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Abnehmen und Nähen ?!?!

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Verträgt sich das?

ICh habe das einige Stöffchen, die ich schon länger lagere - MEin geistiges Auge sieht schon ziemlcih egnau die fertigen Teile.

Aber jetzt aheb ich angefangen abzunehmen udn frage mich, ob ich das mit dem Nähen nicht erst mal sein lasse - aber wie ich mich kenne, muss ich dann wieder den ganzen Sommer mit den selben ollen Teile rumlaufen, weil ich so langsam arbeite.

 

Was tun?

 

Welche Art von Schnitten eignen sich besonders um mitzuschrumpfem?

 

Gummizug ist klar - aber welche Details kann man nutzen um mit - sagen wir mal - 5kg weniger nicht auszusehen, als hätte man die Hose oder Bluse der großen Schwester ausgeliehen.

 

Im Moment will ich erst mal Ideen sammeln - also wer ist (oder war) in der gleichen Situation? - und was habt ihr getan?

Rita

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Hallo Rita,

 

mensch, das ist dein 1000. Beitrag.

 

Nun zu deinem Problem. 5 kg ist immer relativ. Wenn du 120 kg wiegst, werden 5 kilo kauf auffallen, aber wenn du 65 kilo wiegst, dann schon.

 

Mann kann z.B. Hosen ohne Vordertaschen nähen, die kann man schnell wieder an der Seite auftrennen und dort was wegnehmen. (und dann vielleicht noch mit einem angeschnittenen Bund, den du einfach nach innen wegklappst)

 

Und bei Shirts würde ich vielleicht einen elastischen Stoff nehmen, oder erstmal keine Abnäher einnähen, sondern später, wenn du am abnehmen bist. so ist die Bluse, das Shirt dann automatisch kleiner.

 

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

 

Liebe Grüße, Rena

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Wickelrock, Schürzenkleid, Gummibundhose, Jacke mit Später eingearbeitetem Gummi im Rücken.

 

Viel Erfolg - beim Nähen + Abnehmen.

 

karin.b.

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Wenn Du den Hosenbund hinten in der Mitte teilst und zum Schluß den fertigen Bund mit dem letzten Stück der Mittelnaht zusammen nähst, kannst Du da dann später ohne Probleme Weite weg nehmen.

 

Viele Grüße

Katrin

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In der Threads stand mal ein Artikel dazu, welche Schnitte sich zum "mitschrumpfen" eignen, bzw. wie man sie am Besten näht, um sie schnell ändern zu können. So z.B. bei Hosen keine Hüftpassentaschen und den Bund teilen, so daß an jedes Vorderteil und Rückenteil ein Stück vom Bund drankommt. Dann erst die Seitennähte und die Schrittnaht schließen. So kann man die Hose (oder beim Rock genauso) leichter enger nähen. Einfach an der Seitennaht wegnehmen, ohne den ganzen Bund abtrennen zu müssen.

Bei Kleidern oder Blusen haben sie die Prinzessnähte (also die Teilungsnähte von der Schulter zur Taille) empfohlen. An den Nähten kann man auch einfach das Zuviel an Weite wegnehmen.

 

Viel Spaß beim Nähen und viel Erfolg beim Abnehmen!

 

Coalabär

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Schau dich mal bei den Schnitten für Schwangere um. Die sind für's mitwachsen gedacht. Funktioniert auch in die andere Richtung :)

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ich werde trotzdem weiter nähen, wähle im moment aber eher nookige lagenlooksachen. die machen alles mit.

 

mich würde interessieren, in welcher threads das stand, coalabär. vielleicht habe ich sie ja auch und könnte es dort nachlesen.

 

 

es macht mir freude, ein bisschen in meinen schnittheften zu wühlen und zu überlegen, was ich mir später nähen könnte. das spornt ein wenig an.

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Wenn Du den Hosenbund hinten in der Mitte teilst und zum Schluß den fertigen Bund mit dem letzten Stück der Mittelnaht zusammen nähst, kannst Du da dann später ohne Probleme Weite weg nehmen.

 

Viele Grüße

Katrin

 

Genau, und du kannst dann auch an den Seitennähten (ich mach das auch wenn Hüftpassentaschen dran sind) noch ein Stück "wegnähen". Ich habe ein Jojo von mow 3kg, dabei klappt das prima. Hin und Her :rolleyes:

(Ok, ich trage die Oberteile immer drüber, aber viel ist auch sonst nicht zu sehen)

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Hallo,

interessantes Thema. Kämpfe auch schon mal häufiger mit mir, ob ich den "ultimativ schönen Stoff" wirklich für meine aktuelle Figur, die ich nur allzu gerne verändern würde, zerschneiden soll.

