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Vorgestellt und nachgenäht McCall's Winter 2016 (Mit Sport-Outfit M7514)

aus der Redaktion


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  #1  
Alt 18.02.2017, 14:32
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline   Administrator
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Vorgestellt und nachgenäht McCall's Winter 2016 (Mit Sport-Outfit M7514)

Überraschend festlich und elegant präsentieren sich viele Modelle der McCall's Winterkollektion 2016.

McCall's M713, Bild McCall's Company
Schößchenjacke M7513
Copyright McCALL's (R) Company, NY


Ein gutes Beispiel dafür ist Jacke M7513, bei der alle Fans der derzeit aktuellen Schößchenmode auf ihre Kosten kommen. Neben der in strenge Falten gelegten Version (die es einmal in kürzer wie auf dem Bild und einmal in länger gibt), kann man des untere Jackenteil auch weich fallend und mit etwas weniger Weite haben. Oder man näht gleiche beide Versionen, denn der Kragen und um Brust und Schultern dürften es die gleichen Schnittteile sein. Hat man die mal an die eigene Figur angepasst, ist der Rest ein Klacks. Von vorne bleibt die Jacke mit dem klassischen Reverskragen dafür etwas schlichter.

Bluse M7508 bleibt ebenfalls beim Schößchen, ist aber rundum romantisch, mit Rüschen und Bubikragen.

Und auch so gibt es das eine oder andere sehr verspielte Modell zu entdecken. Kleid M7500 bereitet gleich auf den Sommer vor, denn neben der langärmeligen Variante gibt es auch eine mit Puffärmeln und eine ärmellose.

Das schulterfreie Top M7510 bringt ebenfalls die passenden Ärmelvarianten für die warme Jahreszeit mit. (Wobei man sich natürlich fragen kann, ob das in unseren Breiten im Winter überhaupt jemals angemessen sein kann... aber so unschuldig-sexy... da findet frau im Zweifelsfall schon eine Einsatzmöglichkeit.


McCall's M7505, Bild McCall's Company
Nicole Miller Kleid M7505
Copyright McCALL's (R) Company, NY


Locker, lässig, weit scheint allerdings generell ein Trend zu bleiben. Wobei das bunte Nicole Miller Kleid M7505 trotzdem erstaunlich wenig Hippie Anmutung hat. Zumindest wenn es eine junge Frau trägt.

Allerdings kann die Designerin (oder ist es ein Label?) auch ganz anders. Extrem körperbetont und mit Raffungen an den passenden Stellen präsentiert sich Kleid M7504. Das wäre dann wohl für die Sylvesterparty gewesen, denn bis das Wetter dafür wieder passt, werden wir hier noch einige Monate warten müssen.

Die Ball- und Partysaison ist hingegen noch nicht vorbei und das Phoebe Couture Kleid M7502 dürfte auch auf so mancher Tanzfläche eine gute Figur abgeben. Der tief angesetzte Rock schmeichelt Frauen mit schmalen Hüften wohingegen das gerade geschnittene mittlere Vorderteil auch ein kleines Bäuchlein überspielt.

Wer gerne sein Kleid selber zusammenstellen möchte, aber noch nicht so viel Erfahrung mit Schnitterstellung hat, den spricht sicher "Create it!" Modell M7507 an. Oberteil hochgeschlossen oder mit Trägern, Rock kurz oder lang, als Überrock oder alleine oder vielleicht lieber als weite Hose? Und alles in weiß dann auch als Brautkleid. (Oder für Sparfüchsinnen: Ein Schnitt für das Brautkleid und die Brautjungfern?) Pfiffige Idee auf jeden Fall.

Ganz vergessen hat man die "Alltagsnäherinnern" bei diesem Szenario aber nicht. "Learn to Sew with Fun" Modell M7511 bietet unterschiedliche Jackenvariante mit Kapuze für Nähanfängerinnen.

Und Kombination M7517 aus Fledermaustop mit Hose, als Overall oder als Kleid dürfte ebenfalls keine großen Schwierigkeiten beim Nähen bieten. Egal ob man je nach Stoff hinterher damit in die Sporthalle geht, auf dem Sofa herumlümmelt oder zum Stadtbummel.

Die Modelle für Kinder beschränken sich diesmal auf den Lebensraum "Bett und Badezimmer", auch die Männer kommen nicht viel besser weg.

