Jump to content
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Sonnenblume35

Wie Jeans ändern, damit sie in Stiefeln gut aussieht?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Guten Abend,

 

schon seit längerem habe ich folgendes "Problem" (naja, Problem ist vielleicht übertrieben). Ich würde gerne meine Jeans in Stiefeln tragen (normale Winter-Leder-Stiefel bis unters Knie).

 

Leider sieht das immer seltsam aus, da über dem Stiefelschaft und um das Knie herum sich der Hosenstoff bauscht und das sieht dann seltsam aus.

 

Bei anderen Stiefel-Trägerinnen scheint aber der Stoff am Knie ganz schmal in die Stiefel zu gehen und bleibt dann auch "unten" ohne sich nach oben zu bauschen.

 

Meine Frage jetzt, wie funktioniert das? Sind das extra Stiefel-Hosen oder sind es Hosen im Karottenschnitt mit Steg (das war doch früher mal in, oder?) Oder wie kann ich meine Hose ändern, damit sie auch im Stiefel gut aussieht?

 

Wäre für Tips sehr dankbar

Grüße von der Sonnenblume

P.S. Eine Hose ÜBER die Stiefel, die dann kurz unterm Knie aufhört habe ich.

bearbeitet von Sonnenblume35

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich denke das ist der Karotten-Schnitt.

Hab auch eine in dem Schnitt, extra für Stiefel.

Ob du deine schon vorhandenen Jeans ändern kannst, denke schon :rolleyes:

Dann ab über dem Knie einfach die Weite verändern, schräg zum Knöchel zulaufend, das müsste ja gehn.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi

Ja das stimmt ab den knien einfach die Hose Gerade bzw. Karottenmäßig engen aber wenn möglich immer innen und außen engen

 

auch hilfreich könnte eine art Steg sein (so wie damals bei den Steghosen

einfach ein Gummi am Saum anbringen :) damit sie net hochrutscht beim anziehen der stiefel ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo

 

Ich habe schon Kaufjeans gesehen, die haben vom Knie abwärts übers Schienbein einen Abnäher gehabt, somit waren sie ganz beinnah, und waren speziell dafür geeignet in Stiefeln zu tragen.

 

 

 

Grüssle Karin:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab immer meine normalen, geraden Hosen an, zu ausgestellt dürfen sie nicht sein. Ändern geht eigentlich relativ leicht, hab ich auch schon gemacht.

Wichtig ist auch, dass man die Hose nicht in die Stiefel stopft, sondern eine große Falte (überm Schienbein) legt. Kann ich jetzt schlecht beschreiben, aber das funktioniert eigentlich auch recht gut und ist nicht wirklich sichtbar.

 

lG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Honigbaerenbiene

Huhu!

 

Wenn du eine Karotte nimmst, dann pass aber auf, dass das Bein oben nicht zu weit sitzt, sonst bauscht es sich wieder!

 

Sehr gut funktionieren bei mir Röhrenjeans - allerdings angenehme, nicht das, was die Kids im Moment tragen, wo dann noch eine Apfelscheibe übern Tag reinpasst, bevor es knackt :D

 

Damit die Hose unten bleibt stecke ich den Saum in die Socken :D Das hält sehr gut und man hat kein störendes Gummi unterm Fuß.

 

Wichtig ist allerdings, dass die Hose nicht zu lang ist, sonst musst du zuviel Länge im Stiefel unterbringen :D (ich bin klein, ich hab das Problem bei jeder Hose :D)

 

Ändern würd ich eine Jeans in der Hinsicht eher nicht, aber in der Burda waren in der letzten Zeit viele geeignete Stiefelhosen als Schnitt. Meist geht neu nähen dann doch schneller, als ändern! Und gekaufter Jeansstoff ist manchmal auch etwas leichter, als der schwere gekaufte Demin ;) Das erleichtert das Anziehen ungemein :D

 

Hoffentlich findest du was Geeignetes!!!

 

Viele herzliche Grüße von der Honigbärenbiene

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

... und unbedingt Stretch-Jeans nehmen, dann kann die Hose schon am Knie recht eng sitzen, ohne zu kneifen ;) und der Stoff kann oberhalb des Stiefels dann auch nicht beulen!

 

LG

andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen,

vielen, vielen Dank für die vielen sehr hilfreichen Antworten.

Die Sache mit den Stiefeln hat mich schon sooo lange beschäftigt...

 

Ich werde jetzt folgendes machen: eine alte Jeans enger nähen (habe sonst immer eher Schlaghosenschnitt) und dann auch noch kürzen (weil tatsächlich sonst am Knöchel der Stiefel immer so eng sitzt vor lauter umgeschlagener Hose) und dann in die Socken stopfen (oder wenn das nicht geht noch einen Steg drannähen).

