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Allgemeine Kaufberatung
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Vergleich alte und neue Maschinen

Allgemeine Kaufberatung


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  #11  
Alt 20.09.2018, 10:53
Benutzerbild von Capricorna
Capricorna Capricorna ist offline
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Ort: Hamburg
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AW: Vergleich alte und neue Maschinen

Mechanik ist böse, wie mein Physiker-Freund immer sagt...

Bei einem Computerchip bekommt man für wenige Cent gute Qualität. Deswegen sind viel Zierstiche preiswert zu haben. Eine gute Mechanik zu bauen, ist viel schwieriger. Aufzüge, Rolltreppen, Kopiergeräte müssen ständig repariert werden, wenn ich mich in meinem Büro und bei den Öffis so umgucke; mein Apple-Rechner tut schon seit über zehn Jahren klaglos seinen Dienst. Ist halt aber auch kein Billig-Teil Deswegen haben mechanisch gute Maschinen immer noch ihren Preis, damals wie heute.

Eisen kann rosten, Alu nicht. Ich persönlich fahre lieber ein neues Auto als ein altes.
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
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Stoffbestand: zuviel
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  #12  
Alt 20.09.2018, 11:23
Hummelbrummel Hummelbrummel ist offline
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Ort: östliches Oberbayern
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AW: Vergleich alte und neue Maschinen

Zitat:
Zitat von Über60 Beitrag anzeigen
Die Geradstiche sind an einer gut gewarteten Älteren nie sägezahnartig.
Ich glaub, das kann man so pauschal nicht sagen. Der Sägezahn liegt nicht unbedingt an der Maschine.

Zitat:
Zitat von Arabesk Beitrag anzeigen
Genau das Problem habe ich gerade mit meiner alten. War mir zuerst nicht sicher, ob das wirklich ein Fehler war, aber nachdem du das erwähnt hast, weiß ich, dass ich da noch weiter rumtüfteln muss.
Möglicherweise spielt die Zwirnrichtung des Fadens und die "Verdrehrichtung" bei der Verschlingung von Ober- und Unterfaden eine Rolle.
Wenn Du ein Stück ohne Faden geradeaus auf Papier nähst und die Stiche sind alle in einer Reihe, dann näht die Maschine sauber geradeaus und der Faden (oder Stoff oder was auch immer) ist an der Sägezahnbildung schuld, nicht die Maschine.

Zum Ausgangsthema:
Ich habe ja nun beides (bin ein bisschen Jäger und Sammler):
Wie oben geschrieben, gab es zu jeder Zeit qualitativ hochwertig und billig verarbeitete Maschinen.

Gute alte finde ich einfacher zu bedienen: Meist zwei Einstellmöglichkeiten, je eine für Stichlänge und Stichbreite und gut ist. Außerdem "merkt" sich die Maschine die Einstellung – weil ja mechanisch eingestellt, was manchmal praktisch und manchmal lästig ist.
Man setzt sich dran und näht los.
(Was moderne computergesteuerte betrifft, setzte ich mich oft dran und denke: Wie war das doch gleich? Je mehr Schnickschnack, desto mehr Knöpfe und Möglichkeiten, desto muss man wissen und lernen und sich merken - desto mehr kann man falsch bedienen.)
Ich habe jahrelang auf einer Pfaff 362 meiner Mutter genäht und kann sagen: Die ist extrem robust und hat viele Nähfehler und Jugendsünden einfach weggesteckt.
Ziehen, Zerren, Nadelbrüche ... alles kein Problem.

Allerdings muss sie bewegt/benutzt werden, sonst kann die Mechanik verkleben.

Der große Unsicherheitsfaktor bei alten Maschinen - auch bei meinen anderen - ist für mich der Bereich Motor/Strom.
Kondensatoren und eine – offenbar nicht geglückte – Reparatur beim Fachmann führten dazu, dass ich mich nach bzw neben der Pfaff nach einer anderen umgesehen habe (und jetzt mehrere habe).

