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Dida

Befragt und vorgestellt: Michael Weinreich

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Und ich sag auch danke und werde demnächst mit offeneren Augen über die Messe gehen.

 

Aber Michael, was ist tunesisches Häkeln? Das hat meine Neugierde geweckt.

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Schau mal hier! Das sieht ganz toll aus!

 

In dieser Technik habe ich mir schon vor fast 30 Jahren einen Pulli gehäkelt....:o

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Ich finde auch toll was Du uns erzählt hast Michael.

Meine Nählehrerin hat sogar den gleichen Nachnamen wie Du und

das ist ne ganz tolle Lehrerin ;)

Liebe Grüße

Sylvia:)

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Prima Michael

einfach gut, und Duesseldorf

da bin ich gross geworden teilweise:) :) :D ;)

bei Charles Wilp

war einfach Cool;) ;)

weiter so

welche Musikrichtung liebst denne:cool:

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Danke für den Link, sieht ja spannend aus, geh ich mir jetzt erst mal in Ruhe angucken.

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Guest tina, die mit kleinem t

Hallo Michael,

 

danke, dass Du Dich toll vorgestellt hast.

 

Es ist doch eigentlich seltsam, dass sich so wenig Männer trauen, ihr Hobbynähen bekannt zu geben. Wo doch die "grosse Mode" von sovielen Männern gemacht wird.

 

Wenn Du einen Termin für den Männernähworkshop hast, dann kann ich ja meinen Gerald anmelden, der hat schon etwas Erfahrung, er musste in der Schule (Halle a. d. Saale) eine Schürze nähen.

 

Freue mich schon, Dich auf der Creativa wieder in Action zu sehen.

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Das war ja eine sehr ausführliche Vorstellung; mehr als den Namen kannte ich bis jetzt nicht.

Wir haben einen Mann im Nähkurs, der näht für Frau und vier Kinder (schneller als wir Frauen: 1 Abend - 1 Fleecepulli; wir schnäbbeln zu viel;) ) und wenn's mal irgendwo klemmt, spricht, es fehlt ein Schraubendreher oder die Kraft ihn zu betätigen oder..., dann kann er auch helfen.

Gruß, Heidrun

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Vielen Dank für die Vorstellung:)

 

Nach deinem Bericht hier kann ich mir in etwa Vorstellen wie sich ein Onkel meiner Familie gefühlt haben muss.Er hat in den 50 er Jahren angefangen Gobelins zu sticken und auch seine Pullover und Socken hatte er selbst gestrickt.

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Gäbe es etwas, was wir hier auf der Seite unterstützend machen können, um Männern den Einstieg in kreative Handarbeitstechniken zu erleichtern, ihnen Mut zu machen, allen Hemmungen zu trotzen und zu sagen - Ich hab Spaß dran?

 

Ganz wichtig finde ich die Unterstützung, die ja auch hier im Forum gegeben wird. Besonders wichtig ist auch das Signalisieren, dass ein handarbeitender Mann immer noch ein Mann ist (was immer das dann auch heisst) bzw. noch wichtiger ein normaler Mensch ist. Vielleicht müssen auch Männer teilweise gezielt angesprochen werden.

 

und was heisst das für die hobbyschneiderin?

RAN AN DEN MÄNNLICHEN NACHWUCHS! :D

lasst uns unsere söhne anfixen, damit nähende/strickende/filzende/häkelnde männer in der nächsten generation etwas ganz normales sind ;)

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Wenn Du einen Termin für den Männernähworkshop hast, dann kann ich ja meinen Gerald anmelden, der hat schon etwas Erfahrung, er musste in der Schule (Halle a. d. Saale) eine Schürze nähen.

 

.

 

 

tina, dann könnte er doch bei bea auch mal mitmachen, nach dem kurs bei micha. das wäre doch mal was!

