. Bei Computernähmaschinen kann es anders aussehen. Wenn die Platine nicht nachlieferbar ist, ist die Maschine ein Totalschaden.
  4. Versuche, dich an deine Schulzeit zu erinnern. Ihr habt sicher gelernt, das Netz eines Würfels und eines Quaders zu zeichnen. Eine Taschentücherpackung ist ein Quader. Wieviel Zugabe du anschneiden musst, damit die Taschentücher bequem reingehen, aber nicht rausfallen, hängt vom Material ab. Je dicker und steifer, desto mehr Zugabe, aber jedenfalls nur im mm-Bereich. Abgesehen davon bin ich gerade verwirrt: Meinst du eine Taschentücherbox, wie man sie im Badezimmer stehen hat, oder eine Taschentüchertasche zum Einstecken? Quader sind beide, nur die Größe ist unterschiedlich und bei einer Box ist eine ausreichend große Öffnung zum Befüllen zwingend nötig.
  5. Absolut keine doofe Frage. Industrienähmaschinnnadeln und deren Bezeichnungen sind eine Wissenschaft siehe auch dieser Thread für mehr Verständnis für Industrienähmaschinnadeln und die kryptischen Zahlen https://www.hobbyschneiderin24.net/forums/topic/176455-industrienähmschine-nadelsystem-134-frage-zur-produktbezeichnung/ und viele, viele Fragen im Forum. Laut dem Link von lea sollte "System 134" passen. Kolbendurchmesser 2 mm, Länge: 33,9 mm. (Die Länge misst man von der Oberkante des Öhrs aufwärts.) Hier gibt es noch weitere und andere Angaben https://www.thethreadexchange.com/miva/merchant.mvc?Screen=CTGY&Category_Code=NDL-SYS-JUKI-02 Vergleiche das bitte einmal mit deinen Nadeln, bei gebrauchten Maschinen kann aus sein, dass irgendwas umgebaut worden ist. Das passende Nadelsystem ist bei vielen Maschinen in dem Abdeckschieber über der Spulenkapsel eingraviert. Steht dort was? Also: Genaue Modellbezeichnung der Maschine (steht auf dem Typenschild)? Beschriftung des Kapselabdeckschiebers? Was steht auf der Verpackung der Nadeln, die du seinerzeit zur Maschine bekommen hast? Schiebelehre nehmen und eine der alten passenden Nadeln vermessen.
  6. Das ist ja nicht schlecht, wenn sie zu deinem Leben passt. Was nützen die schönsten Outfits, wenn sie beim Aufsteigen auf's Rad die ersten Flecken abbekommen oder wenn sich weite Hosenbeine oder Röcke in der Kette verhängen? Und auch Jeans und Pulli sehen gut aus, wenn Schnitte und Farben zur Person passen. Zu dem "Kleiderschrank-Projekt" ist mir noch eingefallen, dass es solche Ratgeber ja vor 30, 40 Jahren auch schon gab, zum Teil auch als Modeberatung in Nähbüchern und in Frauenzeitschriften aller Art. Alle waren sich einig, dass man mit wenigen, gut passenden, Stücken besser gekleidet ist als mit einer Vielzahl von wild zusammengekauften Oberteilen, Röcken, Hosen, Accessoires. Eine Zeitlang habe ich mich auch recht gut an mein Konzept gehalten, irgendwann setzt dann wieder Schlendrian ein und irgendwann ändern sich mit den Lebensumständen auch die Kleidungsbedürfnisse und dann muss man das Konzept und den Inhalt des Kleiderkastens anpassen.
  7. Ich habe mir das Kleid eben noch einmal angesehen. Jedes Detail betont die Breite: Breiter, relativ flacher V-Ausschnitt, darunter die sehr weit außen liegenden von vorne unsichtbaren Wiener Nähte mit den waagrecht verlaufenden Restabnähern, darunter die horizontale Taillennaht und darunter die Hüftpasse mit ebenfalls waagrechter Naht. Der Halsreifen ist auch eher flach und breit. Die Linienführung wäre ideal für große dünne Frauen. Und dann steht die gute Frau auf dem Foto auch noch so, dass der Rock an den Oberschenkeln spannt. Wie schon jemand bemerkte: Die Abnäher weiter zur Mitte hin verlegen und das Vorderteil wirkt sofort nicht mehr so breit. V-Ausschnitt schmäler und eventuell tiefer, anderen Schmuck dazu tragen, eventuell den Rock mit Längsteilungsnähten versehen und dafür die Passe streichen. Aber bei soviel Änderungen stellt sich dann wieder die Frage, ob man nicht besser gleich einen anderen Schnitt nehmen sollte. Man könnte es auch aus einem gemusterten Stoff probieren, in dem die Quernähte mehr oder weniger unsichtbar sind.
  8. Das kann ja auch ein Vorteil sein. Wenn du nur bestimmte Kleidungsstücke immer wieder trägst, fällt die Auswahl leichter. Klar kann es interessant sein, auch einmal etwas "ganz anderes" auszuprobieren, aber das funktioniert kosten- (und umwelt-)schonend nur, wenn man die Möglichkeit hat, im Kleiderkasten einer Freundin zu stöbern oder in der Stadt ein Kaufhaus hat, in dem man unbehelligt anprobieren und dann ohne Kauf wieder rausgehen kann. Als ich eben nach Anuschka Rees googelte, ist mir ein Widerspruch aufgefallen, über den ich immer wieder stolpere. Einerseits erklärt sie, wie man sich gegen mehr oder weniger gut gemeinte Ratschläge und Kommentare von Mitmenschen wirkungsvoll zur Wehr setzt https://wienerin.at/anuschka-rees-6-arten-von-bodyshamern-und-wie-man-am-besten-mit-ihnen-umgeht aber andererseits verfasst sie Ratgeberbücher über Schönheit, Selbstwertgefühl und Kleidung.
