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Alblady

Grosse Leute, grosse oder kleine Probleme?

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Hallo,

 

ich war schon lange nicht mehr an der Nähmaschine tätig. Nun überlege ich, mir ein Oberteil zu nähen, das tailliert sein soll. Genaues weiss ich noch nicht, muss noch ein wenig stöbern :)

 

Heute fiel mir ein, dass meine Grösse mit 1,80 m einige Probleme aufwerfen könnte. Ärmel und Hosenbeine kann man verlängern. Aber was ist mit Abnähern bzw. Schnitten, die tailliert sind??? Muss ich ein Probeteil nach dem anderen nähen :eek: bis ich mal die richtige Höhe raushabe? Wenn ich es einmal weiss, müsste sich das doch problemlos auf andere Schnitte übertragen lassen oder nicht?

 

Sind hier vielleicht noch einige Damen etwas grösser geraten? Habt Ihr da Probleme Standardlängen auf Eure Masse abzuändern?

 

Vielen Dank jetzt schon für alle Eure Antworten!

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Hallo - ich bin zwar "nur" 1,73 - aber ich muss auch immer einige Änderungen machen.... Was sehr hilfreich ist, ist wenn man sich mal von einer zweiten Person ordentlich "vermessen" läßt - und zwar nicht nur die Umfänge, sondern auch die Längenmaße). Da siehst Du dann schon, wo Deine Differenzen zur Standarfigur des Schnittherstellers liegen - der gesamte Oberkörper ist länger - der Abstand von Taille zur Schulter ist proportional mehr länger als der Abstand Taille zur Hüfte - der Brustpunkt liegt höher oder tiefer als vorgesehen usw.

 

In vielen Schnitten ist eine Taillenlinie eingezeichnet - daran kann man sich schon mal sehr gut orientieren.

 

Ansonsten sind die Änderungen schon immer ähnlich - bei Oberteilen nähe ich seltenst ein Probeteil - bei Hosen habe ich dagegen immer noch keinen passeneden Schnitt gefunden :)

 

Sabine

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Hallo Alblady,

 

auch ich bin etwas größer als der Durchschnitt (179 cm), wobei die Zusatzlänge glichmäßig verteilt ist. Dies bedeutet, dass ich Länge an mehreren Stellen einfügen muss. Das ist nicht unbedingt kompliziert, aber etwas aufwändig. Wichtig ist, dass Du Deine Taillenlänge und Brusttiefe mit den Angaben zum Schnittmuster vergleichst und dann die entsprechenden cm einfügst. Dann sitzen auch die Abnäher an der richtigen Stelle.

 

Gruß

 

Petra

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Hallo Alblady,

 

auch ich bin etwas größer als der Durchschnitt (179 cm), wobei die Zusatzlänge glichmäßig verteilt ist. Dies bedeutet, dass ich Länge an mehreren Stellen einfügen muss. Das ist nicht unbedingt kompliziert, aber etwas aufwändig. Wichtig ist, dass Du Deine Taillenlänge und Brusttiefe mit den Angaben zum Schnittmuster vergleichst und dann die entsprechenden cm einfügst. Dann sitzen auch die Abnäher an der richtigen Stelle.

 

Gruß

 

Petra

 

Hallo!

 

So mache ich es auch, bei 185 cm Gardemaß.

Burda-Schnitte habe dafür Linien in den Schnittmustern, an denen man den Schnitt verlängern oder kürzen kann.

 

Hilfreich für mich war auch das Buch "Fit for real people" von Pati Palmer und Marla Alto. Gibt es auch im bekannten Online-Buchhandel ama...

Ist auf englisch aber empfehlenswert.

 

Gruß

Emmi

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da gibt es glaube ich, nichts mehr hinzuzufügen :kratzen:

 

Bei mir gibt es auch ein wenig mehr länge (1,80m). Wenn man das verlängern in den verschiedensten bereichen einmal raus hat, geht es eigentlich ganz schnell.

