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Wieviel kleidung braucht ein kind?


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Hallo an alle mamas (und papas?),

meine kleine maus ist gerade mal wieder überdurchschnittlich gewachsen. Im april hatte ich die neuen hosen fertig und jetzt passen sie schon nicht mehr. Also habe ich über eine neue grundgarderobe nachgedacht und vor allem:

 

wieviel kleidung braucht ein 7jähriges mädchen? Für schule, garten/spielplatz, festliches, freundinnen besuchen… (was kommt da noch alles dazu?)

Das wachstum muß ja auch irgendwie eingerechnet werden, aber die kleidung sollte langsam schon besser passen und nicht 5 mal umgeschlagen werden müssen.

 

Das als grundlage habe ich mal überschlagen, wie viele kleidungsstücke ich für absolut notwendig erachte: t-shirts (es wird ja gerade sommer) 5 für schule, 3 für garten/spielen, pullover 5 für schule, 2 für garten/spielen, kurze hosen 4 für die schule, 2 für garten/spielen, lange hosen 4 für die schule, 2 für garten/spielen, röcke je 2 für sommer und winter, kleider je 2 - 4 für sommer und winter, jacken 2 für sommer, 4 zum übergang, 2 für winter und 1 für den garten.

 

Ist das zu viel? Oder gar zu wenig? Ich rechne irgendwie die nähzeit noch mit ein, eh das alles fertig ist bin ich ja schon bei der nächsten größe und somit ist das auch wieder nicht sooo viel, oder?

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Guest wildflower

"Brauchen" ist sicher relativ. Das hängt doch sehr stark von der Familie und deren Gewohnheiten ab, wenn ich z.B. an festliche Kleidung denke. Näh doch erst mal das, was sie jetzt im Moment dringend braucht. Wenn du schon bis in den Winter planst, kann es dir passieren, dass deine Tochter bis dahin einen gehörigen Wachstumsschub hat und dann nichts mehr passt.

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hallo Gabi,

 

genau mein thema im moment.. :D

 

ich hab noch kein schulkind und unterscheide eher nicht zwischen kiga- und garten-/spielkleidung. ich komme irgendwie trotzdem nicht drauf, wieviel das kind denn brauchen könnte :silly:

 

bei den t-shirts, pullis, hosen könnte das schon hinhauen.. aber braucht man wirklich vier jacken für den übergang? :confused: zwei für winter und dann noch eine für den garten.. hm.

 

mir gefällt der gedanke, die garderobe des kindes fürs nächste vierteljahr "durchzuplanen" - was würde das die wäsche vereinfachen, wenn man die kleidungsstücke aufeinander abstimmt und kombifähig "designt", wär auch das klamotten zusammensuchen tagtäglich viel schneller und einfacher (ich hab drei kinder).. daher freu ich mich über diesen thread, bin im moment keine große hilfe, lese aber gerne mal mit und lasse mich inspirieren ;)

 

 

gruß,

nox

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Da bin ich wohl keine große Hilfe, denn der Schrank unserer Maus (5 Jahre) ist seit Geburt immer viel zu voll. Allerdings würde ich das bei meiner Nähgeschwindigkeit nicht schaffen, da müsste das Kind wohl öfter mal "nackisch" gehen :), aber "leider" gibt es ja auch so süße Sachen zu kaufen, an denen Mama einfach nicht vorbeikommt ...

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Hmm,

also mir ist das ehrlich gesagt nie gelungen, da einen Überblick zu bekommen, den ich zahlenmäßig klassifizieren konnte ...:o

Habe das immer so gemacht, wie es gerade kam und dann kam es auch hin :)

(Da war ich aber erst in den Nähanfängen und davor, so dass ich kaufen musste, selbstgenähte Kleider gab es erst ab 6 ca und dann auch nur ab und an). Aber ich habe die Kleidung nicht so stark in Sparten eingeteilt, weil die sich doch immer überschnitten und man das eine auch gut für das andere nehmen konnte... und dann wuchs das Kind auch schon wieder...

