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karin.b.

Liebe oder Hass? Eine Umfrage .....

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Hallo,

 

aus gegebenem Anlass :o nahm ich heute den PFEILTRENNER zur Hand.

 

Welches Verhältnis habt ihr zu ihm?

 

Ist es Liebe, weil er so hilfreich sein kann?

 

Oder Hass, weil er meist ein Zeichen ist, dass irgend ein Mist passiert ist.

 

Und wenn wir schon bei der Umfrage sind ...

 

Gibt es "besonders" gute Pfeiltrenner, so wie es besonders gute Nähmas gibt oder Scheren? Wenn ja, wo (ups, falsches Forum ;) )

 

Wieviele Pfeiltrenner habt ihr?

 

Was macht ihr, um ihn nicht immer wieder suchen zu müssen?

 

Womit ersetzt ihr ihn, wenn ihr ihn nicht habt/verwenden wollt?

 

Habt ihr für ihn "Tüddelkram" wie zB ein besonderes Etui (selbst genäht :D) oder Aufkleber,Anhänger oder so?

 

Bekommt ihr es öfter hin, ein Kleidungsstück zu nähen, OHNE etwas auftrennen zu müssen?

 

Hat euer Nahttrenner einen Namen? ;)

 

Wollt ihr eine Frage zum Nahttrenner beantworten, die ich nicht gestellt habe? Nur zu!

 

Inspiriert zu dieser Umfrage, hat mich heute ein Bündchen, das fertig angenäht mit Federstich (VIEL GARN und doppelt auch noch), sich als zu üppig bemessen rausstellte. Ich habe ne Weile gebraucht, bis ich es wieder ab hatte :rolleyes:

 

Achja: WENN ihr für den Nahttrenner einen Namen wählten solltet: Welchen?

 

Neugierige Grüße,

 

karin.b.

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Hi Karin,

 

Ist es Liebe, weil er so hilfreich sein kann?

Oder Hass, weil er meist ein Zeichen ist, dass irgend ein Mist passiert ist.

Oooch... ich seh das recht neutral.

Gibt es "besonders" gute Pfeiltrenner, so wie es besonders gute Nähmas gibt oder Scheren? Wenn ja, wo (ups, falsches Forum ;) )

Am liebsten mag ich den, der bei meiner Nähma dabei war - vermutlich aus Gewohnheit.

Wieviele Pfeiltrenner habt ihr?]

Zwei. Weil ich den Bernina-Trenner immer suche, hab ich mir mal einen zweiten zugelegt, der z.B. auch mit auf Reisen geht (z.B. zum Nähfaden abschneiden).

Was macht ihr, um ihn nicht immer wieder suchen zu müssen?

Ich suche :o

Womit ersetzt ihr ihn, wenn ihr ihn nicht habt/verwenden wollt?

Einen find ich immer. Ich kann besser mit Pfeiltrenner trennen als mit was anderem.

Habt ihr für ihn "Tüddelkram" wie zB ein besonderes Etui (selbst genäht :D) oder Aufkleber,Anhänger oder so?

Der Bernina-Trenner lebt im Zubehörkoffer, der andere meist im Stiftemäppchen.

Bekommt ihr es öfter hin, ein Kleidungsstück zu nähen, OHNE etwas auftrennen zu müssen?

Noch nicht.

Hat euer Nahttrenner einen Namen? ;)

Wenn überhaupt, dann "Wo bist du nun schon wieder?", aber nein, ich benenne meine Besitztümer nicht. Selbst mein Kuscheltier aus Kindertagen heißt nur "Hase".

Achja: WENN ihr für den Nahttrenner einen Namen wählten solltet: Welchen?

Helferlein. Aber wie schon erwähnt - ich benenne meine Besitztümer nicht. :cool:

 

Grüße,

Benedicta

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Ist es Liebe, weil er so hilfreich sein kann?

 

Oder Hass, weil er meist ein Zeichen ist, dass irgend ein Mist passiert ist.

 

 

Oh, ich fürchte beides.... :D

 

Mal liebt man ihn, weil man ihn hat, mal haßt man ihn, weil er beim Auftrennen ein Loch in den Stoff gerissen hat, bzw. haßt man ihn auch aus Prinzip deshalb, weil man überhaupt etwas auftrennen muss, aber verzichten kann ich darauf nicht! Ich bewahre ihn griffbereit in der Stecknadelschachtel neben der Nähmaschine auf.

 

Wieviele Trenner ich habe? Eine ganze Menge... dank meines Sohnes! Er hat mir mal vor Jahren aus Spaß zu Weihnachten eine Sammlung Trenner in sämtlichen Farben geschenkt, die er in allen Geschäften der Stadt nur bekommen konnte. Ich habe also Trenner "lebenslänglich"...

