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Scharfes aus Niedersachsen - Scheren Paul (Produkttest mit Verlosung)

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  #1  
Alt 17.05.2017, 21:26
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline   Administrator
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Beiträge: 18.755
Scharfes aus Niedersachsen - Scheren Paul (Produkttest mit Verlosung)

Wie das so ist... wenn man über eine Selbstverständlichkeit anfängt nachzudenken, entdeckt man immer Neues und muß seine eigenen (Vor)Urteile über den Haufen werden.

Scheren sind so ein Thema. Es gibt gute und schlechte, die guten kommen aus Solingen und Neuentwicklungen gibt es da seit 100 Jahren nicht mehr. Oder so. Okay, dass es gelegentlich doch neue Entwicklungen gibt habe ich hier schon festgestellt.

Ein Jahr später auf der h&h lernte ich dann, daß nicht nur in NRW Scheren hergestellt werden.

Zwei große Schneiderscheren von Scheren Paul
Große Schneiderscheren von Scheren Paul/ Scheren König
Bild: nowak

In Niedersachsen in der Manufaktur von Scheren Paul leistet man auch gute handwerkliche Arbeit. Zumindest machten die Scheren auf der Messe einen guten Eindruck. Und ich habe mich gefreut, daß vier Schneiderscheren den Weg zum Testen zu uns fanden.

(Und Ina war mit der Vorstellung der Linkshänderscheren damals wieder viel schneller als ich.)

(Und irgendwann, wenn ich mal groß und reich bin und ganz viel Zeit habe, dann reise ich mal zwei Jahre lang durch Deutschland und besuche alle Firmen, die hier tatsächlich noch produzieren und schaue mir das persönlich an. )

Doch inzwischen habe ich auch Zeit gehabt, mich mit den Rechtshänderscheren auseinanderzusetzen. Zwei Modelle habe ich bekommen, die Stoff- und Schneiderschere 2920 und die Stoff- und Schneiderschere 910, die auch unter der Marke "Scheren König" erhältlich ist. Mit einer Klingenlänge von 12 cm bzw. 13,5cm gehören beide zu den großen Schneiderscheren, die ihre Stärken vor allem beim Zuschneiden von Bekleidung und entsprechend großen Teilen ausspielen.

Modell 2920 kommt in einem Blister und der verrät hinten sogar noch ein paar Tips: Angefangen damit, wie man mit so einer Schere schneidet oder wie man Dank des Scharniers die Schere auch auf unterschiedliche Stoffdicken optimieren kann. Die Klingen sind aus rostfreiem Edelstahl und die Länge liegt bei 12 cm, bzw. 28cm für die gesamte Schere, einschließlich der Griffe. Die Schere wiegt 174g und hat schmalere Klingen als meine bisherige "Standardschere". Dadurch ist sie für eine Schere dieser Klingenlänge relativ leicht. Das ist gerade dann ein Vorteil, wenn man keine so großen Hände hat. Der Kunststoffgriff ist leicht angeraut, hat keine spürbaren Grate und liegt angenehm in der Hand. In das Griffloch passen bei mir vier Finger. Allerdings mußte ich mich beim Schneiden ein wenig umstellen, denn ich habe die Angewohnheit, den Zeigefinger vor das Griffloch zu legen. Das geht hier nicht, denn das Griffloch ergibt mit der Klinge eine sehr gerade Linie. Dadurch liegt die Schere beim Schneiden wunderbar flach auf der Arbeitsunterlage.

Obwohl ich eher kleine bzw. nur knapp mittelgroße Hände habe, liegt die Schere bei mir sehr gut in der Hand und ich konnte gut damit schneiden. Auch das Gewicht war angenehm für mich. (Ich hatte schon große Schneiderscheren in der Hand, mit denen ich kaum schneiden konnte, weil meine Hände einfach zu klein waren.)

glatte Schnittkante
Glatte Schnittkante auch bei grobem Stoff
Bild: nowak

Daß die Schere unterschiedliche Materialien gut schneidet ist sicher keine Überraschung. Die beiden Klingen halten widerspenstiges Material gut fest und ermöglichen so exakte Schnitte. In den meisten Situationen sind Schneidegefühl und teilweise auch das Ergebniss spürbar besser, wenn man auf einer Unterlage schneidet als frei aus der Hand. (Was nicht überrascht, denn so große Scheren verwendet man ja vor allem zum Stoffzuschnitt, nicht um kleine Applikationsteilchen zu schnippeln.) Die Spitze ist sehr spitz. Das führt bei weichen und substanzlosen Stoffen dazu, daß die Schere sich verhakt und nicht gut weiterschieben lässt, besonders wenn man schon weit vorne an der Spitze angekommen ist, bevor man weiterschieben will. Also eher in engen Kurven - Allerdings sind weder besonders feine Stoffe noch engen Kurven das typische Einsatzgebiet für so eine Schere, hier würde man eher eine kleinere Variante nehmen.