 

bei Hosen habe ich dagegen immer noch keinen passenden Schnitt gefunden

- den habe ich mittlerweile aus zwei verschiedenen schnittmustern mit den persönlichen änderungen zusammengebastelt. Super. Dafür hapert es bei den blusen. Den perfekten schnitt habe ich noch nicht, bleibe aber dran...

 

Viele grüße

Gabi

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Hallo,

ich bin 1,86 - und meine 3 Kinder auch jenseits der 1,80! - und bin deshalb eingentlich permanent irgendwo am Nähen, Ändern oder Stricken. Kleidung für mich habe ich zwischendurch über Jahre nicht genäht, und fast nur weite Röcke bzw. XXL-Stil. Deshalb stehe ich jetzt verstärkt vor dem Problem mit der genauen Passform.

Anleitungen zum Verändern von Schnitten findest du an viele Stellen, oft sogar in der Schmittmusterpackung. Ich habe kürzlich - Forum sei Dank - das Buch "Fit for real people" für mich entdeckt. Das Buch ist für mich wirklich jeden Cent wert, den es gekostet hat.

Ganz wichtig ist jedoch, dass du jemanden hast, der dich genau vermisst; denn nur mit den exakten Werten kannst du einen exakten Sitz erreichen.

Mich hat kürzlich die Schneiderin in unserem Nähladen vermessen. - Miss mal alleine Schulterbreite oder Rückenlänge:kratzen: Das gab jedesmal ein anderes Ergebnis. Und weil ich faul bin, wollte ich lieber mehr Aufwand in dieVorarbeiten stecken als hinterher endlos aufzutrennen und rumzupfunschen. Ich habe mir so nach und nach einige Schnitte angepasst bzw. mir bei den Oberteilen helfen lassen. Und jetzt weiß ich auch genauer, wie mein Körper gebaut ist; irgendwie war mir da vorher manches garnicht bewusst gewesen;)

gundi

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Danke für Eure zahlreichen Antworten :) Schön, dass ich nicht allein als Leuchtturm durch die Gegend wandle :D

 

Ich finde das Thema Kleidung irgendwie sehr anstrengend. Seit einiger Zeit kommt es mir vor als würde ich nichts mehr kaufen können bzw. nur für deftige Preise und dann gefällt und passt es mir dennoch nicht. Ich weiss nicht, wie oft ich dann in die Herrenabteilung gegangen bin, weil sich nichts finden liess. Zu meiner Konfirmation (vor gut 20 Jahren) war man da richtig verzweifelt. Ich musste eine Herrenhose tragen und einen Damenblazer aus der Übergrössen-Abteilung :eek:

 

Ich habe mir einmal die Rezensionen zu dem Buch durchgelesen und es scheint, dass man auch mit angerosteten Englischkenntnissen etwas brauchbares zustande bringen kann. Überlege, ob ich mir das Buch für Hosen gleich auch noch in einem Aufwasch kaufen soll. Ich habe nämlich in Oberteilen 2 Nummern mehr als in Hosen oder Röcken und bei gekaufter Kleidung sind die Ärmel meist zu kurz. Besonders fatal, wenn grad 3/4-Ärmel modern sind :D

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Bist du denn insgesamt größer? Ich liege mit 1,76 zwar auch über der Schnittmusterkörpergröße von 1,68 aber bei mir ist die Rückenlänge durchschnittlich und nur Arme und Beine länger. In Sachen verlängern echt praktisch.

Ist keine wirkliche Hilfe, ich weiß, aber ich wollte mal auf diese Möglichkeit hinweisen. Sich vermessen (lassen) hat bisweilen erstaunliche Ergebnisse.

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@ alblady,

kennst du den "Klub langer Menschen"? Die betreiben das Forum http://www.langes-forum.de.

Dort findest du viele Beiträge zum Thema Klamotten für Große, und einige Firmen inserieren dort.