Das kann man natürlich umgehen, wenn man dann gleich eine rein mechanische mit Fußantrieb nimmt. Da lehrt mich meine Erfahrung allerdings, dass mir das viele Treten bei einer großen Patchworkdecke dann schon mal in die Knie geht.
(und es muss etwas geübt werden).

Ich finde bei einer alten Maschine das Gefühl angenehm, zu wissen, wie sie funktioniert, was drinsteckt, sie selbst rundum zu ölen und im Fall eines Nähunfalls soweit zu zerlegen, wie nötig. usw.

Bei einer modernen bleibt da immer eine gewisse Unsicherheit, dass ich sie vielleicht falsch anfasse, und zerlegen will ich sie nicht, zumal das da auch nich nicht vorgesehen ist.
Sagen wir mal so: Meine alten rede ich mit Du an, mit meinen beiden Modernen bin ich per Sie.

Übrigens zur Reinigung: Da finde ich (alte) Maschinen mit vertikalem Greifer viiieel praktischer. Ich will nicht wissen, wie viel Fussel bei diesen modernen Horizontalgreifern im Gehäuse unterwegs sind. Da heißt – eigentlich würde ich es doch gerne wissen und von Zeit zu Zeit sauber machen. Da kommt man aber nicht ran.

Zierstiche:
Die einfache Zierstichsteuerung vieler alter Maschinen regelt lediglich die Stichbreite, ist also im Prinzip immer eine Variation von Zickzack. (Satintsiche)
Dabei hat jede Maschine eine eigene Anzahl von Stichen, die in einen Rapport passen. Die Singer 316g z.B. bildet Muster aus 18 Stichen oder einem Teiler davon. Die Borletti 1102 hat 24 Stiche (oder Teiler davon) für ein Muster zur Verfügung.
Das schränkt die möglichen Stiche natürlich sehr ein.

Es gibt auch Maschinen mit "Superautomatik" (z.B. Borletti 1102 oder viele mit dem Namen "duomatic, duplomatic, supermatic etc.,), bei denen auch der Transport (Vor-Rück) angesteuert werden kann, aber wiederum nur innerhalb der auf dem Kurvenblock vorgegebenen Stichanzahl.
Das erhöht die möglichen Stiche natürlich deutlich, aber die festgelegte Stichanzahl setzt trotzdem Grenzen.
Bei meiner Borletti 1102 finde ich die von den Ingenieuren ausgetüftelten Stiche zwar sehr interessant, aber sie entsprechen nicht unbedingt meinem Geschmack,
sie sind, sagen wir mal, ein wenig seltsam.

Bei einer computergesteuerten Stichbildung ist dagegen quasi alles möglich, auch Stiche mit 5er- oder 7er Rapport oder was auch immer man da programmieren will. Dazu haben die neueren Maschinen oft größere Stichbreiten von 7 oder sogar 9 Millimetern. (Die allerdings dazu führen, dass der Stoff lieber gefressen wird.)

Was den Transport betrifft, so empfinde ich die alten Maschinen als zuverlässiger oder vielleicht auch nur berechenbarer: Die Mechanik arbeitet einfach die eingestellten Werte ab, ohne Rücksicht auf irgendwas.
Wobei: Meine Janome 230 zickt da auch nicht rum, muss ich sagen.


LG Hummelbrummel

Nachtrag:
ich nähe zur Zeit sehr überwiegend auf einer modernen computergesteuerten

Geändert von Hummelbrummel (20.09.2018 um 11:27 Uhr)
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  #13  
Alt 20.09.2018, 11:46
Helga3825 Helga3825 ist offline
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Ort: Mainz-Kostheim
Beiträge: 18.238
AW: Vergleich alte und neue Maschinen

