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Freud und Leid

Man braucht einen Rat, Hilfe, Schulter zum Anlehnen, Ecke zum Frustablassen und üüüberhaupt - teilt man hier Freud und Leid in der Gemeinschaft, in der man sich wohl fühlt. Denkt aber immer daran - lesbar ist auch dieses Forum für den Rest der Welt.


Berichte aus Japan und eine Bitte um eine Spende

Freud und Leid


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  #1  
Alt 17.03.2011, 11:25
Benutzerbild von peterle
peterle peterle ist offline   Administrator
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Beiträge: 18.670
Idee Berichte aus Japan und eine Bitte um eine Spende

Mich erreichte eine Mail mit Texten von Pfarrerin Elisabeth Hübler-Umemoto aus einer evangelischen Gemeinde in Tokio. Sie lebt dort und ist mit einem Japaner verheiratet.
Ich gebe das ungefiltert weiter. Lediglich zwei Bilder fehlen aktuell, da die Urheberrechte nicht geklärt werden konnten. Sollte ich das abgeklärt haben, werde ich sie noch einsetzen.

Ich sage ausdrücklich dazu, daß ich normalerweise kein Freund und Unterstützer von Spendenaufrufen bin, schon gar nicht, wenn ich die aufrufenden Menschen nicht persönlich kenne. Die dortige Katastrophe hat aber auch für mich derart überwältigende Ausmaße, daß ich Euch diese Bitte um eine Spende doch ans Herz legen möchte.

Zitat:
13.03.2011 2. Brief aus der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama
Liebe Freundinnen und Freunde!

Ab Morgen wird stundenweise der Strom abgeschaltet, deshalb melde ich mich jetzt noch einmal.
Inzwischen sind die meisten deutschen Familien weggefahren. Die Firmen möchten ihre Mitarbeiter auch möglichst in Sicherheit wissen.
Wir hören weiterhin die aktuellen Nachrichten von den Kernkraftwerken, warten und hoffen, dass wir nicht evakuiert werden müssen.

Die Menschen sind weiterhin gelassen. Man kann im Grunde nur hoffen und beten, dass die Experten ihre Arbeit erfolgreich tun.

Inzwischen sehen wir Bilder von Menschen, die glücklich sind, am Leben zu sein, bzw. sich wieder zu sehen, von Menschen, die gerettet werden.

Auch von Menschen, die verzweifelt ihre Angehörigen suchen, in den Notunterkünften nachfragen und sich dann gegenseitig Mut geben: Gambatte kudasai! Halten Sie sich so gut Sie können! Und der Angesprochene bedankt sich für diese Ermunterung.

Ja, man ist hier mit Durchhalten beschäftigt. An vielen Orten sind jetzt große Räummaschinen zu sehen, die Aufräumarbeiten haben begonnen. Traurige erste Pflicht ist dabei das Auffinden der Toten unter all den unglaublichen Trümmern.

Zum ersten Mal wird mir deutlich, warum die japanische Kultur so oft eine Atmosphäre der Traurigkeit enthält. Japanische Bücher, zumal ins Deutsche übersetzt, haben oft eine etwas hölzerne, fatalistische, nüchterne, Einsamkeit ausstrahlende Grundstimmung. Das ist nicht die Überalterung der Gesellschaft, die manches hier wie mit grauer Patina überzogen erscheinen lässt, vielleicht auch die. Das ist nicht nur die Unübersetzbarkeit der japanischen Sprache, in der einzelne Buchstaben der grammatischen Form tiefes Gefühl ausdrücken. Aber eine Nation, die solche Katastrophen erlebt und damit weiterlebt, trägt etwas davon in der Seele.

Inzwischen gibt uns ein Sender Tipps, wie wir bei Stromsperre unsere Lebensmittel retten und andere Hilfen.

Man ist einfach pragmatisch. Eine Freundin sagte mir eben am Telefon, dass sie die Bilder aus Japan in Tränen aufgelöst verfolgt und es kaum erträgt.
Wir hier sind mehr mit der Anspannung beschäftigt, mitzubekommen, was jetzt zu tun ist, Entscheidungen zu treffen, Gottesdienst vorzubereiten, Telefonate zu führen, alle zu informieren. Das Entsetzen ist so groß und so nah, dass ich es nicht fühlen kann. Es passt in eine Seele nicht hinein.

Vor zwei Tagen hatte ich ein Gespräch mit einem Gemeindeglied, das ganz aufgelöst davon erzählte, wie gespenstisch es sich anfühlt, weiter zu funktionieren, zu arbeiten wie immer während gleichzeitig Menschen sterben, Welten zusammen brechen, nichts mehr so ist wie vorher.

