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Ich weiss nicht mal, ob das eine 'akzeptierte' Arbeitsweise ist, aber bei meinen ersten Freihandmaschninenquiltversuchen (was ein Wort!!!), hab ich ein paarmal ein Muster auf dem Drucker ausgedruckt, das auf den Stoff geheftet, und dann drübergequiltet.

 

Ging ganz gut, habe ich nach einer Weile aber wieder gelassen, weil die Druckertinte die SToffe teilweise verfärbt hat.

 

Letztens stand ich vor folgendem Problem:

Ich habe eine Babydecke genäht, deren Rückseite und Umrandung aus Fleece ist.

An der Oberkante der Decke (im Fleece) wollte ich eine Reihe Blätter und Schmetterlinge quilten.

Leider hatte ich Probleme, mit der Schablone Markierungen auf den Fleece zu machen, die dann auch gut genug sichtbar waren.

 

Also ist mir die Papiermethode wieder eingefallen.

Ich habe das Muster auf Papier gepaust, das Papier auf den Fleece geheftet, und drübergesteppt.

 

Ging ganz gut, und auf der Rückseite sah's auch gleich ganz gut aus.

Nur auf der Vorderseite krieg ich das Papier jetzt nicht richtig ab.

 

Bei meinen früheren Versuchen (mit Baumwolle) hat sich das Papier beim Einweichen des Stoffes langsam gelöst, aber dieses Mal klappt das nicht, und ich weiss nicht, ob es am unterschiedlichen Papier oder SToff liegt.

 

Unter den Nähten scheint das Papier einfach festzuhängen.

Ich hab schon mit einer kleien Bürste leicht drübergebürstet, aber das hat auch nichts gebracht.

Und mit ner Pinzette hab ich auch schon versucht, die Papierfetzen rauszuzupfen.

Aber das ist ne echte Sisyphos Arbeit!

 

Jetzt (sorry, wegen des Riesenpostings) die Frage:

 

Macht ihr sowas schon auch mal, und wenn ja, wie, oder war das eine doofe Idee von mir?

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Hallo,

warum nimmst Du denn dafür kein wasserlösliches Papier? Das würde doch sicher einfacher gehen.......

 

Manuela

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Hallo,

warum nimmst Du denn dafür kein wasserlösliches Papier? Das würde doch sicher einfacher gehen.......

 

Manuela

 

Vermutlich hast du recht.

Wo finde ich denn wasserlösliches Papier?

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hi,

 

ich hab dieses methode schon mal irgendwo in einem quilting channel gesehen;

 

ich kann mich aber leider nicht erinner, dass sie irgendwas zum entfernen des papiers gesagt hätten;

 

du könntest vielleicht auch wasserlösliches vlies verwenden;

 

lg, michaela

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Hallo Bohne,

ich nehme bei sowas "Butterbrotpapier". Muster auf ein Blatt durchzeichnen, einen ganzen Stapel Blätter unter die Maschine und ohne Faden das Muster abnähen. Dann hast Du x Kopien zum Auf-den_Quilt heften. Geht leicht wieder ab. Und keine Druckerschmiere.

Regina

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Du kannst es ja mal mit Klebeband versuchen, das du auf die Nähte klebst und dann wieder abziehst. Wenn du Glück hast, bleibt das Papier dran kleben.

 

Ich drücke die Daumen,

Juliane

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Hallo Bohne,

ich nehme bei sowas "Butterbrotpapier". Muster auf ein Blatt durchzeichnen, einen ganzen Stapel Blätter unter die Maschine und ohne Faden das Muster abnähen. Dann hast Du x Kopien zum Auf-den_Quilt heften. Geht leicht wieder ab. Und keine Druckerschmiere.

Regina

 

Ohne faden ist je nach Nähmaschine gar nicht so einfach, weil sie dann u.U. sagt: Bitte Oberfaden überprüfen oder so ähnlich..

ansonsten ist die Idee natürlich gut und diejenige kann sich glücklcih schätzen, die noch eine alte Maschine ohne Computer hat.

Notfalls kann man die Linien, wenn sie nicht zu eng sind auch mit dem Rädchen nachfahren, was man benutzt um vom Schnittmusterbogen Schnitte auszurädeln.

 

Also: viele Wege führen nach Rom!

 

Birgit

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OK, werde heute abend mal mit Klebestreifen dran gehen und berichten.

 

Bei diesem Papier hatte ich übrigens mit der Druckerfarbe kein Problem, da ich mit wasserlöslichem Stift auf das Papier gezeichnet hatte.

Und die Idee gleich mehrere Vorlagen zu schaffen ist echt genial!!

 

Aber, geht das mit Butterbrotpapier echt gut wieder weg?

