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Eure peinlichsten Nähfehler


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vor 3 Stunden schrieb rotschopf5:

... auf gar keinen Fall

 

 

 

 

den Faden in das Nachbaröhr fädeln. 1. zu wenig Platz, 2. zuviel Reibung :ups::banghead::silly::nix:

:klatsch1: Das war eine Meisterleistung! 

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vor 2 Stunden schrieb ClaudiaKM:

... als ich merkte, dass ich zwei linke Hosenbeine zugeschnitten hatte. Natürlich war der Stoff alle!

 

Das ist blöd, und wenn du das eine anders rum nimmst, linke Seite außen?

Ich habe bei einem Stoff mit Lienenbindung nämlich die Vorderteile einer Hoise mit Hüftpassentaschen genäht und irgendwie ging das mit dem RV nicht ... ich hatte die Teile gleich zusammen genäht und nicht gegengleich, zugeschnitten war es richtig, ich musste "nur" trennen". Seit dem gucke ich bei gegengleichen Sachen aus Stoff, der rechts und links sehr ähnlich aussieht, jetzt immer mehrfach hin - oder ich stecke die Teile gleich so zusammen, dass man nicht mehr falsch nähen kann - das ist bestimmt schon 35 Jahr her, aber ich erinnere mich noch gut daran, weil sich mir nicht erschlossen hat, warum das mit dem RV nicht passte

 

LG Rita

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Gestern hatte ich keine Lust mehr zum Sticken und schalte den Nadelwald ab. Da ich gerade ITH-Impf(p)hüllen :roller:) sticke, ist der letzte Schritt, den Unterfaden gegen einen Stickfaden mit der passenden Garnfarbe auszutauschen. Damit ich nicht vergesse, wieder den normalen Unterfaden einzulegen, nehme ich nach dem Arbeitsgang vor dem Ausschalten immer die Garnspule mit dem Stickgarn heraus.

 

Heut mittag schnell die Rennsau an, Rahmen rein und auf Start gedrückt. Stickbild war nicht wirklich schön, so ganz ohne Unterfaden....

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@rotschopf5 Och Mensch. So ein Pech!:hug:

 

Meine Fehler werden immer dämlicher. Ich hab mich dusselig gesucht nach der dunkelblauen Garnrolle. Ich war sicher, dass die nach der großen Jacke letztens noch nicht alle war. Also alles abgesucht... Zudem habe ich meinen Nähplatz kürzlich in ein anderes Zimmer umgezogen und es ist noch nicht alles angekommen. Irgendwann hab ich aufgegeben, neues bestellt und beschlossen: Bis das geliefert wird, kann ich meinen Jeans-Zuschnitt ja auch schonmal mit mittelblau versäubern, wenn störts... Also Zuschnitt geschnappt, Maschine ausgepackt und - tadaa, DA ist die Garnrolle. Auf dem Garnrollenhalter.:klatsch:  Es geht bergab.

 

Wie macht ihr das? Nehmt ihr nach Projektende die Rolle und Spule immer raus oder lasst ihr es drin (und denkt beim Suchen dran:classic_ninja:)? Oberlock natürlich außen vor.:D

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vor 29 Minuten schrieb Quietscheente:

Wie macht ihr das? Nehmt ihr nach Projektende die Rolle und Spule immer raus oder lasst ihr es drin (und denkt beim Suchen dran

Mal so, mal so. Letztens suchte ich in meinen aufgeräumten Garnschubladen die passende Rolle. Wo kann sie nur sein? Bis ich dann doch in die Nähma geschaut hatte. Ich hatte sie letztes Mal schon eingefädelt, aber dann nicht mehr genäht. So vor 10 Tagen. Meine Nähma ist auch meistens abgedeckt, wenn sie schläft, und die Rolle zusätzlich hinter der Klappe.

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Ich gehöre zu denen, die immer einen Lappen unter dem Füßchen hatten, bis ich auf die Idee kam, immer einen Rest des aktuell in Arbeit befindlichen Modells unter das Füßchen zu tun, dann weiß ich, welche Nadel drin ist und auch welches Garn. Und wenn ich die Nadel wechsele, stecke ich die Nadel aus der Maschine in diesen Stoffrest und er kommt in einen Dose, wo ich ihn raushole, wenn ich daran weiter arbeite oder ein Projekt aus ähnlichem Stoff anfange.