Diese Schere habe ich für meine Detailtests genommen, das Testprotokoll findet ihr weiter unten im Artikel. Nachdem ich die Schere durch meinen "Testparcours" gejagt hatte, habe ich sie neben meine Nähmaschine gelegt und einfach ganz normal im Alltag benutzt. Dabei merkte ich schnell, daß die Schere in der Praxis immer gut zu handhaben war und das gelegentliche festhaken in der Scherenspitze aus dem Test in den ganz normalen Schneidesituationen nicht zum Tragen kam. Egal ob ich zugeschnitten, Nahtzugaben zurückgeschnitten oder Fädchen abgeschnitten habe... die Schere verrichtete klaglos ihre Dienst. Das Scheidgefühl ist gut und sie geht butterweich durch unterschiedliche Stoffe.

Die zweite Schere mit der Nummer 910 habe ich unter dem Markennamen "Scheren König" bekommen. Diese hat mit 13,5cm eine längere Klinge ist aber mit gut 26cm Gesamtlänge etwas kürzer. Klare Schlussfolgerung, hier ist der Griff kleiner. Ich bekomme nur noch drei Finger durch das große Auge. Dennoch fühlt sich auch hier der Kunststoffgriff gut an und liegt gut in der Hand. Der etwas kleinere Griff und die erkennbar schmaleren Edelstahlklingen führen auch zu einem geringeren Gewicht, hier reichen knapp 100g. Was man auch hier wieder findet ist die sehr flache untere Klinge, die gut über eine Unterlage schiebt.

Mit dieser Schere habe ich nur einige Schnitte in verschiedenen Materialien gemacht, denn die sollte möglichst unversehrt in die Verlosung gehen.

Auch wenn dieses Modell günstiger ist, unterscheidet es sich im Schneidverhalten nicht erkennbar. Flutschige Stoffe werden gut festgehalten, das Schneidgeräusch ist bei beiden Scheren gleich.

Jetzt aber zum Testparcours, ich habe mich an meinem eigenen früheren Artikel orientiert und tatsächlich von fast allen damals verwendeten Stoffen noch Reste gefunden. Beim Futterstoff ist die Farbe anders, aber er kommt vom gleichen Hersteller. Ansonsten war mein Vorgehen gleich, ich habe sogar die Datei mit den Kreisvorlagen noch auf meinem Rechner gefunden.

Ich habe auf verschiedenen Materialien einlagig geschnitten, einmal geradeaus mit dem Ziel, möglichst genau auf einer Quermarkierung zu enden. (Ich hatte mir T-förmige Markierungen aufgezeichnet. Auf der Längslinie habe ich geschnitten, die Querlinie gab den Endpunkt.) Und dann beim Schneiden einer Rundung. Ich habe einen Kreis mit gut 8 cm Durchmesser gewählt, einmal habe ich direkt auf dem Stoff markiert und an der gezeichneten Linie entlang geschnitten und ein zweites Mal habe ich einen Kreis aus Papier auf den Stoff gesteckt und versucht, möglichst exakt dran entlang zu schneiden.

Jetzt aber für die, die es genau wissen wollen, mein Testprotokoll:



Test mit drei Materialien
Von links nach rechts: Baumwolle in Hemdenstärke, dicker Baumwollcanvas, fester Denim-Jeans
Bild: nowak



Stoff 1 ist eine glatt gewebte Baumwolle in Hemdenstärke. Ein unkomplizierter Stoff und so ist es keine Überraschung, daß der Schnitt punktgenau endet und auch beide Kreise gut ausgeschnitten werden können.

Stoff 2 ist wieder aus Baumwolle, ein Canvas, der dicker ist, aber nicht allzufest gewebt und dadurch relativ leicht franst und fusselt. Auch hier schneidet die Schere in alle Richtungen genau, es fällt auf, daß sich das Schneiden von dickerem Stoff sogar tendentiell besser anfühlt als beim dünneren Stoff. Von diesem Stoff stammt das Detailbild oben.

