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Wie bewahrt ihr zugeschnittene Stoffteile auf?


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Hallo Ihr Lieben,

es geht um den Zeitraum zwischen Zuschnitt und Fertigstellung.

möglicherweise wurde das Thema schon diskutiert, ich habe aber nichts gefunden.

(Oder ich bin die einzige, die mit diesen Einzelteilen nicht so gut klarkommt?)

 

also, ich habe meine zugeschnittenen Stoffteile z.B. offen auf einem Häufchen (Sommerbluse) oder Haufen (Wintermantel) neben der Nähmaschiene liegen.Da kommt unweigerlich ein Kind und muschelt mir alles durcheinander...oder ich bewahre sie in einem Karton auf, aber da nervt mich das rumwühlen nach dem speziellen Teil, welches ich jetzt brauche.

 

Wie macht Ihr das? Ich bin da Ideenlos.

 

Liebe Grüße,

Stefanie

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Hallo Stefanie,

bei mir hängen die zugeschnittenen Teile über einem Hosenkleiderbügel (die, die wie eine Sicherheitsnadel aufgehen), das Schnittmuster und eventuelle Kleinteile (Kurzwaren) sind in einer Tüte, die ich über den Aufhänger des Bügels ziehe. Wenn es sich allerdings um eine "Antonia" oder ähnlichen Kleinkram mit vielen Einzelteilen handelt, landet alles in einem 3-l-Gefrierbeutel mit Clipverschuß, dazu ein Zettel mit Modell und Größe, falls es mal wieder etwas länger dauert...

Ich hoffe, das hilft Dir weiter - und jetzt bin ich neugierig auf weitere Ideen :D.

Schönes Wochenende!

Simone

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Guest dago2812

Hallo, ich schneide eigentlich nur das zu was ich eigentlich vernähe. Eventuell bei Unterwäsche, da schneide ich meistens 2 Hemdchen und 3 Slips zu. Die liegen dann rechts an der Seite. Was mir eher Kopfzerbrechen bereitet, ist ich kann keine Reste wegschmeißen und dann sieht mein Nähzimmer immer unaufgeräumt aus. Die werden nämlich erstmal zusammengelegt und gestapelt. Was mir auch immer wieder passiert ist, das ich Schnittmuster ausschneide und dann nie dazu komme sie auf Stoff zu bringen, weil ich schon wieder was anderes mache. Obwohl wenn ich so nachdenke, ich muß noch eine Schuluniform nach einer Mangazeichnung machen und die Patchworkdecke meiner Tochter ist auch noch nicht fertig. Aber mehr UFO´s habe ich nicht:cool:.

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Bei mir liegt alles neben der Nähmaschine oder auf dem Bügelbrett. Da ich weder Mann noch Kinder habe, die mir was durcheinander bringen könnten, seh ich auch keinen Grund, da was dran zu ändern. Wem mein sortiertes Chaos nicht gefällt, der soll halt aus meinem Nähzimmer rausbleiben :cool:

Meist schneide ich aber eh nur das zu, was ich in den nächsten 2 Tagen auch verarbeite.

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Kleinteile stecke ich an die entsprechenden großen Teile (z.B. Tschenklappen, Belege an Vorderteile), dann klippse ich alles MIT den Papierschnittteilen (die hasse, wenn sie verknittern) an einen Hosenklipser.

Der Bügel kommt dann freihängend in einen Schrank = Nix kann knittern oder einstauben, ich habe alles beieinander, verbraucht hängend kaum Platz.

Martin

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Normalerweise schneide ich zu und vernähe das dann auch. Dann bleibt es in der Nähe der Nähmaschine bzw. des Bügelbretts. Kommt mir ein eiliges Teil dazwischen (oder die Feiertage) dann staple ich alles aufeinander und packe es weg. (Schrank, Truhe, Karton, je nach dem) Manchmal stecke ich Kleinteile auch mal mit Stecknadeln zusammen.

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Ich habe eine durchsichtige Plastik-Box, die ich mit mir rumschleppe - das ist alles drin, was gerade wirklich in Arbeit ist - also zugeschnittene Teile, Schnittteile, Anleitung, aber auch der Stoffrest, wenn er eher klein ist. Dazu das Garn, die Spulchen-Dose, Schere, Rollschneider, Maßband - was man eben so in Arbeit hab.

 

Diese Box wechselt dann mit mir vom Nähzimmer ins Wohnzimmer auf die Terrasse usw. Früher hatte ich die Teile imer auf dem Bügelbrett liegen, aber das steht so oft im Weg - und ich musste es dann imemr befreien, wenn ich richtig bügeln wollte, deshalb seit einiger Zeit die Kisten-Lösung.

 

Für länger liegende Sachen habe ich ein Fach im Schrank - also Teile, wo ich nicht weiß, wie ich weitermachen soll oder wo was nicht geklappt hat.

