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Hallo Petra,

ich kenne dieses Teil absolut nicht, meine Kinder sind schon etwas älter

und für meine Enkelkinder hatte ich bisher Schlafsäcke bzw. auch

Pucksack genäht.

 

Dieses "Pucktuch" soll die Kinder beruhigen - durch die "Enge",

sagen kann ich dazu allerdings nichts, aber im Nähkurs sagte

jemand, sie wickelte ihr Baby in ein Tuch (von der Art her wie

dieses Pucktuch) und es war ruhiger.

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Hallo, Heidi,

meine Schwägerin hatte sowas in den ersten drei Monaten auch benutzt.

Die Kinder fühlen sich dadurch "gehalten", bzw. meinen, sie hätten Körperkontakt und wären nicht allein, dadurch werden sie sehr viel ruhiger und fühlen sich sicherer.

Nach dem 3. Monat steht allerdings das zunehmende Aktivitätsbedürfnis entgegen...*g

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*offtopicon*

Nix für ungut, aber bei dem Anblick vom Pucktuch fühle ich mich in meine Recherchen über mittelalterliche Kleidung für Babys und Kleinkinder zurückversetzt *grusel* Damals wurden baby und Kleinkinder wie eine Mumie von oben bis unten eingewickelt, so dass fast nur noch die Äuglein und Nase rausschauten ... ich selbst könnte mir sowas für meine Kiddies niemals nicht vorstellen.

*offtopicoff*

 

Einen Schnitt oder ähnliches habe ich nicht, aber es erinnert mich an die Babydecke von Nicole. Sie hatte mal eine Mischung aus Badetuch und Schlupfhose entworfen und das Schnittmuster auch kostenlos weitergemailt. Musst mal im Forum suchen unter Nicole und Babydecke.

 

Oder man nimmt einen Winteroverall mit Wickelüberschlag (war glaub mal einer in einer Ottobre) und baut den um.

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Hallo,

 

mein erster Gedanke war auch: oje, das Baby wird 'gefesselt'. Aber ich meine mich dunkel zu erinnern, daß meine Hebamme mir auch den Rat gegeben hatte, meine Kinder (jetzt 7 + 9) in den ersten Wochen einzuwickeln, damit sie sich geborgener fühlen. Das ließ sich aber auch mit einer normalen Babydecke oder Molltontuch - je nach Jahreszeit - bewerkstelligen.

Wichtig ist, daß die Kinder ihre nackten Beine/Füße auch spüren können.

 

So eine Schlupfdecke, ähnlich wie Laura erwähnt hat, habe ich auch schon genäht.

 

Ansonsten finde ICH Pucksäcke irgendwie 'sympathischer'. :rolleyes: In den ersten Wochen den Pucksack mit Bündchen am Bauch und später dann die Variante mit 'Latz / Trägern', da die Kinder sonst die Säcke abstrampeln - meine jedenfalls...

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Nix für ungut,

ich kann mir nicht vorstellen,daß es für ein Baby bequem ist ,wenn es so eingeengt wird und warum sollte man die natürliche Bewegung so unterdrücken.Man möchte doch selber auch nicht stundenlang so liegen und sich nicht ausstrecken könen..Schlafsack ja, aber Ärmchen einbinden?,kommt mir vor wie eine Zwangsjacke.Es muß ja nicht alles gut sein was aus USA kommt oder modern ist.Vielleicht bin ich auch nur altmodern.

 

Gruß

Flora

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Die Sache mit dem Einengen ist so:

 

Der Puck ist ja nur in den ersten 3 Monaten angebracht, wo sich der Säugling dort wie im Mutterleib fühlt. Während der ersten 3 Entwicklungsmonate muss man dann individuell entscheiden, ob sich das Baby in dem Puck noch wohlfühlt. Meine Kinder haben es in den ersten 6 Wochen sehr genossen. Ich habe die Kinder auch fast 1 1/2 Jahre in einem Didimos-Tuch vor dem Bauch getragen. Es hat ihnen und auch mir gut getan.