Was ist wichtig in solchen Erfahrungen? Ist unser sonst so wichtiges Leben und Geldverdienen und Beherrschen und Gestalten nicht einfach nur äußerlich? Ganz nichtig, ganz eitel?

Der Prediger Salomo fällt mir ein: alles ist eitel und ein Haschen nach Wind.
Die Parameter verschieben sich. Das eigentlich Wichtige sind die anderen Menschen, sind die Beziehungen, der direkte Kontakt, das miteinander Teilen von Gedanken, Gefühlen, das Sich gegenseitig erzählen, wie es mir ergeht.

Und dennoch machen wir weiter, tun, was uns aufgetragen ist und beten um die Gegenwart Gottes, die uns Kraft und Gelassenheit gibt. Begeben uns in die Obhut des Unverfügbaren. In einer Hörpredigt hörte ich dazu den Kommentar: „Mehr haben wir nicht: Beten und tun, was uns aufgetragen ist.“

Mehr nicht, aber das ist nicht wenig.

Seid herzlich gegrüßt.

Eure/Ihre

Elisabeth Hübler-Umemoto
Zitat:
14.03.2011 Abend

Liebe Geschwister!

Gespräche, Telefonate mit Gemeindemitgliedern, Interviews mit Medien. Ein langer Tag geht zu Ende. Der vierte Tag nach den schrecklichen Ereignissen.

Heute hatten wir noch keinen Stromausfall, aber die Züge, S-Bahnen, U-Bahnen wurden deutlich reduziert, um Strom zu sparen.
Ich bekomme öfter die Frage gestellt, warum die Japaner so gelassen, so diszipliniert auf das alles hier reagieren.

Japaner sind stark, wenn sie eine fest definierte Rolle ausfüllen müssen. Das hilft jetzt sehr um in dieser unermesslichen Notlage zu tun, was nötig ist.
Spontaneität ist nicht so ausgeprägt in der japanischen Kultur.
Umso erfreulicher der Tanklastzugfahrer, der seinen Tankzug mit Trinkwasser füllt und zum nächsten verwüsteten Dorf fährt, um den Menschen Wasser zu bringen. Dazu sagt er: ich freue mich sehr, dass ich diesen Beitrag leisten kann.

Oder jene Frau, die von einem Soldaten auf dem Rücken aus den Trümmern getragen wird und sich auf so unverwechselbar japanische Weise bedankt:
Sumimasen, d.h.: ich kann dir dafür nichts zurück geben, osewani narimashita, d.h.: ich fühle mich schuldig dafür, dass du etwas für mich tun musst, was du normalerweise nicht tun musst.

Wir erfahren in diesen Tagen wie groß die Schattenseite unserer allumfassend technisierten Welt ist. Es war so schön bequem mit all den Geräten, die uns umgeben. Von der elektronisch gesteuerten Klo-Washlette-Spülung bis zur Espressomaschine mit eigener Kaffeemühle, ip-phone, etc. weltweit vernetzt.

Ich hoffe, dass man in Japan und überall dort wo es Kernkraftwerke gibt, über Veränderungen in der Energieversorgung nachdenkt. Dass man mehr und mehr erneuerbare Energiekonzepte auf den auf den Markt lässt.

Wunderschöne Briefe haben uns erreicht, tief anrührende Segenswünsche.
Eine Flut an Mails der Anteilnahme. Hilfsangebote.
Danke Ihnen allen dafür.

Manche fragen mich nach meiner Angst, aber mir geht es eher so, dass ich jetzt merke, was mein Glaube mir bedeutet. Dass wir alle in Gottes Hand sind, wo immer wir auch sind. Und wo ich bin, soll ich blühen, soll ich meine Aufgabe erfüllen, soll ich für die Menschen da sein. Und das werde ich tun.
Kontakte halten ist jetzt wichtig, wo die Verkehrswege unberechenbarer und umständlicher sind. Sich anrufen, Mails austauschen, sich gegenseitig Mut machen, die Angst teilen.
Wenn es zum Schlimmsten kommt, werden wir auch gehen, aber soweit ist es noch nicht.

Wir leben ja so, dass es keine Garantien gibt, ob wir uns retten werden oder nicht. Wir steigen in Flugzeuge, wir reisen in jeden Winkel der Erde, wir treiben Extremsport etc. Risikogesellschaft.

Die meisten hier haben sich zum Gehen entschlossen. Sie spüren natürlich die Verantwortung für ihre Kinder.
Funktionsträger der Firmen sind noch da, so auch wir.

