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ju_wien

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About ju_wien

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    Ältestenrat

Personal Information

  • Wohnort
    Wien

sonstige Angaben

  • Maschine
    Pfaff Jeans & Satin, Pfaff 1209, Pfaff 1222, Gritzner V, Bernina 1008, Pfaff 138, Pfaff 133, Elna Lotus, Toyota Overlock, Pfaff Hobbylock 3.0, BLCS
  • Regionale Gruppentreffen
    1. Wiener Nähstammtisch
  • Seit Jahresbeginn habe ich verarbeitet:
    2015: etliche Blusen (Batist), 25 m Vorhang, diverses Kleinzeug, viele weitere Meter Vorhang und Gardinen

    Fleece, Nyloncrash, Leinen, Stickereibatist, Batist. Das war 2012, glaube ich. 2014: plissierten Batist, Gradl, Baumwollpiquee, diverse Reste, BW-PE-Jersey, Viskose-Jersey

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  1. Mein PC-Kalender hat mich gerade an den Stammtisch erinnert und mich damit, ehrlich gesagt, etwas überrumpelt. Dass morgen schon der letzte Freitag im Juni ist, hatte ich nicht im Hinterkopf. Meldet sich jemand spontan für ein Treffen morgen?
  2. Hallo rundum :) Ich hoffe, es geht euch gut. Habt ihr Lust auf ein Treffen am Freitag? Und weiß jemand, ob das Luxor schon wieder normal offen hat? Angesichts der Wettervorhersage ist leider unsicher, ob wir draußen sitzen können.
  3. Ich wollte mich nur einmal melden. Stammtisch könnten wir mangels Lokal höchstens irgendwo im Garten oder sonst privat machen. Bei mir im Garten ist leider nur bis zum frühen Nachmittag Sonne und nachher wird es frisch, wenn man nur sitzt.
  4. Bei den weiten Kleidern und Röcken kann man in Nahttaschen den halben Haushalt mittragen, ohne dass es auffällt. Man muss höchstens etwas weniger transparente Stoffe auswählen.
  5. ju_wien