 

Naja zwischen einem Tragetuch und diesem Pucktuch liegen ja noch Welten, ich habe alle drei Kinder sehr lange und gerne getragen.

 

Ich denke aber, das ist wie vieles eine Sache, die jede Mutter mit ihrem Bauchgefühl und der Reaktion des Kindes entscheiden sollte ... schädlich ist es sicher nicht, aber es ist sicher Einstellungssache ... wie Badeeimer, Schnuller oder nicht, Stillen, Windeln oder was nicht sonst noch alles ...

 

@heidi, mich würde das Ergebniss interessieren, wenn Du ein Tuch genäht hast. Stellst Dz dann ein Bild ein ?

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Also. Ich bin eine ganz "neue" Mama, d.h., mein Kind ist 5 Monate alt.

Außerdem ist meine beste Freundin Hebamme und ich also immer auf dem neusten Stand :D.

Für Babys ist das Pucken - und gerade das enge Einwickeln - so ziemlich das beste, was man tun kann. Es erinnert das Kind an die vertraute Enge im Bauch. Vergeßt nicht: der viele Raum, der da plötzlich ist, ist für ein Kind erst einmal unbegreiflich. Wichtig beim Pucken ist, daß sich das Kindchen in seiner Hülle selbst fühlen kann. Darum die schon erwähnten nackten Beinchen.

Die Ganzkörpervariante empfiehlt sich bei sehr unruhigen Babys, die nach der 2. Woche im Schlaf mit den Armen hampeln und sich so immer wieder selbst aufwecken. Soll Wunder wirken.

Meine Zuckerpuppe hat nur die ersten ca. 3 Monate im Pucksack verbracht. Dann war es ihr trotz Wollpucksacks einfach nicht mehr warm genug. Und sie in Hosen in den Sack zu stecken, fand ich jetzt nicht so sinnvoll. :rolleyes:

 

Das dazu.

 

Zu der Frage nach einem Schnittmuster: ich glaub nicht, dass Du das wirklich brauchst. Miß das Kind aus, mal Dir ein passendes Oval. Ein zweites wird oben etwas tiefer abgeschnitten, als die Arme sind. Zwei halbkreisförmige Klappen zwischen die beiden Teile fassen. Ich glaube nicht, dass die innere Klappe eine Befestigung braucht. an die äußere kannst Du ein Band annähen, dessen eines Ende einmal ums Kind herumgewickelt und dann mit dem anderen Ende "verschleift" :) wird.

So müßte es doch gehen, oder?

 

Liebe Grüße und viel Erfolg,

Julane

 

P.S.: es soll Leute geben, die bestellen sich so ein Teil, gucken ab und schicken es wieder zurück. "Farbe gefällt nicht", oder so. Ich weiß ja immer nicht, wie ich das finden soll, aber notfalls gehts...:o

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Hallo!

 

Ich kenne einige, deren Kinder Schreikinder waren oder Mühe mit dem Einschlafen hatten und die es mit pucken probiert haben.

Es gab Babies, die haben super darauf angesprochen, die haben sich im Tuch pudelwohl gefühlt und sich rasch beruhigt. Die Enge hat ihnen offensichtlich gut getan!

Andere haben sich damit gar nicht wohl gefühlt und die Mütter haben es wieder gelassen.

 

Eine "Anleitung" zum pucken gibt es auf der Seite von Eltern: http://www.eltern.de/mein_baby/baby_alltag/pucken.html Wenn es sogar dort beschrieben ist, kann es keinesfalls etwas Schlimmes oder überholtes für Babies sein...;)

 

Aber zum pucken braucht man kein spezielles Tuch! Man muss nichts nähen und schon gar nichts kaufen. Es reicht ein rechteckiges Leintuch oder Moltontuch oder Wolldecke.

 

Die "Pucksäcke", die man kaufen oder auch nähen kann, haben mit dem eigentlichen pucken nichts zu tun. Sie sind eher Strampesäcke, in denen das Baby warm hat und sich trotzdem bewegen kann und die Beine/Füsse aneinander spürt. Ist natürlich auch schön, aber etwas anderes.