Stoff 3 ist ein dichter und dicker Baumwoll-Jeans (hier bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich den gleichen Stoff vom letzten Test erwischt habe oder einen anderen festen Jeansstoff). Trotz des dicken Stoffs gelingt es, mit der Spitze den Schnitt genau auf den Punkt zu beenden. Beim schneiden der Kreise fällt mir auf, daß die Schnitte kraftvoller sind, wenn die Schere aufliegt und ich nicht frei aus der Hand schneiden. Danach versuche ich den Stoff auch mal zweilagig zu schneiden, was ebenfalls eine saubere Schnittkante ergibt, aber mehr Kraft erfordert. Bei vier Lagen schaffe ich es nur noch mit den hinteren 2/3 der Klinge durch den Stoff zu kommen. Was beachtlich genug ist, denn für Kraft in den Händen bin ich jetzt nicht gerade bekannt.

Test mit drei Materialien
Von links nach rechts: Gardinenstoff aus Kunstfaser, Webstoff aus Viscose, Futterstoff aus Triacetat
Bild: nowak



Stoff 4, feiner Gardinenstoff aus Kunstfaser. Ein Stoff, der einer Schere gerne ausweicht. Hier greift die Schere den Stoff sehr gut, der gerade Schnitt funktioniert problemlos und auf der Linie. Beim Schneiden an der Papierschablone entlang fühlt es sich bei aufgelegter Schere deutlich exakter an. (Was nicht überraschend ist, denn der Stoff ist sehr weich.)

Stoff 5 ist ein weich fließender Webstoff aus Viscose, der einmal recht fludderig ist, andererseits aber dicht gewebt, so daß er sich sogar Stecknadeln erst mal widersetzt. (Als ich vor sehr langer Zeit mal ein Kleid daraus nähte, war keiner meiner Schnitte gerade gewesen. Aber da kam die Schneiderschere auch noch aus dem Supermarkt. ) Hier gerät auch die Testschere beim geraden schneiden etwas nach links von der Linie ab, allerdings nur um ungefähr eine Strichbreite. Ohne Auflegen lässt sich der Kreis nicht ganz exakt schneiden, eine minimale Abweichung nach innen ist wahrnehmbar, wenn man es weiß.

Stoff 6 ist dann wieder ein Standardstoff für Bekleidungsnäher, nämlich ein Markenfutterstoff aus Triacetat. Dünn, aber mit ausreichend Stand. Gradeaus ist es hier wieder ganz exakt und problemlos, der Kreis weicht an zwei Stellen um etwas weniger als 2mm nach innen ab, wenn man zum Schneiden nicht auflegt.

Test mit drei Materialien
Von links nach rechts: Seidenpongé, Mantelstoff aus Wolle, Singlejersey aus Baumwolle
Bild: nowak



Stoff 7 ist ein dünner Seidenpongé. Hier zeigt sich erneut der gute Grip der Schere von Scheren Paul. Der gerade Schnitt war beinahe einfacher zu schneiden, als auf den feinen Stoff anzuzeichnen. Hier verhakt sich der Stoff manchmal beim Weiterschieben in der Spitze. Der Stoff ist auch dann schwer zu schneiden, wenn man ihn auflegt, weil ihn die statische Aufladen am Tisch festkleben lässt. Daher gab es an den Kreisen auch kleine Ecken nach außen mit etwas mehr als 2mm Abweichung.

Stoff 8 ist ein Mantelstoff aus Wolle, dicht gewebt und leicht angefilzt. Die Schere ist bei diesem Stoff natürlich in ihrem Element und schneidet den dicken, festen Stoff sehr gut mit einem angenehmen Schneidgefühl. Auch kann man hier sowohl geradeaus als auch im Kreis sehr exakt schneiden.

Stoff 9 ist wieder Baumwolle, diesmal als Single-Jersey. Dieser Stoff ist wieder recht leicht und verhakt sich daher etwas an der Spitze der Schere beim weiterschieben. Das Scheidergebnis ist aber exakt.

