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Zeitschriftenschau - BurdaStyle 07/2015

aus der Redaktion


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  #1  
Alt 13.06.2015, 21:25
Benutzerbild von Quälgeist
Quälgeist Quälgeist ist gerade online
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Zeitschriftenschau - BurdaStyle 07/2015

Wir nähern uns der heißen Sommerphase und das Titelbild der BurdaStyle 07/2015 macht Lust auf Sommer, laue Abende und gute Laune.



BurdaStyle 06/2015

klick auf das Bild für die Großansicht, (C) Ina Lusky



Bei den Kreativtrends bin ich dieses Mal wieder fündig geworden und würde mir gerne einen der Taillen-betonenden, breiten Stoffgürtel nacharbeiten.
Jetzt brauche ich nur noch den passenden Rest dazu.
Bei Vichy-Karos werde ich durchaus schwach, aber dem aktuellen Trend anhand von Espandrilles-Sohlen hübsche Schuhe und Sandalen zu erstellen, werde ich nicht folgen. Davon abgesehen, habe ich in unserer Galerie die Tage ein hübsches Paar selbstgemacht Espandrilles gesehen.
Ob Godets unbedingt ein Kreativtrend sind wie Burda uns erzählen möchte?
Ich meine nicht, aber wie immer im Leben gibt es mehr wie eine Meinung.


"Himmelblau" ist dieser Tage nicht nur der Blick nach draussen, sondern auch ein luftiges, sommerliches Gefühl mit frischem skandinavischem Stil, nach Burda. Ob sie da die schwedische Hochzeit beeinflußt hat?
Ich habe den Eindruck, daß die Blazer wieder länger werden. Der 2-reihige Blazer, Mod. 125, geht über den Po und ist eigentlich ein Klassiker. Sucht nicht jemand die letzten Tage so etwas in der Richtung?
Dazu passend gibt es eine schmale Hose mit Bundfalten, Mod. 117 b. Beides in Seersucker. Beides gestreift.
Für Frauen, die deutlich länger wie 1,60m sind, ist das eine tolle Kombination: sowohl für den Job wie auch in der Freizeit.

Die hellblaue Batistbluse, Mod, 122a, hat es mir ja angetan. Ich mag diesen knabenhaften Stil ohne Kragen mit dem Blendenverschluß. Irgendwie erinnert mich das an Bullerbü. Nur auf die Nahttaschen würde ich verzichten.

Schößchen sind ja in jedweder Form gerade sehr angesagt, so auch bei dem Mod. 114 b, einem leichten Top mit Gummizug in der Taille. Dazu gibt es aus dem gleichen Stoff, Plumetis - blau mit weißen Punkten, einen Bindegürtel, der die Taille noch weiter betonen soll.
Das Oberteil wird mit einem weitem Rock mit Hüftpasse, Mod. 119, komplettiert und kann als Deux-Pièces getragen werden.

Das Kleidchen mit Volantärmeln, Mod. 102, hat eine schöne Schnittführung mit den langgezogenen Abnähern und den eingesetzten Seitenteilen. Nur gefallen mir die Volantärmel in Kontrastfarbe nicht.
Der runde Halsausschnitt mit mit U-förmigen Bogen hindes gefällt mir sehr.

Die kurze, pludrige Hose, auch Bloomers genannt, Mod. 116, sieht witzig aus und ist sicher eine toller Begleiterin im Urlaub oder in der Freizeit.

Es folgt eine Folk-Bluse. Mod. 109, ebenfalls hellblau-weiß gestreift, wie vieles in der Modestrecke. Die Bluse hat einen breiten Taillenbund, einen tifen Ausschnitt mit kleinen Knöpfen und Volants unterhalb des Taillenbundes. Die Ärmel sind pludrig und werden mit einem Gummizug in Form gehalten.
Ich muß sagen, der obere Teil der Bluse mit der Kragen- und Ausschnittlösung gefällt mir, aber unterhalb des Taille? Ich weiß noch nicht so recht.