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Hallo,

also ich finde, das dieses Pucktuch ganz sinnvoll und praktisch aussieht. Die Kleinen fühlen sich dann wie im Mutterleib eingekuschelt, länger als 1 oder 2 Monate würde ichs aber auch nicht nehmen, dann sind Babys wohl auf der "Erde angekommen". Eingeengt sollte sich das Baby eigentlich nicht fühlen, die Beine werden ja nicht hochgewickelt, sondern können trotzdem ausgestreckt werden.

und den Preis von 18 Eu find ich OK

Meine Hebamme im Krankenhaus hat meinem Kleinen auch mal eine Moltonwindel (ca 1*1 meter) wie oben beschrieben, drumgewickelt.

Also erst die Ecke von unten über die Beine schlagen , dann eine Ecke von rechts drüberlegen, dann links drüberlegen und die obere Kante nach innen einschlagen, Hält auch ohne sonstige Befestigung.Die Arme bleiben aber draußen! Es gibt aber auch solche "Säcke" die oben einen Rippenbund haben, der dann wie eine Rock sitzt, nur eben unten zugenäht ist.

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Nix für ungut,

ich kann mir nicht vorstellen,daß es für ein Baby bequem ist ,wenn es so eingeengt wird und warum sollte man die natürliche Bewegung so unterdrücken.Man möchte doch selber auch nicht stundenlang so liegen und sich nicht ausstrecken könen..Schlafsack ja, aber Ärmchen einbinden?,kommt mir vor wie eine Zwangsjacke.Es muß ja nicht alles gut sein was aus USA kommt oder modern ist.Vielleicht bin ich auch nur altmodern.

 

Gruß

Flora

 

so ähnlich hab ich auch gedacht bevor ich meinen Sohn bekommen habe. Meine Tocher war von Anfang an ein sehr ruhiges Baby, mein Sohn hingegen hat eigentlich die ersten 6 Wochen nur gebrüllt (ausser beim stillen:) ), er hatte viel Bauchweh und konnte oft schlecht einschlafen, weshalb er dann übermüdet war und noch viel mehr brüllte, durch den Moro-Reflex hat er sich auch immer wieder selbst aufgeweckt

auf der Eltern-Homepage hab ich dann die Anleitung zum Pucken gefunden und ausprobiert - und es hat wirklich geholfen! ich hab ihn nicht den ganzen Tag eingewickelt, wie es teilweise empfohlen wird, sondern nur wenn er wirklich müde war und nicht schlafen konnte, eingepuckt in die Decke schlief er oft augenblicklich ein, weil er eh schon so müde war. Die Händchen werden eng am Körper gehalten und können beim (Ein)Schlafen nicht mehr zucken, dadurch wecken sie sich selbst nicht mehr auf, die Enge erinnert sie an den Mutterleib, - aber es ist nicht so eng, dass sie sich gefesselt fühlen

wenn er nach seinem Schläfchen wieder munter wurde, hat er sich auch aus der Decke wieder rausgearbeitet

mit 6 Wochen war dann der Spuk vorbei und ich hab ihn nur mehr ab und zu gepuckt, wenns mal mit dem Schlafen garnicht funktionieren wollte

 

also ich hab nur gute Erfahrungen gemacht, allerdings braucht man fürs Pucken nur eine ganz normale Babydecke (so ca 1mx1m), und die Kleinen sollten nicht zu warm angezogen sein da es da drinnen ganz schön warm wird

 

Grüsse Evelyn

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Oha,

mei hab ich da ne Lawine losgetreten.

Also erstmal vielen lieben Dank für die vielen Antworten.

