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Boardküche
völlig off topic, die Plaudereien am Küchentisch eben...


Erfahrungen mit Pelletöfen?

Boardküche


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  #11  
Alt 29.08.2012, 18:18
Benutzerbild von Allgäu-Basteloma
Allgäu-Basteloma Allgäu-Basteloma ist offline
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AW: Erfahrungen mit Pelletöfen?

Pellets benötigen schon zur Herstellung einiges an Energie!

Ich kenne ein Haus, mit Pelletheizung (im Keller), jedoch automatischer Beschickung des Ofens.

Wir heizen seit 16 Jahren mit Hackschnitzel, wo der Ofen auch über eine Steuerungsanlage "gefüttert" wird. Scheitholz aus dem Wald kommt in einen Zerspaner, Äste (meist Fichte) durch einen Traktorhächsler. Diese sind das ergiebigste Heizmaterial, "hitzen" ungemein!
Die Holzer wollen nur die Stämme (zum Verkauf), aber den Wald "aufräumen", das ist zuviel.

Seit es sich herumgesprochen hat, daß mein Mann diese "Aufräumarbeiten" gerne macht, haben wir Heizmaterial genug. Es ist viel Arbeit und ich selbst helfe da auch oft mit (heimholen und in den Hächsler schieben).
Der Krach ist enorm, aber es gibt ja die Ohrschützer - und nach getaner Arbeit sieht man aus wie eine S**! (Aber kein Problem, Dusche und Waschmaschine vorhanden!)

Das wäre zwar ein anderes Thema: Mit -unliebsamen- Ästen werden oft "Mottfeuer" gemacht, um sie loszuhaben.
Meiner Ansicht nach gehören die absolut verboten!!!
Für den Holzofen muß 2 - 3 Jahre getrocknet werden, wegen der Abgase. Aber im Wald wird bestes Brennmaterial in "grünem" Zustand massenweise -aus purer Bequemlichkeit/Faulheit- wirklich sinnlos verbrannt!!!
Wie mir erzählt wurde, nach dem Krieg sind die Menschen mit Ziehwägen in den Wald und haben aus Not Holz gesammelt. Sie durften nur keine Säge oder Beil bei sich haben, sonst wäre es "gestohlen" gewesen!

Grüße Annemarie
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  #12  
Alt 30.08.2012, 06:56
Benutzerbild von janchen
janchen janchen ist offline
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AW: Erfahrungen mit Pelletöfen?

Abfall darf man nicht verbrennen. Ist zumindest bei uns so.

Wir haben einen Pelletsofen der im Esszimmer steht. Durch sein Gebläse, welches die Wärme schön verteilt, heizt er das ganze Haus.
Die Intensität des Gebläses hängt davon ab, wie stark er heizt. Wir haben ein Fachwerkhaus und da muß er im Winter schon ordentlich heizen. Da ist das Gebläse an und man hört es auch. Beim Fernsehen würde mich das Gebläse stören. Auf niedrigster Stufe, wenn er die angegebene Temperatur erreicht hat, stört es nicht.
Man kann den Ofen einstellen, wann er angeht, wann er ausgeht und welche Raumtemperatur man haben will. Aber man braucht auch eine Steckdose in der Nähe des Ofens.
Wir hatten vorher einen normalen Ofen und den Pelletsofen finde ich ganz praktisch. Im Wohnzimmer wäre er mir aber zu laut.

Wo wir ihn gekauft haben, gab es eine Förderung für den Ofen. Damals waren es noch 1000 Euro. Somit hat der Ofen uns nur 800 Euro gekostet. Danach waren es nur noch 500 Euro Förderung.
__________________
Liebe Grüße

Diana
_____________________________________
Man muß nicht immer alles verstehen.


Country Cottage
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  #13  
Alt 30.08.2012, 07:40
Benutzerbild von lotos.bluete
lotos.bluete lotos.bluete ist offline
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AW: Erfahrungen mit Pelletöfen?

