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Für First- und Secondhand-Shop nähen


FIA

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Hallo!

 

In meinem Ort macht im März ein First- und Secondhand-Shop auf und ich hab mir gedacht, vielleicht könnt ich dort ja einige selbstgemachte Nähideen oder Kindersachen loswerden.

 

Hat jemand von euch ein Arrangement mit so einem Geschäft und wenn ja, welche Tipps könnt ihr mir da geben? Ich bin keine Geschäftsfrau und hab keine Ahnung, wie das finanziell ablaufen soll. Gibt man seine Sachen dort auf Kommission hin oder ist es besser seine Sachen an den Betreiber zu verkaufen und fertig? Was gibt es sonst zu beachten?

Möchte halt gern schon ein wenig vorbereitet sein bevor ich dem Shopbetreiber rede.

 

Danke für eure Erfahrungen!

Gruß Fia

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Hallo Fia!

ein Gewerbe hast du aber angemeldet, oder? Wenn in Österreich nicht alles ganz anders ist, wäre das nämlich Pflicht!

Und ich würde denken, dass der Eigentümer die Sachen sowieso nur auf Kommission nimmt. Gäbe es die Option, ihm die Sachen direkt zu verkaufen, würde ich das machen.:o

Ich bin gespannt auf die nächsten Antowrten!

Für dein Vorhaben wünsche ich dir auf alle Fälle viel Erfolg!

LG Katharina

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Also die Läden, die ich kenne, nehmen fast nur Kleidung auf Kommission, sehr selten wird was wirklich Gutes gleich gekauft. Und eigentlich wissen die Händler dann auch schon ganz genau, was sie wieder verkaufen können und was nicht. Und für welchen Preis.

Wenn dir nicht gefällt, was dir dort vorgeschlagen wird, dann geh lieber woanders hin.

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Hallo Fia!

ein Gewerbe hast du aber angemeldet, oder? Wenn in Österreich nicht alles ganz anders ist, wäre das nämlich Pflicht!

 

Danke fürs Erinnern, das ist mir aber eh klar. Habe noch kein Gewerbe, doch mein Mann hat eines und fragt mal nach, ob das über ihn laufen kann. Wenn nicht, muss man ein Kleingewerbe erst am Ende des Jahres anmelden, wenn man den ganzen Papierkram dem Finanzamt übergibt.

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Fia, das Problem wird die Kalkulation sein.

Wer kauft in Second-Hand-Läden?

- Leute, die Schnäppchen suchen und nicht viel ausgeben wollen.

-Eine Gruppe davon sind die, die nur Markenkleidung zu günstigen Preisen suchen.

Du hast keine Markenkleidung, also fallen Deine Produkt in die erste Kategorie, sehr preiswert.

Die Shopbetreiberin braucht Ihre Umsatzspanne, also wird für Dich fast nichts übrig bleiben.

 

Aber frag mal nach und lass uns wissen, was dabei rausgekommen ist.

 

Trotzdem wünsche icn Dir viel Erfolg.

 

LG Ursel

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Fia, das Problem wird die Kalkulation sein.

Wer kauft in Second-Hand-Läden?

- Leute, die Schnäppchen suchen und nicht viel ausgeben wollen.

-Eine Gruppe davon sind die, die nur Markenkleidung zu günstigen Preisen suchen.

Du hast keine Markenkleidung, also fallen Deine Produkt in die erste Kategorie, sehr preiswert.

Die Shopbetreiberin braucht Ihre Umsatzspanne, also wird für Dich fast nichts übrig bleiben.

 

Aber frag mal nach und lass uns wissen, was dabei rausgekommen ist.

 

Trotzdem wünsche icn Dir viel Erfolg.

 

LG Ursel

 

Meiner Erfahrung nach werden zwischen 40% und 60% des VKs für

die Kommission genommen . Da bleibt dir dann ggf. nicht mehr viel

an Verdienst.

 

Wenn das Geschäft allerdings neu eröffnet, hast du vielleicht eine Chance,

Sie davon zu überzeugen, dass dein Angebot Ihres ergänzt und mehr/andere

Kundschaft in den Laden zieht.

 

Wünsche dir viel Erfolg!

(vor allem beim Verhandeln) :)

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Wenn der Laden zweigleisig läuft, dann kann das funktionieren. Denn Deine Sachen laufen dann unter First. So kann der VK-Preis auch höher sein, als der der Second-Produkte, somit fällt auch mehr für Dich ab. Man muß nur ganz klar seine Vorstellungen schildern.