Mit Ausnahme des Yaya Han Modells M7525, Kimono und Hose mit Falten (qualifiziert die schon als Hakama?) sind zwar effektvoll, aber wohl nur eingeschränkt alltagstauglich. (Wobei ich persönlich absolut nichts dagegen hätte, auch in der Fußgängerzone kreativ und abwechslungsreich gekleidete Menschen zu sehen. )


McCall's M7437, Bild McCall's Company
Sportoutfit M7514
Copyright McCALL's (R) Company, NY


Nachgenäht Sportoutfit M7514

Etwas ganz anderes hat sich aber unsere Testnäherin dark_soul herausgesucht.

Ihr hatte es die Sportkleidung M7514 angetan und da wir im letzten Jahr ja schon mehrere Schnitte für Sportbekleidung vorgestellt hatten, passte das ja gut dazu.

Gewünscht hatte sich unsere Testerin Größe S, die Entscheidung wurde aber revidiert: "Schon beim Kopieren fiel mir auf, dass der Schnitt in der Größe, die ich laut Tabelle gewählt hatte, definitiv zu groß ausfallen wird. Der Vergleich mit einem anderen (gekauften) Top hat gezeigt, dass ich mindestens 3 cm weniger Weite brauchen werde. Kurzentschlossen habe ich die Teile für den Bra nochmals in Größe XS herauskopiert. Die Leggings und die Jacke (wo ich grade schon mal am Kopieren bin…..) habe ich dann direkt in XS gewählt. Auch die Schnitteile der Leggings habe ich mit Hilfe einer Kaufhose überprüft, wie beim Bra würde diese in S viel zu weit werden." Wir sehen hier also das Ensemble in Größe 4-6.


McCall's M7514, Bild McCall's Company
Kleidung für Workout M7514
Copyright McCALL's (R) Company, NY


Nach einem Probeteil gab es dann noch mal zwei Änderungen am Schnitt:
  • Die Träger des Bra habe ich um zwei cm gekürzt, die Seitennähte jeweils noch um einen halben cm enger gemacht
  • Die Hose habe ich am Bund um 1,5 cm höher geschnitten, da diese doch sehr hüftig gesessen hat.


Unsere Testerin hat sich dafür entschieden, den Schnitt nicht auszuschneiden, sondern zu kopieren und dabei hat ihr der Schnittbogen gut gefallen: Es ist viel einfacher, sich in einem Schnittbogen mit nur drei verschiedenen Größen zurechtzufinden, als auf einem Bogen mit 6 Größen. Von daher finde ich persönlich es gar nicht schlecht, dass diese Schnitte in Staffeln zu je drei Größen zu kaufen sind.
Die Nahtzugabe von 1,5 cm ist im Schnitt ja bereits enthalten. Hier sind die Ecken der Schnitteile entsprechend abgeschrägt, so dass nach dem Zusammennähen die üblichen Nahtzugabe-Zipfel nicht vorhanden sind. Wie ich im Forum schon öfters gelesen habe, sind vor allem diejenigen von diesen Überlappungen irritiert, die noch nie mit amerikanischen Schnitten gearbeitet haben. Hier in diesem Schnitt kann ich die Teile jetzt also auch an den Rändern passgenau zusammenlegen, das finde ich super.
Die Linien auf dem Schnittbogen sind von beiden Seiten gut zu sehen. Das ist für mich sehr hilfreich, denn ich pause Schnitteile, die im Bruch geschnitten werden, gerne in voller Größe ab, damit ich die Abmessung besser einschätzen kann (Stichwort: Schnittmuster-Tetris). Damit ich auf der Kopie dann nur eine Seite bemalen muss, habe ich nicht das Kopierpapier, sondern den Schnittbogen auf den Kopf gedreht, und konnte trotzdem noch alles super erkennen.


Bei der Stoffauswahl gab es zwar eine kurze Irritation, die aber schnell auflösbar war: Der Schnitt ist ausgelegt auf „moderate stretch Knits“ – „mittlere dehnbare Jerseystoffe“. Was ist nun „mittlere Dehnbarkeit“? Da hatte ich das erste Mal Fragezeichen in den Augen. Gut, dass mein Blick auf die Stretch-Grafik fiel, die sich ebenfalls auf der Verpackung des Schnittmusters befindet. Hier kann ich anhand einer Zeichnung prüfen, ob mein Stoff die benötigte Dehnbarkeit besitzt. Nach einem kurzen Test stellt sich heraus, dass mein ursprünglich geplanter Stoff für den Schnitt viel zu elastisch wäre. Aber im Schrank fanden sich auch noch zwei andere Jersey Stoffe sowie ein farblich passender, etwas weniger elastischer Stoff für die Jacke.


