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Huhu,

 

ich weiss ja nicht, wie es Euch ergeht, aber mir rennt jeden Tag die Zeit weg wie nix. Ich gehe nicht ausser Haus arbeiten, meine 6-jaehrige geht von 8 bis 15 Uhr in die Vorschule und mein 4-jaehriger von 11 bis 15 Uhr in den Kindergarten. Und trotzdem sind meine Tage meistens ein grosses Rennen.

 

Neben Kinder versorgen, Haushalt, Einkaufen, Sport, kleinen Aenderungsarbeiten und PC, komme ich nur selten dazu mich an die Naehmaschine zu setzen und was zu naehen. Ich habe so viel vor und so wenig Zeit zum umsetzen. Sport mache ich nicht jeden Tag, einfach weil sonst zu viel zu Hause liegenbleibt, aber trotzdem geht es mir hinterher besser, wenn ich zum YMCA gehe, da mein Sohn dort auch schoen spielen kann.

 

Oft naehe oder stricke ich bis spaet in die Nacht, was natuerlich nach einigen Tagen darin resultiert, dass ich absolut uebermuedet bin. Manchmal fuehle ich mich ueberwaeltigt von allem und frage mich, warum mache ich das? Warum kann ich nicht einfach Lesen als Hobby haben und fertig ist's. Keine Materialberge, keine Platzprobleme. Aber dann ist es fuer mich wieder eine tolle Art der Entspannung und es gibt mir ein Gefuehl etwas erreicht zu haben. Die ganze Arbeit, die man mit den Kindern und Haushalt hat, sieht man ja leider am Ende des Tages nicht, aber bei einem genaehten, gestrickten, gebastelten Teil hat man ein Endresultat in der Hand.

 

Wie macht Ihr das? Einige gehen doch auch Teil- oder Vollzeit arbeiten. Habt Ihr trotzdem noch Zeit Euren Hobbies nachzugehen?

 

LG, Steph

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Hallo Steph,

 

Prioriäten setzen! Fenster müssen z.B. nicht alle 4 Wochen geputzt werden und meine Wohnung ist keine Ausstellung für klares Design sondern meine Wohnung :)

 

 

Michael

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Hallo Steph,

 

also ich nähe lieber als das ich putze und aufräume. Ich mach meist nur das nötigste und wen das stört, der bleibt entweder zuhause oder machts weg.

 

Ich wohne nicht, ich lebe schon!!!

 

Zwischendurch, wenn man mal wieder extrem viel genäht hat, hat man auch vielleicht mal da nicht so die lust und räumt halt dann ordendlich alles auf und putzt.

 

Nur kein Streß!! Alles ist möglich.

 

liebe grüße

 

Sandra

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Hallo Steph,

 

Prioriäten setzen! Fenster müssen z.B. nicht alle 4 Wochen geputzt werden und meine Wohnung ist keine Ausstellung für klares Design sondern meine Wohnung :-)

 

 

Michael

 

 

:super: :super: :winke:

 

Grüße Mona

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Hallo Steph,

 

Du spricht mir so aus dem Herzen! Es ist schrecklich, wie kurz so ein Tag sein kann. Und das schlimme ist, ich habe nicht mal Kinder zu versorgen, sondern "nur" einen Hund und natürlich meinen GöGa. Ich bin manchmal richtig unzufrieden, weil ich wieder nicht das alles geschafft habe, was ich wollte. Wahrscheinlich ist man zu creativ und zu unorganisiert. Ich würde auch gerne noch mehr nähen, Ideen und Stoff ist vorhanden, aber wann???

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Hallo,

 

besonders vor Geburtstagen bzw. vor Weihnachten oder dem Urlaub muss ich auch Nachtschichten einlegen, bin dann aber in den nächsten 2 Tagen zu nichts zu gebrauchen, da ich ein Schlafmensch bin (früh ins Bett, weil ich auch früh raus muss).

 

Zunächst einmal muss man wirklich die Prioritäten abschätzen. Am meisten leidet bei mir der Haushalt (Fenster putzen, Gardinen waschen). Bügelwäsche ist auf ein Minimum begrenzt (fast nur Sachen meines Mannes).