Viel Erfolg :)

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... es ist mir schon immer ein Rätsel gewesen, warum man Übergangsjacken braucht - wenn es wärmer wird, tut's doch auch der Zwiebel-Look: eine Sommerjacke/-Mantel mit Langarm-T-Shirt oder Strick-/Sweatjäckchen drunter, oder? Das gilt meiner Meinungs nach sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Meine Kinder (15 und 18) tragen am liebsten Strick-/Sweatjacken mit RV, die sie später am Tag, wenn es wärmer wird, einfach in die Tasche stopfen können.

Wenn die Kinder eine Jeansjacke haben, geht die doch für alles...

 

Winterjacken: eine ordentliche, als Ersatz die vom letzten Jahr oder eine geerbte oder so ähnlich...

 

Röcke und Kleider: Röcke waren gar nicht so begehrt von den Kindern, wenn dann lieber Kleidchen...

 

Hosen zum Spielen und für den Garten gab es bei uns auch nicht extra, dafür wurden die zu kleinen oder schon "sichtbar reparierten" genomen. Auch für den Kindergarten "Braucht" man doch auch keine Extrasachen: in unserem damaligen KiGa wurde wert darauf gelegt, dass die Kinder beim Spielen auch richtig !!! dreckig werden dürfen!

 

Trotz meiner "spartanischen" Einstellung zur Anzahl von Kinderklamotten hatten wir immer reichlich - vor allem T-Shirts und Pullis. Gerade auf Flohmärkten gibt es immer preiswerte und ach so schöne Sachen für 1 - 2 Euro, an denen man einfach nicht vorbeigehen kann.

 

Wenn die Kinder dann größer werden, haben sie eigentlich immer eine Handvoll Lieblingsklamotten, die dann auch ständig getragen werden. "Anlasskleidung" kann man immer noch nähen/kaufen, wenn man sie wirklich braucht...

 

Wer aus Leidenschaft näht und auch die Zeit hat, kann ja ruhig massenhaft Kleidung nähen, aber nötig ist es meistens nicht...

 

Liebe Grüße

Heidi (die sich bis heute nie Gedanken über die Anzahl von Hosen, Röcken oder T-Shirts im Kleiderschrank gemacht hat!)

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Hallo,

 

meine 8-jährige bräuchte da mehr T-Shirts (alternativ mit Strickjacke o.ä. für kältere Tage) mehr Röcke, dafür weniger Hosen und Jacken-

Übergangsjacke braucht sie immer nur ganz kurz.

Dazu noch ein paar Leggins in kurz und lang für die Röcke - ohne geht sie nicht zur Schule wegen den Jungs;)

 

Die Oberteile nach Schule und Freizeit trennen, muss man bei ihr zumindest nicht- bei meiner 6-jährigen an sich auch nicht-

bei meinem Sohn kann man gar nicht genug trennen:D

 

Kleider hat man wiederum nie genug. Und für besonderes Anlässe nähe ich sie direkt davor.

 

LG Steffi

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Sachen zum Draußenspielen sind bei uns immer auch alte Sachen: rausgewachsen, vererbt, unrettbar verfleckt oder so. Oder eben auch vom Flohmarkt.

Bei Jacken bin ich eher sparsam: Eine Winterjacke und eine Sommerjacke. Und noch ein Schneeanzug. Das reicht eigentlich. Wenn es für die Winterjacke zu warm wird, ziehen die Kinder einfach Fleece unter der dünnen Jacke an. Oder nur Fleece. In der Grundschule haben die Kinder hier ohnehin auch Hausschuhe, sie können also auch im Schneeanzug zur Schule, wenn die Winterjacke mal gewaschen werden muss.

 

5 Hosen, 5 Pullis, 10 T-Shirts, 3 Kleider - damit kommt man sicher ganz gut hin. Für den Winter noch 2-3 gefütterte Hosen dazu...

Die Realität sieht bei uns aber auch anders aus ;)

Vor allem bei den jüngeren Schwestern, die reichlich Geerbtes haben, aber natürlich auch Mädchensachen haben wollen und auch mal was Neues.