 

Freu mich schon richtig drauf, weil die Stiefel so schön sind und sonst immer unter der Hose verschwinden.

 

Schöne Weihnachtszeit

Grüße

Sonnenblume

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hmmm, ich habe jetzt die Jeans in der Hand und sehe sehr viele dicke Nähte.

 

Wie kann ich denn die Jeans enger nähen, dass es nicht so auffällt und auch nicht so dick aufträgt.

 

Ist es besser die Nähte aufzutrennen und dann enger nähen (aber so eine frische Naht sieht auch nicht so toll bei einer "alten" Jeans aus.

 

Oder habt ihr vielleicht einen Tipp, vielleicht die dicken Nähte sogar abschneiden?

 

Danke und Grüße

Sonnenblume

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mir auch gerade Bootcut-Jeans zu Karrotten-Jeans umgenäht. Dabei hat es gereicht, nur die innere Naht aufzutrennen und enger zusammennähen. Es ist keine Stretch-Jeans, sodass sie natürlich nicht 100%ig anliegend ist, weil ich sonst mit der Ferse nicht mehr hineinkomme.

 

Es hat ganz gut funktioniert. Die Idee mit dem Steg finde ich gut. Dann kann man sie allerdings ausschliesslich in Stiefel anziehen - Mir gefallen die Karrottenhosen nämlich zu Pumps auch ganz gut.

 

Grüssle

fawny

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich hab das auch vor kurzem gemacht, die Hose ist nämlich oben sehr eng gewesen, unten aber richtig weit, also nicht wirklich stiefeltauglich.

 

Bei meiner hab ich die innere Steppnaht auftrennen müssen, überall, weil nachsteppen dämlich ausgesehen hat. dann waren nur noch so Oberlooknähte da, und die hab ich dann begradigt. Zuerst abgenäht, dann abgeschitten und versäubert, sicher ist sicher.

Sieht jetzt so aus:

DSCN5227.JPG.cb3a81a5d87a079322cac75f92b5a12b.JPG

 

Den Saum hab ich dann wieder an der Originalstelle genäht, mit dem Garn von der inneren Steppnaht, die ist nämlich ganz leicht aufgegangen.

 

lG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Honigbaerenbiene

Huhu Sonnenblume!!!

 

Wenn du dir nicht sicher bist, dann trenn lieber die Naht auf und schneide hinterher das Überschüssige ab! Sonst zeichnet sich nachher ein Wulst ab, weil du viiiiiel mehr Nahtzugabe hast! Gerade bei Schlaghosen, die enger sollen, ist das ganz wichtig!!!

 

Das ist dann nicht nur unschön anzuschauen, sondern wird sich beim Tragen auch bemerkbar machen! Du hast dann richtig dolle Abdrücke auf der Haut, die beim mehrmaligen Tragen sehr unangenehm werden können (ich hab damals als 14 jährige eine Schlaghose umgearbeitet bekommen, bei der die Schneiderin auch gepfuscht hat! Meine Mutter hat wohl nicht klar gesagt, was sie will... die Schmerzen durch die Druckstellen erinnere ich heute noch, als ich damit in Stiefeln einen Stadtbummel gemacht habe :eek: - die Mehrarbeit lohnt sich!!!)

 

Vielleicht sehen wir das Ergebnis ;)

 

Viel Erfolg wünscht die Honigbärenbiene

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo und danke für die Tips und das Foto.

Werde jetzt also die Naht bis oben auftrennen, wieder zusammennähen, versäubern und zum Schluss die überflüssige Nahtzugabe abschneiden.

Grüße und Danke

Sonnenblume

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hatte das Glück, als Testobjekt zum engernähen eine preiswerte Hose zu finden, die zudem keine abgesteppten Seitennähte hatte. Da habe ich beide Seiten des Beins (nach Steckprobe) enger genäht und ich habe fast an der Schrittnaht angefangen. Das ist aber sicher vom Sitz der Ausgangshose abhängig und ich habe dünne Beine(Oberschenkel). Außerdem habe ich den Saum abgeschnitten und die Hose gekürzt - noch zu wenig, die Naht ist jetzt blöderweise genau um den Knöchel herum. Das werde ich nochmal ändern, denn die Hose werde ich nur noch in den Stiefeln anziehen.

Ein Gummi einzunähen hatte ich auch überlegt. Das wollte ich etwa 10 cm vom Saum entfernt an der Nahtzugabe der Beinähte befestigen. Dann kann es (langes Gummi hat mehr Strecke zum dehnen als kurzes) so "kurz" sein, dass es ungedehnt nicht aus der Hose rausschaut und wenn man möchte, kann man die Hose immer noch ohne Stiefel drüber tragen. Ausprobiert habe ich es aber noch nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.