 

Meine Jungs (8 und 10 Jahre) gewöhnen sich daran, dass ich tagsüber, auch wenn sie Spielbesuch haben, zuschneide und nähe.

 

Was mich ganz einfach nervt: Ich nähe im Esszimmer und muss zu den Mahlzeiten immer alles wieder weggeräumt haben, die Overlock- und die Nähmaschine vom Tisch, den Stoff in eine Kiste, Karton o.ä., um eine halbe Stunde wieder alles vorzuholen.

 

Momentan kriege ich etwas Panik, weil ich für die Feiertage noch so viel vorhabe, teils Geschenke für die Kids, teils Kleidung, die ich dann gerne selbst tragen möchte. Und jetzt war ich auch noch fast 2 Wochen krank - konnte einfach nicht nähen, daran hat die Family gemerkt, dass es mir wirklich nicht gut ging :-(

 

Ich versuche trotzdem, regelmäßig noch Sport zu treiben und gehe außerdem noch 2 halbe Tage im Büro arbeiten.

 

Manchmal wünsche ich mir einfach nur Zeit.

 

Tun wir uns da zusammen? Mal einen Monat auf eine einsame Insel, aber mit Strom, Licht, Näh- und Overlock-Maschinen und jede Menge Stoff??? Das wär ein Traum!!!

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Hallo Steph,

 

die Frage finde ich absolut gut!!!

 

Ich habe nämlich auch keine Ahnung wann ich das alles bewältigen soll!!

 

Und manchmal fühle ich mich richtig klein, wenn ich hier in dem Forum stöbere!

Wenn ich sehe, was hier manche Frauen scheinbar rein nähtechnisch auf die Beine stellen können und noch scheinbar stänidg im Forum unterwegs sind und wahrscheinlich noch Kinder, Göga un Haushalt am hals haben...

 

Zu meiner Person: ich bin voll berufstätig, arbeite momentan montags bis freitags von 6.30 bis 17.00 Uhr, d.h. ich muß nach der Arbeit auch noch einkaufen um mich halbwegs gesund zu ernähren und entsprechend kochen, habe ein Kätzchen was sich auch freut wenn ich nach hause kommen und auch noch spielen und schmusen will und dazu führe ich auch eine Wochenend-Fernbeziehung! Ach so und leider gehöre ich auch noch der Spezies an, die den perfekten Haushalt führen will und auch führt...

 

Tja, zum nähen komme ich eigentlich nur noch im Nähkurs, was mich manchmal doch ein wenig frustriert...

 

Vor allem wenn ich meinem Stoffschrank sehe... wobei mich eigentlich wundert, wie der zustande gekommen ist, bei der wenigen Zeit wo ich mal in die Stadt gehen kann...

 

Also.. es geht Dir nicht alleine so..

 

Liebe Grüße

 

Sandra

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Ich habe sogar 3 Kinder, die ständig durch die Gegend kutschiert werden wollen, 2 Katzen die auch recht anspruchsvoll sind, 2 Jobs und eine Riesenwohnung mit 7 Zimmern

 

Ich setzte mich lieber an die Maschine als das ich irgendwas anderes mache. Meine Wohnung sieht manchmal schon eher .......na ja unordentlich aus. Meine abende verbringe ich vor der Nähmaschine- fernsehen kommt bei mir selten vor.

 

Aaaaaaber mein größtes Plus ist wohl mein Mann, der oft für mich eben den Haushalt macht, sich total gut und gerne um die Kinder kümmert. Und das alles obwohl er ja nun auch Vollzeit mit viel Überstunden arbeitet.

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Gast Friesenhexlein

hi,

mir rennt die Zeit auch immer davon. Bin alleinerzíehende Mutter zweier Kinder in einem Haus mit großem Garten. Gehe vormittags 5 Stunden arbeiten und den Nachmittag teile ich zwischen Garten, Putzen, Wäsche und Nähmaschine. An meiner Tür hängt ein Schild.

 

 

Dieses Haus ist sauber genug, um gesund zu bleiben und dreckig genug, um sich wohl zu fühlen.