 

Viel "Liebe und Hass" beim Trennen wünscht Euch

Sternlefan

Angi

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Normaler Weise liebe ich ihn ( nein, er hat keinen speziellen Namen :D) und ich habe mindestens 10, weil ich immer dann wenn ich ihn brauch grad keinen finde bzw mindestens 9 davon sorgfältig verkramt sind. Aber vorgestern habe ich ihn beim Aufschneiden der Knopflöcher gehasst, der hat nämlich einfach weitergemacht, selbst da, wo gar kein Knopfloch mehr war :fetch::fetch: - er darf aber weiterhin bei mir wohnen, weil ich ihn doch so oft brauche ........:rose:

 

Ullicat

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Hallo Karin,

 

seit dem ich den EINEN eines Tages nicht mehr finden konnte, habe ich mir zwei neue gekauft. Richtig gut finde ich den großen Nahttrenner von Prym. Ich habe auch noch einige kleinere, die entweder bei der Maschine dabei waren oder als Give-away zu mir kamen. Aber ehrlich, qualitativ sind die Dreck!

 

Nun, eigentlich liebe ich ihn, denn immerhin ist es leichter, eine Naht mit ihm aufzutrennen als sie mit den Zähnen durchzubeißen. :D Dafür, dass ich hin und wieder schusselig bin, kann er ja nichts.

 

Aber ich brauche ihn relativ selten. Ich nähe also durchaus mehrere Kleidungsstücke hintereinander weg, ohne eine Naht auftrennen zu müssen.

 

Aufbewahrt werden beide jetzt und immerfort ;) in einer kleinen Schale auf meinem Zuschneidebereich. Ach ja, so Gemeinheiten wie Elastikstich oder Dreifach-Zickzack bearbeite ich nur unter der Tageslichtlampe mit Lupe. :) Das geht dann sogar abends auf schwarzem Stoff.

 

Ullicat, beim nächsten Knopfloch: Stecknadel quer stecken! Dann kann der Nahttrenner nicht weiter. :)

 

Liebe Grüße

 

Carolina

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Ich habe auch zwei solcher Teile, die bis vor kurzem ein wenig arbeitsreiches Leben führten...komischerweise habe ich glaub ich seit ich Dessous nähe mehr austrennen müssen, als in den letzten 10 Jahren...

Das Knopflöcher aufschneiden habe ich damit aufgeben, nachdem ich mir 2x deswegen was versaut hatte...ich nehme dafür schön scharfe 11er (spitze ) Skalpelle und als Unterlage ein kleines Brett...da setze ich an und es geht durch wie ein warmes Messer durch die Butter...Milimeter genau...auch trenne ich öfter mit einem Skalpell Nähte auf und habe mich noch niemals dabei geschnitten... Namen haben die Sachen nur manchmal...wenn ich die * Mistdinger* mal wieder suche :D

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Liebe? Hass?

Das Ding ist notwendiges Werkzeug, absolutes Neutrum und heißt Trenner oder Mistviech. Wir haben keine Gefühle füreinander

 

Besitz: etliche

 

nähen OHNE trennen: unmöglich. Nadel und Trenner gehören zusammen ( ...ich will mit Dir gehen ...)

 

Aufbewahrung: in der "Schneide"-Schublade unmittelbar hinter mir an der Nähmaschine (eine Viertel- bis halbe Körperdrehung, keine Distanz zu überwinden)

 

Ein Etui? Mistviecher kriegen nix. Der Stöpsel reicht.

 

Bevorzugter Trenner: eine winzige Stickschere zum auseinandertrennen, den Pfeiltrenner für Knopflöcher

 

suchen: wenn er sich beim nähen unter Testläppchen versteckt (wo steckt dieser Mistkrüppel schon wieder?).

 

Nicht gestellte Fragen: nein, ich hab noch keine versehentlich weggeschmissen

(was ist eine "Schneideschublade": Teil eines mittleren Schubfachcontainers, die alles zum schneiden enthält - Nahttrenner, diverse Scheren, Cutter, Rasierklingen, Rollschneider, Schneidebesteck.

Das Schubfach obendrüber heißt "messen und markieren" - sämtliche Maßbänder, diverse Kreiden (Tafeln, Stifte, Roller), Gewichte, Handmaß Markierungsstifte.