 

:)

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Hi Michael,

ach ich wär gern bei deinem Filzkurs dabei. Außerdem bist du dran schuld, dass ich meine Strickmaschine wieder ausgepackt und eine weitere als Reserve gebraucht gekauft habe. Die hat mein Sohn (damals 10) repariert, wie auch kürzlich mein Stickaggregat der A200. Er liebt die Technik, um zu sehen, wie was funktioniert, hat er kürzlich auch ein Jackenteil gestrickt.

 

Ungewöhnlich denke ich, ist das Stricken bei Männern, aber so wie du das geschrieben hast, würde ich es nicht sehen. Mein Bruder wollte Anfangs der 80er auch stricken lernen, weil er einen Pulli nach seinen Vorstellungen nicht bekommen hat. Ich sollte es ihm beibringen, aber nachdem er gemerkt hat, dass es doch nicht so leicht geht, hat er es bleiben lassen. Ich hab mich in dieser Zeit immer als sein absolutes Gegenteil definiert, in meinen Augen war er der totale Ökofuzzi (ich war schon immer die böse Schwester)

 

Nähen ist da vielleicht nicht so von Vorurteilen belegt, das Schneiderhandwerk war ja schon auch in Männerhand.

lg

petra

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Guest Julimond

Klasse, was Michael so alles mit Nadeln Und Faden so zaubert.

So vielseitig, wie kaum jemand.

 

Tolles Interview

 

lg

Iris

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Liebe Damen, da müsst Ihr Euch mal an die eigene Nase packen ;) Die verstörten 'was-will-denn-der-Mann-hier-Blicke' in Stoff-oder Handarbeitsgeschäften erntet Mann immer nur von Frauen! Und wenn ich dann genau weiß was ich will herrscht schnell Sprachlosigkeit... gut das mich das meistens amüsiert, sonst könnte Mann sich auch schnell unwohl fühlen.

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Dazu kann ich auch eine tolle Geschichte erzählen.... Ich erhielt vor einigen Tagen einen etwas schüchternen Anruf von einem Mann, der auf der Suche nach maßgeschneiderten Dessous für seinen Frau war (hat wohl einen sehr große Größe;) ). Nachdem er die erste Schüchternheit überwunden hatte erzählte er (sehr zurückhaltend) dass er in der Familie der Hausmann sei und die Frau würde arbeiten gehen. Da für drei Kinder immer Reperaturen nötig sind würde er auch nähen, einige Sweatshirts hätte er auch schon gemacht. Aber er wollte die Dessous jetzt von mir anfertigen lassen:confused:

 

Er hatte schon Maße und Vorlieben parat. Auf meine Frage hin warum er nicht zu mir in den Kurs käme und selber näht kam die Antwort "ja meinen sie denn das ich das kann, die Leute gucken immer so komisch, wenn ich erwähne dass ich nähe.....

 

Das genau zeigt, dass an Michael´s Aussage etwas dran ist. Mann muß sich trauen und die dummen Fragen ignorieren. Wenn es ihm Spaß macht und seinen Familie davon profitiert ist doch alles ok. Genau das habe ich ihm gesagt. Und ob Hausfrau oder Hausmann ist doch egal, ein Hobby als Ausgleich ist wichtig und wenn es eben nähen ist!

 

Er kommt jetzt mit Frau zusammen in meinen Dessous-Nähkurs!

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Bei uns in der Märkischen Allgemeinen gibt es seit kurzer Zeit schon mehere Bericht über handarbeitende Männer. Es gab bisher Beiträge über Männer mit den Hobbys Stricken, Sticken und Nähen, mit sehr tollen Texten und Bildern, wobei die Männer die sich zum Aufruf in der Zeitung gemeldet hatten, alle schon im Rentenalter waren. Jüngere Männer haben sich wahrscheinlich nicht getraut sich zu melden.