 

nach dieser Devise lebe ich. Es ist zwar so sauber, das jederzeit unangemeldet Besuch kommen darf, aber es liegt auch schon mal irgendwo etwas rum.

Wem das nicht gefällt.....die Tür hat auch von außen eine Klinke :)

 

Und im Büro habe ich des öfteren Fadenreste am Pulli *grins*

 

Laß den Putzlappen mal einen Tag liegen und nutze diese Zeit nur für Dich.

 

Viele Grüße

Gerlinde

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Ich arbeite auch voll, genäht wird nach der Arbeit wenn Zeit ist und am Wochenende.

 

Kinder hab ich keine. Und der Haushalt - och na ja, die Waschmaschine wäscht, die Spülmaschine spült, beides ein- und auszuräumen dauert ja nicht so lange. Ich war nie besonders ordentlich, aufgeräumt wird mal hier mal da, eben nach Bedarf ;) Bisher hat sich noch niemand beschwert.

Nachtschichten kann ich mir nur am Wochenende oder wenn ich Urlaub habe erlauben.

 

Ich lasse mir nach Möglichkeit immer viel Zeit für meine Sachen, mit meinem Weihnachtskleid habe ich Mitte November angefangen, dann hab ich keinen Streß, da paßt auch noch der ein oder andere Kinobesuch dazwischen :)

 

@Gerlinde: Der Spruch ist nett, der würde auch an meine Tür passen :)

Gruß, SilkeP.

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Fenster müssen z.B. nicht alle 4 Wochen geputzt werden

 

man überlebt sogar ein Jahr ungeputze Fenster schmerzlos und die Blechkronen als Preis für ein wohlgepflegtes Ambiente sind auch nur unnütze Staubfänger auf die man getrost verzichten kann...

 

Lieber g020.gif

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Hi Steph,

 

geht wohl den meisten hier im Forum genauso...

 

Ich rotiere von etwa 7:00 bis 3:00, da sollte man meinen, es bliebe nichts liegen, aber doch, ich haenge staendig hinterher und habe tausend Dinge im Kopf, die alle noch erledigt werden muessen. :(

 

Mein Tag muesste 36 Stunden haben, damit ich auch mal so richtig rumlungern oder zwei Stuendchen mehr schlafen koennte .

Leider komme ich derzeit nicht zum Lesen, was bis April dieses Jahres mein grosses Hobby war. Den Fernseher habe ich letztens entsorgt, weil ja eh' keiner reinsah (gucken nur noch Konserven ueber den PC). Die Zeit auf dem Spielplatz nutze ich zum Stricken oder fuer PW (Applikationen). Hausarbeit ist reduziert auf das Noetigste und statt 100 Tellerchen und Tueppelchen kommen nun zum Essen nur drei Teller auf den Tisch. Gerne mit Loeffeln daneben und 'nem Eintopf.

 

Weisst Du, was ich jetzt, 00:15 Ortszeit machen werde? Ich gehe in die Kueche, um Abendessen zu kochen. Ich bringe es einfach nicht uebers Herz, meinem Mann ein Gericht aus der Microwelle vorzusetzen, wenn er sich so lange abrackern musste.

 

Halt' die Ohren steif,

 

Alex

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Ich habe eine etwas komische aber wirkunsvolle Methode gefunden, bei Zeitknappheit beides unter einen Hut zu bekommen - die Haushaltspflichten und das Hobby. Vor ca. einem Jahr habe ich eine praktische digitale Eieruhr bekommen, die ich auch noch per Magnet an jeden Türrahmen heften kann. Und wenn ich mich den schönen Dingen widmen will, aber vorher die Wohnung ruft, dann stell ich mir für jeden Raum die Uhr auf 5-10 Minuten und soviel Zeit räume oder sauge ich das Zimmer und dann gehe ich zum nächsten. Da sitzt natürlich kein Fensterputzen dran, aber nach einer 3/4 Stunde sieht die Wohnung ganz passabel aus. Meine bessere Hälfte findet das komisch, aber immerhin hat er mir die Uhr geschenkt (allerdings mit dem Hintergedanken, daß die Frühstückseier nicht mehr so hart werden :-))Ansonsten lebe ich aber nicht mit dem Sekundenzeiger im Nacken.