Und es gibt noch weitere Versandgeschäfte, die sich auf Mode für Frauen ab 1,78 bzw. 1,80 spezialisiert haben. Kennst du die? Ausprobieren lohnt sich in jedem Fall.

Wenn du mehr darüber wissen möchtest, kannst du mir gerne ein PN schicken. Ich denke, es gehört nicht hierher, was für Erfahrungen ich beim Einkauf gemacht habe. Im o. g. Forum findest du aber auch eine ganze Menge Infos dazu.

Auch als große Frau kann man Vieles fertig kaufen. Meine Töchter und ich investieren natürlich einiges an Zeit in Suchen, Ändern oder Nähen, aber wir haben eigentlich immer Klamotten, in denen wir uns wohlfühlen.

gundi

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Das Gemeine ist, dass, wenn es mal lange Größen gibt, die erst bei Größe M beginnen. Ich bin auch so eine lange Latte (knapp über 1,80m), habe aber einen extrem schmalen Oberkörper. Bleibt nur Maßschneidern:rolleyes:

Aber glücklicherweise macht das ja auch Spass.

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Hallo!

Habt ihr mal überlegt, Euch ein Maß- Schnittmuster-Programm zu kaufen?

Z.B. Schnittvision, Lekala, Golden Pattern und wie sie alle heissen.

Einmal richtig vermessen hat man dann immer passende Schnitte (im Idealfall sogar ohne Anprobieren!!)

Gruß, Katharina

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@dickespaulinchen

überlegt habe ich das schon mal - aber können diese Programme mit Körpergröße 1,86 u. ä. wirklich etwas anfangen?

Hat da jemand Erfahrung mit? Oder wiß zumindest Genaueres?

gundi

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Mein "Schnittmusterprogramm" heißt Papier und Bleistift. Bei einem Computerprogramm weiß ich nicht so genau, welche Formeln dahinterstecken und ob sie für mich passen. Wenn ich selbst zeichne kann ich auch mal gezielt von der Theorie abweichen.

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Hallo!

 

Gundi, ich habe schon Golden Pattern ausprobiert, d.h. den Jeans-Schnitt. Es werden dort wirklich viele Maße abgefragt, auch diverse Längenmaße, die auch gut gepaßt haben. Was nicht so gut war, war die Passform in der Weite. Obwohl ich bei der Jeans angegeben habe, dass ich eine enge Jeans möchte (man kann zwischen eng, normal und weit wählen), waren die Oberschenkel doch sehr weit.

 

Da ich also anschließend nochmal manuell anpassen mußte, werde ich es weiterhin halten wie bisher: ich nähe nach normalen Papierschnitten und baue dort meine Längenänderungen ein. Denn da geht es mir wie Luthien, irgendwie fehlt mir das Hintergrundwissen für die entsprechenden Formeln und am Papier kann ich direkt sehen, was geändert werden muß.

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@dickespaulinchen

überlegt habe ich das schon mal - aber können diese Programme mit Körpergröße 1,86 u. ä. wirklich etwas anfangen?

Hat da jemand Erfahrung mit? Oder wiß zumindest Genaueres?

gundi

Ich hab gerade noch mal geguckt, von der maximalen Körperhöhe steht nix auf der Seite, aber die Schnitte decken den Grössenbereich 32 bis 52 ab, eine Körpergrösse von 186 ist ja nicht sooo ungewöhnlich, warum sollte das nicht gehen?

Bei Schnittvision werden sehr viele Maße abgefragt, wenn richtig vermessen wurde passen die Sachen sicherlich!

Ich stelle es mir halt schwierig vor, für kompliziertere Sachen wie Anzugjacken oder ähnliches die Schnitte wirklich selbst zu erstellen oder zu verändern.

Übrigens nicht denken, man müsse sich dann seinen Schnitt anhand von "Schnittmaßen" selber basteln. Es ist einfach nur ein Computerprogramm mit Modellen, wie in einer Nähzeitschrift, nur daß der Computer anhand der eingegebenen Maße den Schnitt individuell berechnet und ausdruckt.