 

Und wenn Du außergewöhnliche Kinderkleidung und dergleichen machst, dann würde ich dies als Werbung mal angehen und dann aber versuchen, die Sachen anderweitig z.B. auf Homeparties zu verkaufen. Man muß sich aber wirklich von anderen abheben, sonst funktioniert das leider nicht.

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  • 2 weeks later...

Hallo!

 

Also, ich verkaufe jetzt seit einiger Zeit im örtlichen 2nd Hand Laden meine selbstgenähte Kinderkleidung und Taschen.

Kann nicht sagen, dass es sich nicht lohnt. Kommt sicher darauf an, was man für Absprachen mit dem Besitzer trifft.

"Mein" Laden verkauft auch neue Sachen, da aber eigentlich nur Spielzeug. Trotzdem laufen meine Sachen sehr gut, es hat sich mittlerweile rumgesprochen, dass es dort schöne neue Kindersachen gibt.

Ich bringe meine Teile dort hin, und ICH bestimme, wieviel ich dafür haben will. Dann schlägt die Inhaberin nochmal ein wenig drauf, allerdings meist nicht mehr als 5 Euro.

 

Besonders meine Taschen sind so gefragt, dass ich zeitweilig mit der Produktion icht nachkomme. Die Inhaberin sagt den Kunden auch, dass ich auch auf Bestellung arbeite, und schafft dann quasi neue Aufträge ran :-)

 

Ich werde zwar nicht reich (verlange meist Preise wie für Marken-Kinderkleidung, z.B. "Esprit"-Niveau), aber es ist immerhin ein netter ZUverdienst jetzt in der Babypause.

 

Also, meine Tip ist: Nur Mut, wenn Du auf Komission machst, dann haste nicht viel zu verlieren :-)

 

Viel Erfolg,

 

koko

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koko,

 

das hört sich doch nach einer guten Zusammenarbeit an. Ich gratuliere Dir zu Deinem Erfolg!

 

Mit diesem Arrangement kannst Du Dich ganz aufs Produzieren konzentrieren und der Shop aufs Verkaufen.

 

In Deinem Falle ist die Shopbetreiberin auch so vernünftig, nciht eine zu hohe Spanne draufzuschlagen.

 

LG Ursel

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Danke für eure Antworten!

 

Es ist nun so, dass ich nächste Woche mal vorbeikommen soll und meine Sachen vorstellen kann (auf Kommission). Viel hab ich eh nicht gemacht, einige Einkaufstaschen, Täschchen und Taschentücherboxen.

 

Mein Mann hat mir so ne tolle Excel-Tabelle gemacht, wo ich mir genau die Herstellungskosten ausrechnen kann und dann überlege, welchen Aufschlag ich dann verrechnen kann. Wenn das den Shopbetreibern zu teuer ist, sollen sie´s bleiben lassen, dann find ich sicher was anderes. Der Shop gefällt mir eh nicht besonders, ich war schon dort, kommt ziemlich schmuddelig rüber, irgendwie zu schade für meine schönen Stoffe:o

 

Gruß Fia

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Guest weltmeer

...in der Alltagspraxis ist es meist so, dass schon sehr weit vorne die Fragen angesiedelt sind, was hinten rauskommen soll, aber kein klares Konzept und angeeignetes Wissen mit allen erforderlichen Informationen am Anfang steht. Deshalb ist es nicht verwunderlich wie es dann verläuft...

Wenn du erstmal als Laie überhaupt ein Gespür entwickeln möchtest, wie so etwas läuft und welche Reaktionen auf dein Selbstgenähtes kommen, dann nutze doch diesen Shop genauso wie andere als Kundin und bringe deine Sachen, deklariert als Neuware, dorthin, regel die kommissarische Abwicklung genau wie alle anderen und schau mal, ob dein Kram reißend weggeht - oder in der Masse unter. So weißt du, wo du stehst und das ist dein Maßstab, realistisch zu bleiben. alles gute:)

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Guest caleteu

Obwohl die meisten Secondhandshopkunden auf die Suche nach günstigeren Sachen sind, gibt es hier in Bonn einige erfolgreiche 2nd-Hand-Läden mit Exklusivkleidung, die immer noch etwas teuer ausfallen. Ihre Kunden würde auch vielleicht selbstgemachten Teile kaufen.

Liebe Grüße, Deine Caleteu

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  • 3 weeks later...