Das Rumkutschieren der Kleinen heutzutage finde ich auch ziemlich lästig. Meiner ist zwar schon groß, aber es ist noch nicht allzu lange her, daß seine Hobbies auch zwangsläufig mich mit beschäftigten (oder den Rest der Familie). Wir wurden früher einfach zum spielen auf die Straße geschickt, heute dürfen die Kleinen noch nicht einmal mehr alleine zum Kindergarten um die Ecke laufen, weil die Erzieherinnen Blickkontakt erwarten. Ich finde, heute ist nicht alles einfacher als früher. Aber wenn man in der Prärie wohnt, dann muß man sich schon ein Hobby gönnen, das einen sinnvoll beschäftigt, wenn schon sonst nicht viel los ist. Sei also hartnäckig und behalte Dir ein wenig Zeit für Dich vor, damit Du zufrieden bleibst.

 

Gruß

 

Castanade

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Hallo zusammen,

 

@Gerlinde, der Spruch ist superklasse! ;)

 

Zeitprobleme kenn`ich zur genüge, ich habe 2 Kids (4 und 6 Jahre), arbeite halbtags (eigentlich, im Schnitt mit 4-5 Überstunden pro Woche und zuhause muß ich gel. auch noch was tun), habe Haus und Garten, da siehts auch oft aus wie.... :banghead: Bügeln tut zum Glück mein Mann, den Rest erledige überwiegend ich, da er i.d.R. erst gegen 19.00 heimkommt. Außerdem bin ich ziemlich aktiv im Elternbeirat. :freak:

Würde gerne mehr Sport machen , mehr lesen, ins Theater und ins Kino gehen, schlafen ;) .........und natürlich nähen, letzteres tue ich abends, gehe immer zu spät ins Bett und bin fast immer müde.

Auf der anderen Seite wollte ich es so, deshalb ist es o.k. :D

Aber wenn jemand das 30 Std.-Tag-Rezept hätte...... :rolleyes:

Grüße Sabine ;)

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Hallo,

Irgendwie geht immer alles!

 

Ich habe nur einen Fentsterputzer, sonst mache ich alles alleine, manchmal 5 Sachen gleichzeitig.

Zu meiner "Arbeit" gehört: jeden Tag außer Sa. u. So. helfe ich meiner Tochter halbtags in Ihrer KG-Praxis und betreue gleichzeitig die Kleine Tochter von 2 Jahren. Die Große 4 3/4 geht um die Ecke in den Kiga.

Mittags fahre ich nach Hause, (Mo.- Di. mit den Enkelinnen)kaufe ein, koche, werfe die Waschm. an mache einen kl. Mittagsschlaf, putzen muß ich auch hin und wieder :D.

Im Sommer kommt dann noch die Gartenarbeit dazu und nicht zu vergessen, -- einen Ehemann habe ich auch noch :p , gemeinsam teilen wir uns die Beschäftigung mit den Kleinen, er hat das Vergnügen ---- und ich die Arbeit ;) .

Abends, wenn alles versorgt ist, gehe ich, wenn wir nicht irgendeine gesellschaftl. Verpflichtung haben, in meinen Nähkeller und entspanne mich bei meinem Hobby, Forum ,nähen und sticken oder anderer kreative Tätigkeiten.

Ich bin eine absolute Nachteule, nur der Mittagsschlaf muß sein, da dulde ich keine Störung, sonst werde ich zum Wüterich.

Hört sich alles viel an, aber irgendwie bekomme ich alles auf die Reihe. :)

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Hi zusammen,

 

ob ihr es glaubt oder nicht, auch als Rentnerin rinnt mir die Zeit durch die Finger. Ein Tag ist in nullkommanix rum, und ich frage mich häufig, wie habe ich es früher geschafft, noch nebenbei 7 Stunden täglich zu arbeiten? Bin ich so langsam oder unsere heutige Zeit so schnelllebig geworden? Auf die Frage habe ich bis jetzt noch keine Antwort gefunden. Aber für mein Lieblingshobby finde ich zum Glück immer noch etwas Zeit, dafür müssen dann andere Dinge warten.