 

Es soll mir ja nicht langweilig werden :p

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Mein Sohn hatte in dem Alter eine Winter- und eine Sommerjacke, etwa 10 Hosen und 10 T-Shirts und ein paar Pullover. Wir haben nie unterschieden zwischen Schul- und Freizeitbekleidung - für sehr schmutzige Aktionen wurden halt die ältesten Klamotten angezogen und für Festivitäten die neuesten. Ich hatte als Kind eher weniger und fand daher das mein Sohn sehr großzügig ausgestattet war.

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Ich habe selber keine Kinder, aber ich würde sagen, es kommt auch drauf an, wie deine Waschgewohnheiten so sind.

 

Bei den meisten Familien mit Kindern doch eher mindestens einmal die Woche?

 

Also letztlich: sieben Unterteile, sieben Oberteile und eine Jacke der Jahreszeit entsprechend. :)

 

Für Spielplatz und co wurden bei uns auch die schon etwas zu kleinen, geflickten oder sonst "verlorenen" Sachen angezogen. Das machen meine Freunde mit Kindern eigentlich auch so. Und es spricht nach wie vor nichts dagegen, nach der Schule die Schulklamotten auszuziehen (vor dem Essen...) und sie dafür am nächsten Tag noch mal zu tragen. Und dafür das schmutzige T-Shirt (wenn es nicht vor Dreck steht) vom Montag Nachmittag auch am Dienstag noch mal auf den Spielplatz. Da stört auch der Tomatenfleck von den Spaghetti nicht.

 

Die Planung würde ich bei Kindern im Wachstum nicht übers ganze Jahr machen, sondern immer nur über die Saison.

 

Für Frühjahr-/Sommer (der Sommer ist ja meist nicht so Schulsaison) würde ich drei lange Hosen, zwei halblange (besser als kurze, denn die sind nicht weniger luftig als ganz kurze Hosen, passen aber länger wenn das Kind wächst) Hosen und zwei Röcke (wenn das Kind Röcke trägt brauchst du für die Schule keine kurzen Hosen, denn bei Hitze kann deine Töchter dann auch einen Rock anziehen) als Unterteile.

 

Sechs T-Shirts oder kurzärmelige Blusen und vier langärmelige Tuniken/ Blusen/ Shirts als Oberteile,

 

Zwei Pullis oder Sweatshirts, eine Strickjacke oder Sweatjacke und dazu eine regen- und winddichte Übergangsjacke.

 

Ergänzt du das ganze dann durch zwei Leggins (für unter den Rock bei kühlerem Wetter) sowie ein Kleid (ärmelos kann es bei kühlerem Wetter mit Shirt drunter und bei Hitze so getragen werden) hast du sicher genug für eine Saison.

 

"Sonntagskleidung" bzw. festliches je nach Gewohnheit (also ob ihr das öfter braucht oder nicht) eine bis zwei Kombis.

 

(Ich lese ein amerikanisches Blog wo eine Mutter auch sehr geziehlt näht, das entspricht auch etwa so dem was sie so als Grundgarderobe macht. Etwas mehr festliches, weil die Tochter im Chor singt und Auftritte hat.)

 

Garten- und Spielkleidung würde ich, wie schon erwähnt, nicht extra nähen, sondern eben die schon etwas knappen oder etwas kaputten Sachen anziehen. Oder die abgeschnittene Jeans vom letzten Winter und so.

 

Je nach dem wie und wohin ihr in den Urlaub fahrt brauchst du dann dafür noch ein paar einfache Teile, zwei, drei Shorts mehr, zwei Sonnenkleider und noch drei, vier T-Shirts.

 

Der Trick einer Grundgarderobe ist, daß man die Farben und Stoffe gut plant, so daß die Sachen untereinander kombinierbar sind. Daß eben nicht ein Shirt nur zu einer Hose passt, sondern zu drei Hosen und beiden Röcken etc. Das gilt für Kinder und Erwachsene. ;)

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Das als grundlage habe ich mal überschlagen, wie viele kleidungsstücke ich für absolut notwendig erachte: t-shirts (es wird ja gerade sommer) 5 für schule, 3 für garten/spielen, pullover 5 für schule, 2 für garten/spielen, kurze hosen 4 für die schule, 2 für garten/spielen, lange hosen 4 für die schule, 2 für garten/spielen, röcke je 2 für sommer und winter, kleider je 2 - 4 für sommer und winter, jacken 2 für sommer, 4 zum übergang, 2 für winter und 1 für den garten.