Heute sind deutlich weniger Züge gefahren, um Strom zu sparen. Es gibt kein Benzin mehr an den Tankstellen. Deshalb wird vielleicht auch unser 2. Versuch, am Mittwoch zum GD in der Kirche zusammen zu kommen scheitern.

Eine Meldung: Am Reaktorblock 2 war der Wasserstand bedrohlich gesunken, weil man nicht für genügend Diesel für die Wasserpumpe gesorgt hatte. Ein Reporter fiel angesichts dieser Auskunft resigniert der Kopf runter. Später bekamen wir die Auskunft: Einer der Reaktorblöcke macht uns schon genug Arbeit, aber wir müssen jetzt drei Blöcke genauestens beobachten. Da haben wir bei der Nummer 2 zu spät den leeren Dieseltank für den Pumpengenerator bemerkt und nicht so schnell Nachschub holen können. Das Problem ist jetzt aber gelöst, Reaktorblock 2 hat wieder den richtigen Kühlwasserstand.

So sitzen wir hier, hoffen und bangen und vertrauen, dass wir das richtige entscheiden.

Das folgende Foto von der ersten Seite des Independent hat die Menschen hier zu Tränen gerührt. Gambare Nippon, dont give up Japan, dont give up Tohoku.
Dieses Wort ist für die Menschen hier einem Segenswunsch vergleichbar, einer echten, tief gefühlten Ermutigung.



Es freut die Menschen hier ungeheuer, dass weltweit soviel Anteil genommen wird, soviel echtes Mitfühlen rüberkommt.
Da sind die Japaner dann auch gerne bereit ebensolche Hilfe zurückzugeben, wenn in anderen Ländern Not am Mann ist.

Elisabeth Hübler-Umemoto
Zitat:

15.03,2011 Tagebuchnotitz

Ich wache auf, es ist 5:00 Uhr am Morgen und mein erstes Gefühl geht dahin: ich will meine Normalität zurück. Kann nicht alles ganz schnell geklärt werden, damit wir weiterleben können?

Stattdessen im Fernsehen ein oberpeinlicher Auftritt von wissenschaftlichen und leitenden Mitarbeitern des Kernkraftwerks Fukushina 1, die sich vor laufenden Kameras einen Dreck scheren um die Sorgen, die sich alle machen, um die Spannung auch im Saal der Pressekonferenz und rangeln und streiten, wer jetzt welches Info- bzw. Datenblatt hat, wer sprechen darf, wird die richtigen Informationen hat. Bakkamon! möchte man rufen, ihr Blödmänner!, ihr seid für die vielen Millionen Menschen verantwortlich, nicht bloß für eure Wissenschaft und schon gar nicht für eure Streitigkeiten. Während die Techniker in den AKWs ihr Leben aufs Spiel setzen, seid ihr mit Kompetenzgerangel und Konkurrenz beschäftigt!

Das war gestern Abend nicht ermutigend. So gingen wir mit der Unsicherheit in die Nacht, was nun aus Block 2 wird.
Fahr du nach Deutschland, sagte mein Mann, du sollst nicht diese Schwächen der japanischen Kultur zu erleiden haben.
Ja, die Schwächen der hiesigen Kultur werden an einigen Stellen jetzt deutlich:
Dass Experten in ihrem Fach es durch alle Institutionen geschafft haben, alle Prüfungen sehr gut bestanden, aber nicht fähig sind, den Kopf klar und oben zu behalten, wenn etwas außer der Reihe zu tun ist, wenn auch der Einzelne Verantwortung für das ganze tragen muss. In den politischen Auseinandersetzungen der letzten Monate bekamen wir das vorgeführt und gestern Abend in einer Pressekonferenz leider auch.

Lessons learned in Kobe aid relief effort | The Japan Times Online

Dieser Link geht zur Japan Times mit zahlreichen informativen Kommentaren.

Fuel Rods Again Exposed At Fukushima No. 2 Reactor

TOKYO (Nikkei)--The fuel rods at the Fukushima nuclear plant's No. 2 reactor again became fully exposed at around 11p.m. Monday after the reactor's pressure-releasing valves closed, according to Tokyo Electric Power Co. (9501). Tepco is investigating why the valves closed

Am fairsten informiert fühlen wir uns von der BBC BBC News - Home

Allmählich beginnen wir die Auswirkungen der Katastrophe auch auf die Zukunft der Gemeinde und der deutschen Community zu spüren.