So, ich hab nun einige Einkaufstaschen, Handtaschen und dergleichen als Kommissionsware in diesem Laden liegen. Aufgeschlagen hat der Besitzer nur 1 - 4 €, ich glaub ich bin ihm sympathisch :o

Jetzt heißt es nur noch Daumen halten, dass sich einige Käufer finden :rolleyes:

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  • 1 month later...
So, ich hab nun einige Einkaufstaschen, Handtaschen und dergleichen als Kommissionsware in diesem Laden liegen. Aufgeschlagen hat der Besitzer nur 1 - 4 €, ich glaub ich bin ihm sympathisch :o

Jetzt heißt es nur noch Daumen halten, dass sich einige Käufer finden :rolleyes:

 

Und wie sind Deine Erfahrungen?

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Danke der Nachfrage, doch leider hat sich kein einziges Teil verkauft :( Vorgestern ist unser Vertrag abgelaufen und ich hab meine Taschen wieder mitgenommen.

 

Bin aber nur mäßig enttäuscht, hab mir nämlich eh net viel erwartet. Hier wo ich wohne gibts keine Käufer für Kreatives und Individuelles. (Bauerndorf eben, ich mein das aber nicht gemein, bin ja selbst eine Bauerntochter)

Außerdem läuft der Shop im Allgemeinen seeehr schlecht.

 

Aber ich hab sowieso vor mir eine Homepage zu basteln, wo es Sachen von mir zu kaufen gibt, da kommen meine armen, übriggebliebenen Taschen dann unter :o

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Aber ich hab sowieso vor mir eine Homepage zu basteln, wo es Sachen von mir zu kaufen gibt, da kommen meine armen, übriggebliebenen Taschen dann unter

 

Und dass du dir zunächst mal ein Plätzchen bei Dawanda einrichtest ist keine Alternative? Schließlich hat du mit deiner eigenen Seite ja noch keine Käufer auf der Seite, sondern du musst dich zudem darum kümmern, dass du überhaupt gefunden wirst ...

 

Liebe Grüße

Aficionada

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Danke für den Hinweis Aficionada, das hab ich mir auch schon überlegt.

 

Aaaaber.... :rolleyes: ich wollte schon immer meine eigene Homepage und hab so die Möglichkeit auch Arbeiten herzuzeigen, ohne sie auch im gleichen Zug verkaufen zu wollen. Außerdem kann ich auch diverse Spielereien (Newsletter, Blog) miteinbauen. Einige Bekannte wollen mir dabei helfen Visitenkarten zu verteilen bzw. mündlich Werbung für mich zu machen. Und es soll ja wirklich nur ein kleiner Shop werden.

 

Aber wie gesagt, nett, dass du dir Gedanken gemacht hast :)

Edited by FIA
Schreibfehler entdeckt
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... ich wollte schon immer meine eigene Homepage und hab so die Möglichkeit auch Arbeiten herzuzeigen, ohne sie auch im gleichen Zug verkaufen zu wollen ...

 

Das ist natürlich sowieso nicht verkehrt und ich wünsche dir viel Erfolg damit.

 

Das Dawanda-Konzept, um es mal so zu nennen, gibt es übrigens in größeren Städten auch in Form von Läden, in denen man sich für einen bestimmten Zeitraum einen Regalplatz o.ä. mieten kann. (Darüber wurde hier im Forum auch schon diskutiert). Vielleicht kannst du ja auch mal in dieser Richtung weiterrecherchieren.

 

Liebe Grüße und viel Erfolg mit deinem Vorhaben

Aficionada

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Aber wie gesagt, nett, dass du dir Gedanken gemacht hast :)

 

Einen "kleinen" Shop gibt es aber leider in dem Sinne gar nicht, weil dort die gleichen gesetzlichen Bestimmungen gelten wie bei einem "großen". Da gibt es jede Menge Stolperfallen, angefangen vom Impressum über eventuelle AGB, Rückgaberecht, Newsletter-spam, etc. pp... Keine Ahnung, ob das in Ö genauso schlimm ist wie hier, aber da muss man echt aufpassen. :o

 

Naja, ich Schwarzseherin wieder... :rolleyes: Ich wünsche dir trotzdem alles Gute und viel Erfolg :D

 

Liebe Grüße

Kerstin

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Einen "kleinen" Shop gibt es aber leider in dem Sinne gar nicht, weil dort die gleichen gesetzlichen Bestimmungen gelten wie bei einem "großen". Da gibt es jede Menge Stolperfallen, angefangen vom Impressum über eventuelle AGB, Rückgaberecht, Newsletter-spam, etc. pp... Keine Ahnung, ob das in Ö genauso schlimm ist wie hier, aber da muss man echt aufpassen. :o

 

Naja, ich Schwarzseherin wieder... :rolleyes: Ich wünsche dir trotzdem alles Gute und viel Erfolg :D