    Singer 306M

    Sei beruhigt: es ist beim Anschauen geblieben. Aber danke, dass du mich wieder daran erinnert hast.
  6. Leider nicht besser ;o) Vielleicht sind ja die Ausgangsbeschränkungen am 24.4. schon so weit gelockert, dass wir uns wieder einmal treffen können. Meine einzige Näherei der letzten Monate war ein "Überzieher" (Sack aus Vorhangstoff) für meinen blühenden Pfirsichbaum, als der Frost kam und das Gartenvlies, das ich vorher herumgewickelt hatte, vom Sturm davon geweht wurde.
  7. Hmm. Vielleicht nimmt die Begeisterung ja zu, wenn wir wieder draußen sitzen können.
  8. Der Februar ist bekanntlich immer zu kurz. Der letzte Freitag ist schon übermorgen! Hat jemand von euch Lust auf ein Treffen?
  9. Für ein vorweihnachtliches Punsch- und Kekstreffen ist es langsam zu spät, aber vielleicht schaffen wir ja im neuen Jahr einen neuen Anfang! Wer kommt am 31. Jänner zum Nähstammtisch? Und: wer von euch hat Interesse an einer Betriebsführung in einer Frottier-Weberei in Kautzen (Waldviertel)? Das geht allerdings nur Mo bis Fr. Dafür darf man selbst an einem Handwebstuhl weben und einen Fabriksverkauf (fertige Frotteewaren und auch Meterware in *vielen* Farben) gibt es auch.
  10. Gegen die gelegentliche Wiedervorlage besonders klassischer Schnitte oder besonders beliebter Modelle hat sicher niemand was einzuwenden und es hat ja auch nicht jede von uns mehrere Jahrzehnte Hefte gesammelt und auch noch so aufbereitet, dass sie auf Anhieb weiß, welcher Schnitt mit welchen Details wo drinnen war. Aber nur mehr "Best of" war seinerzeit bei den Burda Sonderreihen "Schnell & leicht" und "Röcke, Blusen, Hosen" der Anfang vom Ende.
  11. @beateka Positiv gesehen: Die Modelle sind so zeitlos oder ihrer Zeit so weit voraus, dass man sie auch noch 10 Jahre später als neu verkaufen kann
  12. Das Lustige ist ja, dass sie beim selben Modell an anderer Stelle (Schulternaht am Rückenteil) sehr wohl Einhaltemarkierungen haben. Vielleicht kann das Schnittzeichenprogramm an einer Rundung keine Wellenlinie oder wasweißich? Anatomisch gesehen ergibt auch das Einhalten des Armlochs oben bei der Schulter einen Sinn: Da die Naht nicht am Schulterpunkt, sondern am oberen Ende des Oberarms verläuft, wird durch das Einhalten die Rundung an der Schulter ausgeformt, die normalerweise in der Ärmelkugel steckt. Es ist aber trotzdem sehr ungewohnt. In den 1980/90er Jahren waren, wie @Makerista schreibt, die Armlöcher tief angesetzt. Wenn man den Ärmelschnitt an den Oberteilschnitt anlegte, sah das wie ein Fledermausärmel aus -> ergibt viel Bewegungsfreiheit, aber auch viel Stoff unterhalb der Achseln. Die heutigen Schnitte erinnern mehr an Kimonoämel und die Kombination: überschnittene Schultern + kleines Armloch + enger Ärmel kann sich auch wie eine Zwangsjacke anfühlen, vor allem, wenn man darunter etwas trägt, das nicht ganz eng oder sehr glatt (rutschig) ist.
  13. Antwort des Leserservice ist da: Es ist tatsächlich gewollt, dass das Armloch größer ist als die Armkugel: In den 1980er und 90er Jahren waren überschnittene Schultern ja auch sehr en vogue, damals in Kombination mit Schulterpolstern. Obwohl ich damals viel mehr genäht habe als heute, ist mir nie aufgefallen, dass ich ein Armloch einhalten musste. Damals haben sie also anders konstruiert. Bei etlichen Blusen aus der Zeit waren die Kugeln deutlich flacher und die Armlöcher auch, bei Pullovern wurden die Armlöcher ganz weggelassen, es blieb nur ein Schlitz in der Seitennaht offen, an den man die Ärmel annähte (wie bei ganz klassischen T-Shirts).
  14. Auf dem Foto sehen die Ärmel oben sehr eng aus! Besonders beim rechten Arm sieht man, wie das Vorderteil im Kugelbereich zur Seite gezogen wird und der Stoff über dem Oberarm spannt - obwohl die Dame darin auf den ersten Blick keine Bodybuilderfigur hat. Da sollte man vor dem Zuschnitt unbedingt die Maße am Schnittteil kontrollieren.
  15. Mir gefallen auch einige Schnitte und Modelle. Was mir aber fehlt, sind Kombinationsmöglichkeiten. Beispiel: Der leicht ausgestellte Rock könnte mit dem Blazer ein Kostüm ergeben, aber dazu müsste ich ihm erst eine anderen Taschenform verpassen. In der deutschen Vorschau steht bei den Russen sieht man davon sogar ein Stückchen https://burdastyle.ru/tehnicheskie-risunki/tehnicheskie-risunki-burda-style-2-2020_22651/ aber sie kombinieren den Blazer dann mit einem blauen Rock und einem schwarzweiß zebragestreiften Oberteil. Hallo? Wenn schon auffälliges Futter, dann bitte eine Bluse oder einen Rock oder von mir aus auch nur ein Einstecktuch mit dem gleichen Muster. Sonst sieht das ganze nur nach Resteverwertung aus. Wenn man den Blazer "zu allem" kombinieren will, ist ein unauffälliges Futter Ton in Ton mit dem Oberstoff unproblematischer.
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