Einige gute Tips für entsprechend mitwachsende Kleidungsstücke wurden ja schon genannt. In Zeitschriften wie zum Beispiel der Diana sind häufig Schnitte für Doppelgrößen, auch so ergibt sich automatisch ein gewisser Spielraum.

Ausserdem empfiehlt es sich sicher nicht, in einer Diätphase ein Kleidungsstück zu nähen, das nur gut ausschaut, wenn es auf den Zentimeter genau sitzt. Aber mit Verlaub: Solche Schnitte trägt man als molliger Mensch ja ohnehin nicht unbedingt.

Davon mal abgesehen: "Ultimativ schöne Stoffe" kommen immer wieder und in der Regel ist Abnehmen von der Art, wie es wirksam und sichtbar ist, ein langwieriger Prozeß. Und in der Zwischenzeit möchte man ja auch nicht nur in Sack und Asche herumlaufen...

Deswegen: Sew on :D !

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Hi!

 

Ich Senfe auch mal, weil ich das Problem aus anderer Sicht kenne:

 

1. Schwankendes Gewicht

2. Nicht passende Konfektionsware.

 

Das mit dem Einnähen am Po ist nur eine begrenzt brauchbare Idee. Wer Schnitte für unterschiedliche Größen vergleiche, wird schnell feststellen warum: die Ende des Ausschnittes kann man nachträglich nicht mehr wirklich passend ändern.

 

Aber mir sind ein paar Ideen gekommen, beim Überlegen, welche Konfektionsware/Schnitte mir passen, obwohl sie für mehr Inhalt geschnitten sind.

 

- Hosen mit geradem Bein- und Hüftschnitt und Tunnel-Gürtel zum Zubinden passen für mehrere Größen.

- Bei Blusen dürfte alles weite untaillierte passen.

- Bei Röcken muß man darauf achten, daß sie sich seitlich einnähen lassen und glockig oder gerafft sind. Wickelröcke sind nur brauchbar, wenn sie keine Seitennaht haben.

 

Um einen Eindruck zu bekommen, was sich eignet, kann frau mit einer schlangeren Person einkaufen gehen und gucken was beiden paßt. ;-)

 

Ich habe übrigens vor ein paar Jahren mein altes Gewicht von vor 25 Jahren wieder erreicht, indem ich meinen Grundumsatz durch zweimaliges Training in der Woche wieder erhöht habe (eigentlich war das für meine Gesundheit und das Abnehmen ein Nebeneffekt). nach mehr als 20 Minuten wird Fett verbrannt und man kann, wenn man nicht mehr ißt, völlig ohne Diäten abnehmen - vorausgesetzt die Ernährung ist nicht ungesund.

 

Gruß

 

Jutta

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... interessantes Thema. Kämpfe ... , ob ich den "ultimativ schönen Stoff" wirklich für meine aktuelle Figur ... zerschneiden soll.

Einige gute Tips für entsprechend mitwachsende Kleidungsstücke ...

... auf den Zentimeter genau sitzt. Aber mit Verlaub: Solche Schnitte trägt man als molliger Mensch ja ohnehin nicht unbedingt.

 

Du schreibst mir aus der Seele - aber mitwachsende Kleidungsstücke suche ich sicher nicht (mehr).

 

ICh nähe meine Hosen eh ohne Bund - also mit Belegteilen. Vor dem enger mache werde ich wohl seitlich ein paar cm Gummi einnähen, damit sich das engernähen dann, wenn das Gummi ausgereizt ist, auch lohnt. Die Hosen, die ich gern anziehe, sind so genau auf Pass genäht (und derzeit ohne jegliches Gummi), dass sie um mich rumrutschen, wenn ich 3kg abnehme - aber es gibt da auch noch Hosen, die mir derzeit nicht passen, mit 5kg weniger aber passen könnte.

 

Und Taschen haben meine genähten Hosen gar nicht (mehr) ...

 

Was das Nähen angeht, hatte ich mehr Oberteile im Blick - und da leuchtet mir das mit den Prinzessnähte ein! - Danke Coalabär!) Also her mit dem angefangenen Teil von vor 2 Jahren (hat mich so zur Verzweiflung gebracht, dass als Ufo in eine Kiste wanderte) und letztes Jahr hatte ich ja auch was angefangen, da genauso verzwickt war ...

 

An den Schultern ist doch kein Speck - oder irre ich da? Und hinten oben auch eher wenig - ich glaueb, ich muss da mal schauen, wie weit die beiden Teiel damal gediehen sind. Beides war aus No-Stretch - evt. ist es einfacher etzwas zu nähen aus leicht stretchigem.

 

Diese Zeitschrift threads - wo kriegt man die? Welche Ausgabe war das? Kann man dieses "alte Exemplar" noch bekommen? Wo?