 

LG Rita

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Wie Rita mache ich das auch, da sieht man auch ungefähr, wie lange die Nadel schon auf dem Buckel hat. Nie würde ich eine in die Box zurücktun.

Und ich dachte, ich hätte das erfunden ... :klatsch:

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vor 10 Stunden schrieb laquelle:

Und ich dachte, ich hätte das erfunden ... :klatsch:

 

Das geht mir oft so, weil das alles Dinge sind, die ich mir irgendwann zwischen 1982 (erste eigene Nähmaschine) und 2003 (Start hier im Forum) selbst erarbeiten musste, da ich nie mit jemandem gemeinsam genäht habe - außer in den 70ern in der Schule und meiner Mutter - also gar keine Gelegenheit hatte, mir was abzuschauen. Und das sind auch Dinge, die weder im burda-Buch noch in den Heften stehen und andere Nähliteratur hatte ich nicht.

Heute bekommt man viel mehr quasi auf dem Tablett serviert und muss nur noch auswählen, welche Arbeitsweisen und Ideen man für sich adoptiert. Und das nicht nur beim Nähen sondern in fast jedem Bereich des Lebens.

 

LG Rita

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Stand in einem Fachgeschäft für Patchwork und richtete zum ersten Mal das Augenmerk nicht nur auf die Stoffe.

Vernebelt seh ich eine bunte Seite  mit Log Cabin Muster in einer Plastikhülle.

 

Es scheinen Muster zu sein. Ein Heft mit Mustern? Log Cabin Pattern sind nachBeyer eines der Muster, wo man auf einen feinen, abgestimmten Farbverlauf achten soll. Da hätte ich was pfannenfertiges in Händen. Praktisch.

Aber, wieso heisst es nicht Pattern oder Musterheftlein, sondern gross Transpatch Konzept.

Sicht wird besser. Schablonen-Linienführung?

Es fühlt sich nicht so an, als ob irgendwo Ruler drin seien, wie bei den anderen Hüllen ...

Hmm, so schlau wie vorher, Muster transferiert man eh und womit soll die Linie geführt werden?

 

Die Inhaberin gefragt, weil trotz klarer Sicht, es harkt im Verständnis.

- Das seien Schablonen zum Aufbügeln direkt aufs Vlies.

Der innere Monolog in etwa: Dann hast das Zeug auf dem Vlies. Wozu brauchst das Muster auf dem Vlies? Mache das nicht so. Was soll's, ist so stark reduziert, für den Preis nehm ich es.

Das Log Cabin Muster steht eh auf der Will-machen Liste.

 

Zeig eine andere Hülle. Und erkundigte, was denn das da bitte sei?

- Ebenfalls Schablonen, aber direkt für den Stoff.

Langsam glaub ich den Dreh rauszuhaben und frag, zum Aufbügeln?

Gut, trotz Maske entnehm ich dem Gesichtsausdruck, eher nicht.

Irgendwo stand was von Paper Piercing in winziger Schrift, im Forum fiel das mehrfach, hab's überflogen, weil "machst's momentan nicht,"

Aber für den Preis, ich nehm's, auch wenn sehr weit unten auf meiner Will-machen Liste beim Patchwork, weil offenbar Papier Verschwendung.

 

Zeige einen dritten Umschlag, der vom Aufbau des Inhaltes für mich genau wie die beiden anderen aussah.

Mir schwante, so leicht wird die Lösung wohl nicht sein.

- Ein Muster samt Mustervorlagen lautet die Auskunft.

Zum Aufbügeln oder Aufnähen? 

- Da sei das Muster enthalten, das abgebildet sei. 

Innerlich leicht gefrustet. Dass da drin ein Muster ist, ist das einzige was bei diesen drei Hüllen richtig erraten wurde.

Warum zum Geier hat es so viele gleiche Blätter? Aufbügeln und Paper Piercing fällt flach, weil so feine Linien nähen? Oder soll man die Muster am Kopierer so vergrössern wie man will und machst auf Paper Piercing? Nein, scheint immer das gleiche Muster zu sein...

 

Frage mit nachlassendem Enthusiasmus, wozu bitte denn diese vielen Blätter mit dem Muster (des vollständigen Quilts)?

- Die seien dazu da um die Wirkung von hell und dunkel auszutesten! Die Wirkung der Farben, die man wählen möchte!!