Jetzt kommt ein Novum: mir gefällt das erstemal ein Overall, Mod. 123 b. Der sommerlich, hellblaue Overall mit breiteren Trägern und einem eckigen Ausschnitt sowie tiefer gelegter Taille mit Tunnelzug sieht für mich nach Strandleben aus. Mir gefällt die Schnittführung. Hier ist der Overall mit 3/4-Beinen.



Antonio Marras darf in diesem Heft den Designerschnitt vorstellen. Ein Kleid mit Statement, Mod. 140, wie Burda behauptet. Ich finde Schnitt und Stoff, Seide in rot-blau im Rockteil gestreift und im Oberteil künstlerisch gekleckst, toll. In Gr. 34-42. Also bin ich damit nicht die Zielgruppe. Schade eigentlich. Aber an einem kleinen Moppeln wie mir, kann ich es mir, wenn ich ehrlich bin, auch nicht vorstellen.



"Form und Farbe" verspricht die nächste Modestrecke und ist an verschiedene Maler angelehnt.
Der Einstieg in diese Strecke gefällt mir schon mal:
Eine Weste im Bikerstil, Mod. 112. Ich denke, diese Weste in schwarz kann man zu vielen Kleidungsstücken kombinieren. Wie hier gezeigt als Oberteil ohne Shirt darunter zu Hosen, Shorts oder Röcken. Tagsüber oder mit entsprechendem Schmuck auch abends. Die Weste hat viele Talente.

Richtig gut gefällt mir das Top, Mod. 113, aus smaragd-grünem Seidenduchesse mit seinem U-Boot-förmingen Ausschnitt. Dieser Schnitt geht in vielen Stoffen, Farben und Mustern.
Dazu die Bundfaltenhose, Mod. 117 a, aus gemustertem Seidensatin.
Wieso fällt mir bei dieser Kombination das Forenmitglied "samba" ein?

Das Top mit Rückendekolleté, Mod. 120 a, sieht sehr schick aus und hat mir auf den ersten Blick gefallen. Bei näherem Hinsehen werde ich allerdings zur Ketzerin: entweder Frau hat einen kleinen Busen, zu dem es keinen BH bedarf oder es steckt soviel Silikon, daß der Busen von alleine steht. Wahlweise ist man jung genug, daß noch nichts hängen kann.
Mit dem Rückenausschnitt kann man keinen BH tragen und ich finde es immer wieder unpassend, wenn ich auf der Straße BH-Träger unter Sphagetti-Tops sehe oder im Rücken das BH-Band. Es tut mir leid, das hat für mich einfach keinen Stil und sieht schäbig aus. Meine ganz persönliche Meinung.

Das blaue Ensemble aus Bluse und Rock kommt jetzt in bunt mit Blümchen, Mod. 114a und 118. Ausser dem Stoff hat sich nichts geändert, der Tragestil ist geblieben.

Die Batistbluse im knabenhaften Fischerstil wird jetz zu einem Kaftankleid, Mod. 122 b, verlängert. Weder Stoff noch die Verlängerung gefallen mir.

Das Oberteil mit dem gewagten Rückenausschnitt wird zu einem Kleid mit Überrock, Mod. 121. In schwarz sieht es toll aus und hat das Zeug zum kleinen Schwarzen. Hier wurde mit Hilfe eines Einsatzes der freizügige Rückenausschnitt entschärft. Das könnte man auch für das Oberteil übernehmen.



Und schon sind wir im "Summer of Love".... heiße Liebesnächte, schwitzende Leiber, die sich aneinander reiben, Laute der .... ÄHMMMMMM. Das war wohl etwas anderes und von Burda nicht gemeint.
Nein, Burda meint damit die Zeit der 70er Jahre mit luftigen Kleidern, bunten Stoffen, weichen-weiten Silhouetten.
Das Maxi-Neckholderkleid, Mod. 105a und Titelbild des Hefts, macht da einen vielversprechenden Anfang. Bunt, fröhlich und eine interessante Linienführung im Rockteil.

