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*Kadiri*

Fällt es Euch schwer, Selbstgenähtes herzugeben?

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hallo

 

sicher habt Ihr schonmal für andere was genäht: einen Teddybär für das Neugeborene der besten Freundin, eine Handtasche für Mutti, eine Babydecke für die Kollegin, eine Leselotte für die Schwester, nen Rucksack für Papa und und und

 

Fällt es Euch schwer, Selbstgenähtes herzugeben bzw. habt Ihr schonmal was behalten, das Ihr für jemand anders genäht habt?

 

mir ging es heute so bei der Strandtasche, eigentlich war die nicht für mich bestimmt, aber ich konnte nicht anders....

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Guten Abend :D

 

Das kenn ich auch ich mal zur Konfimation meiner Freundin eine Dinkelente genäht. Und die war so süüßßßßßß:D! Die konnte ich nich hergeben. Dann hab ich ihr eine andere genäht :rolleyes: Und meine liegt jetzt in meinem Regal

 

Wenn man etwas selbst gemacht hat, hat man irgendwie eine besondere Beziehung dazu :D

 

Liebe Grüße

Jenny

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mir ging es heute so bei der Strandtasche, eigentlich war die nicht für mich bestimmt, aber ich konnte nicht anders....

 

 

ah, du suchst also jetzt für Doreen ein Geschenk, weil Du die Tasche selber behalten möchtest? :D

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na ja wenn ich mir nicht sicher bin (so wie bei meiner Freundin Doreen die bald Geburtstag hat)- dann mache ich einfach was mir gefällt, also wenn ich es nicht besser weiß und manchmal fällt es eben schwer

 

klar- mit ner Babydecke kann ich nix anfangen und die Tasche für Jessi, so eine Gretelie wäre jetzt nicht mein Geschmack, ich steh eher auf Bowlingbags, aber es tut irgendwie doch weh, wenn man so viel Mühe in etwas gesteckt hat und es wohlmöglich der Beschenkte gar nicht zu schätzen weiß.

 

bei ihr ist es nicht so - sie freut sich total drüber und macht sogar Werbung wenn jemand fragt. sie hat mich schon gewarnt "wenn alle meine Freundinnen ne Tasche von Dir wollen, wirst du noch reich..."

 

Ich habe auch schon selbstgenähte Taschen verkauft- ob das jemand zu schätzen weiß, wenn er sowas bei ebay ersteigert? ich denke nicht wirklich

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Nein, damit hatte ich bisher noch nie ein Problem! Es ist bei mir eigentlich auch so, wie Doro es gerade beschrieb: man macht es für jemanden und dann habe ich von vornherein das Wissen, dass dieses Teil weg kommt und kann es daher auch gut abgeben. Wenn mir dann etwas sehr gut gefällt, habe ich auch die Gewissheit, dass ich es ja noch einmal für mich nähen kann, obwohl das noch nie vor kam.. ;)

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Genähtes hab ich noch nicht hergegeben (nähe erst seit kurzem wieder), aber meine Perlen. Am Anfang hing an jeder einzelnen Perle mein gesamtes Herzblut und ich konnte mich nur schwer trennen, inzwischen geht es. Wenn ich etwas speziell auf Kundenwunsch mache, dann ist's sowieso kein Problem. Aber wenn ich etwas eigentlich für mich gemacht habe, was dann aber ein anderer haben möchte, dann sag ich auch schon mal nein, bzw. biete an, ein ähnliches Schmuckstück zu machen. War bisher auch noch nie ein Problem.

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Mein Gott, überhaupt nicht!!!!!

Sonst würde ich ja entweder ständig in Wolken aus Tüll, Taft, Duchesse und Ähnlichem herumlaufen und/oder bräuchte mittlerweile ein Kleiderlager.....

Braut- und Abendmodeverleih wäre auch 'ne Option!

Zum Glück ist das Getöse immer mit der/dem Benähten verschwunden, wäre ja noch schöner!!!:eek:

 

:rolleyes:M.