  9. Vielleicht kann ein Mod die Themen zusammenführen?
  10. Hallo Nähwolf, unser Stammtisch findet am letzten Freitag im Monat statt (ausgenommen Weihnachten, Sommerferien und wenn keiner Zeit hat). Wir können uns aber auch außerhalb des Stammtisches treffen. Ich wohne zB in Floridsdorf, was laut deinem Thread in dein Einzugsgebiet fallen dürfte. Um welche Projekte geht es denn, bei denen du Rat und Hilfe brauchst? "Fachleute" sind wir allerdings eher nicht, nur mehr oder weniger erfahrene und unerschrockene Hobbyschneider_innen.
  11. Das passiert leider nicht nur bei den Nähbüchern. Ich lese zur Zeit diverse Gartenbücher, Schwerpunkt Essbares aus dem eigenen Garten (für "Selbstversorgung" ist er viel zu klein). Die Mischung aus brauchbaren, aber kaum auffindbar im Buch verstreuten Tipps und Halbwahrheiten bis zu völligem Schwachsinn ist zum Haareraufen Und ja: Monografien, wie man sie aus der wissenschaftlichen Literatur kennt, wären toll, wären aber unbezahlbar und damit unverkäuflich, wenn der Verlag Autorenhonorar und Geld für professionelle Fotos oder Zeichnungen ausgeben und die Kosten auf ein paar hundert verkaufte Stücke verteilen muss. Am ehesten findet man solche Werke noch auf Englisch, da die potentiell auf der ganzen Welt verkauft werden können. Oder man abonniert die "Rundschau" und sammelt die Tipps zu bestimmten Themen in Mappen.
  12. Ich denke, da geht es um ein Missverständnis zwischen Hobby- und Maßschneider_innen. In einem Maßsalon ist der Zuschneider oder die Zuschneiderin dafür verantwortlich, dass das Modell zur ersten Anprobe schon so halbwegs passt und nur mehr Kleinigkeiten geändert werden müssen. Da geht es also nicht nur darum, den Papierschnitt richtig auf den Stoff zu legen, Fadenlauf und Muster zu berücksichtigen und passende Nahtzugaben anzuschneiden, sondern mit Hilfe von Schablonen, einer Modellzeichnung und den Maßen der Kundin oder des Kunden die Teile für ein passendes Kleidungsstück vorzubereiten. In der Herrenschneiderei wurden früher (und werden zT noch heute) gar keine Papierschnitte benützt, sondern direkt auf dem Stoff konstruiert und zugeschnitten. Da diese Art des Zuschneidens jahrelange Ausbildung und Erfahrung erfordert, versucht Frau Szoltysik-Sparrer in ihrem an Laien gerichteten Buch wahrscheinlich einen Mittelweg. Ob der gelungen ist, kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch noch nicht gelesen habe (und wahrscheinlich auch nicht zur Zielgruppe gehöre).
  13. Die Kombination anliegendes Oberteil + voluminöser Rock schmeicheln "Birnen" und lassen die Taille schmal wirken. Ein bisschen Übergewicht schadet nicht, solange sich keine "Schwimmreifen" unter dem Shirt oder Pullover abzeichnen.
  14. Die Rüschenbluse ist mir auch sofort aufgefallen. Die weckt Erinnerungen an meine Kinderzeit. Damals hatte ich eine ähnliche Bluse und auch ein Kleid mit einem ähnlichen Faltenteil an der Knopfleiste. Die habe ich geliebt! Damals hat sie aber noch meine Mutter oder meine Großtante gebügelt ;-) In den späten 1950er/frühen 60er Jahren wurden solche Kombinationen getragen, allerdings schon damals eher zum Aprés-ski als zum Skilaufen. Vielleicht kommen ja auch die schönen "Kaminröcke" und "Kaminkleider" von damals wieder
  15. Das stimmt schon, die müssen allerdings recht individuell für die konkrete Figur gestaltet werden, denn die eine hat die Kurven eher oben, die andere in der Mitte und die dritte um die Hüften. Mir ist ja was eigenartiges eben wieder eingefallen. In den 1990er und 2000er Jahren trug ich - mit kleinen Anpassungen - Größe 36 oder 38. Damals waren viele Modelle und Schnitte die mir ad hoc gefallen haben, im "Plus" Teil der Burda-Hefte. Das waren in der Regel klassisch sportliche Modelle aus schönen Wollstoffen. Dann habe ich erst schleichend und später ziemlich viel zugenommen und bin eindeutig in den Plus-Größen gelandet (bis ca. 58/60 oder eigentlich 29/30, da ich recht klein bin). Da hatte ich aber irgendwie keine Lust mehr, für mich zu nähen. Als ich dann wieder abnahm und auf der Strecke das eine oder andere Kleidungsstück gebraucht hätte, gab es plötzlich in den großen Größen nur mehr diese merkwürdige Mischung aus Stretchhäuten einerseits und Rüschenvorhängen andererseits, in denen auch gut proportionierte Models meist nicht gut aussehen. In diesen 30 Jahren hat sich allerdings auch bei Burda Moden einiges getan - Rückzug und Tod von Aenne Burda, mehrmaliger Wechsel in der Chefredaktion, die "alten" Direktricen sind auch alle weg, Sparmaßnahmen, drastische Reduktion und Vereinfachung der Kollektion usw.
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