Ich finds klasse!

Gruß, Katharina

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Little-Lucy, da scheinst Du mich falsch verstanden zu haben. Ich benutze keine Fertigschnitte, weil die nur unter sehr viel Aufwand oder überhaupt nicht auf meine Figur anpassbar sind. Ich konstruiere selbst auf Papier und versuche zu verstehen, was hinter den Formeln steckt. Bei Hosen habe ich jetzt Müller&Sohn für mich entdeckt. Ein sehr professionelles Konstruktionssystem nach dem auch in der Maßschneiderei gearbeitet wird. Alles andere habe ich mir aus diversen Quellen zusammengeklaubt. Die Ergebnisse sind mehr oder weniger gut.

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Huhu Luthien!

 

Doch, doch, ich hab Dich schon richtig verstanden. Mir ging es bei unserer Gemeinsamkeit eher um den Grundgedanken, eher mit dem klar zu kommen, was man direkt vor sich sieht (Papier).

 

Ich hab noch nie mit Müller & Sohn zu tun gehabt bzw. überhaupt mit "richtiger" Schnittanpassung (bisher lief alles eher nach "Versuch und Irrtum"). Hast Du es als schwierig empfunden, nach M & S einen Schnitt zu konstruieren?

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Bei Müller&Sohn kenne ich bisher nur den Standarthosenschnitt. Aber weil es das professionellste Konstruktionssystem ist, das ich bisher benutzt habe, gefällt es mir am besten. Es ist zwar komplizierter als Systemschnitt, aber für mich ist es leichter, damit zu arbeiten, weil es mehr "Schalter" gibt, an denen man drehen kann. Versuch doch mal, bei der VHS einen Schnittkurs zu machen, dann wird einem Vieles von allein klar.

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Bei Müller&Sohn kenne ich bisher nur den Standarthosenschnitt. Aber weil es das professionellste Konstruktionssystem ist, das ich bisher benutzt habe, gefällt es mir am besten. Es ist zwar komplizierter als Systemschnitt, aber für mich ist es leichter, damit zu arbeiten, weil es mehr "Schalter" gibt, an denen man drehen kann.

Hört sich gut an!

 

Versuch doch mal, bei der VHS einen Schnittkurs zu machen, dann wird einem Vieles von allein klar.

Hört sich theoretisch gut an, praktisch scheitert es daran, dass es hier keine derartigen Kurse gibt. *auf dem platten land wohnt* Im näheren und weiteren Umkreis gibt's nichtmal normale Nähkurse, geschweige denn sowas spezielles. *seufz* Aber ich werd mich mal umhören, vielleicht hab ich Glück und jemand bietet einen entsprechenden Kurs in erreichbarer Nähe an. *träum*

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Ich wohne auch auf dem Land und habe für den Kurs eine Fahrzeit von über einer Stunde (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) in Kauf genommen und habe keine Minute bereut. Gibt es eine Großstadt in Reichweite? Vielleicht werden dort solche Kurse angeboten.

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Hallo Luthien,

ich hab vor etlichen Jahren auch mal so einen Kurs - allerdings an der VHS - gemacht und war zwar begeistert, dass ich jetzt weiß, wie man eine einfache Hose konstruiert, aber leider hat man da nicht gelernt, wie man die Variationen davon bearbeitet oder eine knackige Jeans entwirft etc. Irgendjemand schrieb hier auch mal, dass diese Kursleiterinnen anscheinend nicht besonders von enger Kleidung angetan sind. Insofern ist mir also heute lieber, ich nehme ein Programm, dass mir die Fleißarbeit abnimmt und ändere zur Not nach Bedarf nur noch die Details ab.

