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Boardküche
völlig off topic, die Plaudereien am Küchentisch eben...


Selbst kochen für den Hund?

Boardküche


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  #1  
Alt 02.02.2009, 11:56
Benutzerbild von Feendesign
Feendesign Feendesign ist offline
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Registriert seit: 30.09.2007
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Beiträge: 17.502
Selbst kochen für den Hund?

Hallo,
ich weiß nicht genau, ob meine Frage hier richtig ist. Also, wir haben eine Westie-Dame und sie hat einen sehr empfindlichen Magen. Nun habe ich überlegt, dass ich selbst für sie koche.
Hat jemand Erfahrung damit? Es muss ja auch ausgewogen sein.
Kennt jemand Rezepte?
Viele liebe Grüße
Katja
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  #2  
Alt 02.02.2009, 12:03
Benutzerbild von annimaike
annimaike annimaike ist offline
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Registriert seit: 05.11.2004
Ort: Emsland-Grenze Ostfriesland
Beiträge: 1.331
AW: Selbst kochen für den Hund?

Hallo Katja,

das ist ja ein Zufall, gerade log´ich mich ein und als erstes
seh ich Deinen Beitrag.

Also ich koch auch für unseren Hund. Anfangs meint man immer,
dass das viel zu aufwendig und unsicher was die Zusammensetzung
betrifft. Aber schon nach kurzer Zeit geht es fast genauso schnell,
wie ´ne Dose aufmachen.
Und was noch dazu kommt, die Hunde lieben das Selbstgekochte
und der Napf wird sowas von saubergeleckt, da bleibt kein Krümel
übrig. Rezepte hab ich keine, er bekommt halt Fleisch (gekocht
oder roh) und Gemüse und jenachdem ob Getreide/Kohlehydrate
vertragen werden. 40 % Fleisch und je 30 % Gemüse und Getreide.
Ganz grob gesagt bekommen die Hunde je nach Bewegungsfreudigkeit
1 bis 3 % vom Körpergewicht.
__________________
annimaike

** kannst du etwas nicht akzeptieren, musst du es ändern....
....kannst du es nicht ändern, musst du es akzeptieren **

--------------------------------------
-----------
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  #3  
Alt 02.02.2009, 12:17
Nera Nera ist offline
Ältestenrat
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Registriert seit: 02.11.2005
Beiträge: 17.610
AW: Selbst kochen für den Hund?

Hallo,
aaalso, ich koche für meine 3, früher 4 selber, weil unser Erstgeborener so heikel mit dem Fressen war.
Er fraß kein Trockenfutter, Dosenfutter nur von der Gabel und lauter so Faxen.
Ich koche Reis mit Fleisch und Gemüse,
portionsweise eingefroren, geht dann genauso schnell wie Dosenfutter, wenn man nicht vegessen hat etwas aus dem Gefrierschrank zu holen
Mittlerweilen bin ich aber nicht mehr so sicher, ob das optimal ist.
Einer hat es jetzt an den Nieren und soll Proteinfrei fressen.
Jetzt ist er aber das Selbstgekochte gewohnt, also wars mit Trockenfutter erstmal nix. Eingeweicht schon gar nicht.
Jetzt gibts Nudeln mit Gemüse und Abends nimmt er auch ein bißchen Trockenfutter.
Inzwischen denke ich in hochwertigem Trockenfutter ist alles drin was die Köterli so brauchen.
Aber das Ganze kann man auch zur Weltanschauung machen und die Meinungen gehen da ja himmelweit auseinander.
Die einen Brafen, die andren Kochen, die nächsten nur Trockenfutter und jeder glaubt er tut das Beste
Grüße
Gabi
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  #4  
Alt 02.02.2009, 12:32
Benutzerbild von vancouver19
vancouver19 vancouver19 ist offline
arbeitet Haupt- oder Nebenberuflich gewerblich
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Registriert seit: 29.05.2007
Ort: Hessen, Da-Di
Beiträge: 17.483
AW: Selbst kochen für den Hund?

Auch Hallo,

also ich koche auch - fast - ausschließlich für unseren Hund. Er ist ein kleiner Mischling. Ich habe mich überall durchgelesen und fing an, über die Geschichte nachzudenken. Fertigfutter gibt es erst seit einigen Jahrzehnten, also wie sind die Hunde früher satt geworden? Es kann mir niemand erzählen, dass dieses - manchmal halbwegs anständige - zusammengemischte Zeug in Dosen für ein Tier besser sein soll als das, was wir ihm selber machen. Meine Familie isst auch nicht Fertignahrung aus Dosen.

Wenn man sich in die Sache einliest und einiges beachtet, wie zum Beispiel etwas mehr Calcium, dann kann eigentlich nichts passieren und der Tierarzt bestätigt einem dann ja auch, dass das Hundi pumperlgesund ist. Er ist eigentlich nie krank.

Unser Hund bekommt Rind, Huhn oder Pute gekocht und eingefroren. Lachs frisch/gefroren gekocht. Dann gibt es dazu Reis, Haferflocken, seltener Kartoffeln und Gemüse. Hüttenkäse, Kräuter, ein TL Öl, Prise Salz und evtl. Kalziumpulver. Manchmal ein Ei.

Ich kann es ja immer direkt vergleichen. Wenn ich mal keine Zeit hatte, zu kochen, bekommt er Dosenfutter und schaut richtig beleidigt. Nachdem der Hunger wohl dann doch zu groß ist, frisst er es manchmal. Das Selbstgekochte futtert er sofort und schleckt alles genüsslich aus.

Trockenfutter finde ich nicht so gut, denn ich habe mal geschaut, wieviel Wasser das Zeug aufsaugen kann. Das war sehr sehr viel und soviel trinkt unser Hund leider nicht und geschmeckt hat es ihm auch nicht so doll.

Also, jeder muss schauen, wie er das handhabt, aber wie gesagt, es schadet dem Hund auf keinen Fall.

Ach ja, Pansen bekommt er aus der Dose von R....., da das Zeug fürchterlich stinkt und ich als Vegetarier habe schon so genug mit dem Fleisch zu tun.

LG
Monica
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  #5  
Alt 02.02.2009, 12:40
Benutzerbild von Alexa74
Alexa74 Alexa74 ist offline
Näht zur Abwechslung "deko"
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Registriert seit: 12.09.2007
Ort: bei Nürnberg
Beiträge: 14.869
AW: Selbst kochen für den Hund?

Hallo Katja,

ich bin auch seit vielen Jahren ein Verfechter von selbst zubereitetem Futter für meine Wuffels. Anlaß zur Umstellung waren damals diverse gesundheitliche Probleme, die nun seit über 7 Jahren wie weggeblasen sind.

Folgende tolle Seite incl. Forum zum Thema Ernährung und Gesundheit beim Hund möchte ich Dir wärmstens empfehlen: Gesunde Hunde - das Forum für BARF und Naturheilpraktik für Hunde

Dort füttern zwar die meisten roh (BARF), aber vom Prinzip her kann man die Infos und Tips dort auch auf Gekochtes anwenden. Ich persönlich spare mir diesen zusätzlichen Aufwand. In der Natur wird auch nix gekocht.

LG
Alex
__________________
Liebe Grüße!

Alexa
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