 

Pietschi

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Dazu kann ich auch eine tolle Geschichte erzählen.... Ich erhielt vor einigen Tagen einen etwas schüchternen Anruf von einem Mann, der auf der Suche nach maßgeschneiderten Dessous für seinen Frau war (hat wohl einen sehr große Größe;) ). Nachdem er die erste Schüchternheit überwunden hatte erzählte er (sehr zurückhaltend) dass er in der Familie der Hausmann sei und die Frau würde arbeiten gehen. Da für drei Kinder immer Reperaturen nötig sind würde er auch nähen, einige Sweatshirts hätte er auch schon gemacht. Aber er wollte die Dessous jetzt von mir anfertigen lassen:confused:

 

Er hatte schon Maße und Vorlieben parat. Auf meine Frage hin warum er nicht zu mir in den Kurs käme und selber näht kam die Antwort "ja meinen sie denn das ich das kann, die Leute gucken immer so komisch, wenn ich erwähne dass ich nähe.....

 

Das genau zeigt, dass an Michael´s Aussage etwas dran ist. Mann muß sich trauen und die dummen Fragen ignorieren. Wenn es ihm Spaß macht und seinen Familie davon profitiert ist doch alles ok. Genau das habe ich ihm gesagt. Und ob Hausfrau oder Hausmann ist doch egal, ein Hobby als Ausgleich ist wichtig und wenn es eben nähen ist!

 

Er kommt jetzt mit Frau zusammen in meinen Dessous-Nähkurs!

 

Das finde ich aber toll. Meine bisherigen Dessous- und normale Nähkurse liefen bisher so, das mein Mann schon mehrfach verbal stark angegriffen (diskriminiert) wurde, was er "hier" wohl will. Das ging so weit, das einige Kursteilnehmerinnen entsetzt ihre Sachen wieder packen wollten, wenn er bleibt. Dabei will er mir doch nur die schwere Nähmaschine zum Arbeitsplatz tragen und danach wieder gehen. :confused:

 

Ich finde es wirklich schade, das das immer wieder passiert, denn er unterstützt mich in meinem Hobby sehr und guckt mir auch gern mal über die Schulter, aber nach diesen Erlebnissen traut er sich kaum noch mit in den Seminarraum und auch nicht mehr mit auf die entsprechenden Messen, Ausstellungen, Märkte ect.

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...

Er kommt jetzt mit Frau zusammen in meinen Dessous-Nähkurs!

 

Wie macht Ihr das denn dann mit dem Anprobieren? Denn ich habe bisher meine 2 Dessouskurse als recht freizügige Sache erlebt, aber mit Mann dabei wär es mir ehrlich gesagt, peinlich :o

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Es gibt ja wohl immer die Möglichkeit, sichin einem anderen Raum umzuziehen für die Anprobe (und wenn es die Toilette ist).

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Ich hatte auch einen Freund, der war gelernter Damenschneider. ein außerordentlich kreativer Mensch, sowohl in Floristik oder Polstermöbelbeziehen, egal was auch immer. Auf jeden Fall war er bei mir zu Besuch und die neue Burda lag da, war eine Silvesterausgabe. Er stürzt sich ganz interessiert auf die Burda und wir beide haben zusammen über Abendkleider fachgesimpelt und wie man die wohl verarbeiten könnte. War wirklich lustig, aber halt auch etwas komisch, wenn man mit einem Mann über Korsagen und Körbchengrössen redet :D - also gewöhnen muß man sich schon daran und lustig war`s auch

 

LG

silvi

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Wie macht Ihr das denn dann mit dem Anprobieren? Denn ich habe bisher meine 2 Dessouskurse als recht freizügige Sache erlebt, aber mit Mann dabei wär es mir ehrlich gesagt, peinlich

 

Das ist kein Problem, ich habe bei den Dessous-Kursen immer zwei Paravents, die ich bei Bedarf aktivieren kann. Jeder der möchte kann die Paravents nutzen ohne den Blicken anderer ausgesetzt zu werden. Das hat sich schon mehrfach bewährt, da ich auch oft ältere Frauen habe aber auch schon Frauen aus anderen Nationen, die eben nicht gerne möchten dass andere zusehen. Ich habe dann halt nur wg. der Passform geschaut, aber das war auch immer ok. Hat also nicht nur mit Mann zu tun.