 

LG Marlies

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Hai Steph,

 

der Einfachheit halber könnte ich bei Alex magentsu unterschreiben. Vor allem den Tag mit den 36 Stunden hätte ich gerne. :D

 

Ich habe Ideen ohne Ende, Stoffberge so weit das Auge reicht und kaum Zeit zum Nähen. :mad: :banghead: :mad:

 

Ich habe drei Kinder (9, 6 und fast 2 Jahre alt) und bin selbstständig, aber zum Glück arbeite ich von zu Hause aus. Manchmal hetze ich mich den ganzen Tag am Computer ab, um Jobs abzuarbeiten (deswegen bin ich auch immer hier eingeloggt ;)), koche zwischendurch Mittagessen, kümmere mich um die Kleine (die zum Glück sehr pflegeleicht ist) ... Dann muss ich wieder meine Arbeit unterbrechen, um die Mittlere aus dem Kindergarten abzuholen und sie, wie heute zum Beispiel, zum Faschingsverein zum Tanzen kutschieren.

 

Jetzt muss ich auch noch dringend etwas fertig machen, da heute morgen wegen EDV-Problemen auf Kundenseite arbeiten nicht möglich war. Gut, hab ich ein bisschen genäht. ;) Dann hetze ich mich wieder zum Verein, um das Kind abzuholen, koche dann Abendessen, Raubtierfütterung, Kinder ins Bett, etwas Grundordnung in der Küche herstellen, den Parcourslauf aus Lego, Puppen, Zeitschriften und Kuscheltieren im Wohnzimmer beseitigen, eine Waschmaschine anstellen und dann erst setze ich mich an die Maschine.

 

Raus kommt dabei ein ungesundes Schlafpensum von ca. vier Stunden pro Nacht. :( Am Wochenende können es dann auch mal fünf oder sechs werden.

 

Fragt sich nur, wie lange ich das noch so mache. :confused:

 

Ja, da kommen wir wieder zum Prioritäten setzen. Ich habe keine Lust - und ich sehe es auch nicht ein - nach so einem Tagesablauf nach 21.00 Uhr noch irgendwas im Haushalt zu machen. Manchmal räume ich schon eine Maschine Wäsche weg, aber dann noch anfangen zu bügeln??? Definitiv nicht! Ich bringe unsere Bügelwäsche mittlerweile weg. Ich finde, ich habe abends auch ein Recht auf Entspannung. Und die finde ich bei meinen Stoffen und meinen Maschinen. :)

 

Wenn es der Job zulässt, erledige ich halt morgens noch etwas im Haushalt. Wenn nicht, bleibt es halt liegen und wartet auf Samstagmorgen. Da ist dann halt mehr Zeit für ein bisschen Gründlichkeit.

 

Ach ja, ich habe auch kein Nähzimmer und nähe am Esstisch, der aber zum Glück so groß ist, dass es ausreicht, wenn ich mein Zeugs auf eine Seite des Tischs räume. Es passen immer noch fünf Personen dran. :) Sieht halt teilweise für den "Fremdbetrachter" auch unordentlich aus. Nun, wem's nicht gefällt, der muss halt weg schauen oder weg bleiben. :D

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Wirklich Prioritäten setzen.

Fenster werden einmal im Jahr geputzt und zwar bevor die Blumen vom Balkon wieder ins Zimmer kommen. Wir können hinausschauen, reinschauen braucht keiner.

Bis morgen habe ich noch Kampfwoche, dann ist am Sonntag der letzte Weihnachtsmarkt. Ab Montag kann ich dann mal anfangen, das Haus wieder auf Vordermann zu bringen. Ich warne jeden vor, der meint, er müsse mich in Kampfwochen besuchen, aber freiwillig hat noch keiner zu Putzlappen und Schrubber gegriffen.

Gegessen wird bei uns gerade schnell aus der Gefriertruhe (bofrost sei Dank :klatsch1: ), gerne Aufläufe, die man nur in den Backofen schieben muss. Die sind dann schon halb fertig, bis ich Julia aus dem Kindi geholt habe.