Es ist eigentlich wie bei allem auch eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Vorlieben
Der eine fährt gerne einen super modernen Sportwagen mit allem Schnick-Schnack, der andere viel lieber Oldtimer. Beides sind Autos und fahren von A nach B.
So ist es beim nähen auch. Ich brauche nur den Geradstich und die schönen Knopflöcher meiner Pfaff Tippmatic 1025 (Kostenpunkt ca. 100.-€), andere verzieren gerne ihre Arbeiten mit verschiedenen Zierstichen und experimtentieren gerne mit unterschiedlichen Materialien und sind mit modernen Maschinen mit vielen Verstellmöglichkeiten glücklicher.
Pauschal kann man das nicht beurteilen.
Ich habe auch beides eine relativ moderne Pfaff Ambition 1.0 (die eigentlich nur noch da ist, weil sie beim verkauf zu wenig Geld dafür bekommen würde) und die alte Tippmatic (auf der ich alles nähe).
Ich habe aber auch noch eine Ovi und eine Cover für Jersey, der lässt sich auf beiden Maschinen zwar verarbeiten, geht aber mit ner Ovi einfach schneller.

Grüße Helga
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  #14  
Alt 20.09.2018, 13:07
ju_wien ju_wien ist offline
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Ort: Wien
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AW: Vergleich alte und neue Maschinen

Zitat:
Zitat von MrMurphy Beitrag anzeigen
Früher war die Unterscheidung zwischen Haushalts- und Industrienähmaschinen viel krasser.
War es nicht eher umgekehrt? In der "Eisenzeit" waren die Maschinenköpfe für Haushalts- und Industriemaschinen identisch. Nur der Antrieb war unterschiedlich: Fußpedale für den privaten oder kleingewerblichen Gebrauch, Transmissionsriemen und später dann Elektromotoren für den Industriebetrieb.

Erst nach dem 2. Weltkrieg setzte die Auseinanderentwicklung ein. Da bekamen die Haushaltsmaschinen immer mehr Zierstiche und sonstigen Schnickschnack, der für Industriemaschinen weder nötig und erstrebenswert war. Die Industriemaschienen wurden dafür mit stärkeren Motoren ausgerüstet und wurden auch sonst auf Dauerbetrieb und Schnelligkeit optimiert. Diese Auseinanderentwicklung hat sich mit den Computernähmaschinen noch einmal verstärkt.

Zitat:
Mit gewarteten Industrienähmaschinen kann auch heute noch sehr gut genäht werden.

An der grundsätzlichen Technik hat sich auch nichts geändert. Perfekte Nähte konnten auch früher genäht werden.
Da stimme ich dier 100% zu. Aber auch mit gewarteten Haushaltsnähmaschinen
kann man Jahrzehnte lang nähen.
Zitat:
Vor Zeiten des Internets waren viele Stoffe und andere Nähutensilien (zum Beispiel nahtverdeckte Reißverschlüsse) für Privatpersonen überhaupt nicht zu bekommen.

Deshalb waren alte Haushaltsnähmaschinen auch nur auf den Stofftransport der damals privat erhältlichen Stoffe ausgelegt. Also keine Kunststoffe, beschichtete Stoffe oder die heute aus den Boden schießenden Spezialstoffe.
Jein. Kunstfasern und beschichtete Stoffe waren in den 1960er Jahren schon sehr en vogue (mehr als heute!). Crimplene, Lastex, Diolen, Trevira, Anorakstoffe, Knautschlack, Skai, Alcantara, ... Einfach mal in alte Modehefte oder Illustrierte schauen oder Familien- und Schulfotos raussuchen. Und man konnte die mit den damaligen (Zickzack- und Zierstichautomatik-) Maschinen auch nähen.

Was es damals noch nicht so gab, waren die dünnen Jerseys mit Elastan und andere hochelastische Stoffe. Aber Badeanzuglycra habe ich selbst in den späten 1970er Jahren verarbeitet, damals auf der Bernina Record 830 und später dann mit der Pfaff 1209, die ich noch immer habe.

Zitat:
Bei alten Industrienähmaschinen musste der Stofftransport allein schon durch die höhere Nähgeschwindigkeit deutlich besser sein, die haben deshalb auch mit aktuellen Stoffen weniger Probleme.
Wenn wir hier von "Industriemaschinen" reden, sind meistens Schnellnäher gemeint, also Steppstichmaschinen. Die sind für Webware hervorragend geeignet, aber sie können weder Zickzack noch elastische Nähte.

