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Februar 2008 - Shirts
Ganz viele verschiedene wurden genäht


Das perfekte T-Shirt

Februar 2008 - Shirts


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  #11  
Alt 19.02.2008, 16:41
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stoffjunkie stoffjunkie ist offline
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AW: Das perfekte T-Shirt

Hallo Ursel,

ich verstehe deine Bedenken hinsichtlich einer großen Obereite, aber ich gehe von ganz anderen Voraussetzungen aus.

Mein Problem bei Shirts ist, daß ich nur ein B-Körbchen habe und bei einer Konfektionsgröße von 46/48 ist es sehr schwer einen passenden Schnitt ohne Brustabnäher zu finden. Wenn ich bei einem Schnitt mit Abnäher diesen einfach wegkonstruiert habe, war ich meist mit der Passform, vorallem im Schulter- und Ärmelbereich, nicht zufrieden. Daher möchte ich einfach mal ausprobieren ob dieser Schnitt hält, was der Titel verspricht. Außerdem haben mich die enthaltenen Schnittvarianten gereizt: Ein Grundschnitt und verschiedene Ausschnitt- und Ärmelvarianten.
__________________
Greetings
Dorothee
Die meisten Menschen der Welt
wären glücklich,
wenn es ihnen so schlecht ginge
wie den Deutschen.
(Karl-Wolf Biermann)
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  #12  
Alt 19.02.2008, 18:15
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Das perfekte T-Shirt

Hallöchen,

ich hatte schon mal das Perfect Tank Top von PP ausprobiert, und war sehr zufrieden; einmal mit der Paßform - meine Hüfte ist auch breiter als sonst bei den Ideal-Maßen vorgesehen - und weil es mehr "Deckung" bietet als die üblichen Tops, also nicht so tief ausgeschnitten ist überall und die Träger anständig breit sind, um auch einen BH drunter tragen zu können. Noch mehr Exemplare davon stehen auf meiner Näh-Liste für dieses Jahr

@Ursel: Du hast zwar recht, dass man auch die Unterbrustweite verwenden könnte, aber bei Burda & Co. ist dieses Maß in den Tabellen, wo man seine Größe auswählt, ja gar nicht enthalten. Deswegen könnte man das bei den meisten Kauf-Schnittmustern gar nicht als Anhaltspunkt verwenden, selbst wenn man wollte. Ich nehme an, das könnte der Hintergrund sein, weswegen man sich diesen "workaround" ausgedacht hat, und dann eben die für den Rest des Körpers passendere kleinere Größe verwendet, die dabei rauskommt, und nur die Brust mit einer FBA ändert, um weniger Aufwand zu haben als andersherum.
(Viele Frauen mit C-Körbchen aufwärts oder Rubensfrauen haben ja proportional gesehen zuviel Brust bzw. zu schmale Schultern, weil der Körper sich eben nicht so schön proportional vergrößert, wie die Schnitt-Hersteller das anscheinend annehmen bei der Gradierung.)

Liebe Grüße
Kerstin
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  #13  
Alt 19.02.2008, 19:04
stofftante stofftante ist offline
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Beiträge: 18.226
AW: Das perfekte T-Shirt

Gehört nicht zum Thema, entschuldige StoffJunkie, interessiert mich aber sehr!

rsel,
in der ehemaligen DDR-Textilindustrie wurde mit dem kleinen BU gearbeitet. Er sei leichter zu messen und stehe in besserer Abängigkeit von den anderen Maßen. Er bewegt sich (bei normalen Verhältnissen) zwischen 76 - 124 cm.
In die Konstruktion wurde er so berücksichtigt, das sich der eigentliche Brustabnäher unterhalb der Bu-Linie befindet. Natürlich kann diese Messung nicht gerade um den Körper erfolgen, auch beim großen Bu tut sie das nicht. Beim UBu hast Du zwar die gerade Messebene - aber die Rückenbreite ist damit m. E. noch schlechter.

Wie hast Du Dir denn deine Lösung gedacht??
LG
Heidi

Geändert von stofftante (19.02.2008 um 19:07 Uhr)
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  #14  
Alt 20.02.2008, 10:32
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Muschka Muschka ist offline
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AW: Das perfekte T-Shirt

Hallo Heidi,
die Begriffe großer Bu und kleiner Bu sind mir neu. (Man lernt immer noch dazu)

Aus meiner Erfahrung kann ich Folgendes dazu bemerken. Meine Firma stellt seit mehr als 25 Jahren Jacken für Sportschützen her, die aus sehr, sehr steifem ,festem und dickem Material bestehen. Da muss der Schnitt passen, da der Stoff keinen mm nachgibt, nicht fällt sondern steht.
Im Brustbereich gibt es eine Bewegungszugabe von nur 3-4 cm und am Körper 7 cm, was für eine Jacke ja recht wenig ist.
Meine Modelle werden sowohl für Damen als auch für Herren gefertigt. Bei den Maßanfertigungen spielt es außer dem Bereich des Busens keine Rolle, ob die Maße nun von einem Mann oder einer Frau stammen.
Um bei den Frauen die Mehrweite zu bestimmen, die durch den Busen entsteht (und deshalb nach vorne gehört), messen wir den Brustumfang und den Unterbrustumfang. Aus dieser Differenz ist die Körbchengröße zu erkennen. Nicht ganz genau das exakte Maß, da der Brustkorb im Abstand von Unterbrustumfang zu Brustumfang ja auch ein paar cm größer wird.
Aber damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

Mit diesem Maß Oberbrustumfang wüsste ich wirklich nichts anzufangen. Und mir würde es bei dem Gedanken grauen, was für Maße rauskommen würden, wenn sich die Kunden selber vermessen und uns die Maße zusenden.

Aber als reinen Anhaltspunkt dafür, welche Schnittgröße man nehmen könnte, ist das schon zu gebrauchen, quasi oberhalb der Brust messen, aber auf der Tabelle dieses Maß als Brustumfang nehmen. Das macht schon Sinn.


LG Ursel
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  #15  
Alt 20.02.2008, 10:41
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MissRobinson MissRobinson ist offline
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Beiträge: 15.483
AW: Das perfekte T-Shirt

Genauso mache ich das. Ich messe oberhalb des Busens und nehme das Maß als Brustumfang für die Schnittmustergröße. Dann ändere ich halt die erforderlichen cm die mir im Brustbereich fehlen anhand der berfeits erwähnten FBA. Da ich relativ schmale Schultern habe, dafür aber mit einem größeren Charakter gesegnet bin ist das durchaus sinnvoll und funktioniert bei mir gut.
__________________
LG
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