Bei den Kids bin ich froh, wenn die jemandem zum Spielen da haben oder zu jemandem gehen. Dann sind die nämlich auch aufgeräumt und brauchen die Mama nicht als Beschäftigungstherapeutin.

Während der Kampfzeit wird im Haushalt wirklich nur das Allernötigste gemacht, aber meine Bügelwäsche ist fast eben :D . Da muss nämlich jedes Mal ein Stück mitgebügelt werden, wenn ich zum Nähen das Bügeleisen brauche. Wäsche wäscht die Maschine, Aufhängen geht nebenher. Spülen tut die Maschine, ausräumen können zur Not auch die Kids. Waschbecken und Klo muss nach dem Verursacherprinzip gereinigt werden, meist muss der Große dran glauben, der hinterlässt es oft dementsprechend. Das Gleiche gilt auch für Spiegel oder den Eingangsbereich, wenn man meint, man müsse mit nassen Schuhen über weiße Fliesen laufen.

Im Delegieren bin ich gut!!!

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Du sprichst mir aus dem Herzen. Zm Nähen komme ich momentan praktisch nie. Aber ich bin halt auch so ein Typ, der den Haushalt nicht liegenlassen kann. Und da gibt es immer jede Menge zu tun ....

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Hallole,

 

ich habe meistens auch zu wenig Zeit. Und das ohne Kinder. Aber mit nem großen Haus, 2 Katzen, einem Ziergarten und runden 100 qm Gemüsegarten und einem selbstständigen Ehemann (ich meine beruflich selbstständig - sonst aber auch :D :D )

 

Deshalb habe ich mir ein paar Dinge abgewöhnt und versuche mich mit Tricks selbst reinzulegen.

 

Abgewöhnt habe ich mir vor langer Zeit schon, dass es bei mir wie geschleckt aussehen muss. Muss es nicht, und trotzdem ist es nicht dreckig. Es gibt einen Tag in der Woche, an dem das Haus geputzt wird. Mal das eine Zimmer gründlicher, nächste Woche das nächste. Bügelwäsche wird möglichst sofort erledigt. Da ich die meiste Zeit zu Hause bin und mich nicht aufdonnern muss, sind es nur die Hemden von Göga, die mich länger aufhalten.

 

Abgewöhnt habe ich mir auch, mir zu viel vorzunehmen. Außer im Moment gerade, da ists mal wieder etwas zu viel. Aber ich weiß jetzt schon, dass Männe nicht böse sein wird, wenn seine Geschenke nicht rechtzeitig fertig werden. Dem ist es lieber, ich nehme mir an den Feiertagen genügend Zeit für uns. Noch dazu, da er ja seit Wochen unter der Woche auswärts ist. Wir führen gerade eine Wochenendehe und das noch bis ind neue Jahr hinein. Je nach Folgeprojekt dann eben auch noch länger.

 

Internet surfen und meine beiden abonierten Foren lesen, dort mitschreiben, das erlaube ich mir morgens und abends eine Stunde - höchstens. Außer, ich habe genügend Zeit übrig ...

 

Ich verordne mir genügend Schlaf. Das muss sein, weil ich sonst gar nichts auf die Reihe bekomme. 7 Std. sollten schon sein. Mal sind es auch nur 6 Std. Auch meinen Kaffee morgens, den lasse ich mir durch nichts nehmen. Die halbe Stunde muss drin sein. Danach bin ich gut gelaunt und für jede Schandtat zu haben. Ansonsten wäre ich miesepetrig

 

Wenn ich Dringendes zu erledigen habe, mache ich das zuerst. Und ich nehme mir für uns jedes Wochenende etwas vor. Jetzt in der Vorweihnachtszeit sind das Besuche auf Christkindlsmärkten.

 

Auf diese Weise sorge ich dafür, dass mir meine Zeit nicht gar so schnell davon läuft. Deshalb bin ich auch gleich wieder wech - Pullover stricken, bzw. meine Strickmaschine in den Griff bekommen :D

 

Liebe Grüße

Ulrike

 

PS: haltet mal die Luft an, dann tief durchatmen. Danach hinsetzen und ein Glas Wein trinken. Das hilft gegen Stress. :bier:

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eigentlich habe ich es gut. arbeit ab mittag frei einteilbar. mann geht einkaufen und putzt. gekocht wird kaum, da wir keine kinder haben.