Das Babydoll-Kleidchen, Mod. 108, aus Chiffon ist sicher wunderbar leicht und luftig. Vermutlich auch ein gutes Kofferkleid für den Urlaub.

Das Blusentop, Mod. 104, ist ein Teil des Neckholderkleides nur eben ohne den Rockteil. An das Oberteil hat man als Designelement noch fluffige Ärmelchen gemacht. Niedlich.

Raffiniert finde ich das Wickelkleid, Mod. 101 a, das auf den ersten Blick wie ein großes Tuch aussieht, das auf einer Schulter geknotet ist. Bei näherem Hinsehen sieht man jedoch, daß es ein formgebender Schnitt ist. Nach einem Blick auf die Zutatenliste werden noch weitere, kleine Geheimnisse verständlich.

Ja, die Burdamacher waren sehr in Urlaubslaune, ich finde das sieht man den Kleid, Mod. 103, an. In kurzer Form haben wir es schon weiter vorne im Heft gesehen. Hier haben sie jetzt ein bodenlanges Kleid daraus gemacht und um dem Motto gerecht zu werden, wurde Georgette dafür verwendet. Der blaugrundige Stoff sieht toll aus und erinnert mich ein wenig an einen Stoff, den ich an AndreaS abgegeben habe.
Die ausgestellten, lanen Ärmel wären jedoch nichts für mich, da ich damit sicher an allen möglichen und unmöglichen Stellen hängen bleiben würde.

Einfach und schnell zu nähen dürfte das orange-farbene, bodenlange Maxikleidchen, Mod. 106, sein. Es muß nicht unbedingt Chiffon sein.
Aus Baumwolle bekommt man auch tolle, sehr leichte Stoffe... ich habe da etwas in meinem Stoffschrank liegen.

Zu einem Gypsykleid, Mod. 111, verlängert kommt die Folk-Bluse daher. Ja, gefällt mir besser wie die Bluse.



"Streetstyle" läßt uns an der Verwandlung der Frau von nebenan teilhaben.
Dazu gehört neben einem neuen Kleidungsstück auch eine veränderte Haarfarbe, die selber gemacht ist.
Das Neckholderkleid, Mod. 105 b, ist hier einfarbig in einem curryton. Ich kann es mir auf einer Sommerparty lebhaft vorstellen.

Hübsch und alltagstauglich finde ich das Kleid mit den kurzen Ärmelchen und dem U-Boot-Ausschnitt, Mod. 115. Aber leider auch hier wieder der Bindegürtel aus Stoff. Das geht bestimmt auch anders.

Hier ist auch das rückefreie Top wieder im Einsatz, Mod. 120 b, das aus Wildseitenimitat gearbeitet wurde und ich bei dem Anblick des Bildes dachte, daß es aus dünnem Leder gearbeitet ist. Auch diese Materialwahl wäre was für den Schnitt.
Der Rock dazu, Mod. 126, mit dem nach vorne verlaufenden eingesetzten Zipfel.... hmm... der kommt mir sehr bekannt vor und ich meine Burda hätte sowas in einer der letzten Jahre schon mal im Heft gehabt. Oder war der Rock Teil eines Kleides?
Die Trägerin des Rockes wird in für Salsa-Abende nutzen.

Der Spenzer, Mod. 124, ist die "abgeschnittene" Form des langen Blazers. Dazu wurde der sommerliche Overall in bunt kombiniert, Mod. 123 a.

Das Gypsykleid, jetzt als Kleid mit Kummerbund, Mod. 110, bekommt als Figurtipp mit, daß der Schnitt kräftige Schultern und Hüften verdeckt und dafür Taille und Dekolleté betont. Hier suchte doch die Tage jemand ein Kleid, daß breite Hüften kaschiert.