Oder würdest Du coalabär noch mal nachlesen und hier evt. noch mehr verraten?

 

Rita

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Ich würde meine Hosen (allesamt Gummizugmodelle) gerne an den Bein-Innenähten enger machen, weil sie da ja auch meistens abgewetzt sind.

Dazu muss ich natürlich auch die Bauch-Schritt-Po-Naht und den Bund auftrennen. Ich stelle mir vor, dann auf die ausgebreiteten Doppelbeinteile einfach den kleineren Schnitt aufzulegen, neu zuzuschneiden und das Ganze wieder zusammenzunähen. Dabei bleiben mir meine geliebten Hosentaschen in voller Größe und meine Außenziernähte erhalten, und die abgewetzten Stellen sind auch weg. Außerdem kann ich die Bundhöhe neu anpassen.

Ich habs bisher aber nur theoretisch überlegt, vielleicht ist auch ein Denkfehler drin. Hat das schon mal jemand so gemacht?

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Hallo Ulla!

 

Dazu muss ich natürlich auch die Bauch-Schritt-Po-Naht und den Bund auftrennen. Ich stelle mir vor, dann auf die ausgebreiteten Doppelbeinteile einfach den kleineren Schnitt aufzulegen, neu zuzuschneiden und das Ganze wieder zusammenzunähen.

 

Das könnte ein Problem geben: Normalerweise mußt Du die Auschnitte an den Beinteilen auch leicht verändern. Wenn kein Reißverschluß drin ist, ist das allerdings kein Problem.

 

Und ja, das war früher die Methode, aus einer größeren Hose eine kleinere zu machen, sofern die Seitenlinie stimmte.

 

Gruß

 

Jutta

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Meine Lieblingshosen haben keinen Reißverschluss :D .

Ich denke, die erste Hose ist bald fällig bei mir. Falls Interesse besteht, werde ich die Verkleinerung dokumentieren.

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Die Hose ist selbstgenäht nach meinem Lieblingseinheitsschnitt. Es ist ein superweicher Stretchcord, trägt sich sehr bequem, neigt aber auch sehr zum ausleiern, deswegen ist die Hose auch als erste zu groß geworden. Sie hat einen angeschnittenen Bund, den werde ich zuerst auftrennen. Habe schon ein Stück probiert, da ich aber mit einem Stretchstich genäht habe, befürchte ich, dass das ein Fernsehabendfüllenes Programm ist. Es geht also erst morgen weiter.

PICT1624.JPG.974d6db7ee00d42c30791cf203acc591.JPG

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ich habe zur zeit mit gleiches problem.

anfangs wurde 46 etwas eng, ziet daran was zu ändern. nun sind 14 kg runter, und von meinen klamotten passt praktisch gar nichts mehr. aber noch sollen weiter 4 runter.

für mich nähe ich im moment fast nichts, weil ich unsicher wegen der größe bin, die momentan zwischen 40 und 42 schwankt.

locker sachen ala lagenlook mag ich nicht. ich würde meine erfolge nun gerne in figurbetonter kleidung zeigen . ich habe mir nach einem lekalschnitt 2 röcke genäht: schmal, vorne zum knöpfen, ohne bund. notfalls kann ich da die knöpfe weiter rein setzten und eventuell auch sie seitennähte es was enger machen. und so einen gestufente vollantrock mit gummizug habe ich auch genäht. nur was die passenden oberteile angeht, bin ich mir nicht sicher.... wenn es wenigsten schon wärmer wäre, dann hätte ich noch paar teile aus schlankeren zeiten, die dazu passen würden.

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@ Ulla,

toll, dass Du aus "mitmachst" - scheint eine Echte epidemie zu sein im Moment. Da fühle ich mich gleich besser im Kreise so vieler Gleichgesinnter.

 

Was die Hose angeht: das geht!

Ich habe es schon gemacht - damals aber nur vorn - ich hatte den Leiereffekt der Hose unterschätzt und außerdem 3kg abgenommen - war im Sommer 2003 - ich habe vorn nur parallel zu vorhandenen Naht genäht und die Weite an den Oberschenkeln dringelassen, weil ich das bei einer Sommerhose ganz gut fand, wenn sie an den Oberschnekeln nicht knatscheng ist.

 

Und bei einer Winterhose wollte ich es damals so machen, wie von Dir angedacht - ich hatte das sogar schon alles abgesteckt - dazu hatte ich die Hose mit den Nähten anch außen angezogen udn dann eben probiert.

Aber dann habe ich mich entschieden, sie so zulassen, damit ich eine habe, unter die im Winter auch mal eine lange Unterhose passt.

 

Meine in den letzten Jahren selbst genähten Hosen haben alle RV, aber die meisten auf der Seite, nicht vorn.