Test mit drei Materialien
Von links nach rechts: Viscosejersey mit Elathan, Microfaserinterlock, Fleece
Bild: nowak



Stoff 10 ist wieder ein ganz weiches Material, ein Viscose-Jersey mit Elasthan. Die Schere schneidet natürlich, da das Material aber gar keinen Stand hat, hakt die Scherenspitze beim weiterdrehen des Stoffes für den runden Schnitt. Beim Geradeausschneiden hält sie den Stoff gut fest und schneidet exakt auf der Linie und der Schnitt endet punktgenau.

Stoff 11 kommt aus dem Dessousbereich, ein stabiler und relativ dicker Interlock aus Microfaser. Hier merkt man beim Schneiden so richtig, daß der Stoff sich aktiv wehrt und gerne ausweichen möchte. Jedoch auch dieser entkommt dem Grip der Schneiden nicht. Nur den letzten halben Millimeter vor meinem markierten Schnittende erwische ich mit der Spitze nicht. Beim schneiden des Kreises merkt man auch hier, daß der Stoff sich gerne in der Scherenspitze verhaken möchte, das Schneideergebnis ist aber trotzdem exakt.

Stoff 12 ein Standardstoff für viele, ein kuscheliger Fleece aus Polyamid. Der lässt sich geradeaus völlig unproblematisch scheiden, auch durch vier Lagen davon. Rund schneiden funktioniert gut, wenn man die Schere auflegt, an der Papierschablone aus der Hand geschnitten wird es etwas unregelmäßig.

Fazit: Zum einen will der Umgang mit einer Schneiderschere gelernt sein, mit so einer langen noch etwas mehr. Für lange Schnitte auch in flutschigen oder dicken Stoffen ist die Schneiderschere von Scheren Paul ein empfehlenswerter Nähbegleiter und für mich eine sehr gute Ergänzung zur schon vorhandenen kürzeren Schneiderschere. Bekleidungszuschnitt fällt damit leicht und weil sie sehr flach auf dem Tisch aufliegt, verschieben sich auch flutschige oder dünne Stoffe kaum und man bekommt einen exakten Zuschnitt.

Wer noch gar keine Schneiderschere hat und nur eine einzige anschaffen will: Natürlich gibt es das Modell auch in anderen Länge, als "Allrounder" würde ich persönlich um die 22 cm Scherenlänge empfehlen.

Aber halt! Eine Schere habe ich ja noch übrig und die soll eine von euch bekommen, nämlich das leichtere Modell 910.

Wie immer muß der Gewinner (egal ob weiblich oder männlich... ) natürlich auch was dafür tun, wir wollen nämlich auch wissen, wie sich die Schere dann im Alltag verhält. Wer an der Verlosung teilnimmt, stimmt folgenden Bedingungen zu: Wenn du die Schere bekommen hast, dann legst du für die nächsten vier Wochen dein sonstiges Schneidwerkzeug beiseite und arbeitest nur mit der Schere von Scheren Paul. Auch wenn du sonst lieber einen Rollschneider nimmt, eine andere Lieblingsschere hast... wenn du denkst, daß Stoff X oder Form Y bestimmt besser mit dem Rollschneider zu schneiden sind... egal was du denkst, deine Vorurteile packst du mit deinem bisherigen Schneidwerkzeug in die Schublade und läßt dich einfach mal auf die Schere von Scheren Paul ein.

(Da beim Patchwork Rollschneider und Lineal definitiv die bessere Lösung sind, bietet sich der Test eher für diejenigen an, der Kleidung nähen. Zumindest für die Zeit des Tests. Sonst wäre das Ergebnis ja langweilig. )

Und nach den vier Wochen schreibst du einen Artikel über deine Erfahrung. Die Schere behältst du natürlich.

Alles klar? Du willst die Schere immer noch?

Dann hinterlasse einfach einen Kommentar hier, daß du die Schere gewinnen und testen möchtest. Und zwar bis zum 24.05.2017 um Mitternacht, wobei die Systemzeit des Forums hier ausschlaggebend ist.
Der Gewinner wird anschließend ausgelost und benachrichtigt. (Bitte achtet darauf, daß ihr PNs empfangen könnt bzw. eure im System hinterlegte Email-Adresse korrekt und aktuell ist, damit wir euch erreichen können.)
Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb einer Woche melden, wird ein neuer Gewinner ausgelost.

Mitmachen darf jedes Mitglied unserer Community. Ausgeschlossen sind wie immer alle Mitarbeiter der Seite Hobbyschneiderin24 sowie alle Mitglieder, die aktuell von der Redaktion Material zur Bearbeitung bekommen haben und ihren Artikel noch nicht abgeliefert haben.