Blätter zum Ausmalen mit Farb- oder Filzstift?

- Ja!

Das ist ja nur ein Malbuch mit einem Muster?! Platzt es raus und murmelnd, eigene Muster zeichnen kann ich selber...

 

Schätze, ich gehör nun offiziell in die Kategorie nervender Kundschaft in dem Laden.

 

Das Zeug zu Hause ausgepackt, angeschaut und es erschloss sich mir die richtige Verwendung.

Im Geschäft hätte ich es wohl selbst bis zum Ladenschluss nicht rausgefunden. :silly:

 

 

 

 

 

 

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@Marie-Arlette  Ich bin Nichtpatcherin, les hier aber auch schon beim Patchen mit.

 

Ich finde es sehr schade, wenn Verkaufspersonal Kunden den Eindruck vermittelt, unwissend dumm oder nervig zu sein.

 

Eigentlich wäre es toll , wenn die Verkaufsperson die Möglichkeiten erklärt, und eine Neupatcherin als zufriedene Kundin dazugewinnt. Und sie nicht vergrault.

 

Aber da im Einzelhandel oft schlecht bezahlte Anlernkräfte tätig sind, kann dann wohl nicht mwhr Leistung erwartet werden.

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@Grossefüss

Sie hat es versucht zu erklären, bloss ich stand so auf dem Schlauch, wo ich dachte, so schwer kann es nicht sein und konnte es einfach nicht vorstellen. 

Aber ich werde wieder dorthin gehen, denn die Stoffauswahl ist voll mein Geschmack.

Mal sehen ob ich es noch dieses Jahr schaffe oder nächstes Jahr.

 

 

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vor 7 Stunden schrieb Großefüß:

Aber da im Einzelhandel oft schlecht bezahlte Anlernkräfte tätig sind, kann dann wohl nicht mwhr Leistung erwartet werden.

 

Selbst, wenn die Verkäuferin das Produkt nicht kennt, könnte sie immer noch sagen: Sorry, ich kenne das Produkt selbst noch nicht, aber ich packe es aus und wir schauen es uns gemeinsam an. Das fände ich kundenfreundlich. 

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Am 26.11.2021 um 18:22 schrieb rotschopf5:

Ich glaube, ich brauch dringend Urlaub :freu:, vorzugsweise unter Palmen mit einem lauen Lüftchen, Meeresrauschen und einem leckeren Cocktail

Da komm ich mit.:classic_love:

Hab nochmal ein Kleid von Pattydoo  das Stacey in der Mache, alles mit der Ovi genäht und zig Mal aufmachen müssen:confused:, hab vergessen den Nähfuß abzusenken und los genäht  und mich über das schlechte Stichbild gewundert.

Das macht die Automatik an den Nähmaschinen,

werde mal bei den Herstellern nachfragen warum es an Ihren Maschinen das noch nicht gibt. :classic_biggrin:

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vor 2 Stunden schrieb fegagi:

@Kiwiblüteich habe nur Maschinen, wo ich selber händisch das Füßchen absenken darf- und auch mir passiert es immer wieder, dass ich das bei der Ovi nicht mache-nur nicht ein ganzes Kleid lang…(die Maschine ist dann irgendwie lauter).

Meine hat oben auf den Stich ganz gut gehabt, nur unten drunter war er verzogen und lauter wurde sie nicht. Gehalten hätte er wohl, denn es war garnicht leicht aufzumachen.:silly:

Das Kleid, ist glaube ich wohl für die Tonne, hab einen grauen Stoff vom gleichen Stoff, dachte ich zu mindestens, davon verarbeitet alles gut, der in maisgelb jetzt

hat in dem Zopfmuster unterschiedlich breite Zöpfe auf einer Seite nicht durchlaufend, was man damit machen soll? Werde mal

Im Stoffgeschäft fragen, da hätte es die doppelte Menge an Stoff gebraucht.

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@Kiwiblüte  Das ist alles ärgerlich. Möglicherweise ist ein Fehler im Stoff.

 

Ist mir auch schon passiert, dass ich bei der Ovi mit  Fuß oben losgenäht habe, glücklicherweise bald gemerkt.

 

Meine neuere Nähma hat auch automatische Füßchensenkung. Dann saß ich mal an der Älteren und hab mich erst mal 3 Sekunden gewundert,  warum beim Losnähen der Fuß nicht runterging.

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