Mit "Night & Day" möchte uns Burda in die Welt der Plus-Größen mitnehmen, die am Tag tragbar ist und am Abend verführerisch.
Mit dem Sommerkleid, Mod. 133, gelingt das meiner Meinung nach nicht.
Das Oberteil sieht ein wenig unförmig aus. Vermutlich weil die Ärmel in die Seitenteile integriert sind und nicht der Schnitt nicht auf Figur gearbeitet ist.

Der Kassack, Mod. 128, ist etwas für den schnellen Erfolg. Burda hat ihn aus Spitze gearbeitet und eigentlich sind es nur 2 fast gerade Teile im Schulterbereich zusammengenäht und mit 4 Bindebändern versehen, um den "Überwurf" auf Figur zu bringen. Keine Aussenversäuberung, da man Spitze ja offenkantig verarbeiten kann.
Wer gerade einen schnellen Erfolg benötigt, hat ratz-fatz ein einfaches Oberteil. Ich würde die Ränder jedoch mit Satinschrägband einfassen.

Das Maxikleid, Mod. 134, mit den kleinen Raglanärmelchen gefällt mir auf den ersten Blick. Was mich dann wieder davon abbringt es auf meine todo-Liste zu nehmen ist der verflixte Gummi in der Taille. Wir sind wieder in der Gummizugära von Burda angekommen. SEUFZ

Richtig klasse finde ich das Longshirt, Mod. 127. Der Schnitt beinhaltet Vorder- und Rückenteil aneinander konstruiert in einem. Also über die Schulterhinweg und wird dann im Bruch auf den Stoff gelegt. So hat man nur 2 Mittelnähte und 2 Seitennähte. Das verspricht ein einfaches und schnelles Shirt zu werden.
Ich fürchte nur, daß es in der Länge für mich eher ein Minikleidchen ist. Wie bekomme ich den Schnitt jetzt vernünftig gekürzt. Darüber werde ich mal nachdenken.
Dazu hat Burda eine Schlaghose, Mod. 130 b, mit leichtem Schlag kombiniert.
Vorne mit festem Bund und hinten der Gummizug.

Ein weiteres Kleid, Mod. 129 a, dieses Mal ein Etuiklei mit Volants sieht so aus, als wäre es für viele Gelegenheiten gemacht und irgendwie erinnert es mich an das Mod. 103 a aus dem Mai-Heft 2015. Nur die Volants sind nicht so ausladend.

Das Kleid vom Anfang kommt jetzt als Tunika, Mod. 131, und der Schnitt gefällt mir immer noch nicht.

Und gleich noch mal der selbe Schnitt, wieder als Tunika, Mod. 132, dieses mal mit den Schlaghosen, Mod. 130 a. Das Mittelteil der Tunika wurde hier jedoch in Fältchen gelegt. Entweder liegt es am Model oder am Schnitt, auf mich wirkt das ganze Bild unproportioniert und massig.

Mod. 129 b ist die Verlängerung und Abendversion des Volantkleides. Hier ohne Volants aber mit einem tollen Glitzerstoff.




Wie immer steht in dem Heft noch viel mehr, Schmink- und Schuhtipps, Kinderschnitte, Sommerfesttips usw. aber ich möchte Euch ja nur einen kleinen Einblick geben und Euch neugierig machen, aber das seit Ihr auch so, wenn Ihr auf die Jagd nach den ersten Bildern des nächsten Hefts geht.

Erstaunlicherweise haben mir auf den 2. Blick doch mehr Schnitte gefallen wie beim ersten, kurzen Durchblättern.
Erschreckt hat mich, daß bei Burda Plus-Größen durchgängig bei Gr. 44 anfangen.


Während ich Euch meine Eindrücke niedergeschrieben habe, habe ich auf dem Balkon in der Sonne gesessen und mich damit in Urlaubsstimmung gebracht. Das war es wohl, was ich für das Heft brauchte um es Euch entspannt vorstellen zu können.