 

Ich hab 3 Jungs und frag mich auch ständig wieviel sie haben müßen!

Unsere Schränke finde ich viel zu voll und dementsprechend ziehen sie auch ständig was neues an:( was meine Wama und ich garnicht toll finden!

 

Da ich heute Sommer gegen Winter austaschen werde, werde ich mich mal an deine Vorschläge halten und ausprobieren wie es mit so wenig Teilen klappt! Ausreichen müßten die auf jeden Fall!!!

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Also Shirts kann man/kind nicht genug haben - finde ich zumindest :p

 

8 Shirts fände ich für meine Tochter (ist allerdings erst 4) viiiieeel zu wenig. Ich wasche zwar jeden 2. Tag, aber da gibts ja bunte Wäsche, dunkle Wäsche, empfindliche Wäsche...., deshalb liegen manche Sachen dann doch länger im Wäschekorb als gewünscht.

 

Jacken haben wir dagegen weniger und zwar 2 Winterjacken, 1 Übergangsjacke und 1 Sommerjacke. Ansonsten ziehe ich ihr gerne Westen an.

 

Röcke hat sie so einige zuhaus (alle selbst genäht) doch da wird meistens immer nur der Lieblingsrock angezogen :rolleyes:

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Hallo Gabi,

 

ich denke auch mal, dass sich die Anzahl der Kleidungsstücke u.a danach richtet, wie intensiv deine Tochter den Spielplatz nutz oder nicht. Wenn Sie in ihrer Freizeit ausschließlich zum Ballettunterricht geht, können wir die Dreck- und Modderkatagorie wohl vernachlässigen...

Saisonales Nähen ist in Anbetracht von unplanbaren Wachstumsschüben wohl eher ratsam, als für ein ganzes Jahr zu nähen.

Aber - bei all der Rechnerei, wieviel wovon, wird das in der Praxis doch wohl alles über Kopp gehen, wenn erst einmal ein paar Lieblingsstücke da sind. War bei mir nicht anders - rechnerisch war genug da, aber ich hatte ja so meine Lieblinge...

 

Pellebaer

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Wow das darf ich mir bei meinen gar nicht durchrechnen;). Also ich nähe nach Bedarf. Eine wächst eigentlich immer aus den Sachen raus. Dann schau ich mal wie die Gaderobe vorher und was sie eventuell noch etwas länger tragen kann, denn alle Teile sind ja nicht immer gleich geschnitten. Vor allem bei T-Shirts ist das ja der Fall.

 

Ich bestücke dann eigentlich immer das nach, was ich so aussortiere. Damit bin ich bis jetzt immer relativ gut gefahren. Ich würde nicht zu weit vornähen zB HerbstWinter, denn dann kann es dir passieren, dass sie bis dahin schon aus den Sachen herausgewachsen ist.

 

LG

Katrin

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Meine 5 jährige hat in etwa:

 

- 4 jeansartige hosen (auch Cord etc.)

- 3 dünne lange Hosen (Baumwolle)

- 4 kurze Hosen (2 würden es auch tun)

- ca. 10 T-Shirts kurzarm (ist eher zu viel)

- ca. 10 T-Shirts langarm (ist eher zu viel)

- 4 Pullis (davon 2 Sweatshirts, 2 Wollpullis)

- Strickjacke, Fleecejacke, Regenjacke, Winterjacke, Sweatjacke

- einige Röcke und Kleidchen, die sie aber eher selten trägt

 

 

Sie spielt draussen gerne "schmutzintensiv", aber dafür ziehe ich ihr dann halt manchmal Klamotten an, die schon in der Wäsche lagen.

Wir unterscheiden nicht zwischen Kindergarten- und Spielkleidung.

 

Hätte sie mehr Kleidung müsste ich wohl nur öfters waschen...

 

Bei uns kommen noch die Sportklamotten dazu, das ist recht viel, wird aber nur bei entsprechendem Bedarf gebraucht (Skisachen, Schwimmsachen,...)