Zitat:
Zitat von jadzia* Beitrag anzeigen
Einen Holzofen kann man immer beheizen, und auch ggf. Abfall entsorgen. Allerdings muss man Feuer machen können und es macht mehr Dreck und Arbeit.
Ich weiß nicht, was du unter "Abfall" verstehst - aber einen Kaminofen sollte man besser nicht mit lackiertem Holz oder ähnlich behandelt befeuern. Erstens stinkt es bestialisch, zweitens ist es verboten wegen der giftigen Abgase und drittens ist kein Ofen dafür ausgelegt. Wenn der Ofen lange halten soll, dann beschickt man ihn nur mit geeignetem Kaminholz (welches man entweder selbst macht oder kauft) - oder mit Bricketts, sollte er diese verbrennen dürfen (unser Kaminofen DARF definitiv nur mit Holz befeuert werden). Entrindete Buche oder Eiche haben den besten Brennwert, da es sehr dichtes, langsam wachsendes Holz ist - alle anderen Sorten eignen sich natürlich auch, brennen aber schneller ab und man muss öfter nachlegen und verbraucht damit natürlich mehr.

Feuer zu machen ist schnell gelernt. Aber du hast natürlich recht: Es ist mehr Dreck und Arbeit. Du brauchst Holz zum Nachlegen in der Nähe und du musst ab und zu nachlegen und die Luftzufuhr regeln. Aber das hat man schnell raus und ich finde, das gehört neben dem "ins Feuer gucken" dazu.
__________________
Liebe Grüße,
Lotosblüte


-----------------------------------

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Größe kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten.
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  #14  
Alt 30.08.2012, 07:47
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smart-girl smart-girl ist offline
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Registriert seit: 05.05.2007
Ort: NRW / zwischen Köln und Düsseldorf
Beiträge: 15.326
AW: Erfahrungen mit Pelletöfen?

Zitat:
Zitat von Allgäu-Basteloma Beitrag anzeigen
Pellets benötigen schon zur Herstellung einiges an Energie!

Ich kenne ein Haus, mit Pelletheizung (im Keller), jedoch automatischer Beschickung des Ofens.

Wir heizen seit 16 Jahren mit Hackschnitzel, wo der Ofen auch über eine Steuerungsanlage "gefüttert" wird. Scheitholz aus dem Wald kommt in einen Zerspaner, Äste (meist Fichte) durch einen Traktorhächsler. Diese sind das ergiebigste Heizmaterial, "hitzen" ungemein!
Die Holzer wollen nur die Stämme (zum Verkauf), aber den Wald "aufräumen", das ist zuviel.

Seit es sich herumgesprochen hat, daß mein Mann diese "Aufräumarbeiten" gerne macht, haben wir Heizmaterial genug. Es ist viel Arbeit und ich selbst helfe da auch oft mit (heimholen und in den Hächsler schieben).
So, rentiert sich ein Ofen wirklich, aber ich glaube die Arbeit sollte man nicht unterschätzen

Der Krach ist enorm, aber es gibt ja die Ohrschützer - und nach getaner Arbeit sieht man aus wie eine S**! (Aber kein Problem, Dusche und Waschmaschine vorhanden!)

Wie mir erzählt wurde, nach dem Krieg sind die Menschen mit Ziehwägen in den Wald und haben aus Not Holz gesammelt. Sie durften nur keine Säge oder Beil bei sich haben, sonst wäre es "gestohlen" gewesen!
Interessant, ob das heute auch noch so ist

Grüße Annemarie
Zitat:
Zitat von jadzia* Beitrag anzeigen
Bei Pelletsöfen kann man nur mit Strom heizen (Zündung, Beschickung) und braucht Pellets einer bestimmten Sorte. Papier und Abfall Darf man nicht reinschmeißen!