 

Dann probier ich das nämlich beim nächsten mal.

Ich muss nämlich noch eine Babydecke machen, weil meine Freundin unbedingt meinte, sie müsste Zwillinge haben!

;)

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Guten morgen,

 

möglicherweise kommt meine Antwort zu spät,macht aber fürs andere Projekt .

 

Ich hätte mehrere Antworten dazu.

-Mit Stickvlies - Doppelseitiges Klebevlies - das Solovlies

 

Das Prinziep ist das gleiche. Form ausschneiden ,dann aufbügeln, dann mit ZZ umnähen ,und dann je nach Vlies weiterverarbeiten.

 

Ich hab mich auf das doppelseitige Klebevlies eingerichtet, geht einfach und vor allem, es verrutscht nichts 1x0,5m=2.50€

 

 

LG Elke :help::schneider:

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Ich bin es noch einmal, Elke

 

 

Es gibt auch eine spezielle Patchworktechnik - näheh mit Papier oder auf Papier. Die wirst du nicht gemeint haben?

 

Ich mag nähen mit Papier ( Schablonen nähen ), wenn ich im Urlaub oder im Garten bin, ich brauche dazu keine Nähmaschine. DieseTechnik ist zwar aufwändig, aber was da entsteht dafür, sieht EDEL aus.

 

Nochmals LG Elke

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Hallo,

 

ich nehm auch immer Butterbrotpapier, ist billig und geht wirklich gut wieder weg.

 

Grüße

Ruth

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Uiii, den Thread habe ich ganz vergessen!

Ich habe die zweite Decke mit Freezer Paper gemacht.

Das ging prima.

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> Ich habe die zweite Decke mit Freezer Paper gemacht.

 

Ist das nicht zu starr und zu undurchsichtig? (auch das finde ich an Butterbrotpapier gut)

 

Viele Grüße

Ruth

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Hallo,

besser spät als nie...

Ich quilte Motvie oft mit Freezer paper. Ich finde das geht super!

Gruß

Heide

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Wieso muss das denn undurchsichtig sein!

Ich male das Muster ja auf's Papier und nicht auf den Stoff (dann bräuchte ich ja auch das Papier nicht!)

Vorher habe ich normales Druckerpapier genommen, das war ja auch nicht durchsichtig!

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Hallo,

 

ich finde es angenehm, wenn ich durchschauen kann, denn dann sehe ich, ob die Position des Quiltmusters noch stimmt.

Mit Papier quilte ich eigentlich nur dann, wenn ich eine kompliziertere/größere Form wähle. Und wenn sie dann noch auf das darunterliegende Patchworkmuster Bezug nehmen soll (z.B. innerhalb eines Blocks liegen soll), kann ich mir gar nicht vorstellen, das "blind" zu nähen. So einfach und problemlos ist quilten auf Papier meiner Meinung nach nicht (zumindest wenn es wirklich exakt und auch noch richtig positioniert sein soll).

 

... und ich sehe auch besser, ob der Oberstoff noch "faltenfrei" liegt (wobei die Rückseite immer das größere Problem ist).

 

Ruth

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Guten Morgen,

 

mit quilten über Papier meine ich , das Nähen um das Papier herum.

- NÄHEN MIT SCHABLONE -

 

Eine schöne Technik , überall kann ich nähen ,ohne Maschine und es sieht schön aus .

Auch meine Rester werden so vernäht.

 

 

 

LG Elke :help::schneider:

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Liebe Elke,

 

jetzt vermischt sich meiner Meinung nach hier wirklich alles so langsam...

So wie ich "Bohne" verstanden habe, ging es ihr um das Quilten, das Verbinden/Steppen der drei Lagen, nicht um Techniken, wie man das Top erstellt (z.B. Papier-Piecing, Schablonennähen wie beim Blumengarten...).

Auch beim Quilten selber, kann man ja das Quiltmuster auf Papier zeichnen, es auf den Sandwich legen und dann mit der Maschine den Linien nachfahren und anschließend das Papier wieder entfernen - als Ersatz dafür, das Quiltmuster direkt auf das Top aufzubringen und dann vielleicht das Problem zu haben, die Linien nicht mehr entfernen zu können.

 

Viele Grüße

Ruth

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Hi alle zusammen,

 

ich hab gestern schon irgendwo geantwortet , -weiß aber nicht mehr wo-

wegen dieser durchsichtigen Folie zum Drübernähen.

 

Ob das was Neues ist, kann ich nicht sagen, aber ich finde diese Gut und empfehle diese Folie weiter!

Im Nähmaschinengeschäft hab ich die gesehen.

 

" Würde jeder das gleiche für richtig finden, gäbe es nur ein einziges Produkt"

 

LG ELKE

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