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Mein 4jähriger hat momentan ca. 10 T-Shirts, 5 feste Hosen (Jeans, Cord), ca. 5 Baumwoll-, joggingähnliche Hosen, 5 etwas dickere Pullover und 5 Langarmshirts. Und einige Hemden...

 

Auch wir unterscheiden nicht so stark bei der Kleidung. Natürlich zieht er nicht das gute Hemd zum KiGa oder zum Spielen draußen an. Und das verwaschene Shirt bleibt im Schrank, wenn wir weg gehen...

 

LG, Marina

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Wenn man den Bedarf ermitteln will gibt es übrigens eine bei mir gut erprobte Technik:

 

Knapp anschaffen und immer dann wenn was fehlt was "nachliefern".

 

Z.B. mache ich vier langärmelige Teile und wenn ich dann an einem Abend merke, für morgen fehlt eines, dann schmeiße ich noch mal die Waschmaschine an und nähe/kaufe am nächsten Tag ein weiteres dazu. (Das geht natürlich nur, wenn man dann auch kurzfristig Zeit hat, was neues anzuschaffen.) Dann bekommt man recht schnell einen Überblick, was wirklich nötig ist.

 

Die andere Technik ist, mal den Kleiderschrank vorzunehmen und als erstes Mal alle nie getragenen Teile zu zählen. Oder die, aus denen Kind rausgewachsen ist, bevor es sie jemals an hatte. Die waren auf alle Fälle zu viel.

 

Und wie viele Teile sind drin, die kaum getragen wurden und noch wie neu aussehen? Auch ein Zeichen für "zu viel". Wenn ein Kind rausgewachsen ist, darf die Kleidung auch Tragspuren haben. Hat sie keine, weil Kind die Sachen nur vier, fünf Mal an hatte... hat Kind mehr als nötig.

 

Eine andere gute "Übung" um "nötig" zu definieren: Koffer packen. Was würde ich dem Kind für eine zweiwöchige Reise in den Koffer packen. Am besten für eine Bahn- oder Flugreise, wo man nicht noch eben 12 Jacken in den Kofferraum stopfen kann. Man muß den Koffer nicht unbedingt wirklich packen, aber wenn man sich überlegt, was man mitnehmen würde, kommt man auf realistische Zahlen. (Und nach zwei Wochen wird Zuhause ja sicher das meiste wieder gewaschen sein.)

 

(Natürlich spricht nichts dagegen, mehr als nötig zu nähen, wenn man Zeit, Lust und Geld hat. Aber das war ja gerade nicht die Frage.)

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Klasse, genau mein Thema zur Zeit, denn unser Großer kommt im August zur Schule und besitzt nicht eine einzige Hose, die noch NICHT an den Knien durchgescheuert ist.

 

Und bei uns wird auch ab Schule jetzt getrennt zwischen Schulklamotten und Freizeitklamotten. Für die Freizeit kann er seine jetztigen noch auftragen, für die Schule braucht er alles neu!

 

Bei Deiner Liste finde ich die Übergangsjacken etwas zu viel.... :o aber ansonsten finde ich es schon passend!

 

Ich habe mir gerade vorgestern angefangen eine Liste zu erstellen, welche Kleidung ich für meine Kids für den Herbst/Winter nähen will. Ist vielleicht etwas früh, aber erstens brauche ich eine gewisse Vorlaufzeit und zweitens ist mein Stofflager supergut mit Winterstoffen gefüllt, die gerne verbraucht werden möchten.... :D

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  • 11 years later...
Am 24.6.2009 um 21:54 schrieb gabi die erste:

Das als grundlage habe ich mal überschlagen, wie viele kleidungsstücke ich für absolut notwendig erachte: t-shirts (es wird ja gerade sommer) 5 für schule, 3 für garten/spielen, pullover 5 für schule, 2 für garten/spielen, kurze hosen 4 für die schule, 2 für garten/spielen, lange hosen 4 für die schule, 2 für garten/spielen, röcke je 2 für sommer und winter, kleider je 2 - 4 für sommer und winter, jacken 2 für sommer, 4 zum übergang, 2 für winter und 1 für den garten.

