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*Georgia*

Probleme mit Veritas Rubina 1091

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Ich habe es geschafft. Der Schwergang ist weg. Naja fast, mein Mann sagt er merkt nix mehr. Ich bilde mich ein das ich noch minimal mehr Kraft am Handrad aufwenden muss. Dafür ist die Ölflasche halb leer. Gestern ist der Bausatz für das Fußpedal gekommen. Mein Schatz lötet heute Abend das Kabel dran und dann kann morgen losgenäht werden. Ich werde berichten, wie es läuft. 

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vor 4 Stunden schrieb Miss_ELM:

...Ich bilde mich ein das ich noch minimal mehr Kraft am Handrad aufwenden muss.....Mein Schatz lötet heute Abend das Kabel dran und dann kann morgen losgenäht werden. Ich werde berichten, wie es läuft. 

 

Na Glückwunsch, dann hat sich Deine Beharrlichkeit ja ausgezahlt  :classic_smile:

Genauso fühlt es sich bei meiner auch an. 

Eine Rückmeldung über das Ergebnis des Anlasserumbaus würde mich interessieren, vor allem, welcher Typ als Ersatz dient.

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Danke für den Link

Rosemüller ist mir bekannt, hatte schon das Vergnügen, war sehr zufrieden damals.

Der Anlasser ist vermutlich einer mit Kohledruckwiderstand, also gleich dem originalen.

Läuft Deine Maschine jetzt gut damit?

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So ich habe jetzt die Maschine mit dem neuen Fusspedal getestet und ich finde Sie immer noch etwas schwergängig und vor allem zu laut. Meine anderen Veritas Maschinen sind viel leiser. Irgendwas auf der Seite der Nadelstange und des Greifers macht die Maschine laut und verursachen den Schwergang. 

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Bei mir steht noch eine Famula 128F (=4681, soviel ich weiß) und die läuft auch erheblich leiser, als die Rubina. Vermutlich liegt es unter anderem daran, daß sie eine Programmwalze weniger anzutreiben hat. Wenn Du alle Lager und Gleitstellen an Deiner Maschine mit Öl versorgt hast, inclusive Nadelstange und Greiferantrieb, und sie immernoch schwer und laut läuft, würde sich vielleicht doch ein Besuch in der Fachwerkstatt lohnen. 

Ich bin aber kein Experte, gibt hier kompetentere Leute, die Dir dazu vielleicht noch Ratschläge geben könnten. 

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Ich habe gestern durch Zufall die Ursache gefunden. Die Spulenkapsel scheint eine Schraube zu haben, die nicht original ist. Und die kommt beim Greifer immer irgendwo gegen...

hier mal zwei Fotos von der zu großen Schraube an der Spulenkapsel und ein Foto der Spulenkapsel einer anderen Veritas. 

 

Was as meint ihr, hat da wer selbst herumgebastelt?

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vor einer Stunde schrieb Miss_ELM:

Was as meint ihr, hat da wer selbst herumgebastelt?

 

Vermutlich ist die originale Schraube abhanden gekommen oder sie hat nicht mehr gefasst.

Ließe sich ja ganz einfach testen, du hast ja noch eine zweite.

 

Ich weiß auch nicht, wie leicht diese Spulenkapseln zu bekommen sind, sie weichen ja ab von der klassischen Kapsel für den Umlaufgreifer a' la Singer oder ältere Veritas, so dass sich der Vorbesitzer vielleicht zu dieser Bastelei genötigt gefühlt hat.

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Ich sag mal so, vielleicht zunächst einmal improvisiert als die Originalschraube nicht mehr da war oder nicht mehr ging und dann nichts ist so beständig wie das Provisorium.

Schön dass Du es rausgefunden hast.

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Hallo Forum!

 

 

Am 18.5.2019 um 10:49 schrieb Veritaster:

Vermutlich liegt es unter anderem daran, daß sie eine Programmwalze weniger anzutreiben hat.

Das glaube ich weniger!

Es wird immer nur eine Walze abgetastet, eine läuft "leer" mit.

 

Diese "Ersatzschraube" ist, so meine ich, in der Tat eine Schraube, die an einer anderen Kapsel an diese Stelle gehört.

Ich meine, soetwas mal an einer älteren Pfaff Kapsel gesehen zu haben.

Die Rändelung erlaubt es, die Spannung einfacher ohne Schraubendreher ändern zu können.