Ich würde es sinnvoll erachten, ein Ding zu haben, was man autark beheizen kann, ohne vom Versorgungsnetz abhängig zu sein. Kann ja doch mal passieren, dass der Strom länger ausfällt und dann hat man es doch noch warm.
Genau diese Überlegung hatte ich auch, aber mein Mann meinte im Notfall bekommt er den Pelletofen auch mit einem Stromaggregat an

Zitat:
Zitat von janchen Beitrag anzeigen
Abfall darf man nicht verbrennen. Ist zumindest bei uns so.

Wir haben einen Pelletsofen der im Esszimmer steht. Durch sein Gebläse, welches die Wärme schön verteilt, heizt er das ganze Haus.
Die Intensität des Gebläses hängt davon ab, wie stark er heizt. Wir haben ein Fachwerkhaus und da muß er im Winter schon ordentlich heizen. Da ist das Gebläse an und man hört es auch. Beim Fernsehen würde mich das Gebläse stören. Auf niedrigster Stufe, wenn er die angegebene Temperatur erreicht hat, stört es nicht.
Man kann den Ofen einstellen, wann er angeht, wann er ausgeht und welche Raumtemperatur man haben will. Aber man braucht auch eine Steckdose in der Nähe des Ofens.
Wir hatten vorher einen normalen Ofen und den Pelletsofen finde ich ganz praktisch. Im Wohnzimmer wäre er mir aber zu laut.

Wo wir ihn gekauft haben, gab es eine Förderung für den Ofen. Damals waren es noch 1000 Euro. Somit hat der Ofen uns nur 800 Euro gekostet. Danach waren es nur noch 500 Euro Förderung.
Mittlerweile bekommt man leider keinerlei Förderung mehr, da sind wir wohl zu spät dran, auch ist es gar nicht so einfach einen Ofen bewilligt zu bekommen, erst mal müssen im Haus alle Vorschriften erfüllt sein und für außen gibt es einen Mindestabstand von Fester zu Fenster, den haben wir, aber ich denke, in der Stadt ist der auch nicht immer ein zuhalten!
Janchen, wie alt ist denn Euer Pellettofen? Mittlerweile sollen sie ja doch noch leiser geworden sein!
Ersteinmal Danke für all Eure Antworten
__________________
Kreative Grüße,
Sabine



mein Blog: Porträtquiltkurs bei Stoffpaula
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  #15  
Alt 31.08.2012, 18:57
felibenny felibenny ist offline
Schon etwas länger da
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Registriert seit: 25.02.2007
Beiträge: 40
AW: Erfahrungen mit Pelletöfen?

Hallo Smart-girl,

Wir haben in unserem alten Haus einen Pellet-Ofen ins Wohnzimmer einbauen lassen und finden ihn spitze! Morgens um 6, wenn ich im Winter über die Treppe runter kam, flackerte schon schön das Feuer und alles war warm. Der Ofen stand nur 2 m vom Fernseher entfernt, das Geräusch hat uns aber nie gestört.

Natürlich ist das Feuer nicht ganz so schön, wie bei einem Holzofen, aber wir haben uns auch hier oft davorgesetzt. Es war halt sehr praktisch, nur alle 2 Tage Pellets nachfüllen und ab und zu (vielleicht alle 1 - 2 Wochen) mal Asche entfernen. In einem ganzen Winter hatten wir gerade mal einen Eimer voll Asche! Den ganzen Schmutz vom Holzofen hätte ich nicht gewollt. Außerdem (finde ich zumindest) ist bei normalen Schwedenöfen zwar ganz schnell eine große Hitze da, aber man kanns halt nicht so dosieren, wie beim Pelletofen.

Wir wohnen nun in unserem neu gebauten Haus und der Kaminanschluß ist schon vorbereitet. Wir warten nur noch aufs nötige Kleingeld..

LG felibenny
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Stichworte
pelletofen , pelletöfen

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