 

Ist das zu viel? Oder gar zu wenig? Ich rechne irgendwie die nähzeit noch mit ein, eh das alles fertig ist bin ich ja schon bei der nächsten größe und somit ist das auch wieder nicht sooo viel, oder?

 

11 jahre später ein fazit und eine zusammenfassung :classic_biggrin::silly: (in einem anderen thread wurde ich darauf hingewiesen, daß dieses hier fehlt) Also los:

 

Die menge hat super funktioniert und meine liste habe ich tatsache so immer abgearbeitet.

Da die von mir genähten sachen auch immer länger gehalten haben, als gekauftes, hat sich der nähaufwand auch in grenzen gehalten. Und zum teil sind die sachen irgendwie mitgewachsen, ohne qualitätseinbußen. Die unterscheidung zwischen schule-gut aussehen und garten-spielen habe ich getroffen, weil wir uns im garten wirklich immer umziehen. Und die kleidung nach einem spielplatzbesuch will wirklich keiner mehr ein zweites mal anziehen :klatschen:

Die röcke/kleider wurde leider schon in der ersten klasse abgeschafft. Seitdem gab es nur noch ein kleid für den auftritt in der musikschule.

Und die jacken - hier an der ostsee sind auch übergangsjacken eine gute idee. Allerdings sind auch diese weiterhin nutzbar - an kalten sommertagen, mit einem dicken pullover auch an wärmeren wintertagen. Die menge hat sich jedenfalls bewährt. Auch wenn einige stücke häufiger getragen wurden als andere, stichwort lieblingsteil.

 

Die liste war jedenfalls eine sehr gute hilfe und orientierung. Alle halbe jahre habe ich die als grundlage für die jahreszeitlich bedingte näherei auch intensiv genutzt. (jetzt ist meine "kleine" schon 18 jahre alt und für die lehre in eine andere stadt gezogen. Sie kümmert sich also um ihre garderobe selbst :classic_cool:)

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Am 25.6.2009 um 12:09 schrieb nowak:

Ich habe selber keine Kinder, aber ich würde sagen, es kommt auch drauf an, wie deine Waschgewohnheiten so sind.

 

Bei den meisten Familien mit Kindern doch eher mindestens einmal die Woche

Am 25.6.2009 um 12:09 schrieb nowak:

 

(Ich lese ein amerikanisches Blog wo eine Mutter auch sehr geziehlt näht, das entspricht auch etwa so dem was sie so als Grundgarderobe macht. Etwas mehr festliches, weil die Tochter im Chor singt und Auftritte hat.)


 

Hallo,

 

danke für das Hochholen und Auflösen, das Thema finde ich sehr spannend. Schon jetzt unterschreite ich die Anzahl der empfohlenen Babykleidung deutlich, allerdings scheue ich mich auch nicht davor geringe Mengen zu waschen. Gerade von den Größen 56-68 sind die meisten Teile trotzdem noch sehr selten getragen 🙄 Ich bin mal sehr gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt, der nächste Schritt in Sachen Verschleiß wird bei uns das Krabbeln sein 😂

 

@nowak Es ist schon lange her, aber weißt du noch welcher Blog das war bzw. gibt es den noch?

 

Thema Übergangsjacken: ich kann mir gut vorstellen, dass man davon an der See ein paar mehr braucht... selbst im Sommer wird es abends einfach kalt am Wasser. Und das reicht eine Sweatjacke oft nicht, da muss es winddicht sein.
 

 

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7 hours ago, Laciclista said:

Es ist schon lange her, aber weißt du noch welcher Blog das war bzw. gibt es den noch?

 

Den gibt es tatsächlich nicht mehr.

 

Und bei Babies kommt es nach meiner Beobachtung auch sehr aufs Kind an... einer meiner Brüder war ein ausgesprochenes Speikind... selbst mit großzügiger Mullwindelabdeckung von Baby und allem kamen in der Regel mehrere Wäschesätze pro Tag zusammen. (Ggf. auch anderer, umgebender Personen... :silly:)

 

Bei anderen reicht es, das Halstuch zu wechseln.