 

Ich hab zwar nach GP noch keine Jeans genäht, mir ist aber auch aufgefallen, dass die Hosenbeine nur dann wirklich eng ausfallen, wenn auch die Fußweite eng ist. Sobald man die Fußweite größer macht, um z.B. eine Schlaghose draus zu machen, werden auch die "hautengen" Hosenbeine deutlich weiter. Aber ich denke, dass ich in der Lage bin, dass dann auszugleichen und nach meinen Vorstellungen zu ändern, wenn der Schnitt rund um die Hüfte und den Po der gleiche bleibt. Und vor allen Dingen dort ist ja der exakte Sitz bei Jeans entscheidend, oder?

 

Ach ja, ich hab mir GP übrigens auch wegen meiner Körpergröße zugelegt (1,82 m), weil ich es satt habe, immer alle Schnitte erst verlängern zu müssen. Ich bin noch nicht viel zum Nähen gekommen seither, bin aber mit der Entscheidung durchaus zufrieden.

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Ich stelle es mir halt schwierig vor, für kompliziertere Sachen wie Anzugjacken oder ähnliches die Schnitte wirklich selbst zu erstellen oder zu verändern.

 

nö ist nicht wirklich schwierig. Ein wenig theorie vorher ist natürlich nicht schlecht, oder eben auch schon ein paar jährchen erfahrung schaden auch nicht. Aber ich habe jetzt schon zwei anzüge verändert, den einen verlängert, den anderen gekürzt, und es lief wunderbar. Der dritte anzug ist gerade im entstehen.

Mit ein wenig übung geht alles, denke ich.

 

Viele grüße

Gabi

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Ich selber bin auch 180 und kenn das mit zu kurzen kleidungsstücken nur muß ich sagen das ich vor meiner Ausbildung zur Damenschneiderin und meiner Zweiten Ausbildung zur Bekleidungstechnikerin mich auch mal an Burda und solchen sachen versucht habe und dann war der einzige weg einmal einen Grundschnitt zu entwickeln in dem sämtliche Änderungen sind wie andere Schrittlänge und Hosenlänge etc.: ....

wenn man sich öfter mal was Näht lohnt sich das echt!

 

Erstrecht bei Oberteilen mit irgendwelchen Teilungsnähten!!!!

Wäre ja auch echt zuschade wenn man da einen schönen teuren stoff opfert!

(und immer für den anfang was mehr Nahtzugaben drin lassen....)

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Ich hab mich heute mal vermessen und ich muss sagen ....... ich glaub, ich bin ein Konstruktionsfehler :eek: :D Hier zur allgemeinen Erquickung meine Maße, in Klammern dann die Kleidergrösse laut Burda:

 

Oberweite 101 cm (46)

Taille 90 cm (48)

Hüfte 103 cm (44)

Taillenlänge 53 cm (54)

Rückenlänge 54 cm (gibt es nicht)

Rückenbreite 46 cm (gib es nicht)

Oberarm 32 cm (46)

Armlänge 64 cm (wohl nur bei Affenkleidung zu finden)

Brusttiefe 31 cm (46)

Hals 35 cm (36)

Schulterbreite 14 cm (48)

 

Mein flaues Gefühl bezügl. gängiger Kleidergrössen hat mich nicht getrogen und jetzt gruselt es mir erst recht, mir mal was Nettes zu nähen *heeeeeeeul*. Da wird es wohl doch auf viele Versuche mit billigem Stoff rauslaufen bis ich mal was passendes hin bekomme.

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Hallo Alblady,

viele Schneiderinnen nähen nicht nur für ihre Kunden, sondern machen auch Schnittmuster für sie, die die Kundin dann selber näht.

So wie du das schreibst ist es ja nicht mit ein paar "kleinen" Änderungen getan, und da wäre es mir das Geld wert, einen richtig passenden Grundschnitt zu haben.

Ich habe das vor Jahren auch mal gemacht (da war ich noch schlanker;)), und ich habe mir fest vorgenommen, für den Wintermantel, den ich mir im Herbst nähen will, professionelle Hilfe beim Schnitt Anpassen zu holen. Ist auf jeden Fall billiger als 3,50 m versauter Mantelstoff.....

Nicht verzweifeln!

gundi

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