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Moin,

Ich habe von verschiedenen Eltern gelesen, dass das 'Swaddleme' nicht so das Gelbe vom Ei sein soll. (es 'hält' wohl nicht so besonders) Viele haben dann das 'Miracle-Blanket' empfohlen. Die Konstruktion ist ein bisschen anders - es hat so zwei 'Klappen' für die Ärmchen. Das kann man sehr gut in diesem Video hier sehen:

http://www.miracleblanket.com/instructions.htm

 

Und 'neumodisch' ist das Pucken nicht - im Gegenteil. Das hat lange Tradition in verschiedensten Kulturen, soweit ich weiß. Daher kommt ja der Begriff 'wickeln' :)

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... Und in Russland wurden die Wickelkinder nach dem Pucken/Wickeln über den Kamin gehängt :lol: :D - wirklich wahr (ist ja schön warm)!

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Moin,

Ich habe von verschiedenen Eltern gelesen, dass das 'Swaddleme' nicht so das Gelbe vom Ei sein soll. (es 'hält' wohl nicht so besonders) Viele haben dann das 'Miracle-Blanket' empfohlen. Die Konstruktion ist ein bisschen anders - es hat so zwei 'Klappen' für die Ärmchen. Das kann man sehr gut in diesem Video hier sehen:

http://www.miracleblanket.com/instructions.htm

 

Und 'neumodisch' ist das Pucken nicht - im Gegenteil. Das hat lange Tradition in verschiedensten Kulturen, soweit ich weiß. Daher kommt ja der Begriff 'wickeln' :)

 

 

Das sieht ja wirklich sehr interessant aus. Meine große Tochter hat sich auch immer sofort aus der Puckdecke befreit. Eigentlich war es überhaupt nicht möglich sie einzuwickeln. Bevor man fertig war, hatte sie schon wieder ein Beinchen oder ein Ärmchen draußen. Der Hebamme gelang es auch nicht besser. Festbinden habe ich mir bei ihrem Bewegungsdrang nicht getraut. Es war reines Glück, dass sie sich im Mutterleib nicht erdrosselt hatte. Sie hatte sich ihre überlange Nabelschnur gänzlich fest um die Beine gewickelt.

 

Eingeschlafen ist sie die ersten 3 Monate nur, wenn ich sie festgehalten habe. Ansonsten haben sie die Reflexe nicht zur Ruhe kommen lassen.

 

Auch heute noch hat sie Probleme mit körperlicher Nähe. Sie möchte sie, kann sie aber nur kurz ertragen, also hin-her, hin-her....

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Viele haben dann das 'Miracle-Blanket' empfohlen. Die Konstruktion ist ein bisschen anders - es hat so zwei 'Klappen' für die Ärmchen. Das kann man sehr gut in diesem Video hier sehen:

http://www.miracleblanket.com/instructions.htm'>http://www.miracleblanket.com/instructions.htm

 

Und 'neumodisch' ist das Pucken nicht - im Gegenteil. Das hat lange Tradition in verschiedensten Kulturen, soweit ich weiß. Daher kommt ja der Begriff 'wickeln' :)

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ja das stimmt,es gab ja auch den Begriff "Wickelkind"

Bei meinem ersten Kind hat man auch die ersten 5-6 Wochen in große Moltonwindeln bis unter die Ärmchen gewickelt.Damals gab es auch die winzig kleinen Strampler noch nicht so.Die meisten Babys schlafen doch mit angewinkelten Ärmchen mit den Händchen nach oben,wenn sie auf dem Rücken liegen.Dei dieser Methode http://www.miracleblanket.com/instructions.htm

werden ja die Ärmchen körpernah nach unten gewickelt.Das kommt mir schon ein wenig unnatürllich vor. Im Mutterleib liegen die Kinder auch nicht so,mit ausgestreckten Armen nach unten. Die Methode mit der Decke gefällt mir besser.,ist doch nicht ganz so streng.Ich bin ansonsten schon aufgeschlossen für Neues und interessiere mich für alles,sonst hätte ich diesen Tread nicht gelesen,hab ja auch eine Tochter mit 23

und bin schon gespannt welche Methoden sie einmal anwendet,wenn es soweit ist.