 

Es erschließt sich mir nicht, wie dieses Teil für einen Schwergang verantwortlich sein könnte. An dieser Stelle schleift doch nichts daran vorbei, und die "Unterkapsel" bzw. der Spulenkapselträger ist gehärtet, daß er auch nicht nachgeben kann.

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

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Der Greifer dreht sich doch und immer wenn er an die Stelle der Schraube kam, ging es etwas schwerer. Ohne die Spulenkapsel ging alles super und mit passte da was nicht. Als ich die Spulenkapsel getauscht hatte, war das Problem weg. Wer weiß, die Spulenkapsel mit der größeren Schraube ist auch angelaufen und die Schrauben waren angerostet. Ganz so leise wie meine anderen Veritasmaschinen ist die Rubina nicht, aber dafür kann ich jetzt flüssig nähen. Ich habe alle Stiche mal getestet.

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Posted (edited)

Rubina-Kapsel.JPG

 

Habe mal ein Foto von der Kapsel meiner Rubina gemacht, rechts zumVergleich Dein Foto von oben.

Irgendwie scheint die Feder bei Deiner Kapsel etwas höher zu stehen, vielleicht stecken Fadenreste darunter (siehe Pfeil). 

Schleifen kann da nichts, denn der Kapselträger steht ja fest aber vielleicht bewirkt die dicke Schraube, daß er seitlich unter Spannung steht. 

Etwas Spiel ist ja immer im Lager, zumal bei einer älteren Maschine. 

 

Edited by Veritaster

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Nee, da ist nix drunter. Ich denke das hat sich verzogen. Man sieht ja auch, dass die Schraube da absteht. Wer weiß was da mal passiert ist. Ich muss mal gucken, ob ich die Schraube und die Kapsel wieder gerade gebogen bekomme. Denn aktuell hab ich jetzt zwei Rubinas (Ich hatte letzte Woche noch eine weitere für 10 Euro als Ersatzteilspender erworben) mit nur einer funktionierenden Kapsel. Da aber die Ersatzteilspenderin nicht wirklich defekt ist, sondern nur leicht angerostet, versuche ich die jetzt auch flott zu bekommen um sie meinem Patenkind zu schenken.

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Hallo Forum!

 

vor 11 Stunden schrieb Veritaster:

Schleifen kann da nichts, denn der Kapselträger steht ja fest

Das meinte ich!

 

vor 11 Stunden schrieb Veritaster:

aber vielleicht bewirkt die dicke Schraube, daß er seitlich unter Spannung steht.

Das Teil ist gehärtet, sollte sich also äußerst(!) wenig dehnen!

 

Was ich mir aber durchaus vorstellen könnte ist, daß die Kapsel dadurch verformt wird und die Spule dadurch scheuert und einen Schwergang erleidet.

Die Symptome müssten dann aber anders sein. Aber wer weiß das schon?!?

 

Wenn das Problem durch Tausch der sowieso falschen Schraube erledigt ist, dann ist das doch gut.

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

Edited by Ramses298

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Am 22.5.2019 um 01:34 schrieb Ramses298:

Hallo Forum!

 

Das meinte ich!

 

Das Teil ist gehärtet, sollte sich also äußerst(!) wenig dehnen!

 

Was ich mir aber durchaus vorstellen könnte ist, daß die Kapsel dadurch verformt wird und die Spule dadurch scheuert und einen Schwergang erleidet.

Die Symptome müssten dann aber anders sein. Aber wer weiß das schon?!?

 

Wenn das Problem durch Tausch der sowieso falschen Schraube erledigt ist, dann ist das doch gut.

 

 

Alles Gute!

 

Ramses298.

 

Ich habe die Schraube nicht getauscht. Die Schrauben waren sehr angerostet und die Spulenkapsel ist leicht eiförmig. Ich nutze zur Zeit halt die Spulenkapsel aus der anderen Maschine, da eine neue Kapsel für die Rubina doch sehr teuer wird... für die 8014/39 hab ich noch eine übrig, aber die passt leider nicht in die Rubina. 

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Und das nächste Problem. Ich wollte gerade das erste mal Garn aufspulen, aber das ist nicht wirklich straff aufgespult. Da muss ich sie wohl nochmal aufmachen und nacharbeiten.

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Fehler gefunden. Ein paar Fäden klemmten wo fest.

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Ich wollte gerade Lycra vernähen und habe nur Probleme. Erst ist mir schon nach den ersten Stichen zweimal die tolle Stretch-Nadel abgebrochen und jetzt habe ich beim Dreifach-Stich ein furchtbares Stichbild. Vorschläge?

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