Gebrauchte Industriemaschinen können je nach Verwendung noch jahrelang brav ihren Dienst tun oder schrottreif sein. Eine Maschine, auf der 5-6 Jahre lang im Dreischichtbetrieb dauergenäht wurde, ist nur mehr Altmetall. Eine Maschine aus einem Maßsalon oder aus der Änderungsschneiderei kann auch nach Jahren noch fast wie neu sein.

Zitat:
Meiner Erfahrung nach (wenn man wirklich auf Ergebnis näht, nicht einfach zwei, drei Nähte) bestehen die größten Unterschiede "im Hintergrund" zwischen vergleichbaren alten und aktuellen Nähmaschinen beim Stofftransport früher nicht bekannter oder erhältlicher Stoffe. Das praktische Nähen ist für mich das Entscheidende.

Wobei ich technisch eher minimalistisch nähe, heißt über 95 % aller Stiche sind Grad- und Zickzackstiche. Die einzige Neuerung, die ich nicht mehr missen möchte sind Knopf- und speziell Knopflochautomatiken. Die sparen extrem Zeit und sind deutlich schöner als die Knopflöcher bei alten Nähmaschinen, bei denen nacheinander für ein Knopfloch 4 Sticharten erforderlich waren und die Nahtlänge optisch selbst überwacht werden musste.

Gruss

MrMurphy
Grad- und Zickzackstiche konnten die Nähmaschinen der 1960er Jahre schon wie heute (zum Teil sogar "besser", da analog und somit stufenlos verstellbar).

Bei den Knopflöchern gab es durch die Computernähmaschinen tatsächlich eine große Weiterentwicklung. Wobei: wenn wenig Platz ist oder die dicke Nahtkante stört (Kragenleiste beim Hemdkragen oder Knopflöcher in einem Schulter- oder Ärmelriegel!), haben auch die genialsten Nähcomputer ihre Probleme.

Computernähmaschinen können außerdem Annehmlichkeiten bieten, die mechanische nicht oder nur selten haben: Wahlweise Hoch- oder Tiefstellung der Nadel am Nahtende, automatisches Vernähen, Speichertasten für häufig gebrauchte Einstellungen, automatischer Fadenabschneider usw.

Dafür muss man sich bei Computernähmaschinen mit der Menüführung auseinandersetzen und kann nicht "einfach losnähen".

Das größte Problem bei den Maschinen aus den 1960er bis 80er Jahren ist nicht die Technologie, sondern das Alter. Wie Nowak schon erwähnte, wurden ab den späten 60er Jahren Kunststoffzahnräder verwendet. Einige Modelle waren deshalb sehr anfällig und tauchen heute am Gebrauchtmarkt entsprechend selten auf. Aber bei den übrigen weiß man in der Regel auch nicht, wieviel sie verwendet und wie sie behandelt worden ist. Man kann sich also nur auf den äußeren Eindruck und das Probenähen verlassen.


Eine andere Möglichkeit wäre, eine neue Maschine mit der seit damals bewährten Technologie zu kaufen, wenn man das gerne möchte (Pfaff Select Reihe, Pfaff-Nachbauten von Gritzner, Bernina 1008, möglicherweise auch einzelne Modelle von Elna).
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  #15  
Alt 20.09.2018, 14:57
Bineffm Bineffm ist offline
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AW: Vergleich alte und neue Maschinen

Zitat:
Zitat von Arabesk Beitrag anzeigen
Knopflochfunktion will ich auch. Auf den Zickzackstich an meiner Maschine kann ich aber eigentlich verzichten, ich habe den noch nie benutzt. Ich habe auch noch eine Overlock zum Versäubern.
Wie willst Du denn ohne die Möglichkeit, einen Zickzackstich zu nähen, ein Knopfloch nähen? Die Raupen sind ja letztlich nix anderes als Zickzackstiche einer bestimmten Länge und Breite - und bei einer Automatik übernimmt halt die Maschine die Überwachung von Länge und Breite des Zickzacks und der Raupe - und bei manuell - darfst Du das alles selber machen.

Aber ohne Zickzack hast Du auch kein Knopfloch....

Sabine
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