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Frosch

Doubleface für Umstandsjacke

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allen einen schönen sonntag.

ich habe mich gestern getraut und meinen cordstoff für diese jacke zugeschnitten:

 

Die Welt der Mode: Nähen, Modelle, Burda Modezeitschriften, Modeschnitte - burdafashion.com

 

eigentlich ist dafür dünnes leder oder lederimitat vorgesehen. der cordstoff ist somit etesas grenzwertig, aber es hat dennoch ziemlich gut funktioniert.

 

da mir der schnitt sehr gut gefällt, bin ich am überlegen, ob ich aus dem hier noch liegenden doubleface eine zweite jacke mache.

a) wäre aber die frage, ob der stoff dafür dann doch zu dick ist

b) da der stoff kariert ist auf der einen seite und auf der anderne einfarbig, ob und wenn ja welche partien man vielleicht kariert und welche einfarbig macht.

 

ansonsten hätte ich als alternative für den doubleface noch diese jacke, wobei ich überlege, die kellerfaltenböden dann einfarbig zu machen und den rest der jacke kariert.

 

Die Welt der Mode: Nähen, Modelle, Burda Modezeitschriften, Modeschnitte - burdafashion.com

 

und noch eine frage, eigentlich braucht man ja den doubleface nicht füttern, aber ich habe etwas angst, dass der dann nicht rutschige genug ist.

 

versäubert ihr double face eigentlich mit der ovi?

 

viele fragen für einen sonntag, aber ich bin gerade im nähfieber und würde den schwung gern ausnutzen.

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hallo Frosch,

 

zwar kann ich dir bei deinen fragen nicht helfen - aber ich interessiere mich ebenfalls für die erste der beiden von dir verlinkten jacken; wie kommt man da an einen schnitt? ich hab auf der burda-seite nirgends eine möglichkeit gesehen, den zu kaufen :confused:

 

gruß,

nox

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du kannst bei burda nachfragen, denn die burda ist noch keine zwei jahre alt und vielleicht kannst du sie dort noch bestellen. schau mal auf dieser seite weiter unten. das heft ist die 08/2008 für die erste jacke.

 

Archiv burda Modemagazin - burdafashion.com

 

ansonsten habe ich noch ältere ausgaben in dem ein oder anderen onlineshop gefunden, bedeutet halt, dass man die eine oder ander email schreiben muss.

 

viel glück.

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danke für den hinweis :rolleyes: es handelt sich um eine art walk würde ich sagen, also ein etwas dickerer stoff. ich habe so einen mantelstoff hier liegen, der ist aus hundertprozent schurwolle. kurz und gut, eine stoff für eine winterjacke oder einen wintermantel

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du kannst bei burda nachfragen, denn die burda ist noch keine zwei jahre alt und vielleicht kannst du sie dort noch bestellen. schau mal auf dieser seite weiter unten. das heft ist die 08/2008 für die erste jacke.

 

Archiv burda Modemagazin - burdafashion.com

 

ansonsten habe ich noch ältere ausgaben in dem ein oder anderen onlineshop gefunden, bedeutet halt, dass man die eine oder ander email schreiben muss.

 

viel glück.

 

danke :)

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Generell versucht man, Doubleface so zu verarbeiten, daß man nicht füttern muß. Also würde man eher einen ausreichend weiten Schnitt wählen, den man ungefüttert tragen kann. (Man kann aber z.B. nur die Schulterpartie mit Futterstoff doppeln.)

 

Du kannst aber natürlich auch einen Doubleface ganz normal verarbeiten und dann füttern.

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Hallo - Deine erste Jacke hat ja an den Seiten lauter kleine Fältchen - die Stelle würde ich mal aus dem Doubleface nachlegen / stecken / heften. Wenn das Material dafür zu dick ist - dann würde ich einen anderen Schnitt nehmen.

 

Sabine

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danke sabine, das ist eine gute idee. auf die guten sachen kommt man halt nicht allein, gut das es das forum gibt.

die frage ist, ob die zweite jacke eine alternative ist, denn hier müßte ja nichts gefältet werden.

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offenkantig verarbeiten, würde dann bedeuten, dass ich die nahtzugaben nach aussen nehmen muss oder kann ich schon die nahtzugaben innenliegend haben? den kragen einfach arbeiten mhm, irgendwie kann ich mir nicht so ganz vorstellen, wie das gehen soll. braucht er denn dann an den äußeren kanten keine nahtzugaben?

ich habe nämlich auch die befürchtung, dass der stoff für die jacke zu dick ist. aber es gibt ja auch reverskragenmäntel und so, da nimmt man ja den mantelstoff auch doppelt und verstärkt ihn sogar noch. irgenwie bin ich mit meinen vorstellungen zu diesem projekt noch nicht ganz rund.

danke für eure tipps und hilfe.

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Hi,

ich bin mir auch nicht sicher mit dem 2. Modell wegen der Kellerfalten. Finde, so wie die Jacke dargestellt wird, ist sie eher für dünneren Stoff gedacht.

Ich glaube auch eher, dass es mit dem doubleface mit der 1. Jacke eher klappen könnte, wenn du es so versuchst, wie Sabine vorgeschlagen hat.

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Guest caleteu

Wenn Du die Jacke nicht füttern möchtest, würde ich Kappnähte machen. So sieht das Teil auch innen 'fertig' aus, genauso als wenn es gefüttert wäre. Die Schulternähte würde ich mit Schrägband einfassen.

Liebe Grüße, Deine Caleteu

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also, ich habe den fältchentest gemacht. theoretisch kann man das gute stück in fältchen legen und auch mit einer lage stoff drunter unter den falten, paßt das ganze noch durch die nähmaschine. aber irgendwo wird vielleicht noch eine zweite lage stoff dazukommen, z. b. am kragen, das gibt es einen steg und den beleg dazu. dann werde ich das nicht mehr durch die nähma bekommen. vielleicht könnte man jeweils den teil des kragens, den man nicht sieht aus futterstoff machen oder ist das eine total beklopfte idee.

ich habe auch ein bisschen angst, dass das ganze zu dick wird, an den vorderen belegen im saumbereich. aber ich kann ja nicht den saum einfach weglassen?

 

 

falls ich mich für die erste jacke entscheide, was toll wäre, denn dann müßte ich nicht noch einen schnitt kopieren und anpassen, was meint ihr dann welche teile ich aus kariertem und welche aus der einfarbigen seite des stoffes machen sollte.

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ich habe mal in meinem fundus geschaut.

meint ihr dieses schnittmuster ist eine alternative?

 

Die Welt der Mode: Nähen, Modelle, Burda Modezeitschriften, Modeschnitte - burdafashion.com

 

man könnte den kragen und den unteren bereich ja in kariert herstellen und die passe in der grünen farbe.

 

allerdings müsst ich noch einen bauchpuffer einbauen. frage wäre, ob es ausreichen würden, die vorderteile einfach nach unten etwas länger und rund zu schneiden.

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