McCall's M7514, Bild Meyer
Das Ensemble M7514
Bild Meyer


Dank der schon angeschnittenen Nahtzugabe ging der Zuschnitt problemlos von der Hand: Da die Nahtzugabe im Schnitt schon drin ist, konnte ich die Teile direkt mit dem Rollschneider ausschneiden. Die Passzeichen und sonstige Markierungen habe ich dann entweder in der Nahtzugabe mit kleinen Knipsen, oder mit Reihgarn auf dem jeweiligen Schnitteil markiert. Hier lobe ich wieder die amerikanischen Muster. Es sind genügend Passzeichen da, man kann die Teile praktisch nicht falsch zusammen setzen.

Ganz generell kam dark_soul auch mit der Anleitung gut klar. Jeder Verarbeitungsschritt ist genau erklärt und mit einer Zeichnung auf der Anleitung skizziert. Besondere Nähvokabeln (z. B. „Doppelsteppstich“) sind innerhalb der Anleitung nochmals genau erklärt. Auch wenn man noch nie solch ein Kleidungsstück genäht hat, wird man anhand der Anleitung zu einem guten Ergebnis kommen. Es sei denn man heißt Bettina und denkt man ist schlauer als die Anleitung. Dann trennt man


McCall's M7514, Bild Meyer
Rückenansicht M7514
Bild Meyer


Nur bei den Brustpolstern war offensichtlich selber denken angesagt, denn die werden zwar in der Zutatenliste erwähnt, dann aber nicht mehr: "Stand auf dem Umschlag noch etwas zu den benötigten Polstern für den Bra, so ist in der Anleitung mit keinem Wort erwähnt, wo und wann diese eingesetzt werden. Ich kann es mir denken, denn a) werden beim Nähen im Futter zwei Öffnungen an der Seite gelassen und b) ist dies bei gekauften Sport-Tops ebenso gearbeitet. Ein Anfänger wird da vielleicht nicht mit zurecht kommen."

Die Übersetzung der Anleitung war also gut verständlich, nur bei ein paar Kleinigkeiten sorgte sie für Heiterkeit: "Beim Lesen der Deutschen Anleitung musste ich doch manches Mal schmunzeln. Ein paar Übersetzungen sind nicht ganz so korrekt, z. B. wird an einer Stelle der Hinweis gegeben „Gehen Sie den Stoff ein, wenn nicht als Vorgeschrumpft gekennzeichnet“….. Zudem ist in der Deutschen Übersetzung ein Formatfehler drin, Alles was eigentlich „rechts auf rechts“ heißen müsste ist als „Rechts auFÜRechts“ gedruckt. "

Daher konnte sich unsere Testerin auch an die Anleitung halten, nur einige Details hat sie nach eigenem Geschmack geändert:
  • Die Hose habe ich mit Gummizug im Bund genäht. Dies ist in der Anleitung nicht vorgesehen.
  • Zudem habe ich bei der Hose keinen normalen Saum genäht, sondern Blenden angesetzt (passend zum Bund)
  • Die Anleitung ist ausgelegt auf eine Verarbeitung mit einer normalen Nähmaschine. Die Hose habe ich jedoch mit der Overlock zusammen genäht.

Den Gebrauchstest haben Leggings und Top bestanden: Das Design des Tops mit den gekreuzten Trägern finde ich super. Ebenso sitzt die Hose sehr gut. Wenig bis kein Faltenwurf. Im Live-Test (Yoga) hat sich die Kombi bereits bewährt. Daher soll es da auch nicht bei Einzelstücken nach diesem Schnitt bleiben.

Etwas weniger überzeugte die Jacke: Der Schnitt der Jacke hat mich leider nicht überzeugt, vor allem das Taschen-Design. Sollte ich die Jacke nochmals nähen, würde ich auf jeden Fall die Taschen schmaler machen oder sogar ganz weglassen.

Das Fazit positiv, Kleidung für Sport geeignet, somit eine Empfehlung: Empfehlen kann ich den Schnitt auf jeden Fall den sportlichen Typen mit wenig „Holz vor der Hütte“. Wie sich der Bra jenseits von Cup C verhält, das kann ich nicht beurteilen. Denke jedoch, dass es da ein wenig eng werden könnte.