 

LG Rita

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Ich schneide selten mehr als ein Bekleidungsstück zu und die Schnittteile wandern auf den Tisch neben meine Nähmaschine. Und falls da nicht aufgeräumt ist auch mal an irgendeinen anderen Ort wie die Fensterbank :o

Meinem Sohn habe ich übrigends sehr früh beigebracht die Finger von allem zu lassen was auf meinem Tisch liegt. Mir war das einfach zu gefährlich mit Stecknadeln, Scheren, Rollschneider ect. Und somit hat er auch nie Chaos in meinen zugeschnittenen Stapeln angerichtet.

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Huhu!

Das Problem hab' ich akut auch..... ich habe in den letzten Tagen einen Zuschneide-Marathon hinter mir und muss jetzt Schnittteile für mehrere Kleidungsstücke sortieren und stapeln. Im Moment sortiere ich in kleinen Tüten, aber die lassen sich nicht stapeln....

Bin ebenfalls sehr interessiert an Euren Lösungen....

Liebe Grüße, Natalie

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Hallo,

 

ich verwahre die zugeschnittene Stoffteile sei langem in Pappkartons vom Schweden. Die mit dem fest anhängenden Deckel. Kosten nur ein paar Cent und sind wirklich praktisch. Kleinteile zum Schnitt lagere ich in einer Plastiktüte mit Ziplockverschluß. Unter meinem Nähtisch sind an der Wand Regale angebracht, die auf diese Pappkisten ausgerichtet sind und mich nicht beim Nähen stören. So ist alles vom Tisch und trotzdem übersichtlich untergebracht.

 

LG Isabela

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Hallo,

ich habe leider auch nicht die Wahnsinnsidee zur Aufbewahrung:

 

Das Teil, welches ich im Nähkurs mache, ist in meiner Nähbox ganz unten. Ist immer ziemlich zerknautscht. Wird aber nie vergessen.

 

Was ich daheim nähe; entweder lege ich die Teile auf die Nähmaschine oder in das Fach mit den Sachen, die in Arbeit sind. Da liebe ich doch meine Nähecke im Arbeitszimmer. Nicht mehr alles wegräumen!

 

Früher hatte ich alles in Stofftaschen. Da ging schon mal was unter. So nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn.

 

Meine Kinder sind mit Stoffen und Nähmaschine aufgewachsen und bringen keine Chaos in meine (Un-)ordnung.

Der Rollschneider den ich mir erst vor einigen Wochen zugelegt hatte, war für meinen Kleinen interessant. Er hat wollte ihn ausprobieren im geschlossenen Zustand. Puh.

LG

Sabine

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Hallo, ich bereite/schneide am Wochenende mehrere geplante Modelle zu, die ich während dann in der Woche abends in meiner "Nähstunde" bearbeite. Damit alles beisammen bleibt lege ich die Zuschnitte zusammen und stecke sie mit einer Kopie der Nähanleitung oder Modellbeschreibung in eine kleine Plastiktüte. So habe ich auch, wenn die Fertigstellung mal erst später erfolgt, noch alles beisammen. Auch Reste vom Stoff kommen vorerst mit dazu, aber separat in eine eigene Tüte verpackt. Die Kopie der Nähanleitung nutze ich später als Tasche für die Schnittkopie (Folie).

Komme sehr gut zurecht so. Habe die Tüten in der Regel in Nähmaschinennähe, aber wenn ich mal alles wegpacken muss kommt trotzdem die vorbereitete oder begonnene Arbeit nicht durcheinander.

LG Nähglück

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Guest Over-Locky

Ich bewahre meine zugeschnittenen Teile immer chronlogisch geordnet in einem Plastikkorb auf (die gab´s mal bei z.B. 5x Gemüse im Supermarkt). Kleinteile die dazugehören, wandern direkt in meinen Nähkoffer, damit dann nicht die große Suche beginnt. Schnittteile bewahre ich mit kurzer Beschreibung und technischer Zeitung in Klarsichtfolien auf.

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Hi,

 

mein Großer findet auch meine Nähsachen toll. Besonders Nadeln und Scheren...

Ich bewahre meine angefangen Sachen in einem großen Korb auf meinem Nähtisch auf. In der Regel hab ich max. nur 1 Stück in Arbeit. Wenn aber gerade Nähkurs ist, werden es auch mal mehr Teile. Dann ist alles in dem Korb zusätzlich in Plastiktüten untergebracht. Schnitte in Klarsichtfolien in die Plastiktüte dazu. Das funktioniert sehr gut und ich habe mit einem Griff das richtige Projekt herausgezogen. Auch beim Nähkurs ist dieser Korb dabei, so kann ich immer an dem Projekt nähen, wo gerade Fragen sind oder worauf ich gerade Lust habe.

 

Gruss

Claudi

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Hallo,

ich habe ein großes Stück Teppich 2 x 2 m an der Wand hängen, darauf kann ich hervorangend meine zugeschnittenen Teile und Schnittmuster mit Stecknadeln festpinnen. Das ist eine recht übersichtliche Sache, die Teile verknubbeln nicht. Zusammen mit anderem Kleinkram, der darauf gepinnt ist, ist das für eine lange Wand ein schönes "Gemälde".