Unser Architekt informierte uns gestern darüber, dass weiteres Bauholtz für den Innenausbau unseres neuen Pfarrhauses Lieferstopp habe, da alle Recourcen für das Erdbebengebiet zur Verfügung stehen müssten. IKEA hat seine Tore geschlossen, vermutlich um seine Produkte den Menschen im Erdbebengebiet zur Verfügung zu stellen. So werden wir Fertigstellung und Einweihung des neuen Pfarrhauses verschieben.

In den Firmen arbeitet man so gut es geht unter den erschwerten Bedingungen weiter. Flexibilität war für ein Leben in Japan immer schon die Anforderung. Jetzt muss man noch kreativer und flexibler sich den veränderten Gegebenheiten anpassen.

In zwei Stunden wird uns für ca. vier Stunden der Strom abgestellt. Aber was ist das schon angesichts der vierten Nacht, die viele Opfer im Freien verbracht haben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Inzwischen rechnet man mit ca. 20.000 Toten, aber für genaue Angaben ist es noch zu früh.

Vom Reaktor hört man wenig Ermutigendes, aber noch ist keine bedrohliche Verschlechterung eingetreten.

Bleibt uns und den Menschen in Japan bitte verbunden

Elisabeth Hübler-Umemoto
Dazu gibt es einen Spendenaufruf:
Zitat:
Liebe Freundinnen und Freunde unserer Ev. Gemeinde in Tokyo!

Liebe Gemeindeglieder!

Nach dem entsetzlichen Erdbeben im Norden Japans, haben viele Menschen auch in Deutschland den Wunsch, zu helfen. Einige von Ihnen haben mich schon nach den Möglichkeiten gefragt.
Die Aufgaben, die auch auf die Kirchen hier in Japan zukommen werden immens sein.
Einem Brief des nationalen Christenrates in Japan folgend, möchten wir Ihnen einen Spendenaufruf zukommen lassen, um möglichst bald unbürokratische Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Mit Ihren Spendengeldern können hier vor Ort Sachspenden erworben werden,*die dann von den örtlichen Hilfsorganisationen verteilt werden.

Unsere deutsche Kontonummer, von der wir Ihre Spenden weiterleiten lautet:*

Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama

Konto Nr.: 118778000

Commerzbank Leipzig * BLZ 860 400 00

Stichwort: Erdbeben


Unsere Kontonummer in Tokyo:

Bank of Tokyo-Mitsubishi-UFJ

Toranomon Branch, futsuu kooza

"Doitsugo Fukuin Kyokai"

Konto: 2507916

Stichwort: Jisshin


Herzlichen Dank

Ihre

Elisabeth Hübler-Umemoto, Pfarrerin, im Namen des Gemeindekirchenrates
Vielen Dank für Euer Verständnis.
__________________
grüße
peterle

„Du musst nicht über Meere reisen. Du musst nicht in den Himmel hinaufsteigen. Du musst nicht die Alpen überqueren. Der Weg, der dir gewiesen ist, ist nicht weit:
Du musst Gott nur bis zu dir selbst entgegengehen.“
Bernhard von Clairvaux
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  #2  
Alt 17.03.2011, 11:38
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stoffmadame stoffmadame ist offline
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Beiträge: 9.684
AW: Berichte aus Japan und eine Bitte um eine Spende

Hallo und danke für die Info.
Ich hab sie mal gegooglet: hier zB.
__________________
Liebe Grüße,
stoffmadame
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  #3  
Alt 17.03.2011, 12:56
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Muschka Muschka ist offline
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AW: Berichte aus Japan und eine Bitte um eine Spende

Ich denke, dass wir alle helfen sollten und habe soeben eine kleine Überweisung gemacht.

Auch viele kleine Beträge ergeben eine Summe.

Danke für die Adresse.


LG Ursel
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  #4  
Alt 17.03.2011, 13:14
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KarLa KarLa ist offline
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Beiträge: 17.557
AW: Berichte aus Japan und eine Bitte um eine Spende

Es ist selbstverständlich zu helfen.

Mein Mann und ich machen auch eine Spende.

Danke für die Daten!

Viele Grüße
Karin
__________________
Sapere aude!
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  #5  
Alt 17.03.2011, 13:52
Benutzerbild von willygo
willygo willygo ist offline
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Beiträge: 14.885
AW: Berichte aus Japan und eine Bitte um eine Spende

Auch wir haben soeben eine Spende los geschickt.

Da wir mit unserer Spende aber nicht alle Betroffenen erreichen können,

stelle ich ein.


In diesem Sinne und
mit lieben Grüßen aus Bremen

__________________
Wir können keine großen Taten vollbringen, aber kleine Dinge mit großer Liebe tun! ( Mutter Teresa )
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