Wir danken der Firma Cremer KG aus Euskirchen (Generalvertrieb für McCall's (Butterick, McCall's, Vogue) in Deutschland), für den zur Verfügung gestellten Schnitt.
__________________
Gruß, marion



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  #2  
Alt 18.02.2017, 16:03
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AW: Vorgestellt und nachgenäht McCall's Winter 2016 (Mit Sport-Outfit M7514)

Danke für die Vorstellung!
Ich bin ja wirklich froh, dass es dark_soul auch so geht, dass die Schnitte dieser Marke enorm gross ausfallen. Ich muss hier immer 1-2 Grössen kleiner nehmen und dann da und dort noch enger machen.
Deine Modelle schauen super aus.
Das Modellbild von McCall hingegen - das soll ein Sportoutfit sein? Schaut eher nach Tweedkostümchen aus...
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Martina
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  #3  
Alt 18.02.2017, 19:07
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AW: Vorgestellt und nachgenäht McCall's Winter 2016 (Mit Sport-Outfit M7514)

Das "Hauptbild" von McCalls zeigt den Rock mit der Jacke.

Ein gutes Beispiel, was ein anderer Stoff so ausmachen kann.

(Bei einem unserer aktuell laufenden Testkandidaten aus dem gleichen Haus haben wir übrigens gerade mal wieder das "fällt zu klein aus" (zumindest an manchen Körperteilen) Problem... )

Da scheint es wohl Körperformen zu geben, die mit der Maßtabelle irgendwie nicht kompatibel sind.
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Gruß, marion



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  #4  
Alt 18.02.2017, 21:04
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AW: Vorgestellt und nachgenäht McCall's Winter 2016 (Mit Sport-Outfit M7514)

Ja, das kann sicher sein! Ich hatte bei Vogue-Webstoffteilen auch den Eindruck, dass die wörtlich massgebenden Stellen (Hüfte, Taille, Brust) schon stimmen, aber irgendwie dazwischen zuviel Stoff ist (=für mich viel Anpassungsarbeit).

Aber eben, Körper sind verschieden. Es gibt ja auch Leute, die behaupten, Burda falle riesig aus. Bei mir stimmt da gemessene Grösse mit Masstabelle überein.
__________________
Martina
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  #5  
Alt 20.02.2017, 17:27
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Zitat:
Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
Ja, das kann sicher sein! Ich hatte bei Vogue-Webstoffteilen auch den Eindruck, dass die wörtlich massgebenden Stellen (Hüfte, Taille, Brust) schon stimmen, aber irgendwie dazwischen zuviel Stoff ist (=für mich viel Anpassungsarbeit).

Aber eben, Körper sind verschieden. Es gibt ja auch Leute, die behaupten, Burda falle riesig aus. Bei mir stimmt da gemessene Grösse mit Masstabelle überein.
Witzig, bei mir ist das so. Mit Burda kam ich nie so wirklich zurecht, zumindest bei den neueren. Mit Schnitten aus den Burdaheften der 90er und einigen folgenden Jahren, passten bei mir problemlos. Nur irgendwann leider nicht mehr. Seit einigen Jahren nähe ich nach Kaufschnitten von Vogue, Mccalls und Butterik. Auch wenn ich eine Nummer kleiner zuschneiden muss, so passen mir diese Modelle besser als Burda.

Am Wochenende nähte ich unserem Sohn eine Hose nach einem Vogue Schnittmuster und er meinte, dass diese viel bequemer sei als die anderen Hosen, ich ich ihm genäht hatte. Die anderen Hersteller waren Ottobre und Burda, entweder waren die immer viel zu weit, so dass ich viel ändern musste, oder der Bund rutsche beim Sitzen nahezu komplett bis unter den Po, so dass man einen sehr intensiven Ausblick auf die Unterhose hatte.
Bei der aktuellen Hose rutsche der Bund beim Sitzen nur wenige Zentimeter nach unten und auch sonste fand er sie erheblich bequemer. Aber die Körper sind verschieden.

Vor ein paar Tagen hab ich mir das Schnittmuster der Schößchenjacke gekauft und bin gespannt wie sie sich nähen und tragen lässt.

Das Sportoutfit gefällt mir, auch wenn ich es nicht nähen würde. Wobei mich der BH interessieren würde, ob er wirklich auch stütz, also beim joggen oder radeln. Dann könnte ich mir den Kauf nochmals überlegen.
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bustier , cremer kg , jacke , legging , m7514 , mccall , schnitte , schnitttest , sport , sportkleidung , winter

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