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früher hab ich Teddybären genäht, da war ich 12 oder so und da fiel es halt schon schwer so ein Bärchen herzugeben

 

wenn sich der Beschenkte aber freut, dann ist es die Mühe wert- wie bei Ramona und meiner ersten Babydecke Patchwork, war ne Heidenarbeit aber das Strahlen in ihren Augen war es wert

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welche es schätzen können.

 

 

Das wird wohl bei mir der Grund sein, wenn ich Sachen verschenke.

Nähe nebenbei noch Babysachen, aber habe so ein Gefühl, die Sachen werden dann vielleicht minderwertig angesehen, weil dort kein Markenname drauf steht.

Sonst gebe ich Genähtes gerne ab, aber da weiß ich auch, daß die Leute es wirklich zu schätzen wissen.

 

grüße, sandra

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ja klar- inzwischen sind ein paar Jährchen ins Land gezogen und dadurch, dass ich in letzter Zeit wieder mehr genäht habe, geht auch vieles leichter von der Hand und mit meiner neuen Maschine- bin grad im Nähwahn, ist auch vieles einfacher geworden

 

den ersten Teddy hab ich von Hand genäht, weil ich Angst hatte, ich mach die Maschine kaputt mit dem dicken Plüsch- tja meine Handtaschen haben ja auch kein Gesicht und guggen mich treudoof an

 

von daher- ich nähe gern für andre, da geb ich mir besonders viel Mühe

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@ Annette

 

Deswegen sehen die Sachen für mich innen auch immer etwas anders aus.............:rolleyes:

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Es kommt immer darauf an... ob es jemand zu schätzen weiß oder nicht...

 

oft habe ich Sachen genäht zum Verschenken... und hätte selbst gerne so was auch gehabt... und habe es trotzdem weggegeben, weil mir der zu Beschenkende viel bedeutet...

 

Auch mit Kinderklamotten habe ich kein Problem, wenn ich weiß, dass der andere es zu schätzen weiß...

 

Gerade bei der letzten Ausräumaktion habe ich einen riesigen Wäschekorb mit selbstgenähten Sachen einer Nähfreundin gegeben... aber da weiß ich auch, dass die Sachen gerne angezogen werden und meistens bekomme ich sie wieder zurück und dann bekommt sie der nächste...

 

Wenn ich alles behalten würde, was ich schon genäht habe, da müsste ich glatt anbauen :D

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Deswegen sehen die Sachen für mich innen auch immer etwas anders aus.............:rolleyes:

 

Das würde mich jetzt aber auch interessieren.. :D

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Und wie soll ich das jetzt verstehen?

 

 

getackert :cool:

*duck*

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@ Annette & die, die es interessiert

 

Naja, für mich selbst fasse ich bei einer Hose nicht unbedingt alle Kanten im Hüft/Schrittbereich mit Schrägband ein, auch ein Taschenfutter oder RV wird für mich selbst nicht extra gekauft, da benutze ich den Fundus. Oder bei Innentaschen wird durchaus mal nur aufgesteppt statt eingesetzt.......so Sachen halt.

Was nur ich oder Leute sehen, die es angeht, mache ich nicht so gewissenhaft und aufwendig wie Dinge, die ich aus der Hand gebe.

Meine eigenen Sachen mache ich oft eher schnellschnell.

Aber MIT Schnitt!;)

M.

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Mir fällt es mittlerweile schwer, mich von meinen Sachen zu trennen, weil die nicht geschätzt werden.

Ich hatte für meine Schwiegermutter zum 80. und für meine Schwägerin jeweils einen Quilt gemacht mit Lieblingsmotiven, aber die sind in irgendwelchen Schränken verschwunden......

Ich geb nix mehr her........

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Guest caleteu

Es ist nicht das Hergeben, das mir schwerfällt, sondern überhaupt, etwas für einen anderen zu machen. Ich fühle mich immer unsicher, ob der Empfänger das Teil mögen wird, ob es ihm passt usw.