Bis zum nächsten Monat mit mehr oder weniger bissigen Anmerkungen meinerseits und neuen, interessanten Schnitten.
__________________
Greets, Ina

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Geändert von Quälgeist (13.06.2015 um 22:12 Uhr)
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  #2  
Alt 14.06.2015, 17:22
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AW: Zeitschriftenschau - BurdaStyle 07/2015

Also, das mit dem Beginn des Plusbereichs mit Größe 44 ist schon ein Weilchen so, was besonders ärgerlich ist, wenn man eine normale 44 ist (ja, die Plusschnitte sind anders in der Passform). Aber irgendwie müssen ja die Damen von Burda STYLE ja klarmachen, was dir jede bessere Boutique überdeutlich signalisiert: bis 42 (besser noch 40) ist noch so einigermaßen akzeptabel, darüber biste "Spezialgröße".
Ich frag mich immer: gehen die blind durch die Straßen, Schwimmbäder und andere Stätten des öffentlichen Lebens oder brauchen die das für ihr Ego? Nur die Mode-Industrie kann es doch nicht sein, oder?
LG
ma-san
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  #3  
Alt 14.06.2015, 22:36
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AW: Zeitschriftenschau - BurdaStyle 07/2015

Zitat:
Zitat von ma-san Beitrag anzeigen
Also, das mit dem Beginn des Plusbereichs mit Größe 44 ist schon ein Weilchen so, was besonders ärgerlich ist, wenn man eine normale 44 ist (ja, die Plusschnitte sind anders in der Passform). Aber irgendwie müssen ja die Damen von Burda STYLE ja klarmachen, was dir jede bessere Boutique überdeutlich signalisiert: bis 42 (besser noch 40) ist noch so einigermaßen akzeptabel, darüber biste "Spezialgröße".
Ich frag mich immer: gehen die blind durch die Straßen, Schwimmbäder und andere Stätten des öffentlichen Lebens oder brauchen die das für ihr Ego? Nur die Mode-Industrie kann es doch nicht sein, oder?
LG
ma-san
ma-san, daß das schon eine ganze Weile so ist habe ich wohl bisher übersehen. Oder ignoriert?
Ich bin selten in besseren Boutiquen unterwegs, da mir die versnobten Tussen auf den Sender gehen.
Dann lasse ich lieber schneidern
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Greets, Ina

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  #4  
Alt 15.06.2015, 13:06
Kasha Kasha ist offline
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AW: Zeitschriftenschau - BurdaStyle 07/2015

Zitat:
Zitat von Quälgeist Beitrag anzeigen
ma-san, daß das schon eine ganze Weile so ist habe ich wohl bisher übersehen. Oder ignoriert?
Ich bin selten in besseren Boutiquen unterwegs, da mir die versnobten Tussen auf den Sender gehen.
Dann lasse ich lieber schneidern
das sehe ich auch so
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Kasha

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  #5  
Alt 16.06.2015, 15:14
Benutzerbild von samba
samba samba ist offline
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Beiträge: 15.923
AW: Zeitschriftenschau - BurdaStyle 07/2015

Danke für deine interessante Vorstellung, Ina.
Jetzt weiß ich, warum ich kürzlich so Schluckauf hatte, obwohl ... Bundfaltenhosen muss ich nicht haben.

Ich finde das Heft sehr gelungen, die Qualität der Fotostrecken ist für mich beeindruckend, trifft total meinen Geschmack.
Sonja Delaunay zu thematisieren und das in der Fotostrecke umzusetzen ... BurdaStyle.

Momentan kann ich in der BurdaStyle mehr Stil entdecken als in Instyle oder Elle, wo der Schwerpunkt auf "Oligarchenstil" und "neusuperreichegalwie" zu liegen scheint.

Bitte BurdaStyleteam, kopiert einfach alles, was Amal Clooney trägt und bastelt uns Schnitte draus!
Dann spart ihr euch langes Herumsuchen und viele HS sind glücklich.

Liebe Grüße
Samba
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Stichworte
burda , burdastyle , juli , seventies , sommer

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