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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Gifte in Markenkleidung

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #6  
Alt 20.11.2012, 16:19
Benutzerbild von schildkroete
schildkroete schildkroete ist offline
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Ort: Darmstadt
Beiträge: 14.953
AW: Gifte in Markenkleidung

Zitat:
Zitat von PGD Beitrag anzeigen
Danke für diese Information. Leider finde ich es traurig, nur wie soll man mit einen sehr kleinen Einkommen, da den Kreis durchbrechen. Meinem Sohn nähe ich schon Hosen aus abgelegten Jeans aus meinem Familien und Freundeskreis. Aber meine eigenen Hosen muß ich leider beim Textildiscounter kaufen, weil mehr wie 20€ für eine Hose kann ich mir der Zeit nicht leisten.

lg PGD
Hi,

ich kaufe sehr gerne Fertigkleidung in Second-Hand-Shops, die Sachen sind günstig, oft hochwertig, i.d.R. schon häufiger gewaschen und es ist im Sinne der Nachhaltigkeit.
__________________

Herzliche Grüße
Sabine



Zur langsamen Schildkroete......
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  #7  
Alt 20.11.2012, 17:38
Benutzerbild von PGD
PGD PGD ist offline
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Registriert seit: 14.10.2011
Ort: Potsdam Mittelmark
Beiträge: 15.545
AW: Gifte in Markenkleidung

Zitat:
Zitat von schildkroete Beitrag anzeigen
Hi,

ich kaufe sehr gerne Fertigkleidung in Second-Hand-Shops, die Sachen sind günstig, oft hochwertig, i.d.R. schon häufiger gewaschen und es ist im Sinne der Nachhaltigkeit.
Leider wohne ich auf dem Dorf und in der nächstgelegen Stadt die 2 Secondhandläden haben Preise als wenn ich bei H&M und co einkaufe und bis nach Potsdam/ Berlin sind es auch gute 60 km. So langsam stelle ich ja alles auf selfmade für meinen Sohn ein und hoffe das es für mich auch irgenwann mal so sein wird. Nähe jetzt aber erst gut 1 Jahr.
Achso 2 mal im Jahr fahre ich zu einem größeren Flohmarkt und versuche das nötigste dazu zu kaufen.

lg PGD
__________________
Liebe Grüße

PGD

Unser Leben kann nicht immer voll Freude,
aber immer voll Liebe sein.
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  #8  
Alt 20.11.2012, 17:45
Benutzerbild von samba
samba samba ist offline
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Beiträge: 15.879
AW: Gifte in Markenkleidung

Ich meine, die großen Hersteller sollen zum Umdenken gezwungen werden. Laut Greenpeace passiert das ja schon vereinzelt; HM beispielsweise reagiert ja.

Die Chemikalien verseuchen ja die Umwelt, einerseits bei Herstellung und natürlich gelangen diese Schadstolle durch die Wäsche in Flüsse, Kläranlagen ... wenn dann mit Klärschlamm gedüngt wird...

Man sollte sich dessen bewusst sein, dass ja alles im ökologischen Kreislauf ist. es ist nur eine Zeitfrage, bis sich der Dreck global verteilt.

Es gehört angeprangert, wenn in Kinderkleidung und Kinderspielzeug beispielsweise krebserregende Azofarben etc. drinnen sind.
Ich finde es kriminell, wenn aus Profitgier das Leben, die Gesundheit beeinträchtigt werden.
Es ist nicht in Ordnung, wenn der Konsument nicht informiert wird über Herstellungsprozesse und Zusätze.

Liebe Grüße
Samba
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  #9  
Alt 20.11.2012, 22:13
Tannennäher Tannennäher ist offline
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Beiträge: 418
AW: Gifte in Markenkleidung

Ich wasche auch grundsätzlich alles, egal was drinsteht und bisher lebt alles noch.
Am liebsten würde ich ausnahmslos alles für den täglichen Bedarf selbst herstellen, da das aber finaziell und zeitlich einfach nicht möglich ist, muss ich wohl oder übel Nahrungsmittel und Klamotten im Laden kaufen.
Und nur weil bio draufsteht ist nicht unbedingt die Welt davon besser, denn ich fürchte, dass die Baumwollpflückerinnen und all die anderen Arbeiter trotzdem zu einem Hungerlohn arbeiten müssen... wäre dem nicht so, könnten sich die allermeisten von uns weder Garn, noch Stoffe, noch Klamotten "einfach mal so" leisten - und selbst das ist für einige von uns schon zu teuer.
Ich wette, keine von uns mag selbst bei H&M im Produktionszyklus sitzen und arbeiten, auch wenn alles nicht gesundheitsschädlich wäre...

Jeder Hersteller sollte weder die Umwelt verschmutzen noch irgendwas gesundheitsschädliches seinen Produkten zuführen. Nur in wie weit ist dann solche Massenproduktion zu solchen Preisen möglich. Wie hält man die riesigen Baumwollplantagen schädlingsfrei, wie stellt man möglichst billig und gesund Färbemittel her, die dann auch noch dauerhaft im Stoff halten, wie sorgt man dafür, dass die Arbeiter trotzdem noch anständig bezahlt werde? Und das zieht sich eigentlich durch alle Wirtschaftszweige... Welchen Preis würdet ihr für Wein, Jeans, Schuhe und Geschirr zahlen wollen?