 

Zudem habe sind die Kurse so gefragt, dass ich schon die Teilnehmer so auf die Kurse verteilen kann, dass die Mentalitäten in etwa zusammen passen.

 

Lg

Melanie

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Guest Wirbelwind

Die Assoziation von Handarbeit mit Frauen geht soweit, dass ich in meiner Männerlastigen Branche oft nicht erzähle, dass ich nähen, häkeln und stricken kann. Der ein oder andere Kollege würde mich dann im Job nicht mehr für voll nehmen, und das will ich nicht riskieren.

Aber dass ich mit der Bohrmaschine und dem Lötkolben umgehen kann, das ist OK. Dabei ist das doch nicht mehr oder wenig er handwerklich, nur weil der Werkstoff meist hart ist statt schön kuschelig. :D

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Der Thread ist zwar schon älter, aber dazu gebe ich dennoch meinen Senf ab.

 

Ich selbst arbeite als Frau in einer absoluten Männerdomäne. Da fällt man als strickende Frau auch schon eher auf und wird mitunter belächelt.

Obwohl ich nicht herumerzähle, dass ich stricke, werde ich doch oft auf meine gestrickten Socken angesprochen, ob ich die "von meiner Oma" habe :D Mei, dann stehe ich schon dazu, dass ich stricke!

 

Ansonsten bin ich auch -zu Recht und ich stehe dazu - als Feministin verschrien. Aber wieso soll eine Feministin nicht stricken?

Mein Mann ist zum Glück - wohl auch dank mir :D - auch sehr emanzipiert. Anders könnte ich nicht...

 

Einen handarbeitetenden Mann finde ich persönlich toll.

 

 

Es ist eben schade, wieviele da noch Blockaden im Hirn haben, die aber niemandem helfen - im Gegenteil!

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Hallo Ihr Lieben,

 

bin jetzt gerade erst über's Thema gestolpert, muss aber unbedingt auch noch meinen Senf dazugeben. In meiner Schulzeit gab's auch für Jungen

Werken und für Mädchen Handarbeit bzw. Kochen. Wenn die Jungens nicht spuren wollten, wurden sie zu 'Handarbeiten' zwangsverwiesen. Und da ich damals schon sehr aktiv im Handarbeitsgeschäft war, hatte ich die ehrenvollen Aufgabe (und wohl auch Geduld :-)), den Kerlen das Stricken beizubringen. Wir hatten sehr viel Spaß und hinterher vier schöne 'Fortuna

Düsseldorf'-Schals. Das hat dem Club zwar nicht geholfen, aber es ist immer noch eine schöne Erinnerung.

 

Vor einiger Zeit bin ich dann über Kaffe Fassett gestolpert. Traumhafte Stoffe, Bilder, Patchworkarbeiten, Mosaike etc. - ein absolutes Muß für alle Fans des modernen Patchwork. Ach ja, in den 80ern war er wirklich berühmt für seine Strickpullover. Mehrere Sendungen im TV und Ausstellungen in Londoner Museen. Googelt das mal... einfach bezaubernd und faszinierend,

was der so kann!!!

 

Mein Mann geht übrigens sehr selbstbewußt mit auf Ausstellungen, Messen und in die einschlägigen Läden und immer mal wieder hat er einen Gedankengang, der bei der Umsetzung des jeweiligen Projekts wirklich hilft.

Und auch im Haushalt ist er einfach besser und macht das auch gar nicht

so ungerne.

 

Dafür darf ich dann die Wohnung umgestalten, anstreichen,etc. und die Sachen mit Amt, Bank und allgemeiner Organisation erledigen. Das nenne ich mal Gleichberechtigung und Emanzipation auf beiden Seiten!!! Und wer jetzt glaubt, in der heutigen Jugendgeneration sei das halt alles etwas einfacher,

dem kann ich nur antworten: ich bin schon ziemlich lange 29 ... :D

 

Liebe Grüße und weiterhin gutes Gelingen

Eurer Ringelmops

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