 

Liebe Grüße

Kerstin

 

 

Danke auch hier für die "Anteilnahme" :p. Mit kleinem Shop meinte ich nur, dass ich nicht 100te von Artikeln einstellen möchte, sondern nur eine kleinere Menge an indiviuellen Einzelstücken. Dass ich das Gesetz dabei beachten muss, ist mir sowieso gegenwärtig. Bin gerade dabei, hier die Richtlinien abzuchecken. Wobei ich sagen muss, dass es in Österreich wirklich einfacher ist. Lt. meinem Mann zB. (er hat bereits ein Kleingewerbe), verkauf ich einfach munter drauf los (mit Honorarnoten) und geb die am Ende des Jahres beim Finanzamt ab. Überschreite ich damit eine gewisse Gewinngrenze bekomm ich einfach eine Steuernummer zugeteilt - fertig.

 

Beim Rückgaberecht muss ich mich allerdings noch informieren, gut dass du mich darauf angesprochen hast :)

 

@ Aficionada: Naja, große Städte gibts hier nicht in unmittelbarer Reichweite :o aber ein paar Boutiquen (ich nähe Accessoires/Taschen) würden mir schon einfallen, wo ich nachfragen könnte :rolleyes:

 

Gruß Fia

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Danke auch hier für die "Anteilnahme" :p. Mit kleinem Shop meinte ich nur, dass ich nicht 100te von Artikeln einstellen möchte, sondern nur eine kleinere Menge an indiviuellen Einzelstücken. Dass ich das Gesetz dabei beachten muss, ist mir sowieso gegenwärtig. Bin gerade dabei, hier die Richtlinien abzuchecken. Wobei ich sagen muss, dass es in Österreich wirklich einfacher ist. Lt. meinem Mann zB. (er hat bereits ein Kleingewerbe), verkauf ich einfach munter drauf los (mit Honorarnoten) und geb die am Ende des Jahres beim Finanzamt ab. Überschreite ich damit eine gewisse Gewinngrenze bekomm ich einfach eine Steuernummer zugeteilt - fertig.

 

Gerne ;)

 

Jo, die Steuer ist auch wirklich das kleinste Problem dabei, die meinte ich auch gar nicht. Aber man kann für blöde "Fehler" im Impressum eine Abmahnung kassieren, für "falsche" AGB auch oder fehlende Angaben zur Rückgabe, und für eine unverlangt zugesandte Werbe-Email kann man hier eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, vulgo Abmahnung, im Wert von 50.000 Euro bei nochmaligem Versand, kassieren. All solche lustigen Sachen, die unsere überzähligen Rechtsanwälte mit viel Zeit gerne und einfach im Internet recherchieren können, und die dich mal eben schnell in den Ruin treiben können. Und letztens war hier von der neuen Verpackungsverordnung die Rede, das klang auch gar nicht lustig. Ich habe so den Eindruck, die Gesetzeslage ist hier inzwischen so unübersichtlich, dass quasi jeder, der einen eigenen Online-Shop eröffnet, automatisch schon mit einem Bein im Gefängnis steht... :cool:

 

Wie gesagt, trotzdem alles Gute :p

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Hallo,

unverlangte Newsletter hätt ich eh nicht verschickt, nur solche, für die man sich selbst mit seiner Email anmeldet.

 

Hab meinen Mann gestern nochmal auf die Probleme bei einem Onlineversand angesprochen und er will sich wenn er wieder daheim ist (zurzeit weilt er in Luxemburg :() seinen Freund dazu befragen, der hat einen "richtigen" Onlineshop und soll sich auch gut vorab darüber informiert haben.

 

Die neue Verpackungsverordnung sagt mir jetzt nicht viel, danke für den Hinweis.

 

 

Ich habe so den Eindruck, die Gesetzeslage ist hier inzwischen so unübersichtlich, dass quasi jeder, der einen eigenen Online-Shop eröffnet, automatisch schon mit einem Bein im Gefängnis steht...

 

Das ist auch meine Befürchtung :o, das ist auch das was mich veranlasst, mir Zeit mit der Eröffnung eines Shops zu lassen.

 

Liebe Grüße Fia

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  • 4 months later...

Hallo, um die Sache zu aktualisieren: Ich hab in der Nachbarstadt eine Boutique gefunden, die ab nächster Woche meine Hand- und Einkaufstaschen ausstellen wird! So gibts weder Probleme mit dem Versand noch mit anderen Lästigkeiten die man als Internetverkäufer hätte.

Juchuu!

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