 

@ gabi - 40/42 - wow, da würde ich auch enge kurze Oberteile anziehen wollen! Aber soweit wird es bei mir nie kommen - anderseits sieht aber auch eine die Figur umschmeichelnde Bluse in 46 besser aus als meine sackartigen XXL-T-Shirts, die ich so geliebt habe, als die Kinder noch klein waren. einfach weil sie praktisch waren.

Könntest Du nicht eine Deiner Sommerblusen anziehen udn eine Strickweste drüber? So ein Figurbetonendes Teil mit 2-Wege-RV ...

Oder verusch doch mal den Tipp von Coalabär: Prinzessnähte mit Verkleinerungs-Option. Weiter viel Erfolg

 

Rita

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hallo,

ich bin zwar auch seit ca. 4 Monaten am abnehmen, nähe mir trotzdem Kleidung. Ich benötige eh immer einige Zeit um ein Kleidungsstück fertigzunähen, nähe zur Zeit eine Größe kleiner und wenn das dann zu groß ist, werden halt die Seitennähte etwas abgenäht.:D :D :D

 

Gruß Gabi :) ;) :p

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Hallo,

 

war gestern nicht da, deswegen schreibe ich heute erst.

 

Der erwähnte Artikel stand in der Threads 120 (August/September 2005), Titel: Sew Clothes that keep on fitting. Das Heft kann man sich aus den USA nachbestellten Threads Homepage. (Buy back issues, links in der Spalte)

 

was ich gerade beim blättern noch gesehen habe: Ärmellosen teilen kann man engerer nähen als teile mit Ärmeln.

Wenn man Ärmel vor Schließen der Seitennaht einsetzt, läßt sich diese Stellen auch leichter ändern.

 

Viele Grüße

Coalabär

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Schön, daß dieses Thema hier aufgetaucht ist.

 

Bisher war ich immer recht nähfaul, wenn gerade Gewichtsveränderungen anstanden. Besonders in der Schwangerschaft blieben fast alle Stoffe unangetastet. Aber jetzt möchte ich auch was von meinem Winterspeck loswerden und trotzdem wieder mal was für mich nähen und nicht immer nur für die Kinder.

 

Bei Hosen mit den Eingriffstaschen kann ich mir vorstellen, die Taschen und den Eingriff einfach etwas weiter in Richtung vorderer Mitte zu verbreitern, damit man später an der Seitennaht enger nähen kann und trotzdem noch in die Tasche kommt.

 

Bei Pullovern, Sweatshirts und T-Shirts würde ich gleich einen Schnitt in der kleineren Größe nehmen und die noch notwendige Mehrweite an der Seitennaht und entsprechend auch an der Ärmelweite zugeben.

 

Mehr fällt mir momentan auch nicht ein, aber ich bin noch gespannt auf weitere Beiträge.

 

Grüße von Antje

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Gibt es hier Erfahrungswerte, wieviel KG eine Größe ausmachen?

bei mir machen 10 Kg Gewichtverlust nur eine Größe aus, nämlich von 50 auf 48. Es kann natürlich sein dass ich beim nähen der 50-ziger Größe vorher immer recht großzügig zugeschnitten habe:rolleyes: .

Kann ich das jetzt runterrechen, so dass ich nach den nächsten 10 KG bei 46 bin? Dann könnte ich meine Sommergarderobe schonmal Mutig in Angriff nehmen.

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Hallo Ulla,

ich befürchte mal, dass man das so pauschal nicht sagen kann.

Ich musste meine Hosen nach 3kg schon enger nähen - weil sie eben vorher passten´und diese 3 Kg wirklich an Bauch verschwanden ...

Und jetzt - werde ich meine Hosen erst mal waschen - bei manchen Stoff hilft das.

Aber eine Nr. kleiner nähen würde/könnte ich nicht, weil ich immer figurbedingte Änderungen machen muss - und die Auswirkungen von Sport auf meine persönlichen roblemstellen kenne ich nicht, weil ich immer Sport-Abstinenzlerin war.

 

Meine Freundin schwört z.B. dass man Reiterhosen mit Nordic Walking mildern kann - sollte das wirklich so sein, bräuchte ich schon eine Größe weniger, weil ich meine Hosen nach diesem Maß aussuchen muss - und das ohne ein Gramm abzunehmen.

Rita

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Gibt es hier Erfahrungswerte, wieviel KG eine Größe ausmachen?

Ich glaube nicht -- es ist ja auch individuell ziemlich unterschiedlich, wo Du abnimmst (Hüfte, Oberweite, ...) und durch Sport verändert sich das, je nach Sportart, nochmal (Oberschenkel, Schultern, ...). Von daher wäre ich da vorsichtig -- wäre doch zu schade, wenn die Sachen dann hinterher trotzdem nicht passen! :rolleyes:

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