Liebe GRüße, Deine Caleteu

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Hi,

 

das Hergeben fällt mir eigentlich leicht - schließlich habe ich es für eine bestimmte Person hergestellt.

 

ABER

 

ich habe für ein Neugeborenes (+ Eltern und Geschwisterkind) etwas vorbereitet, kurz darauf hab ich noch eine Kindergartentasche für das Geschwisterkind genäht und personalisiert (mit Namen bestickt). Das Kind ist vor acht Wochen auf die Welt gekommen - ich warte immer noch auf das kleine Wort 'Danke' (Gelegenheiten wäre dazu massig gewesen).

 

Und trotzdem: ich werde weiter Geschenke selbst herstellen :)

 

 

Vielleicht sieht es bei Dir ja ähnlich aus, daß der Dank einfach nicht in die richtigen Worte gekleidet ist....

 

Zwillimama

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Guten Morgen,

 

kommt drauf an. Wenn ich ein Teil für jemand ganz bestimmtes nähe, dann ist es kein Problem. Aber wenn ich einfach irgendwas auf Vorrat nähe, als Mitbringsel zum Geburtstag o.ä. dann kann es passieren, dass ich mich nicht trennen kann.

Ich habe vor Jahren mal eine Tasche genäht mit dem Hintergedanken, die evtl. einer Freundin zu schenken, wenn sie gut wird. Sie wurde gut, ich habe sie immer noch. Vielleicht kriegt sie die aber dieses Jahr. Ich brauche bloß noch einen schöneren Verschluss.

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Nö, fällt mir nicht schwer.

Denn wenn ein Teil fertig ist, dann fällt mir als altem Perfektionisten immer noch was ein, wie`s noch besser wäre...

 

- und dann näh ich`s nochmal so ähnlich für mich :D - den anderen fällt das sowieso nie auf, was mich doch noch stört.

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Jaaaaaaaa!!!!!!!!! ( Die meisten denken ja, die Heinzelmännchen haben´s nachts genäht...)

 

Nach dem ich mit meinen teuren und aufwendigen Geschenken ( mal ein Abschlussballkleid, mal ein Herren-Anzug, mal 1001 Rock für die Cousinnen und Schwestern usw. ) nur Undank und Neid seitens meiner zahlreichen Familie geerntet habe, gebe ich nichts mehr aus den Händen...

 

Ich brauche meine Stoffe und Zubehör selber, schließlich habe ich sie auch selber bezahlt.

 

Nur einmal wollte ich einem Stoffhändler ein Sternkissen nähen, als ein kleines Dankeschön, da kam mir mein kleiner Sohn zuvor...

 

So viel zum Thema...Schenken...

 

WIP-Stuhlhoussen - Seite 7 - Hobbyschneiderin + Forum

 

P.S.: Ich schenke ab jetzt nur demjenigen etwas, der es auch schätzen kann, wieviel Arbeit drinnen steckt...

 

Liebe Grüße

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Hmm, ich habe mit 10 oder 11 Jahren meine Cousins mit roten Elefantenkissen zum Geburtstag beglückt, wie ich sie in der Schule zu nähen gelernt hatte. Ich vermute, diese frühen Trennungen haben mich abgehärtet. :p

 

Das letzte selbsgenähte Geschenk meinerseits war eine Arche-Noah-Decke zur Taufe meines Patenkindes und da habe ich mich richtig gefreut, sie herzugeben. Ich hoffe, sie wird ihr ans Herz wachsen. Ansonsten schenke ich eh eher selten selbstgenähtes.

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ich hab meist auch kein problem damit, was zu verschenken. ich bin noch anfängerin und übe noch viel.

daher hab ich meist ein probeexemplar und das zu verschenkende mach ich dann "richtig". ich freu mich, wenn sich der/die beschenkte freut. und das ist bisher immer der fall.

und wenn ich nix verschenken würde, hätt ich keinen grund zum üben bzw. dann würde sich hier alles stapeln :D

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