 

viele Grüße

 

Flora

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Hallo Ihr lieben,

Ich muss auch mal was dazu schreiben. Das Babys gern Begrenzungen haben ist richtig und auch wichtig, aber ich finde dieses Pucktuch ist "Geldschneiderei".(sorry) Ich hab immer eine rechteckige Baumwollbabydecke genommen, meinen Kleinen diagonal draufgelegt (Köpfchen an den oberen Zipfel). Dann den Unteren Zipfel nach oben klappen - rechte und linke Zipfel über dem Baby zuklappen und ein wenig unter dem Popo stecken (ich hoffe das war einigermaßen verständlich) - und das hat super funktioniert. Das passte von Geburt an und konnte so lange gemacht werden, wie mein Kleiner es wollte. Es war die Decke, die in den Kinderwagen kam, die bei Arztbesuchen mitgenommen wurde und ist Heute sind es die liebsten Kuscheldecken meiner beiden Zwerge. Ich würde an Deiner Stelle lieber eine solche Decke nähen, ich glaub da hast Du länger etwas davon.

Bitte steinigt mich nicht für diese Meinung, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass man "frischgebackene" Eltern mit solchen "neumodischen Erfindungen" nur verunsichert und verwirrt.

liebe Grüsse

Susi

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Hallo,

 

als Mutter und Medizinstudentin (in Elternzeit:D ) muß ich auch mal was dazu schreiben.

Vor allem über das SWADDLEME. Also ich persönlich halte nichts davon. Die Babys können dort nicht optimal gelagert werden. Vor allem wegen dem Klettverschluß. Wir haben ja nicht alle ein Normbaby.

Günstiger ist es wirklich ein Decke zu nehmen und das Kind dort "einzuschlagen". Nicht abschnürend, aber doch fest genug. Evtl. am Anfang auch das Köpfchen mit rein, natürlich sollte das Gesicht irgendwie sichtbar sein:D

 

Über das Pucken ist sonst schon viel geschrieben worden, so daß ich nun nicht nochmal alle Vor- und Nachteile aufzählen muß.

Mein Jüngster (7 Monate; Frühchen und extremes Schreikind) wird immer noch gepuckt und fühlt sich pudelwohl.

 

lg, Sandra

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also ich finde es ganz schrecklich, wenn Babys so festgebunden werden.

Ich war geschockt, als ich vor ein paar Jahren in einem Buch russische Babys sah, die man wie Mumien eingewickelt hatte.

Ich dachte mir, oh Gott welche veralteten Methoden!----und nun wird es bei und wieder modern!

 

Im Mutterleib können die Babys alle ihre Glieder bewegen, auch wenn' s kurz vor der Geburt eng ist. Mit solchen Tüchern wird eine unnatürliche Haltung fixiert.

 

Wartet mal ab, in ein paar Jahren wird geschrieben, dass manche Jugendlichen gestört sind, weil sie als Kinder gefesselt wurden.-- Wer weiß?

 

LG Ursel

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Wartet mal ab, in ein paar Jahren wird geschrieben, dass manche Jugendlichen gestört sind, weil sie als Kinder gefesselt wurden.-- Wer weiß?

 

LG Ursel

 

Na dann sind wohl fast alle "gestört":D schließlich wird diese Methode seit Jahrunderten angewandt.

Aber es gibt auch viele, die meinen stillen und tragen sei gaaanz gefährlich:rolleyes:

 

lg, sandra

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Na dann sind wohl fast alle "gestört":D schließlich wird diese Methode seit Jahrunderten angewandt.

Aber es gibt auch viele, die meinen stillen und tragen sei gaaanz gefährlich:rolleyes:

 

lg, sandra

Die Methode wurde nur noch bei wenigen Völkern angewandt

Jeder weiß,Bewegung kräftigt die,Muskulatur ,bei Bewegungsmangel erschlafft der Muskel und bildet sich zurück,warum macht man sonst Gymnastik.Ich kann mir nicht vorstellen,daß wochenlange Bewegungseinschränkung der Muskulatur des Kindes gut tut.

Stillen und tragen kann man damit nicht vergleichen.Getragen wird das Kind nur einige Stunden.

Die künstliche Babynahrung verdrängte das Stillen.