Das dritte beherbergt Nadeln: Stahlstecknadeln + Glaskopfnadeln in verschiedenen Stärken, Sicherheitsnadeln, Durchzugnadeln, Schwesternadeln, Quiltnadeln, Wondertape, Nadelkissen, Magnete)

 

Kerstin

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Ganz einfach ich liebe Ihn, und wenn ich alle 6 mal wieder nicht finde, muß meine Stickschere dran glauben.

 

LG Katrin

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Hallo,

meiner klebt an der Rückseite der Nähmaschine und ich brauche ihn eigentlich nur um Knopflöcher aufzuschneiden.;)

Zum Trennen nehme ich lieber eine Stickschere.

Nachdem ich jetzt häufiger hefte und dann probiere, muß ich auch nicht mehr soviel trennen.:D

Für mich ist er also Werkzeug, wie Schere, Rollschneider u.ä.

Grüße

Gabi

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ich hasse ihn, weil er immer mit dem blöden auftrennen und fehler verbunden ist, dabei kann der arme ja gar nix für meine dummheit *g*

 

ich hab einen, hatte mal zwei andere, die sind mir aber beide abgebrochen

 

er liegt neben meiner näma oder im stift und scherenhalter aufm schreibtisch

 

namen hat er keinen

 

evtl. würd ich ihn sch...ding nennen ;)

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Ich habe in der Ausbildung gelernt:

 

Wer näht, muss auch trennen! :D

 

Und dann ist es doch nur vom Vorteil,wenn man einen Pfeiltrenner zur Hilfe hat.

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Eindeutig HASS!

... und zwar nicht wegen seiner Verwendungsmöglichkeit sondern wegen seines nicht ergonomischen Griffdesigns - er ist ohne Kappe zu kurz, die Kappe hält aufgesteckt nicht , der Kunststoff ist von erstaunlich mieser Qualität und mit dem Ding kann man nichtmal eine Hosennaht trennen ohne dass einem die Krallen weh tun.....

 

Bitte, bitte, liebe Industrie: Macht einen Nahttrenner haltbar und chic mit Edelstahlgriff im oberen Preissegment - gern um die 10 Euronen der gut in der Hand liegt - mindestens 2 kaufe ich dann.....

 

Leviathan

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... sondern wegen seines nicht ergonomischen Griffdesigns - er ist ohne Kappe zu kurz, die Kappe hält aufgesteckt nicht , der Kunststoff ist von erstaunlich mieser Qualität und mit dem Ding kann man nichtmal eine Hosennaht trennen ohne dass einem die Krallen weh tun.....

Leviathan

 

rate mal, warum ich eine Stickschere zum trennen nehme und den Pfeiltrenner nur für Kurzstrecke :D

 

Kerstin

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Er ist ein guter Freund, ich habe 5 oder 6 Stück davon, damit ich immer wenigstens einen finde. Der beste ist ein viereckiger in pink mit einer völlig überflüssigen Pinzette am anderen Ende, aber der ist einfach der schärfste. Und das überflüssigste, was ich je erworben habe, war ein beleuchteter Trenner, totaler Schrott, eine Minitaschenlampe mit einem wackelig eingeklebten ziemlich stumpfen Trenner. Braucht der Mensch nicht!

Gruß von Karin

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Hallo,

 

ich benutze den Pfeiltrenner selbst kaum . Mich stört, dass er die Fäden durchschneidet.

 

Da aber auch ich natürlich nicht zu wenig trennen muss ist mein Werkzeug ein Pfriem von Prym. Unter Produktinformation steht zwar zum Ausstanzen der Löcher, aber wenn er das dann auch kann - ist' s ja prima.

 

Ich schneide den Nadelfaden mit der Schere an einer Stelle durch und ziehe den Faden mit dem Pfriem stückchenweise raus. Wird er zu lang, schneide ich ihn einfach wieder ab.

Er liegt sehr gut in der Hand. Damit trenne ich richtig gerne - sogar die 4Faden-Überwendlichnaht hat ihren Schrecken verloren.:D

Hier fange ich am Nahtende an - das ist ganz gut zu ermitteln, wenn man sich überlegt, wo die größere Stoffmenge beim Nähen lag und dann erkennt man auch die Nadelfäden ganz gut.

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Hallo ,

 

für mich ist er auch ein guter Freund. Habe schon einige davon zerbröselt, stumpf bekommen usw. Aber ich nutze nur den normalen, der große ist mir zu unhandlich.

Er wird nicht nur zum Auftrennen genutzt, sondern auch um Fäden auf die andere Seite zu ziehen, Knopflöcher aufschneiden, zur Markierung Fäden aus Stoff ziehen ...