 

trotzdem vergeht so mancher tag ohne nähen. die arbeit fordert einen so, dass man oft keinen klaren gedanken mehr fassen kann. da finde ich auch nicht den weg an die maschine. obwohl es mir gut tun würde.

 

aber bald sind ferien, die hoffnung naht. ich möchte ja auch zeit für meine neue nx haben .

 

 

charlotte

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Hi Steph,

 

*gg* DAS frage ich mich auch des öfteren, vor allem, wenn ich diese Stoffberge so sehe :eek: , die ich in der letzten Zeit gehortet habe, die sich aber überhaupt nicht abbauen wollen, weil ich einfach viel zu selten zum Nähen komme..

Oder viel zu viel Zeit mit dem Auftrennen vergeude :banghead:

 

Ich hoffe, dass ich wenigstens noch die 'Festtagskombi' und das Kleid (das eigentlich unterm Baum liegen sollte.... :rolleyes: ) für den Zwerg schaffe, bezweifle es aber mittlerweile stark.

 

Naja, wenigstens zum Stoffkaufen reicht die Zeit noch..;)

 

Liebe Grüsse,

Tina

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Hi,also ich nähe immer Nachts ,bin selten vor 1 Uhr im Bett,aufstehen muß ich aber schon um 7,und nur wenn ich viel Glück habe muß ich nicht 2-3 mal Nachts noch raus.Meine Große Tochter 5 Jahre alt ,brauch sehr wenig schlaf,sie kommt meisten 2 mal Nachts und will raus,sie ist ausgeschlafen,ich nicht.Aber wir wechseln uns mit meinem Mann mit dem aufstehen aus.Gott sei Dank schläft die kleine ,2 Jahre alt ,fast immer durch.Die kleine ist 2 mal die Woche in der Spielgruppe ,da komme ich aber auch nicht zum nähen sondern gehe zum Sport,1 mal die Woche kommt sie mit.Und wenn sie zu Hause ist schaffe ich gar nichts,dann habe ich schon genug zu tun ,sie will alles mit machen ,mit aufräumen ,mit kochen und deshalb dauert es immer drei mal so lange .Um 12,30 kommt die große aus dem Kindergarten ,muß sie dann aber 2 mak die Woche zum schwimmen fahren ,1 mal zum turnen und ein mal geht sie Nachmittegs in den Kindergarten.Mit der kleinen muß ich ein mal die Woche zum turnen,ein mal in die Krabbelgruppe.Genäht wird jeden Donnersteg von 20 -22.30 bei meiner Freundin,sonst Nachts nach 22 Uhr.Sonst wird gekocht,geputzt(nur das nötigste)bügelt zum Glück meine Mutter.Da ich Friseurin bin habe mal da mal da noch ein Termin,da kann ich aber meistens die Kinder mitnehmen.Dazu kommt noch daß die kleine fast immer Bronchitis hat ,bin ich 1-2 mal die Woche mit ihr beim Arzt.

Und hier reinschauen muß ich auch noch :) .

Ab und zu bereue ich, diese Seite gefunden zu haben. ;)

LG Janina

Muß noch Teig vorbereiten ,meine Mäue wollen morgen Plätzchen backen.

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Hi Steph,tja wie kriegt das jeder auf die Rolle,ich arbeite 20stunden,habe 2kids und eine Katze und einen fantastischen Mann,bei uns ist vieles gut aufgeteilt und jeder kommt zum Zug,bei allem chaos der zwar gut durchorganisiert ist sollte man nicht vergessen sich etwas Ruhe zu können,ich nehme mir Mittags immer eine kleine Verschnaufpause mal dösen,ruhen oder lesen und das tankt dann auf :D ich arbeite 3x abends und muß dann fit sein und so klappt es recht gut,meinen Ideen und Stoffbergen lauf ich immer hinter her,da ich aber schon sehr krank war weis ich wie wichtig eine Ruhepause ist und die sollte man sich ruhig können,naja zumindestens zu99% :p denn nur Streß ist auf Dauer auch streßig,lGLili

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