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@Laciclista meine Große war ein Spuckkind sondergleichen.... Und außerdem hat sie sich ihr großes Geschäft gern aufgespart, dann aber jede Windel gesprengt. Abgesehen von der nötigen Dusche des Kindes, mussten dann auch die Klamotten jeden Tag irgendwann einmal komplett gewechselt werden. Das Spucken war mir dann auch egal, ein Wäschewechsel am Tag hat mir dann auch gereicht. :silly: Ach ja, und gesabbert hat sie ohne Ende nachher. Da habe ich aber viel mit Halstüchern gearbeitet, um nicht dauernd ein nasses Oberteil wechseln zu müssen. Allerdings ist sie nie gekrabbelt und hat da weniger verschlissen

 

Mein Kleiner hat weder gespuckt, noch sein großes Geschäft bis zu den Schulterblättern gejagt oder viel gesabbert. Das brauchte deutlich weniger Kleidung. Dafür hat er sich gefühlt ein halbes Jahr auf den Knien vorwärts bewegt. Auch draußen. Der Hosenverschleiß war in der Zeit recht hoch, aber er hat viel von seiner Schwester aufgetragen. Das hat nicht ganz so geschmerzt. 

 

Gerade im Baby- und Kleinkindalter ist das du noch sehr verschieden bei den Kindern. Und ich hab hier sicher auch zwei herrlich verschiedene Exemplare rumlaufen. Aber es gleicht sich später schon wieder stärker aneinander an. Wobei der kleine jetzt der größere Kleckerfritze beim Essen ist. Dafür hat die große gerade mit der Pubertät gestartet. Brauchen also beide im Schnitt alle 1,5 Tage ein neues Oberteil. Nur aus anderen Gründen. 

 

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vor 2 Stunden schrieb nowak:

Und bei Babies kommt es nach meiner Beobachtung auch sehr aufs Kind an... einer meiner Brüder war ein ausgesprochenes Speikind... selbst mit großzügiger Mullwindelabdeckung von Baby und allem kamen in der Regel mehrere Wäschesätze pro Tag zusammen. (Ggf. auch anderer, umgebender Personen... :silly:)

Jo, so ein Baby hatte ich auch, der Babysitter brachte immer seine Wechselkleidung mit. :silly:

Und ich habe gewaschen und gewaschen... und einen Trockner angeschafft, ging im Winter dann nicht mehr anders.

Beim 2ten Kind habe ich dann auch eine reichliche Grundausstattung gehabt, um nicht wieder Wäschemageln fürs Baby zu haben - und der war dann eher sehr "sauberes" Baby, dem man die Sachen teilweise mehrere Tage anziehen konnte.

So versch. sind sie...

 

Und auch in Kindergarten oder Schulkindalter waren sie sehr verschieden. Aber tendenziell brauchten beide dort immer viel mehr Hosen als andere Kinder in dem Alter, und bei dem Grossen reichte es selten zum Rauswachsen, weil da, wie ich gerne früher sagte, "nur die Nähte über blieben", alles andere war mehrfach geflickt und sicher nicht weiter zu geben.

 

Liebe Grüsse

Silvia

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Oh, was habe ich ein Glück 🍀 Unser Knirps sabbert ganz wenig. Allerdings landet das nur auf unserem Schultern, da knabbert er gerne am T-Shirt. Selbst den Brei essen wir seit kurzem fast unfallfrei, dabei habe ich jetzt extra die nächsten Sachen mit farblich passenden Bündchen versehen. Windelunfälle hatten wir auch noch nicht, ein paar mal gab es die Fontäne auf dem Wickeltisch... Also ich habe tatsächlich nur drei  Bodys und drei Strampler, dazu noch ein paar Hosen (selten getragen). Das gilt für die Größe 68-74, da ist er mit fünf Monaten jetzt bald raus. Habe jetzt angefangen die Garderobe in 80-86 zu nähen, das wird länger passen. In fünf Monaten haben wir 50-56-62-68 und bald 74 hinter uns gelassen, also im Schnitt 4 Wochen pro Größe .... selbst als ich mehr Teile hatte, habe ich manche Sachen nie gebraucht... Was habe ich ein sauberes Kind 😂

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