Ausgeschlossen ist außerdem der Rechtsweg.


Die Stoff- und Schneiderscheren der 900er Serie gibt es in vier Ausführungen:
  • Stoff- und Schneiderschere 907, 19 cm, Artikelnummer 907/02, 15,98 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 908, 21 cm, Artikelnummer 908/02 oder 908/03 mit Griff in flashy pink, 16,98 EUR (Die gibt es auch in einer Linkshänderversion)
  • Stoff- und Schneiderschere 909, 23 cm, Artikelnummer 909/02, 17,98 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 910, 26 cm, Artikelnummer 910/02, 18,98 EUR (Das ist die Schere, die es zu gewinnen gibt.)

Die Stoff- und Schneiderscheren der 2900er Serie gibt es in Ausführungen:
  • Stoff- und Schneiderschere 2907, 20 cm, Artikelnummer 2907/02, 16,98 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 2908, 22 cm, Artikelnummer 2908/02, 18,98 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 2909, 24,5 cm, Artikelnummer 2909/02, 20,48 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 2910, 27 cm, Artikelnummer 2910/02, 21,48 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 2918, 23,5 cm, Artikelnummer 2918/02, 26,98 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 2919, 26 cm, Artikelnummer 2919/02, 29,98 EUR
  • Stoff- und Schneiderschere 2920, 28 cm, Artikelnummer 2920/02, 32,98 EUR (Das ist die Schere, die wir getestet haben.)

Wir danken der Firma Scheren Paul aus Harsefeld, die uns die Scheren für den Test zur Verfügung gestellt hat.
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  #2  
Alt 17.05.2017, 21:57
Benutzerbild von haniah
haniah haniah ist offline
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AW: Scharfes aus Niedersachsen - Scheren Paul (Produkttest mit Verlosung)

Hallo Marion,

was für eine Arbeit! So akribisch vorbereitet und alle Aspekte beleuchtet - vielen herzlichen Dank für Deine Mühe Du könntest sicher auch bei Stiftung Warentest anfangen

Nun bin ich so neugierig auf die Schere von Scheren Paul, dass ich mich kopfüber in den Lostopf werfe.

Viele Grüße, haniah
__________________
Notiz an mich: Bewegungsfalten sind keine Passformprobleme...
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  #3  
Alt 17.05.2017, 23:15
Benutzerbild von flocke1972
flocke1972 flocke1972 ist offline
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Registriert seit: 11.09.2010
Ort: Nähe Ffm
Beiträge: 17.705
AW: Scharfes aus Niedersachsen - Scheren Paul (Produkttest mit Verlosung)

Vielen Dank für den tollen Test.

Ich würde auch gerne in den Lostopf, in nächster Zeit sollen nämlich viele verschiedene Materialien vernäht werden.

LG

flocke1972
__________________
Original Zuckerpuppe - frech, wild und wunderbar
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  #4  
Alt 18.05.2017, 06:33
Benutzerbild von Gundel Gaukeley
Gundel Gaukeley Gundel Gaukeley ist offline
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Registriert seit: 29.10.2012
Beiträge: 18.251
AW: Scharfes aus Niedersachsen - Scheren Paul (Produkttest mit Verlosung)

Was für ein akriebischer Test! Vielen Dank!

Um das Thema Schere schleiche ich schon länger herum, da ich zwar eine soweit funktionierende No-Name-Schere habe, aber das Gefühl nicht los werde, dass da eigentlich noch "was geht".

Ich wäre also gerne dabei, sofern Urlaubszeiten bei der vier Wochen Frist Berücksichtigung finden.
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  #5  
Alt 18.05.2017, 06:38
-Myrel- -Myrel- ist offline
arbeitet Haupt- oder Nebenberuflich gewerblich
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Registriert seit: 06.10.2013
Ort: Lübeck
Beiträge: 423
AW: Scharfes aus Niedersachsen - Scheren Paul (Produkttest mit Verlosung)

Ich finde den Test auch sehr spannend, vielen lieben Dank dafür!
Der Test ist besonders interessant für mich, da ich vor kurzem meine gute Schere leider zerstört habe. Daher werfe ich mein Los auch gerne in den Lostopf
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Stichworte
nähschere , produkttest , schere , scheren , scheren paul , schneiderschere , stoffschere , test

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