Abseits davon stört mich eine kleine Bemerkung.

Zitat:
Zitat von Allgäu-Basteloma Beitrag anzeigen
Warum sieht man sie nach -zum Glück überstandener- Krebserkrankung und Chemo mit grauem und glattem Haar?
Nein, nicht unbedingt wegen der möglicherweise Krebserregenden Chemikalien tragen sie graues/glattes Haar (jedenfalls bei weitem nicht alle). Nach einer Chemo und vor allem Bestrahlung wachsen die Haare einfach nicht mehr so kräftig nach und brechen bei dem Versuch einer Dauerwelle leicht ab. Daher wird empfohlen das ganze erst nach einer ganzen Weile zu versuchen - und selbst dann ist es von Frau zu Frau unterschiedlich, ob sowas noch möglich ist. (wer rennt schon gern wieder mit glatze rum, obwohl die Chemo längst überstanden ist) Ähnlich ist es mit dem Färben. Die Haare reagieren nach sowas einfach anders.
Grau sind die Haare dannach auch häufig stärker als vorher - und nur extrem auffälliger, weil die Frauen danach erstmal ohne Färbung rumlaufen müssen.
Ein Teil dieser Frauen wird sich nach so einem Erlebnis auch nicht mehr so sehr darüber den Kopf zerbrechen, wie sie auf ihre Umwelt wirken - und vor allem dass sie Jung wirken mit netter Färbung am Kopf, sondern das Leben genießen, so wie sie sind, einfach froh, es noch zu haben.

Am Ende kann man eh nicht mehr sagen, ob es das Deo war, die Farbe im Stoff, das Passivrauchen, die Gene oder purer Zufall. (und die Wahrscheinlichkeit an krebs zu erkranken steigt, denn wir werden einfach viel älter als die Generationen vor uns. Selbst 2 meiner Urgroßmütter hatten krebs (beides Nichtraucher) und damals gab es noch keine Massenproduktion in China, Taiwan und Indien mit entsprechend chemischer Unterstützung)
Ich wette, in jedem unserer Haushalte finden sich 1000 Sachen mit potentiell krebserregenden Stoffen und darüber macht man sich solange keine Gedanken, bis einer auf die Idee kommt, irgendwas zu testen. Dann gibt es kurz Ärger, aber grundsätzlich ändert sich nichts. Unser augenblicklicher Lebensstil passt einfach nicht dazu. Wir verbrauchen zu viel um an Rohstoffen und "Wundermittelchen" sparen zu können und es wird schwer werden, von dieser Manie wieder herunter zu kommen.

Und welche Mengen an Daten müsste man lesen um über jeden Herstellungsschritt und die Ergebnisse samt Schädlichkeitsanalyse informiert zu werden. Ich wette, das ist dann wie mit Beipackzetteln, am Ende überfliegt man nur alles, hofft, dass es das tut, was es soll, und dass keine der genannten, seltenen Nebenwirkungen eintritt.

Tanne
__________________
auch eine Schlusspfiffnäh-
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  #10  
Alt 20.11.2012, 23:37
Benutzerbild von frauvonpapa
frauvonpapa frauvonpapa ist offline
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Beiträge: 164
AW: Gifte in Markenkleidung

Ich habe als Kind meine neuen Sachen auch ungewaschen getragen weil es dann ebend noch "neu" war. Ja, ich mache mir schon jahrelang Gedanken wann sich das rächen wird. Ich kann mir nicht einreden, dass es damals noch nicht so schlimm war, oder doch???
Meine Kinder tragen zum größen Teil gebrauchte Kleidung. Nur wenige neue oder neugenähte Sachen. Die werden natürlich erst gewaschen....obwohl...ich habe gelesen, dass H+M versichert, dass Kinderkleidung schadstofffrei ist und habe selten die Kleidung ungewaschen tragen lassen. Wir kaufen nur im Urlaub H+M (max. 2x pro Jahr) bei uns gibt es nix in der Nähe.
Mein größtes Mitleid gilt aber den Menschen die in der Produktion arbeiten. Die haben oft keine andere Möglichkeit. Es stinkt in einigen BILLIGLÄDEN zu Himmel. Ich bin froh dort nicht arbeiten zu müssen.
Aber es gibt natürlich noch andere Gefahren. Ich habe mit 41 einen stressbedingten Herzinfakt gehabt. Ich habe nicht geraucht und mein Gewicht ist auch nicht das Problem. Meine jüngeste Tochter war noch keine 3 Jahre....
Andererseits mein Vater ist 84 Jahre und raucht seitdem er 14 ist.
Solange wir unser Verhalten nicht ändern, wird sich bei den Herstellern auch nichts ändern. Wenn man sich 2 x pro Jahr neu einkleidet ist der Absatz da. Wird weniger gekauft, fangen sie an nachzudenken. Bei mir wird nur altes untragbares ersetzt. Die meisten Klamotten sind 5 Jahre und länger bei mir.
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