Und ich habe immer einen neuen als Reserve rumliegen :D

 

LG

hilde

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Ich trenne meistens, indem ich den Oberfaden alle 3 cm aufschneide und den Unterfaden dann einfach rausziehe.

 

Ich trenne gerne. Dann komme ich mir so tugendhaft vor. Trennen gehört zum Nähen, es drückt Streben nach Perfektion aus. Und weil ich nienienie unter Zeitdruck nähe, macht es mich auch nicht nervös.

 

 

Gruss Isebill

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@ Carolina, danke für den Tipp, ist ja so simpel, da hätte man auch selbst drauf kommen können :idee:. Aber bei den vielen Knopflöchern vorher ist mir das nie passiert!

 

LG Ullicat

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Seit ich mit meinen Trenner mal durch ein Knopfloch gerauscht bin :eek: HASSE ich das Ding!!

 

Ich trenne kleine Strecken, in dem ich einfach am Unterfaden ziehe bis er reist, dann am Oberfaden usw.

 

Für größere Strecken hab ich mir eigens eine superspitze chirurgische Schere angeschafft:D Damit bekomme ich auch die dollsten Vernähungen aufgetrennt und Knopflöcher öffnen sich damit super.

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Danke für eure vielen Geschichten, die sehr unterhaltsam sind und auch lehrreich.

 

Mit der Nadel quer zum Knopfloch, das ist auf jeden Fall ein guter Tipp! Und ich werde mir mehrere Pfeiltrenner anschaffen, denn EINER ist zu wenig, egal ob gehasst oder geliebt.

 

Eure Emotionen sind in der ganzen Bandbreite beschrieben, aber einen LIEBEVOLLEN Namen hat ja anscheinend niemand für ihn. Kein Schnitti, Trennhorst, Fränzchen oder so, sondern nur zensierbedürftige Namen :p

 

Immerhin gibt es doch einige überlgenswerte Alternativen zum Pfeiltrenner, da gab es ganz gute Anregungen.

 

Immerhin habe ich heute einige kleinere Sachen genäht und dabei KEINEN PeTre ;););) (kam mir kreativerweise gerade so in den Sinn *g*) gebraucht. Das ist doch schon mal was :)

 

Liebe Grüße,

 

karin.b.

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Och, das ist für mich ein neutrales Zubehörteil, was man ab und zu mal braucht.

Da kann dieses kleine Teil ja nichts dafür, wenn ich Bockmist gebaut habe. Er hilft mir dann, also ist er doch eher hilfreich.

 

Diana

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HassLiebe.

Dafür das er ganz einfach meine Dummheiten ausbügeln kann, liebe ich ihn.

 

Aber ich HASSE auftrennen. Das ist so eine blöde Arbeit! Und ich hab mir schon öfter Knopflöcher versaut :mad: (danke für den Tip, karin.b !)

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Mein schlichter Kommentar: gebt mal in die Suche ein: Leidige "Entnäher"-Suche,

dann wisst ihr, wie ich zu dem Ding stehe.

Man soll ihnen auch keine negativen Namen geben wie "Nahttrenner", das macht sie nur traurig ;) und sie verweigern vielleicht durch Abwesenheit die Arbeit. Die Dinger sind wirklich sehr praktisch, z.B. auch mal, um den Festhaltefinger nah am Füßchen zu ersetzen, wenns um ganz knifflige Stellen geht (Kragenecken absteppen etc).

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Meinen hab ich von Clover und er ist nur genial. Er hat alle Eigenschaften, die sich Leviathan gewünscht hat....................................

Ich find ihn klasse und brauche ihn regelmäßig.

Viele Grüße

Angelika

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Ich habe zwei Nahttrenner ("Entnäher" klingt so, als ob das automatisch ginge, finde ich, ennertblume), einer war bei meiner Maschine dabei und ist auch im entsprechenden Kästchen verwahrt und den anderen habe ich mir mal unterwegs gekauft zum Fadenabschneiden. (Unterwegs heißt, ich habe im ICE ein Oberteil per hand mit Schrägband versäubert und ungefähr die Hälfte meiner Stecknadeln ist im ICE verblieben, irgendwo zwischen Armlehne und Wand unwiederbringlich verloren :o) Der zweite liegt entweder auf dem Schreibtisch oder auf dem Beistelltischchen 2 m weiter. Welchen ich lieber benutze? Den, der gerade schneller greifbar ist. Ich trenne übrigens auch so, daß ich in gewissen Abständen den Oberfaden durchtrenne und dann den Unterfade rausziehe. Oder umgedreht. Das ginge natürlich auch mit einer Schere, aber ich finde den Nahttrenner da doch komfortabler gestaltet als so eine Scherenspitze.

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