Jeder der sich informiert weiß, daß stillen das natürlichste für das Kind ist und auch Geborgenheit vermittelt.

 

Erst können sich die Kinder nicht bewegen ,später sagt man ,die KInder bewegen sich zu wenig.

 

Gruß Flora

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Ich kann mir nicht vorstellen,daß wochenlange Bewegungseinschränkung der Muskulatur des Kindes gut tut.

 

Was machst du denn hier für haarsträubende Vergleiche? Hast du oben nicht gelesen, dass das pucken Kindern mit Einschlafproblemen helfen kann? So ein Kind wird zum einschlafen gepuckt und meist sobald es schläft wieder "ausgewickelt" oder wutzelt sich selber raus. Ich nehme an, niemand hier will sein Kind so "aufbewahren".

Da ist tragen im Tragetuch mit Sicherheit die grössere Bewegungseinschränkung (bevor sich jemand dagegen wehrt: ich finde Tragetuch toll und habe keineswegs das Gefühl, es würde die Kinder einschränken. War nur als Vergleich zum pucken gemeint).

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Was machst du denn hier für haarsträubende Vergleiche? Hast du oben nicht gelesen, dass das pucken Kindern mit Einschlafproblemen helfen kann? So ein Kind wird zum einschlafen gepuckt und meist sobald es schläft wieder "ausgewickelt" oder wutzelt sich selber raus. Ich nehme an, niemand hier will sein Kind so "aufbewahren".

Da ist tragen im Tragetuch mit Sicherheit die grössere Bewegungseinschränkung (bevor sich jemand dagegen wehrt: ich finde Tragetuch toll und habe keineswegs das Gefühl, es würde die Kinder einschränken. War nur als Vergleich zum pucken gemeint).

Ich mache keine Vergleiche, ich rede auch nicht von leichten Einhüllen in eine Wolldecke, aber schaut euch einmal die Bilder an.

http://www.miracleblanket.com/instructions.htm

da kann sich das Kind gar nicht selber befreien oder auswuzeln und wenn man es schlafend wieder auswickelt wird es womöglich auch wieder wach.

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Was machst du denn hier für haarsträubende Vergleiche? Hast du oben nicht gelesen, dass das pucken Kindern mit Einschlafproblemen helfen kann? So ein Kind wird zum einschlafen gepuckt und meist sobald es schläft wieder "ausgewickelt" oder wutzelt sich selber raus. Ich nehme an, niemand hier will sein Kind so "aufbewahren".

Da ist tragen im Tragetuch mit Sicherheit die grössere Bewegungseinschränkung (bevor sich jemand dagegen wehrt: ich finde Tragetuch toll und habe keineswegs das Gefühl, es würde die Kinder einschränken. War nur als Vergleich zum pucken gemeint).

Ich mache keine Vergleiche, ich rede auch nicht vom leichten Einhüllen in eine Wolldecke, aber schaut euch einmal die Bilder an.

http://www.miracleblanket.com/instructions.htm

da kann sich das Kind gar nicht selber befreien oder auswuzeln und wenn man es schlafend wieder auswickelt wird es womöglich auch wieder wach.

Oder dieses http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...m=280050709491

hat sogar eine Öffnung zum Windel wechseln,wird wohl länger getragen als nur zum Einschlafen und mit Klettverschlüsse ist es auch noch ausgestattet.die Größe muß auch genau passen ,damit die Ärmchen nicht herauskommen.steht in der Beschreibung.

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Naja,

also von diesen fertigen Tüchern halte ich ja eh nichts.

Trotzdem sehen die Babys wie ein Wickelpaket aus und fühlen sich anscheinend dabei wohl. Und da ich wirklich ein 24 Stunden Schreibaby habe, ist das Pucken eine Wohltat, auch für den Kleinen.

 

Aber bei diesem Film konnte man genau sehen, warum ich u.a. dieses Tuch nicht mag. Da werden nämlich die Arme nochmal einzeln weggepackt und das ist nicht so schön. Wenn dann sollte das Tuch um den ganzen Körper geschlungen werden.

 

lg, sandra

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