Tschöö Silke

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Hallo Ihr Lieben,

 

die Idee mit den Kartons finde ich gut. Bei mir sind es nicht die zugeschnittenen Teile sondern das ganze bereits geplante Projekt. Ich sehe einen tollen Schnitt, kaufe den Stoff und das Zubehör und lege es zur Seite. Irgendwann wird der Schnitt woanders hingelegt, die Knöpfe zu den anderen angehäuften Knöpfen und der Stoff, der kommt ins Lager. Und wenn ich dann für den "Stoff" bereit bin - weiß ich tatsächlich nicht mehr was ich machen wollte :rolleyes:. Übrigens: Knöpfe kaufe ich dann auch gerne noch mal.

 

LG Martina

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Ich habe mir bei Ikea kleine durchsichtige Kisten ( 20 x 25 ) besorgt. Da ich auch gerne in einem Rutsch mehrere Sachen zuschneide mache ich eine Kopie von dem Teil aus der Zeitung und mache dies dan in die Kiste. So sehe ich immer gleich worum es sich handelt und sehe auch wieviel noch zum arbeitn da ist :D. LG Claudia

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Ich lege die zugeschnittenen Teile, wenn sie sich denn gut stapeln lassen (mit dem Schnitt auf dem Stoff festegesteckt) auf mein Regal über dem Nähtisch.

Das Projekt, welches ich im Nähkurs bearbeite, kommt mit Anleitung und Schnitt in eine große Tüte (damit ich am Nähkurstag auch nichts vergesse) und liegt im Regal. Alle weiteren zugeschnittenen Projekte liegen in Tüten mit der Anleitung und dem Schnitt obenauf in einem Karton. Da es nie so viele gleichzeitig sind, weiß ich auch, was noch dort liegt.

Und das aktuelle Projekt liegt offen am Nähtisch.

 

Obwohl meine Kids direkt hinter hinter meinem Nähtisch ihren Basteltisch stehen haben, rühren sie nichts auf dem Nähtisch an.

Früher zwar schon, aber dann hats Ärger gegeben. Mittlerweile wissen die beiden, daß z.B. meine Scheren nicht für Papier zu nehmen sind und respektieren, daß die Sachen auf dem Nähtisch nur für mich sind.

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Hallo,

ich habe vom Fabrikverkauf der Firma Jockey mal 30 sehr stabile Klarsichthüllen etwas größer als DINA4 mit gutem Reißverschluss bekommen.

Darin lege ich eine Kopie der Arbeitsanleitung, und alle zugeschnittenen Teile und Zubehör.

Bei größeren Teilen, rolle ich die zugeschnittenen Teile auf und binde sie mit einem Stoffrest locker zusammen, lege sie in einen Korb und alles Kleinmaterial in der Hülle dazu.

Ich muß oft für die Schule Dinge(Weihnachtsschmuck, 20 Topflappen.....) zuschneiden und transportieren, dafür sind die Hüllen ideal. Sie stehen bei mir dann hochkant in einem passenden Korb und ich kann ganz schnell "durchblättern" und das nötige je nach Zeit und Tag rausfischen...

Liebe Grüße

Christiane

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Wenn ich wirklich mal mehrere Teile auf einmal zuschneide dann wandert jedes Stück in eine dünne Plastiktüte. Schön zusammengelegt passen die Tüten dann auf einen Regalboden neben meinem Nähplatz. Meistens nähe ich aber direkt was ich zuschneide. Ich kann es irgendwie nicht leiden wenn sich da unfertige Objekte stapeln.

 

LG Nicoletta

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Hallo,

ich bin auch gerade an einem Zuschneidemarathon. Dann habe ich die ungeliebte Arbeit für eine Weile hinter mir.:D

Ich lege alle Teile, auch Bänder, wenn ich schon weiß, welcher Tüddelkram verarbeitet wird, in die Samla-Boxen für 99 Cent. So hat man für jedes Teil alles zusammen und man kann die Kisten schön stapeln.

Nähgarn nehme ich dann aus der Garnbox, wenn ich nähe.

LG

Katja

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Hallo,

 

ixh habe zwei Varianten: entweder die Vespertüten-Variane, allerdings lassen die sich kaum stapeln.

Ansonsten schneide ich die Teile zu, lege alles zusammen (also incl. RV und so= und rolle sie zu einer Rolle. Das ganze Bündel schnüre ich mit einem Stoffrest zusammen. So kann ich immer ein Projekt öffnen und gleich anfangen.

 

Aber ich denke die Ideallösung gibt es nicht...

 

Viele Grüße von

Sonja

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Hallo,

 

vielen Dank für eure zahlreichen Antworten. Auf jeden Fall scheint sich ja die Methode, alles nach Projekt einzeln weg zu packen, zu bewähren.

Ich selbst schneide tatsächlich immer nur ein Projekt zu, gerade weil ich nicht so gut in diesen Ordnungsystematiken bin, und sonst den Überblick und den Spass verliere.

Aber wenn man alles schön in Plastiktaschen, Kartons oder an Klemmbügeln sortiert, kann es ja auch enorm viel Spass machen, wenn man viel vorbereitet (zuschneiden), und dann so richtig losnähen kann.

 

Liebe Grüße, Stefanie

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